Ist es besser etwas wirtschaftlich "relevantes" studiert zu haben, das einem gar nicht interessiert und man deswegen fachlich total inkompetent ist (*hust* BWL *hust*) oder eine "Nische", bei der im Studium richtig aufblüht, in die Materie eintaucht und wirklich etwas fürs Leben mitnimmt? Wohl eher letzteres (hoffentlich). Das speziell in einem Pokerforum doch die Abneigung gegen andere "Nerd"-Hobbies so hoch ist wundert mich doch etwas. Allein die Vorstellung von einem oder zwei Hobbies auf den Charakter zu schließen und eine regelrechte Psychoanalyse zu machen würd ich mich zumindest nicht trauen. Ich hab den ganzen Text durchgelesen, vielleicht hab ich auch etwas überlesen, aber warum es jetzt unbedingt notwendig ist, sich von der Freundin zu trennen konnte ich nicht feststellen. Das einem bei der Masterarbeit etwas mulmig ist finde ich nicht schlimm, eher im Gegenteil, dann nimmst du es wenigstens ernst. Ansonsten denke ich, dass deine Freundin durchaus in der Lage ist sich mit dir zu unterhalten und umgeekehrt genauso.
Back2Topic maybe?
OP.. so hart es klingen mag, aber unterbewusst hast du deine Entscheidung schon getroffen. Du schreibst überwiegend negative Sachen über deine Freundin, weil dir diese Aspekte einfach am stärksten bewusst (geworden) sind.
So wie du sie beschreibst, scheint sie auch keine gefestigte Persönlichkeit zu sein, du jedoch auch nicht komplett. Langfristig wird sich daran auch nichts ändern, da der Wille zur langfristigen positiven Veränderung nicht durchzukommen scheint. Bei dieser "eifersüchtig auf die Freundin"-Sache sollten die Alarmglocken schrillen. Das ist bei weitem nicht normal, sondern einfach nur krankhaft und oder kindisch³.
Wenn wenigstens 1 Part der Beziehung charakterlich so stark und gefestigt wäre, den anderen mitzureißen und die positive Entwicklung einzuleiten, wäre das ja noch verkraftbar. So zieht sie dich nur in den Negativstrudel mit hinein, was keinem von euch beiden gut tut.
Entweder du spielst also den Boss und versuchst ihre negative Herangehensweise von Grund auf zu ändern .. oder du machst den Schritt und trennst dich.
Du scheinst relativ intelligent zu sein und weißt innerlich sicherlich, was das beste für dich ist. Die Eier den Schritt zu tätigen unterscheidet die Glücklichen von den Unglücklichen.
mfg
jo das stimmt wohl so. eine kurze zeit geht's dir beschissen aber langfristig auf jeden fall besser. grundsätzlich bist das Problem aber nur DU und nicht deine Freundin, und nicht irgendjemand anderes. das lässt sich auch gut in anderen Freundinnen threads hier erkennen. irgendwer hat ein Problem mit seiner Freundin, aber wenn man mal ein bisschen nachbohrt und den threadersteller selbst hinterfragt, wird offensichtlich, dass die eigentlichen Probleme ganz woanders liegen.
solange OP jetzt hier nix mehr schreibt ist eigentlich alles gesagt. wäre schön wenn du dich nochmal meldest, stell dich der Sache, auch wenn es unangenehm ist.
Also das mit dem Nerdzeug und Yugioh etc. kommt mir wirklich extrem bekannt vor...
So in etwa werde ich behandelt, wenn ich über Poker erzähle und was das Spiel eigentlich alles für "tolle Eigenschaften" hat und eigentlich gar nicht so ein Drecksspiel ist, für das es gehalten wird.
Davon abgesehen spiele ich auch Yugioh und gehe auf Anime-/Manga-Conventions.
Ich stimme insofern zu, dass es einige gibt, die sich tatsächlich "in ihre eigene Welt" verziehen. Das kann man nicht verleugnen, aber der Großteil hat einfach nur Spaß daran, sich mit Gleichgesinnten zu treffen, sich über die neuesten Erscheinungen zu unterhalten und darüber zu diskutieren...
So wie man es hier mit einem Transfer beim Fußball im Sportforum macht, nur halt auf einer anderen Ebene.
