Im Großen und Ganzen verfolgen wir ja fast alle die selben Interessen, wenn wir in unserer Meinung bloß alle ein klein bisschen weniger extrem wären, könnten wir uns alle auf ein Sofa setzen und den wunderbaren Fußball genießen, den unsere Jungs aktuell auf dem Rasen präsentieren.
Für den Einen sind Fußball und Politik ein Kollektiv, für den Anderen sind es zwei Dinge, die unabhängig voneinander existieren sollten und müssen.
Vermutlich die nervigste und teufelskreisigste Diskussion seit Pyrotechnik.
Wenn sich jemand unbedingt prügeln oder mit Objekten bewerfen möchte - ganz egal ob links oder rechts - dann sollte das meines Erachtens außerhalb des Stadions passieren und möglichst so, dass es kein Unbeteiligter mitbekommt und insbesondere, dass niemand zu Schaden kommt, der es nicht will. Denn darunter leiden nicht nur eben jene Personen, sondern ganz besonders auch die Vereine, die letztendlich die Strafen und ggf. die Polizeieinsätze bezahlen müssen. Vom Imageschaden mal ganz abgesehen, welche Familie (oder auch: Welcher normal denkende Mensch) geht schon an nem Samstagnachmittag gern ins Stadion, wenn sie Angst haben muss körperlichen Schaden zu erleiden?
In diesem Sinne: Forza SVW, dabei sind wir uns hoffentlich alle einig!


