ich würd definitiv infinite vorher durchspielen. burial ist extrem short und spoilert schon so einiges, wenns auch vlt auf den ersten blick nicht ganz obv ist. spätestens am schluss kennst du praktisch den ausgang vom infinite.
Ich würd Infinite in jedem Fall einfach durchspielen, so lang ist es dann ja auch nicht.
Hab's nun auch endlich mal durch - alles wichtige ist hier ja bereits gesagt worden (ganz viel
und dicken Respekt für die ausführlichen Erklärungen).
Epochales Ende, auch wenn ich nicht komplett überrascht war, weil ich bei der Szene nach
Spoiler
Bookers Mord an Comstock wegen seines Nasenblutens & seines anschließenden ratlos-abgehackten Stotterns bezüglich Elisabeths/Annas Finger sofort die Vermutung hatte, dass er beide Personen ist.
Setting war genial (wenn auch gänsehautechnisch Rapture>>>Emporia), aber leider hat mich das bereits bemängelte Gameplay nach gefühlten 75% Spielfortschritt (Comstock-Haus) auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad so sehr angeödet, dass dann das letzte Viertel auf den einfachsten Grad umgestellt (was ich sonst fast niemals mache) und an einem Brutto-Tag durchgeballert wurde zwecks dringender Neugier des Ausgangs, um mit dem "Burial At The Sea"-DLC starten zu können.
Nun motiviert mich das Ende aber auch etwas zu 'nem ReRun aus anderer Perspektive mit den neugewonnenen Erkenntnissen & dem Aufrüsten aller Vigors - oder alternativ nochmal den ersten Teil.
Andererseits machen mich die "BioShock"-Spiele so verdammt traurig & melancholisch - nach dem Ende vom "Infinite" nun umso mehr.
PS:
Wie läuft dieser 1999-Modus ab ?
Am 25. März wird der zweite Teil von Burial at Sea veröffentlicht.
In jener alternativen Geschichte statten Booker und Elizabeth - letztere wird man im zweiten Part spielen - Rapture einen Besuch ab.
Bevor bei Irrational Games zumindest in seiner bisherigen Form die Lichter endgültig ausgehen, liefert das Studio mit dem zweiten Part von Burial at Sea sein letztes Hurra ab.
Wie die Entwickler heute verkünden, wird das DLC-Paket einen "1998 Mode" haben - BioShock Infinite hatte bekanntermaßen einen 1999 Mode für Leute mit Faible für größere Herausforderungen.
Wer aus der Jahreszahl noch nicht schlau geworden wird, dürfte vielleicht beim Schriftstil des Logos ein Aha-Erlebnis haben: Das Studio spielt natürlich auf das 1998 veröffentlichte Thief an, an dem Ken Levine übrigens auch selbst mitgewirkt hatte.
Da man im zweiten Teil des DLC-Pakets in die Rolle von Elizabeth schlüpft, wird die grundlegende Spielmechanik sehr schleich-lastig ausfallen. Im 1998 Mode steht der Spieler dann vor der Herausforderung, das Update abzuschließen, ohne einen Gegner umzubringen.
Das DLC-Paket wird am 25. März erscheinen.
♠_thumbsup:

Woa, so viel an Infos ist das jetzt ja hat nicht, hört sich aber trotzdem schon sau geil an. Dark project
Hoffe aber wirklich dass es für den Preis länger ist als der erste DLC.
so, ist gedownloaded und gleich geht's los!
Bei dem was ich so an kritiken gelesen hab, kann ich's kaum abwarten.
Soll auch einiges länger sein als EP1. (habe was von 5-8 std. gelesen)
Hab nach Überspringen des ersten DLCs den 2ten ein paar Stunden lang intensivst angespielt & empfinde das GamePlay wesentlich wohltuender als im Hauptspiel.
Das Schleichen>>>Ballern_Prinzip tut dem Spiel extremst gut nach so langer Zeit der Monotonie - dat Armbrust :heart:.
Nur die Story wird immer verwirrender - einerseits faszinierend, andererseits
.
PS:
Die Verantwortlichen, welche diese klitzkleinen, kaum erkennbar-lesbaren bzw. gar keine Untertitel bei akustisch teilweise schwer verständlichen AudioLog/Voxophone-Nachrichten, verbrochen haben ... gehören gefeuert.
Sowas bei solch einer komplizierten Story zu verbocken, ist komplett destruktiv.
Filmpläne angeblich wiederbelebt
Wie die Internetspürnase superannuation bei Kotaku berichtet, hat Sony Pictures im März die Domains bioshock-movie.com, bioshock-movie.net und bio-shock.net registrieren lassen. Jener Vorgang legt nahe, dass eine Leinwandadaption des Irrational-Shooters wieder im Bereich des Möglichen ist.
Vor fünf Jahren hatte es bereits konkrete Pläne für eine Verfilmung von BioShock gegeben - damals allerdings bei Universal Pictures. Seinerzeit war noch Gore Verbinski involviert gewesen. Der Regisseur der ersten drei Fluch-der-Karibik-Filme sprang allerdings ab, als das Studio kalte Füße bekam, das benötigte Budget zusammenstrich und außerdem die familienfreundlichere PG13-Einstufung anstrebte, nachdem ursprünglich eine R-Klassifizierung anvisiert worden war. Carlos Fresnadillo (28 Weeks Later) sollte dem Vernehmen nach übernehmen.
Der Film befand sich danach zumindest offiziell noch einige Zeit lang in Entwicklung - angesichts der nicht gerade vielversprechenden Aussichten setzte sich Ken Levine - selbst ein ausgebildeter Drehbuchschreiber - dann dafür ein, das Vorhaben zu beerdigen.