Während andere dann eben auf den Bolzplatz gehen, um selbst Fußball zu spielen, cosplayen andere wiederum ihren Lieblingsanime-Charakter.
Ich persönlich habe zwar noch nie gecosplayed (und fühlte mich manchmal deshalb wie ein Außenseiter bei den Veranstaltungen lol), aber finde es wirklich extrem interessant, wie viel Fantasie Menschen haben können und wie viel künstlerisches Talent sie auch besitzen.
Ich finde es nur manchmal erschreckend, wie chauvinistisch andere auftreten bzw. versuchen aufzutreten, wenn man so was erwähnt.
So was treibt die Leute, die eigentlich nur Spaß an ihrem Hobby haben wollen, in eine Ecke, in die sie nicht gehören.
So weit, dass sie dann nicht mehr ehrlich zu sich selbst und anderen sind, um nicht als Freak abgestempelt zu werden.
Na ja, eigentlich wollte ich den Thread des werten Kollegen nicht missbrauchen, aber eventuell konnte ich ein bisschen Einblick in "diese Welt" bieten.
Alter wahrscheinlich kenne ich dich persönlich, hab auch lange Jahre YGO gezockt. Ist aber unspielbar geworden unabhängig vom Nerd-Faktor.
Eure Beziehung hat wie dudeli sagt definitiv einen argen knacks und sie sagt ja auch indirekt, dass sie mehr Aufmerksamkeit sucht. Wenn du Ihr hier begründest warum du den Rucksack nicht magst - es geht hier nicht um den Rucksack, es geht um die Mitteilung das sie gefühlt viel für dich tut und du das anscheinend nicht machst.
Du bist im Prinzip kurz vor der Trennung auch von Ihrer Seite her. Zeit sich radikal zu ändern, wenn sie dir wichtig ist.
Zeit sich radikal zu ändern, wenn sie dir wichtig ist.
Finde ich den falschen Ansatz. Radikale Änderungen machst du nicht von heut auf gleich, und radikale Änderungen macht man wenn dann für sich selbst. Für ne andere Person ist das Verstellen, und das geht nicht lange gut.
Original von sarc
Zeit sich radikal zu ändern, wenn sie dir wichtig ist.
Finde ich den falschen Ansatz. Radikale Änderungen machst du nicht von heut auf gleich, und radikale Änderungen macht man wenn dann für sich selbst. Für ne andere Person ist das Verstellen, und das geht nicht lange gut.
Richtig!
Für eine andere Person sollte man sich nie verändern, damit macht man weder sich noch die betreffende Person glücklich.
Es geht hier doch auch nicht darum, dass er seine Persönlichkeit 1x auf links zieht sondern darum, dass ihm bewusst wird in welchem Kontext dieser Streit ablief, um ihre Sicht auf die Situation besser wahrnehmen zu können. Das schien ihm ja bisher nicht bewusst gewesen zu sein. Mit diesem Wissen kann er zukünftig adäquat reagieren, wenn er wieder in einer derartige Situation gerät - ohne an seiner Persönlichkeitsentwicklung auch nur irgendetwas zu ändern, so er denn keinen Anlass dafür sieht. Seine Wahrnehmung für bestimmte Situationen zu schärfen hat ja nun wirklich nichts mit einer radikalen Veränderung der eigenen Persönlichkeit zu tun.
Oh Mein Gott. Ein Kumepl sagte, dass ich hier mal antworten soll. Durch Krankheit, Urlaub und so hat man es nicht geschafft. ch habe hier zwar nachgelesen,a ber ich hatte selten mehr als ein paar Minuten Zeit, sodass ich mich nicht so richtig hiermit beschäftigen konnte/wollte. Ich verscuhe mal auf alle Dinge einzugehen.
Ich hoffe, dass ich ncihts vergesse
Original von kallvestor
Bist du der Typ mit dem Ausspruch "ich bin ein Nerd und werde niemals geliebt werden, weil die Körperliche Anziehung bei -23 liegt??"Wenn ja, hat sich diesbezüglich ja schon einiges getan:D - Respekt auf jeden Fall...
