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[Geschlossen] Hoppenheim wird verfilmt

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Hopp ist einfach eine verlogene Sau.

Immer hört man nur das er seinen Heimatclub aus einer Herzensangelegenheit finaziell geholfen hat....schwachsinn

Bevor in Hoffenheim irgendwass passierte hat er bei Kaiserslautern, Karlsruhe und Mannheim versucht sich einzukaufen, aber ohne Erfolg.

Und diese vorgaukeln man würde nur auf die eigene Jugend setzen. Das hat sich damals schlagartig geändert als hopp nach 5 jahren regionalliga gemerkt hat das es anscheinernd nicht für mehr reicht. Fast die ganze mannschaft wurde ausgewechselt und ordentlich neue Spieler eingekauft.

Dann haben sies auch in die 2. Liga geschafft. Nach den ersten 4 Spieltagen kam in der 2. Liga dann aber nur ein Punkt zusammen. Kein ding, wird nochmal eingekauft.

Obasi,ba,carlos eduardo...um nur mal einige zu nennen.

Hoffenheims tolle Nachwuchsabteilung ist das Ergebnis der Jugendarbeit anderer Vereine, denen die Talente dann durch die finanziellen Mittel des Projekts abgeworben werden!

Alles sachen die auch bei anderen Vereinen vorkommen, aber die stehen dazu. Wenn ich den Augenwischer sehe wie er sich dahinstellt und eine Lüge nach der anderen erzählt, dann graust es mir von vorne bis hinten.

Der glaub wahrscheinlich heute noch das sie es dank der tollen Jugendförderung so weit geschafft haben.


Spooky99
Joined: 31.03.2006

hier noch mal eine objektive Bewertung des Films.

Besonders rückt der Film die Problematik der Tradition contra Modernisierung ins Licht der Leinwand – von Dorfverein zu rentablem Fußballunternehmen, von Fanchören zu Marketingstrategien, von Baden zu Würtemberg. Bei aller Kontroverse schafft es der Film nicht wertend zu werden, sondern persönlich und ganz nah am Geschehen vor Ort zu verweilen. Die Aufgabe der Distanz und die wirklich außergewöhnlichen Charaktere, die hier so authentisch wie es geht vom Blick der Kamera eingefangen werden, verleihen der Geschichte auch ihre Kraft, Dynamik und immensen Charme.

*würg*

Die Regisseure sagten ganz klar, dass auch sie von einer starken Zuneigung zum Objekt ihrer Kunst, also dem TSG 1899 Hoffenheim, während des Drehs ergriffen wurden, was sicherlich besagte Distanzlosigkeit förderte. Für mich hatte es den Anschein, dass der Schwung des Films unmittelbar dem Schwung des Geschehens während der Produktion geschuldet ist. Und mal ganz im Ernst: Ist es nicht wunderschön eine Geschichte zu sehen, die sich ab einem bestimmten Punkt jedweder Planung seitens des Filmteams entzog? Hier liegt für mich auch die große Leistung der Regisseure, sich von der Bewegung des Geschehens einfach mitreißen zu lassen und mit großer Empathie selbige noch einzufangen. Zudem wirkt der Film sehr ehrlich. Das liegt wohl auch daran, dass die Regisseure von keinem Moment an Kompromisse eingegangen sind und sich nicht von dem Verein bezahlen ließen, obwohl sie diesem über die Drehzeit derart nahe gekommen sind. Dies betonte auch noch mal Herr Rotthaus, der ehrlich zugab (Hut ab!), dass man den Beiden Angebote gemacht habe, um sich vielleicht ein oder zwei Szenen ersparen zu können, diese aber unbestechlich blieben.

Nur ein kurzer Kommentar, wenn ich eine Doku drehe ist es ja wohl das beste eigene Empfindungen herauszulassen und sich nicht auf eine Seite ziehen zu lassen. Objektivität sollte an erster Stelle stehen. Michael Moore weiss ja auch wie es nicht geht und man subjektiv Sachen verfälscht.

