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laut denken

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zergling07
Beigetreten: 28.03.2010

jegliches problem verschiebe ich in die zukunft. wieso denke ich so kurzfristig?
je mehr ich mir vornehme, umso weniger tue ich. mit meinen handlungen investiere ich immer in die gegenwart, in jeder sekunde ist mein motto "nach mir die sintflut". bloss realisier ich das erst, wenn ich dann vor dem scherbenhaufen stehe und aufräumen muss. das passiert mir immer und immer wieder, seit ich denken kann. für die abiprüfung habe ich 3 tage vorher zu lernen angefangen (vorgenommen hatte ich es mir 2 monate vorher). ich stehe auf wenns schon zu spät ist. ich muss jeden früh zur bahn rennen. ich war noch nie pünktlich. in der schule hatte ich einen disziplinarausschuss wegen zuspätkommens. meine unibewerbungen schicke ich in den letzten 3 tagen los und renne zur post. ich bin um 19:55 in der post zentrale und kaufe expressbriefe. schon mein ganzes leben lang.
wtf is shit. in allen verdammten lebensbereichen der gleiche scheiss. das mit dem zuspätkommen reicht schon in die grundschule zurück und zieht sich durch bis heute.
poker.
ich habe fast 7k$ BR, ein kurzschluss und das ganze geld ist weg. darum kann sich ja mein zukünftiges ich kümmern. ich wache auf und realisiere dass die zukunft die gegenwart ist. keinen cent mehr übrig. wie immer.
wtf is this shit. deswegen wollte ich zur armee, vielleicht hätten die mich grade biegen können. wieso hab ich mir das nur ausreden lassen.
nunja, das problem besteht immer noch, und ich sehe meine zukunft schon vor mir. zum flughafen rennen, in angefangene vorlesungen platzen, mein geld wieder und wieder verlieren. ob das tiefenpsychologische gründe hat?
vielleicht. wobei mich die diagnose nur am rande interessiert. ich will das problem ändern, aber es ändert sich, egal was ich mir vornehme, genau nichts. morgen früh hetze ich wieder mit 70 durch die stadt um rechtzeitig auf der arbeit zu sein. ich muss mein denken ändern, ich habe schon versucht bewusst meine handlungen zukunftsorientiert auszurichten. etwas so zu planen, dass ich mich eine woche später drüber freue, dass es bereits erledigt ist. aber jetzt schaue ich der realität ins auge und wieder einmal hab ich mir wo es nur möglich ist probleme eingehandelt, die ich vermeiden hätte können wenn ich in der vergangenheit ordentlicher gewesen wäre.
obwohl ich viel reflektiere, hab ich glaube ich ungefähr noch nichts an mir selbst geändert. ehrlich gesagt weiß ich nichtmal so recht was mein problem ist aber vielleicht bringts ja was mich mal mitzuteilen. kann ja sein das ein paar gute denkanstöße bei rum kommen
thx :heart:


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15 Antworten
Shore
Beigetreten: 11.11.2007

Was mir sehr geholfen hat, ist eine Lebensvision zu verfassen, die ich alle paar Monate wieder anpasse. Für gewöhnlich ist eine Vision ein paar Seiten lang und beschreibt das Leben dass du in Zukunft leben willst.

Ein Auszug aus meiner Vision ist zum Beispiel folgendes:

Ich möchte in meinem Leben viel Unabhängigkeit und Entscheidungen treffen, ohne Kompromisse mit Leuten eingehen zu müssen, die mir unwichtig sind.

Um das zu erreichen habe ich einen Action Plan aufgestellt. Ein Action Plan ist einfach eine Liste von Aufgaben bzw. Handlungen, die gemacht werden müssen, um die Vision zu realisieren. Der kann unterschiedlich komplex sein, je nach dem was du erreichen willst.