Die Schilderungen, ihre Freundin hat gesagt, sie ist aber nicht nett zu dir, sie wiederum ist dann sauer oder fühlt sich zurückgesetzt, weil irgendwo ne dritte Person dabei ist etc und dann hat schließlich ein früherer Kumpel das und dies zu ihr/über sie gesagt, ist für mich kinderkacke, jedenfalls hätte ich keine Lust, mit sowas auf Dauer meine Lebenszeit zu vergeuden.
Ich kann auch "Rossmann, DM und Backwerk" nicht mit Japanologie in Einklang bringen...
Ja das bin ich xP. Ich denke ich war früher wirklich ein ziemlich krasser Nerd. Das lag nicht unbedingt an den Hobbies, sondern einfach an der Art, wie ich mich gegeben habe. Ich bin relativ gebückt gelaufen, habe wenig meine Meinung gesagt und andere Dinge. Man kennt ja die typischen Nerds. Ich denke, dass auch die Beziehung mich da verändert hat.
Ich denke die Situation mti der Freundin ist jetzt "geklärt". Ich habe mit der Freundin telefoniert, ihre Sicht gehört und gemerkt, dass (wie ich vorher dachte) es keinen Sinn mehr ergibt, dass die beiden befreundet sind. Die Fronten sind total verhärtet und beide Seiten werden wohl nicht groß nach vorne gehen. Meine Freundin versuchte zwar wieder Kontakt mit der Freundin aufzunehmen, die Freundin will das aber einfach nicht mehr, da sie keien Zeit mehr dafür aufwenden möchte. So viel merh kann ich von dem Teleofnat auch nciht erzählen. Ich habe 1,2 Geschichten auch aus einem anderem Mund gehört, wobei ich mir sicher bin, dass beide Seite es etwas "verquer" erzählen.
@Rossmann und DM:
Sie war einfach verzweifelt und wollte für 4,5 Monate einen Übergangsjob haben. Der Druck auf ihr (die Gründe sind vielfältig, aber hauptsächlich kommt es von der Erziehung damals) ist extrem hoch, sodass sie es nciht ertragen kann, arbeitslos zu sein.
a
Original von n0ghtmare
Original von dudelidude
will nicht untolerant sein. aber es fällt mir tatsächlich schwer diese leute aus der freakschublade herauszuholen. also wenn man sowas mit 15 cool findet - da hab ich auch pokemon gefeiert. aber als erwachsener mensch? mein eindruck ist dass die leute sich dort in ihre heile kostümwelt flüchten weil sie ihr richtiges leben garnichtmalsogeil finden, Probleme haben und geistig wohl teilweise auch irgendwie auf dem stand eines pubertierenden hängengeblieben sind.#
Abgesehen davon: Was erhofft man sich, wenn man Japanologie studiert? Ich kann so Menschen nicht verstehen, die einfach irgendein Random-Schmarotzer-Fach studieren, ohne, dass es da irgend eine realistische Change gibt, einen Job zu finden. Ist doch so hart useless... Kenne da auch eine, die sogar dafür umgezogen ist, um dies zu studieren. Auf meine Frage, was sie denn später werden möchte, gab es nur ein Schulterzucken...
Um Mal alles zum Thema Anime/Manga/Cosplay zu sagen:
Ja. Viele Menschen in der Szene sind komisch und viele sind in die Szene gekommen, weil sie im "anderen Leben" keine Freunde gefunden haben - aus verschiedenen Gründen. Ich selber war 2003 das erste Mal auf einer Anime Convention und habe relativ schnell feststellen müssen, dass ein Großteil der Fans leider nicht richtig mit ihrem Leben klar kommt.
Dies ist aber nicht der komplette Teil der Community. Ich denke, dass Anime - ähnlich wie US-Serien - einfach eine Möglichkeit bieten, Unterhaltung zu erlangen. Ich bin Fans von Anime, Serien und Filmen und habe in allen Sparten gute und schlechte Ableger gefunden. Die Conventions bieten nun eine Möglichkeit, sich mit anderen Fans zu treffen. Heutzutage scheint das trivial zu sein, wenn man sieht, dass man sich auch über das Internet austauschen kann, aber direkter Kontakt ist - wie ihr sicherlich wisst - noch einmal etwas anderes.
Außerdem bieten diese Convention die einzige Möglichkeit, auch mal japanische Musiker, Zeichner oder Synchronsprecher live zu sehen.