Achja Quelle; http://www.artechock.de/film/text/artikel/2010/02_04_maxophuels.html


Vahax
Joined: 23.12.2007

Ich glaube, mir wird schlecht.


lionix2006
Joined: 20.05.2006

Was ein scheiß. Ein Grund mehr diesen Pseudoverein lächerlich zu machen.


miGi
Joined: 06.01.2007

Original von theCHAOS

guter ansatz, diese blinde hetze kann ich auch nur belächeln. die vereine die jetzt in der ersten liga stehen, sind dort auch nur auf grund ihrer finanzen und nicht ihrer grandiosen tradition (eine "tradition" die meist erst ein paar jahrzehnte alt ist. vllt wird man in 100 jahren auch von hoffenheim als traditionsverein reden).

wir leben nun mal in einem kapitalistischen system, romantik hat da nicht viel verloren.
natürlich sind aus dem boden gestampfte vereine wie hoffenheim nicht sympatisch. aber was soll man ihnen vorwerfen (abgesehen von einer widerlichen selbstdarstellung wie zb in diesem film)? hätte hopp sein geld in bayern gesteckt, hätte sich auch kein schwein beschwert.
oder noch besser, in einen traditionsverein wie rwe. dann wäre er dafür noch geadelt worden.

diese doppelmoral ist einfach lächerlich.
don't hate the player, hate the game.

zu deinem ersten Absatz: Schau in meine Sig, echter Traditionsverein und sicher nicht der einzige in der Liga!

zu deinem Rest: lol, er wäre geadelt worden? Sagt dir zum Beispiel der Satz "Love United, Hate Glazer" was? Sagt dir Austria Salzburg was, oder eben respektive zum vorherigen Spruch United of Manchester? Oder vielleicht doch eher AFC Wimbledon?


Hoffenheim wäre deutlich aktzeptabler, wenn sie endlich mit dieser Augenwischerei ala Jugendförderung, Tradition, Fanverbundenheit, "wir sind so klein und doch erfolgreich - oh wuneder" bla bla bla aufhören würden.
Ich mag den VWL auch nicht besonders, aber die stehen wenigstens dazu, dass sie einfach so viel Geld investieren, bis es passt. Ihr Auftreten ist einfach zum Kotzen.

Außerdem umgehen sie die 50+1 Regel.


CMBurns104
Joined: 19.06.2006

Original von Peter87
Hoffenheim wäre deutlich aktzeptabler, wenn sie endlich mit dieser Augenwischerei ala Jugendförderung, Tradition, Fanverbundenheit, "wir sind so klein und doch erfolgreich - oh wuneder" bla bla bla aufhören würden.
Ich mag den VWL auch nicht besonders, aber die stehen wenigstens dazu, dass sie einfach so viel Geld investieren, bis es passt. Ihr Auftreten ist einfach zum Kotzen.

Außerdem umgehen sie die 50+1 Regel.

Genau das ist der Grund, warum ich Hoffenheim noch mehr verabscheue als Wolfsburg und Leverkusen. Während letztgenannte zumindest weitgehend zu ihrem "Plastik-/Werksverein"-Image stehen, wird in Hoffenheim ein Lügenmärchen vom kleinen Traditionsverein erzählt, der es wie durch ein Wunder in die erste Liga geschafft hat und das ganze Land mit seinem tollen Fußball verzaubert. Das Schlimme ist, dass sie in Hoffenheim offenbar selber wirklich dran glauben und wenn man es nur oft genug wiederholt - unterstützt beispielsweise von "objektiven" Filmemachern - glauben leider nach und nach immer mehr Leute daran. Die unkritische Haltung fast aller Medien gegenüber Hoffenheim ist einfach zum Kotzen.