Mein Action Plan für mehr Unabhängigkeit ist folgende:

In eine Eigene Wohnung ziehen:

1. Vorstellung für die Wohnung festlegen
- In welchem Stadteil soll sie sein
- Was ist ein must have (EBK, Vollbad, ruhige Wohnlage, etc )
- Worauf kann ich verzichten
- Wie viel Quadratmeter mindestens
- Wie viel soll sie maximal kosten
- Wann will ich einziehen

2. In der Zeitung und im Internet nach Wohnungen bis zum Warmpreis x mit Kaution/Proision von max y suchen
- Täglich morgens in der Zeitung suchen
- Attraktive Angebote markieren
- Nacheinander bei den Vermieter/Makler anrufen und eine Besichtigungstermin ausmachen (am bestens Nachmittags)

3. Besichtigungen wahrnehmen
- Vorbereiten auf den Termin (Fragen überlegen)
- Zu bereits vermerkten Besichtungsterminen gehen
- Den Makler/Vermieter Dinge Fragen, die mir wichtig sind
- Zusage/Absage

4. Umzug planen und durchführen
- Freunde/Verwandte anrufen und um Hilfe bitten
- Eine Liste mit Dingen erstellen die ich alles mitnehmen will
- Evtl Umzugskartons kaufen
- Dinge einpacken
- Brotzeit für die Helfer einplanen

Das mag auf dem ersten Blick zu ausführlich sein. Aber wenn man sich das aufschreibt, dann setzt sich das im Gehirn fest und man ist dann im RL weniger verplant und weiß was zu tun ist. Natürlich muss man auch flexibel bleiben. Es bringt nichts sich sklavisch an seine Pläne zu halten. Man kann das Leben nicht vollkommen durchplanen. Trotzdem kann man es in bestimmte Richtungen lenken.

Das alles lässt sich auf alle Bereiche deines Lebens übertragen. Ich machs so dass ich einfach meine Vision immer wieder aufrschreibe, dann die Action Plans für meine Bereiche ausarbeite und dann im RL einfach alles so mache, bis ich der Vision wieder näher bin, dann wird die Vision wieder neu bearbeitet und das ganze geht von vorne los. Hat mir sehr bei meiner Planlosigkeit geholfen.


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Patrick1860
Beigetreten: 30.05.2010

Kann dir zwar nicht weiterhalfen, aber vllt ermutigst dich, dass du nicht der einzige bist. Der Text hätte von mir verfasst worden sein :)


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vandaalen
Beigetreten: 07.03.2008

Ich denke, Du kennst Dich gut genug hier im Forum aus, um zu wissen, wo solche Gedanken hingehören.

Ausnahmsweise habe ich den Thread mal ins richtige Forum verschoben.


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Ignite
Beigetreten: 15.02.2006

hab hier letztens ne super seite aufgeschnappt...

https://nibbler.de/texts/antiverpeilhowto.html


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Lacoone
Beigetreten: 29.06.2007

Interessanter Thread


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Play4forlife
Beigetreten: 11.12.2007

Boah, das kommt mir saubekannt vor.
Vorträge für die Schule konnte ich grundsätzlich nie an dem Tag halten an dem ich sollte. Teilweise hat der Lehrer mir noch eine zweite Chance gegeben und dann saß ich in der Nacht davor in meinem Zimmer und hab irgendwas zusammengeschustert.

Kurz vor den Abiprüfungen hatte ich einen Sportunfall, welcher mir einen netten Aufenthalt auf der Traumastation des Krankenhauses verschaffte.
Das war mein Glück, so blieb mir nämlich nichts anderes übrig als zu lernen - was in den besten Noten resultierte die ich in den 2 Jahren überhaupt in einer Klausur hatte.

Leider habe ich weder Diagnose noch Lösung parat, aber ich hoffe hier findet sich jemand, der dieses Problem be.reits in den Griff bekommen hat.