Ich sehe das Hobby eher positiv, da man sich in ihm kreativ ausleben kann. Wenn ich sehe, was der Alkohol mit manchen Leuten macht, die Cosplayer als "Hobbylose Idioten" abstempelt, dann bin ich gerne lieber so einer, als dass ich anfange mich auf diese Art und Weise zu beschäftigen. Ich denke es ist in Ordnung, solange man es mit dem Hobby nicht übertreibt. Es ist nicht so, dass meine Freundin (oder ich) den ganzen Tag sich mit Anime/Manga beschäftigen würden. Ich gehe pro Jahr auf 1 bis 2 Conventions/Treffen, sie hat eventuell noch ein weiteres. Einige Zeit davor überlegt man sich eventuell ein Kostüm zu machen (wobei das bei mir im Grunde auch vorbei ist) und verbringt seine Freizeit damit.
und zum Studium:
s
Original von wusah
Original von sarc
Ich wiederum bewundere Leute, die genau das tun, was sie interessiert, und bin davon überzeugt, dass man mit entsprechendem Einsatz auch ne Nische findet, wo man unterkommt...########
In meinem erweiterten Freundeskreis gibt es auch einige Magic Spieler, die zwar genau dem Nerd-Vorurteil entsprechen, aber wirklich tolle und interessante Personen sind. So bald sie sich nicht von den "coolen" von außen bedroht fühlen, blühen sie richtig auf. Ich finde es toll, wenn sich jemand für etwas begeistern kann. Egal was es ist.
Sucht euch irgendwelche Aktivitäten (und seien sie auch noch so nerdig), die euch beiden Spaß machen könnten und geht da mal zu zweit hin. Zwar auch vollkommen klischeebehaftet, aber wie wäre es zB mit Larp?
Mir ist es ziemlich egal, ob ich in der Zukunft reich werde oder am Hungertuch nage (weswegen studiere ich wohl Soziologie?). Ich denke, dass wir viel zu lange dazu gewzungen werden, etwas zu tun, was wir überhaupt nicht machen sollen und deswegen bewundere ich auch die Menschen die durchziehen, was sie unbedingt wollen. Ich habe mich auch an einigen Stellen meines Lebens nciht getraut, bestimmte Risiken einzugehen und bereue das auch manchmal noch.
Den Begriff "Schmarotzer-Fächer" hört man zum größten Teil leider nur von Leuten, die BWL oder BWL-ähnliche Fächer studieren...
Mir ist ziemlich egal, ob die Gesellschaft was von mir hat. Ich will nur nicht unglücklich sein.
Original von Vaughn
Ein böse klingender, aber gut gemeinter Rat: Trenn dich von deiner Freundin.
Sie hat offensichtlich massive psychische Probleme und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass du diese Probleme nicht lösen und letztendlich nur darunter leiden wirst.Eine Beziehung kann nur dann für beide Partner funktionieren, wenn man mit sich selbst glücklich (oder zumindest zufrieden) ist und nicht auf die Selbstbestätigung durch den Partner angewiesen ist. Das soll nicht heißen, dass es etwas falsches ist, den Partner zu bestätigen oder sich über seine Bestätigung zu freuen, aber es darf halt nicht sein, dass ein Partner nur dann glücklich/guter Laune ist, wenn der andere Partner ihn/sie immer wieder in den Himmel lobt, denn das ist de facto eine Erpressungssituation. Insbesondere der Ansatz "ich bin der letzte, der zu ihr hält, deswegen muss ich bei ihr bleiben" ist extrem gefährlich, weil du ihr damit die Macht gibst, immer wieder zwischen dir und deinen Wünschen/Hoffnungen/Träumen zu stehen und dich somit letztendlich unglücklich zu machen.
Ich habe doch auch schon einmal darüber nachgedacht. Auf der anderen Seite haben ihr natürlich auch Leute geraten (was ich hinterher von anderen Leuten erfahren habe), sich von mir zu trennen, da ich durch meine "Essensstörungen" ihr viele Probleme machen würde und sie sich dadurch selber nicht richtig helfen kann.
Ich denke, dass ich derzeit noch in der Situation bin, in der ich in der Beziehung glücklicher als außerhalb der Beziehung bin. Aber: Es wird wichtig wie die nächsten Wochen/Monate werden, wenn sie ihren Job anfängt (heute erster Arbeitstag).