KTU
KTU
Joined: 24.01.2007

Original von CMBurns104

Original von Peter87
Hoffenheim wäre deutlich aktzeptabler, wenn sie endlich mit dieser Augenwischerei ala Jugendförderung, Tradition, Fanverbundenheit, "wir sind so klein und doch erfolgreich - oh wuneder" bla bla bla aufhören würden.
Ich mag den VWL auch nicht besonders, aber die stehen wenigstens dazu, dass sie einfach so viel Geld investieren, bis es passt. Ihr Auftreten ist einfach zum Kotzen.

Außerdem umgehen sie die 50+1 Regel.

Genau das ist der Grund, warum ich Hoffenheim noch mehr verabscheue als Wolfsburg und Leverkusen. Während letztgenannte zumindest weitgehend zu ihrem "Plastik-/Werksverein"-Image stehen, wird in Hoffenheim ein Lügenmärchen vom kleinen Traditionsverein erzählt, der es wie durch ein Wunder in die erste Liga geschafft hat und das ganze Land mit seinem tollen Fußball verzaubert. Das Schlimme ist, dass sie in Hoffenheim offenbar selber wirklich dran glauben und wenn man es nur oft genug wiederholt - unterstützt beispielsweise von "objektiven" Filmemachern - glauben leider nach und nach immer mehr Leute daran. Die unkritische Haltung fast aller Medien gegenüber Hoffenheim ist einfach zum Kotzen.

Deine Meinung - CMBurns104 - finde ich ziemlich armselig.
Mir ist Hoffenheim sehr sympathisch und finde es toll, dass sich ein Dorfverein so hocharbeiten konnte und jetzt in der Bundesliga mit Bravour besteht. Sicher müssen sich noch ein paar Sachen entwickeln, aber es ist dennoch ein modernes Märchen.


beninho111
Joined: 23.10.2007

Uiuiui, geh schon mal lieber in Deckung ;)


Original von KTU

Original von CMBurns104

Original von Peter87
Hoffenheim wäre deutlich aktzeptabler, wenn sie endlich mit dieser Augenwischerei ala Jugendförderung, Tradition, Fanverbundenheit, "wir sind so klein und doch erfolgreich - oh wuneder" bla bla bla aufhören würden.
Ich mag den VWL auch nicht besonders, aber die stehen wenigstens dazu, dass sie einfach so viel Geld investieren, bis es passt. Ihr Auftreten ist einfach zum Kotzen.

Außerdem umgehen sie die 50+1 Regel.

Genau das ist der Grund, warum ich Hoffenheim noch mehr verabscheue als Wolfsburg und Leverkusen. Während letztgenannte zumindest weitgehend zu ihrem "Plastik-/Werksverein"-Image stehen, wird in Hoffenheim ein Lügenmärchen vom kleinen Traditionsverein erzählt, der es wie durch ein Wunder in die erste Liga geschafft hat und das ganze Land mit seinem tollen Fußball verzaubert. Das Schlimme ist, dass sie in Hoffenheim offenbar selber wirklich dran glauben und wenn man es nur oft genug wiederholt - unterstützt beispielsweise von "objektiven" Filmemachern - glauben leider nach und nach immer mehr Leute daran. Die unkritische Haltung fast aller Medien gegenüber Hoffenheim ist einfach zum Kotzen.

Deine Meinung - CMBurns104 - finde ich ziemlich armselig.
Mir ist Hoffenheim sehr sympathisch und finde es toll, dass sich ein Dorfverein so hocharbeiten konnte und jetzt in der Bundesliga mit Bravour besteht. Sicher müssen sich noch ein paar Sachen entwickeln, aber es ist dennoch ein modernes Märchen.

nice lvl fast hätteste mich erwischt schlawiner


Stoxx81
Joined: 02.09.2006

Original von miGi

Original von theCHAOS

guter ansatz, diese blinde hetze kann ich auch nur belächeln. die vereine die jetzt in der ersten liga stehen, sind dort auch nur auf grund ihrer finanzen und nicht ihrer grandiosen tradition (eine "tradition" die meist erst ein paar jahrzehnte alt ist. vllt wird man in 100 jahren auch von hoffenheim als traditionsverein reden).