In meiner Ausbildung habe ich übrigens 3 Ermahnungen bekommen für zu spät kommen oder Nicht-Schreiben des Berichtsheftes. Eigentlich wäre das bei jedem eine Kündigung gewesen, aber ersten war Personal knapp und dann auch noch Unterbezahltes und Fähiges (war ganz gut) wollten sie dann doch nicht so einfach wegwerfen.
Da mich das angekotzt hat (+ein paar andere Gründe), habe ich die Ausbildung dann von mir aus abgebrochen, nachdem ich bereits wieder einen Tag in der Berufsschule unentschuldigt gefehlt hatte.

Nach wie vor komme ich häufig zu spät, teilweise sogar, wenn es komplett zu vermeiden wäre: Bereits fertig zum Aufbruch setz ich mich halt noch mal an die Gitarre und spiel ein wenig, bis es dann wirklich zu spät wird und ich eilig aufbreche.


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Bjoerniboy
Beigetreten: 15.06.2008

ich kenne das auch und es kotzt mich über alle maßen an, ich ärgere mich wirklich fast täglich darüber was ich heute wieder hätte erledigen können und es dann doch wieder nicht getan hab.... lösungen plz!


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wusah
Beigetreten: 06.02.2006

Bin selbst ein wenig so.
Was mir am ehesten hilft kommt der Idee von Shore recht nahe. Ich mache einfach für jeden mist eine checkliste. Dann fällts zwar nicht viel weniger schwer mal damit anzufangen, aber wenn man alles abgearbeitet hat, ist das erfolgserlebnis noch ein stück besser.


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homerhomer
Beigetreten: 12.02.2009

Original von Play4forlife
Boah, das kommt mir saubekannt vor.

Nach wie vor komme ich häufig zu spät, teilweise sogar, wenn es komplett zu vermeiden wäre: Bereits fertig zum Aufbruch setz ich mich halt noch mal an die Gitarre und spiel ein wenig, bis es dann wirklich zu spät wird und ich eilig aufbreche.

jedes mal!!!
bekomme es aber auch überhaupt nicht in den griff & sowas wie eine checkliste bringt überhaupt nichts (bei mir).
bin echt ratlos, obwohl es eigentlich ja nicht so schwer sein sollte etwas zu ändern. wir spüren die konsequenzen ja täglich & leben einfach mit ihnen, anstatt was zu ändern :rolleyes:


Antwort
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WWas stellt ihr den in der Zeit an, die ihr eigentlich zum lernen oder erledigen von bestimmten sachen eingeplant habt?

Ein Plan/Kalender mit Aufgaben die ihr erledigen wollt, ist definitiv sinnvoll.
Fangt langsam an, tragt erstmal ein paar erledigungen ein, die ihr aufjeden fall machen wollt. Am besten Funktioniert es mit einem Zeitplan.
Halten eure Ziele realistisch und überstürtzt die Sache nicht, indem ihr versucht alles aufeinmal zu Regeln.
Setzt euch Ziele für den nächsten Tag (kurzer Zeitraum, wo ihr eure Erfolge schnell seht) aber auch langfristige Ziele wo ihr mehr Zeit investieren müsst und der Erfolg erst mit der Zeit sehbar ist.
Das Problem bei unrealistischen Zielen ist, das man den Erfolg zu früh erwarten und deswegen schnell unmotiviert ist, das führt Automatisch in ein Teufelskreis.

Fangt auch klein und beständig bei einer kein Bock stimmung an (wodurch ihr sachen immer wieder verschiebt).Das bedeutet schon die kleinsten sachen einfach Erledigen. Geschier garnicht lang rumstehen lassen, wenn man etwas dreckig macht/benutzt direkt weg-/abräumen.

Haltet euch EURE ZIELE vor Augen(Kalender..), und macht euch klar das alles Zeit benötigt. Zeit ist das kostbarste Gut.