Ich war beim Schreiben des Textes sicherlich auch etwas unglücklicher, als ich es "normalerweise" bin und habe zu wenige positive Punkte über meine Freundin aufgeschrieben, da ich ziemlich wütend war.
Im Grunde genommen hat sie mir mein Leben gerettet, indem sie es als einzige Person richtig geschafft hat, mir zu zeigen, dass mein Essensverhalten mich irgendwann umbringen wird. Weiterhin kommt es mir so vor, als ob viele Dinge mit ihr mehr Spaß machen als ohne sie. Wenn ich beispielsweise einkaufen gehe, langweile ich mich alleine, freue mich aber darauf, wenn wir es zu zweit machen. Es sind so kleine Dinge, die mir wirklich gut gefallen.
@Honkey: Denke nicht, war nie so der krasse "Turnierspieler". Aber bin auf etcg aktiv xP
@basti: Ich stimme da sarc zu. Es gibt sicherlich Dinge, in denen ich mich ändern sollte (also wo ich auch denke, dass es gut wäre, eine Veränderung zu versuchen), aber ich sollte das für mich tun. Seitdem ich angefangen habe, meiner Freundin zu sagen, was mir manchmal nciht gefällt, geht es mir zum Beispiel viel besser, auch wenn es anfangs schwierig war.
Arbeiten würde ich beispielsweise auch gerne an meiner Gestik/Ausdrucksweise. Ich wirke doch oft relativ gefühlskalt auf viele Menschen, obwohl ich das nicht bin. Wie ich das ändern kann weiß ich nicht, würde es aber gerne tun.
Und ja: Ich weiß, was das generelle Problem ist und wir haben darüber geredet.
Es gab 1 Tag nach meinem Posting hier zwei relativ lange Gespräche. Das erste ging um uns und das zweite nochmal um die Situatio mit der Freundin (weil die beiden telefonierten). In diesem Gespräch habe ich gemerkt, wo ich in der Beziehung eventuell mal falsch reagiert habe, bzw. ihr falsche Signale gesendet habe. Weiterhin konnte ich ihr aber auch relativ deutlich sagen, was mir nicht gefällt und woran wir arbeiten müssen, wenn es noch funktionieren soll. Dabei redete ich auch ziemlich offen über das Wort "Trennung".
Interessanterweise war dieses Gespräch wohl das beste Gefühl was ich sehr sehr lange in der Beziehung hatte. Es zeigte mir, warum ich mit der Frau überhaupt zusammen bin. Wir haben versucht alles klar zu analysieren und zu schauen, wo unsere wirklichen Probleme liegen und ob wir uns gegenseitig dabei helfen können, oder ob es besser wäre wenn wir alleine wären. Ich erfuhr ein bisschen mehr aus ihrem Innenleben und konnte sie auch besser verstehen.
Das wirkt für viele von euch sicherlich wie: "Oh hey der zieht den Schwanz ein", aber ich bin derzeit einfach noch der Meinung, dass die gesamte Beziehung einen positiven Einfluss auf mich hat, aber auch NUR wenn es so läuft, wie wir in dem Gespräch besprochen haben (das heißt, dass wir zusammen an uns arbeiten). Falls es wieder einen Rückfall gibt, müssen wir uns halt beide überlegen, ob diese Beziehung noch sinnvoll ist. Besonders der Urlaub am letzten Wochende (auf das Haus ihrer Eltern aufpassen) hat mich positiv gestimmt.
Ich denke, dass meien Freundin mir derzeit noch sehr viel Kraft gibt und geben kann und dass ich auch ihr helfen kann, diese Probleme zu beseitigen. Ich muss manchmal nur etwas direkter sein und genau sagen, wenn etwas schlecht ist.
(und btw. jeder würde mich bei meinem Aussehen und meinem Auftreten für verrückt erklären, wenn ich so eine "heiße Freundin" wegschmeissen würde |D).
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Falls ich was vergessen habe, ihr noch nachfragen habt oder ähnliches, versuche ich mich nochmal zu meldne, auch wenn es eventuell etwas dauern wird.
Auch wenn ihr andere Fragen zu meinem Leben/der Beziehung/Whatever habt, versuche ich es zu beantworten