Wie gesagt ich sehe keinen Grund das der Chef in dieser Situation verbieten kann einen hobbymäßigen Wochenendmarathon, ein Motorradrennen, Kartfahren, Tennisspielen, Turmspringen oder was weiß ich zu bestreiten. (und wie gesagt, ich sehe ein das er sagt: "nun so ganz klug war das vielleicht nicht...") Man kann sicher überall verletzen, und wenn der Tätowierer dir vorher sagt: "in 2 Tagen merkste davon nix mehr" aber es schiefgeht, pech gehabt. Wo soll man dann die Grenze ziehen? Wann ist der nächste Termin wichtig genug das ich meinen Hobbys nicht mehr nachgehen darf?
Spoiler
Doch eine offizielle Strafe von Vereinsseite muss Kruse nicht befürchten, das bestätigte Geschäftsführer Frank Baumann am Nachmittag. "Wir haben ihm gesagt, dass es keine optimale Zeit, den Weg nach Bremen zu absolvieren, aber es ist Privatsache. Wichtig ist, dass er Leistungen im Training und im Spiel bringt. Das ist entscheidend", so Baumann, der betonte, dass Kruse nicht zu schnell gefahren sei. "Das Wichtigste ist, dass niemandem etwas passiert ist." Aber natürlich sei es besser, "wenn man um die Zeit schläft".
Allerdings deutete Baumann an, dass Kruse - gewissermaßen als Entschuldigung - für die Mannschaft etwas springen lassen muss, ein Mannschaftsessen etwa. Damit ist klar: Kruse hat mit dieser Fahrt zu nächtlicher Stunde ein ungeschriebenes Gesetz des Mannschaftsgeistes gebrochen.
so geht man mit sowas um...