Was mir geholfen hat, die Zeit kostbarer zu sehen:
Mir hat ein gespräch mit einem Kollege über Religion die Sicht geändert.
Mit nichten bin ich ein Freund von Religion(Kirche), die Kirche ist mit ihren
Sichtweiße und Traditionen total veraltet. Bis zur besagten Diskussion habe ich mich gewundert, wie Leute in unsere heutigen Zeit noch daran glauben können, dass es richtig ist keine Kondom zu benutzen etc und die Kirche noch soviel einfluss hat. Mir wurde klar, das der Glaube nicht innerhalb ein paar Generationen geändert werden kann. Die Kirche gibt es schon rund 2000 Jahre und sie soll innerhalb eines Jahrhunderts untergehen?
Es benötigt einfach alles Zeit und seit ich dies so seh, schätze ich die Zeit mehr und überleg mir 2 mal ob ich sie nicht richtig nutzen möchte.
Edit: Dadurch halte ich mir immer vor Augen, dass sich nix von Heute auf Morgen änder.
umd alles Zeit braucht um sich zu ändert und auch nur schrittweise passiert.

Klingt zwar alles relativ Simpel, mir haben allerdings diese einfachen Tipps ernorm geholfen.

Ich hoffe das alles verständlich geschrieben ist, bin kein großartige Schreiber. :)


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Patrick1860
Beigetreten: 30.05.2010

Bei mir ist es mittlerweile soweit, dass mein Cheff (kurz vor der Rente/Kumpeltyp) mir heute angeboten hat sich einmal im Monat mit mir zusammen zusetzen und wir an einer Lösung für diese "Faulheit" arbeiten. Weiß zwar noch nicht so ganz wie das aussehen wird, aber ich hoffe er kann mir mit seiner Lebenserfahrung da etwas weiterhelfen. Sollte er mir wirklich konstruktive Hilfe geben können und es bei mir funktioniert werd ich gern hier updaten :)


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Play4forlife
Beigetreten: 11.12.2007

Original von chqh2
WWas stellt ihr den in der Zeit an, die ihr eigentlich zum lernen oder erledigen von bestimmten sachen eingeplant habt?

Kurzum: Ich vertrödel sie mit größtenteils Unwichtigkeiten.

Wollte jetzt mich nach deinem Post auch mal an so einen Zeitplan setzen - bis jetzt noch nicht "geschafft".

Ich such auch sehr gern Ausreden dafür, warum es so ist:

Die Gesellschaft ist verkommen und verblödet, der Kapitalismus widerspricht absolut meinem Naturell und kann am Großen und Ganze eh nichts ändern.

Ab und zu packt es mich auch mal, dann bin ich hoch motiviert, setze mich komplett an eine Sache. Aber oftmals geht diese Motivation mitten drin wieder verloren und dann bin ich wieder beim Status quo.
Bei mir könnte das auch damit zusammenhängen, dass ich sehr früh begonnen habe regelmäßig zu kiffen (man geht davon aus, dass Kiffen in der Pubertät Spätfolgen haben kann, wie falsche Persönlichkeitsbildung, fehlende Motivation, schlechtes Kurzzeitgedächtnis), aber auch das ist ja im Prinzip eine Ausrede, ich war schon vorm Kiffen eine faule Socke.

Ich hab mir auch bereits seit einem Jahr vorgenommen mal zu einem Psychotherapeuten zu gehen (es gibt da auch noch gewisse Phobien und andere Störungen), doch genau da setzt das Problem wieder ein - die Motivation es zu tun fehlt.

Prinzipiell ein Teufelskreis, leider einer, den ich in meinem Leben auch irgendwie akzeptiere.
Mir geht es ja sonst gut - Freunde, Frauen, Familie; alles in Takt. Nur trete ich so auf der Stelle und komm auf keinen grünen Zweig. Beziehungen über einem Monat gibt es bei mir nicht, weil ich nicht mal in der Lage bin mich um MICH zu kümmern.

Sorry fürs derailen, opener, aber das musste jetzt auch mal raus, und vielleicht erkennst du dich ja auch in einigen Punkten und jemand gibt eine gute Hilfestellung.