wir leben nun mal in einem kapitalistischen system, romantik hat da nicht viel verloren.
natürlich sind aus dem boden gestampfte vereine wie hoffenheim nicht sympatisch. aber was soll man ihnen vorwerfen (abgesehen von einer widerlichen selbstdarstellung wie zb in diesem film)? hätte hopp sein geld in bayern gesteckt, hätte sich auch kein schwein beschwert.
oder noch besser, in einen traditionsverein wie rwe. dann wäre er dafür noch geadelt worden.

diese doppelmoral ist einfach lächerlich.
don't hate the player, hate the game.

zu deinem ersten Absatz: Schau in meine Sig, echter Traditionsverein und sicher nicht der einzige in der Liga!

zu deinem Rest: lol, er wäre geadelt worden? Sagt dir zum Beispiel der Satz "Love United, Hate Glazer" was? Sagt dir Austria Salzburg was, oder eben respektive zum vorherigen Spruch United of Manchester? Oder vielleicht doch eher AFC Wimbledon?

Ach, hatte ich ja ganz vergessen. Traditionsverein 1.FC Nürnberg, der komplett ohne die Hilfe und die Mios von Michael A. Roth über die Runden kam, als der Verein von Schulden erdrückt wurde. Aber man kann natürlich immer alles drehen und wenden wie man es braucht...


Spooky99
Joined: 31.03.2006

Original von CMBurns104

Original von Peter87
Hoffenheim wäre deutlich aktzeptabler, wenn sie endlich mit dieser Augenwischerei ala Jugendförderung, Tradition, Fanverbundenheit, "wir sind so klein und doch erfolgreich - oh wuneder" bla bla bla aufhören würden.
Ich mag den VWL auch nicht besonders, aber die stehen wenigstens dazu, dass sie einfach so viel Geld investieren, bis es passt. Ihr Auftreten ist einfach zum Kotzen.

Außerdem umgehen sie die 50+1 Regel.

Genau das ist der Grund, warum ich Hoffenheim noch mehr verabscheue als Wolfsburg und Leverkusen. Während letztgenannte zumindest weitgehend zu ihrem "Plastik-/Werksverein"-Image stehen, wird in Hoffenheim ein Lügenmärchen vom kleinen Traditionsverein erzählt, der es wie durch ein Wunder in die erste Liga geschafft hat und das ganze Land mit seinem tollen Fußball verzaubert. Das Schlimme ist, dass sie in Hoffenheim offenbar selber wirklich dran glauben und wenn man es nur oft genug wiederholt - unterstützt beispielsweise von "objektiven" Filmemachern - glauben leider nach und nach immer mehr Leute daran. Die unkritische Haltung fast aller Medien gegenüber Hoffenheim ist einfach zum Kotzen.

Kann ich nur so unterschreiben. Es ist schon geradezu grotesk das der kleine sympatische Verein aus dem Kraichgau immer versucht eine Legitimation dafür zu finden warum Sie so ein verdienstvoller Verein sind. Ein wichtiges Bestandteil der Liga. Ich kann über Wolfsburg nur lachen. Leverkusen steht seit Jahren zu ihrem Image. Beide werden nicht gemocht aber auch nicht so angefeindet wie die TSG. Keiner der beiden nervt einen mit einer Pseudo Tradition. Bei der TSG kommt es einem immer so vor das Sie wissen das Sie nicht in die Liga gehören und dafür Gründe suchen das es doch berechtigt ist.
Dazu ein dermaßen dünnheutiger Mäzen Hopp der von den Medien hofiert wird wie irgendetwas. Zu den Medien wenn die wenigstens objektiv berichten würden. Nein subjektiv ist gar kein Ausdruck.


miGi
Joined: 06.01.2007

Original von Stoxx81

Original von miGi

Original von theCHAOS

guter ansatz, diese blinde hetze kann ich auch nur belächeln. die vereine die jetzt in der ersten liga stehen, sind dort auch nur auf grund ihrer finanzen und nicht ihrer grandiosen tradition (eine "tradition" die meist erst ein paar jahrzehnte alt ist. vllt wird man in 100 jahren auch von hoffenheim als traditionsverein reden).