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Bjoerniboy
Beigetreten: 15.06.2008

ich glaube btw dass viel davon abhängt, wie internet-affin man ist. ich bin eigtl der festen überzeugung, wenn ich keinen PC hätte, wäre ich ca 500% produktiver.. aber WIE SOLL MAN DENN SO HEUTZUTAGE NOCH LEBEN T_T


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Erstmal Facebook Profil löschen. Das kostet die meiste unötige zeit.


Antwort
Zitat

Original von chqh2
WWas stellt ihr den in der Zeit an, die ihr eigentlich zum lernen oder erledigen von bestimmten sachen eingeplant habt?

Ein Plan/Kalender mit Aufgaben die ihr erledigen wollt, ist definitiv sinnvoll.
Fangt langsam an, tragt erstmal ein paar erledigungen ein, die ihr aufjeden fall machen wollt. Am besten Funktioniert es mit einem Zeitplan.
Halten eure Ziele realistisch und überstürtzt die Sache nicht, indem ihr versucht alles aufeinmal zu Regeln.
Setzt euch Ziele für den nächsten Tag (kurzer Zeitraum, wo ihr eure Erfolge schnell seht) aber auch langfristige Ziele wo ihr mehr Zeit investieren müsst und der Erfolg erst mit der Zeit sehbar ist.
Das Problem bei unrealistischen Zielen ist, das man den Erfolg zu früh erwarten und deswegen schnell unmotiviert ist, das führt Automatisch in ein Teufelskreis.

Fangt auch klein und beständig bei einer kein Bock stimmung an (wodurch ihr sachen immer wieder verschiebt).Das bedeutet schon die kleinsten sachen einfach Erledigen. Geschier garnicht lang rumstehen lassen, wenn man etwas dreckig macht/benutzt direkt weg-/abräumen.

Haltet euch EURE ZIELE vor Augen(Kalender..), und macht euch klar das alles Zeit benötigt. Zeit ist das kostbarste Gut.

Kann ich so unterschreiben, sehr guter Post.

Ich benutze ein Whiteboard, wo man mit einem Marker die Dinge aufschreibt und wieder durchstreichen kann. Vorteil ist, wenn man es eine Stelle die man oft sieht aufhängt, die ständige Draufsicht. Die zu erledigen Sachen gehen einem dann sehr schnell auf den Sack, so das man Sie dann doch angeht.
Ich bin auch damit angefangen noch den allerkleinsten Scheiss dort aufzuschreiben.
Es geht einfach darum Erfolgserlebnis beim Erledigen zu erzielen.

(In den meisten Fällen hier vermute ich, einen Platz direkt neben dem Bildschirm als wohl sinnvollste Lösung :f_grin:)
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Gleich mal Einkaufstip hinterher :f_cool:

Die durchgestrichenen Sachen bleiben eine Weile stehen, damit man auch sieht was man erledigt hat.

Langfristige Projekte kommen dort auch in verkürzter Form drauf.

Einen wirklichen Tip für das zu Spät kommen habe ich auch nicht, da ich Gott sei Dank Unpünktlichkeit hasse und somit selber immer pünktlich erscheine.
Vielleicht fällt mir dazu später noch was ein.

Viel Erfolg wünsch ich dir auf jeden Fall!

Ps.: Kleines Beispiel für einen Erfolg bei mir
Ich hatte Monatelang draufstehen "Stop smoking". Dann bekam ich einen Tip für einen Nichtraucherkurs in meiner Nähe. Stand auch erstmal ne Weile drauf.
Später ging mir das so auf die Nüsse ständig draufzuschauen, das ich obwohl ich schön vor dem PC abgehangen habe, die Adresse gegoogelt habe angerufen habe und einen Termin ausgemacht habe.
Lange Rede kurzer Sinn ich bin jetzt seit 40 Tagen rauchfrei.
Kann also Lebensverändernd sein :f_biggrin:


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