wir leben nun mal in einem kapitalistischen system, romantik hat da nicht viel verloren.
natürlich sind aus dem boden gestampfte vereine wie hoffenheim nicht sympatisch. aber was soll man ihnen vorwerfen (abgesehen von einer widerlichen selbstdarstellung wie zb in diesem film)? hätte hopp sein geld in bayern gesteckt, hätte sich auch kein schwein beschwert.
oder noch besser, in einen traditionsverein wie rwe. dann wäre er dafür noch geadelt worden.

diese doppelmoral ist einfach lächerlich.
don't hate the player, hate the game.

zu deinem ersten Absatz: Schau in meine Sig, echter Traditionsverein und sicher nicht der einzige in der Liga!

zu deinem Rest: lol, er wäre geadelt worden? Sagt dir zum Beispiel der Satz "Love United, Hate Glazer" was? Sagt dir Austria Salzburg was, oder eben respektive zum vorherigen Spruch United of Manchester? Oder vielleicht doch eher AFC Wimbledon?

Ach, hatte ich ja ganz vergessen. Traditionsverein 1.FC Nürnberg, der komplett ohne die Hilfe und die Mios von Michael A. Roth über die Runden kam, als der Verein von Schulden erdrückt wurde. Aber man kann natürlich immer alles drehen und wenden wie man es braucht...

Informier dich doch erstmal, mein Lieber. Roth war damals Präsident, er hat dem Verein einfach nur einen Kredit gegeben. Viele Anhänger finden immer noch, dass er sich zu HOHE Zinsen gegeben hat. So, erklär mir mal bitte was daran verwerflich ist? Weder hat er Milliarden in den FCN gesteckt, noch hat er die paar Millionen geschenkt! Er hat sich, so sagen viele, das weiß natürlich keiner so genau, sogar am FCN berreichert. Da teilt sich die Anhängerschaft so ein bisschen.


Stoxx81
Joined: 02.09.2006

"Als er ihn 1994 ein zweites Mal übernahm, schien der „Club“ am Ende. Keine Bank wollte dem tief gefallenen Altmeister noch einen Pfennig geben, als der Schuldenstand auf über zwanzig Millionen Mark angewachsen war und der sportliche Sturz in die Drittklassigkeit bevorstand. „Unsere Bank war Herr Roth“, sagte Aufsichtsratschef Schramm nun. Im Grunde war Herr Roth sogar der ganze „Club“. Ohne ihn wäre der Verein in Konkurs gegangen, im Hause Roth lief alles zusammen. Der Chef kümmerte sich um die fränkischen Bocksbeutel für die Vereinsjubilare, um Parkscheine für prominente Gäste, um die Handwerker fürs Klubgelände, eigentlich um alles. Selbst die Verwaltung wurde in den Nürnberger Schleifweg verlegt. Dort steht Roths Firmenimperium Aro. Jahrelang war alles dasselbe: Aro, der 1. FCN und Roth."

Auszug hieraus: http://www.faz.net/s/RubBC20E7BC6C204B29BADA5A79368B1E93/Doc~E4F879095499345D0945780741394F427~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Danach gehts noch ein Stückchen ähnlich weiter. Ohne Roth wäre der Verein also pleite gewesen und Weg vom Fenster. Völlig egal ob das ein Darlehen war. Wirtschaftlich sinnvoll wars ja offensichtlich nicht, sonst hätte sich ne Bank gefunden. Zudem der indirekte Weg des Trikotsponsorings. Also erzähl mir nicht, dass die Nummern grundverschiedenen sind. Außerdem weiß ich nicht wo deine "Milliarden" bei Hopp zusammenkommen. Einige Millionen sicherlich, vielleicht ist es sogar schon dreistellig, aber selbst das möchte ich bezweifeln...


Hopp hat die komplette Infrastruktur gezahlt.