in ab jetzt.
ICH HASSE ES!
DEN GESTANK!
DIE UNSUMMEN AN GELD, DIE ICH DAFÜR AUSGEBE!
DER SINKENDE SELBSTWERT MIT JEDER ANGEZÜNDETEN ZIGARETTE!
DIE SCHLECHTEN AUSWIRKUNGEN AUF MEINE KONDITION!
DAS SODBRENNEN!
DIE DRECKIGEN VOLLEN ASCHENBECHER!
FREMDE LEUTE UM ZIGARETTEN ANZUSCHNORREN!
EINFACH ALLES!!!
TAG 0!
Einzig richtige Entscheidung, macht mit dem Scheiß ein Ende!!
Das Leben ist soviel schöner ohne die Versklavung, habe auch Anfang des Jahres aufgehört und was ich in den wenigen Monaten an Vitalität, Selbstbewusstsein und Lebensfreude zurückgewonnen hab ist unbeschreiblich und auch wenns kitschig klingt, es ist mit keiner Silbe übertrieben
Ihr packt das!!!
Original von shivaguy
Einzig richtige Entscheidung, macht mit dem Scheiß ein Ende!!
Das Leben ist soviel schöner ohne die Versklavung, habe auch Anfang des Jahres aufgehört und was ich in den wenigen Monaten an Vitalität, Selbstbewusstsein und Lebensfreude zurückgewonnen hab ist unbeschreiblich und auch wenns kitschig klingt, es ist mit keiner Silbe übertrieben![]()
Ihr packt das!!!
da hast du absolut recht.... wird die nächsten Tage auch mal wieder einen Versuch starten. Hoffe daß es diesmal länger als die üblichen 8-12 Wochen klappt. Einmal waren es schon 3 Jahre
Bissl Motivation brauch ich noch
bin seit 3 oder 4 monaten clean... weiss es gar nicht genau .. ist auch gut so. nehme es bewusst gar nicht mehr wahr das ich ja jetzt nichtraucher bin. von heut auf morgen aufgehört.
einmal als test in der ezit eine angenmacht.. bähh war das reudig .. nie wieder.
Ganja wird nur im vaporizer verdampft
Seit Sonntag auch in
Bisher einfacher als gedacht, aber jetzt würd ich schon gern eine rauchen
Naja erstmal "Endlich Nichtraucher" zu Ende lesen und dann der erste Stammtisch-Besuch ohne Zigaretten. Werd ich aber eisern durchziehn.
Mich würde mal die Rückfallquote interessieren.
Outet euch doch mal. Wer von euch hat aufgegeben? ♦
Durchgehalten.... Mittlerweile 3 Jahre.
Hilfsmittel: Endlich Nichtraucher von Allen Carr + Video "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr
FUCK...der thread ist gut...
will endlich mit diesem scheiß aufhören...mich nerven vor allem diese sinnlos-kippen..."klar nachm frühstück eine" oder "oh in 5min kommt der bus...kippe an"...will endlich weg davon... auch wenn erstmal nur runterfahren auf so 2-3 am tag....
ich starte jetzt auch!!
also bei mir hats geholfen, anfangs erst gar nicht mehr ans rauchen zu denken.. sprich alles was damit zu tun hat weg damit..feuerzeug, drehtabak, ascher usw.
nachdem ich dann 1-2 monate clean war harte konfrontation: in kumpelrunden gegangen wo alle quarzen .. und einfach nicht rauchen .. einfach mal was nicht machen .. ja issn harter fold, aber jeder herocall is hier -EV und man wird longterm rückfällig...
desweiteren hab ich mir bewusst gemacht wie total hirnverbrannt rauchen eigentlich ist(zumindest ohne was grünes drin ♦ ) .. sieht scheisse aus, stinkt, macht dich kaputt und vor allem: ES KNALLT NICHTMAL!!! alk und andere drugs sind zwar auch scheisse, aber immerhin wirkt da was.
kippen beruhigen zwar mal ab und an .. aber naja ..
hört auf mit dem scheiss.. glaubt mir..es lohnt sich wenn man einfach iwann mal wieder richtig schön tief atmen kann
Original von fiveseven
also bei mir hats geholfen, anfangs erst gar nicht mehr ans rauchen zu denken.. sprich alles was damit zu tun hat weg damit..feuerzeug, drehtabak, ascher usw.
bei mir ging das nicht, ich bin dann immer panisch zur tanke und hab kippen gekauft ♦
dachte mir dann beim letzten versuch(kam irgendwie aus dem nichts) ach lass die zigaretten doch einfach im hosensack. bin dann 2-3 wochen mit kippen rumgelaufen und hab nie eine geraucht.
denke da ist jeder anders
Ich kann mir vorstellen, dass der Tilt und das Verlangen nach einer Zigarette eine Allokation aufweisen.
Den Selbstzerstörungstrieb.
Man weiß, dass es schlecht für einen selbst ist, macht es aber dennoch um sich vermeintlich besser fühlen zu können/besser zu fühlen, um negative Gedanken zu vernebeln.
Man verliert schlicht die Kontrolle über die Selbstbestimmung.
Folglich sollte jeder von euch, der dem Tilt erfolgreich die Stirn bieten kann,
auch sein Zigaretten-Verlangen mit seiner Willenskraft unter Zuhilfenahme des Bewusstseins darüber weshalb dieses Verlangen aufkommt abstellen können.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tabaksucht
kleines Zitat:
Man weiß heute, dass bereits nach drei Wochen Abstinenz keine messbare Veränderung der Acetylcholinrezeptoren mehr vorhanden ist – sie sich also wieder auf Normal-Niveau eingestellt haben. Während dieser Zeit kann es zu Unruhe und Gereiztheit bis hin zu Aggressivität sowie zu Depressionen kommen. Das Nicotin selbst ist zu diesem Zeitpunkt schon längst nicht mehr im Gehirn nachweisbar (bis max. drei Tage nach Beendigung des Nicotinkonsums).
Im Ergebnis ist festzustellen, dass während des Entzugs weniger die Abhängigkeit von der vom Tabakrauch erzeugten Wirkung von Bedeutung ist, was viele gescheiterte Therapien mit Nicotinsubstituten zeigen, sondern vielmehr der durch die nicotinerge Stimulation des Nucleus accumbens induzierte Lernprozess. In geeigneter Weise kann dieser Lernprozess nur durch starke Selbstmotivation oder professionelle Verhaltenstherapien beeinflusst oder umgekehrt werden.
Die psychische Abhängigkeit durch eingeprägte Verhaltensmuster, die sich im Laufe einer „Raucherkarriere“ entwickeln, kann nach dem körperlichen Entzug auch nach Jahren noch vorhanden sein.
Zum Thema "eingeprägte Verhaltensmuster" könnt ihr euch auch in die in der Strategie-Sektion vorhandenen Psychologie-Artikel einlesen, um das Thema von Poker auf euer Rauchverhalten zu übertragen/anzuwenden.
Viel Erfolg.
PS. Wer möchte kann sich auch noch ca. 7 Tage gedulden und sich dann mein E-Book zu diesem Thema downloaden.
Falls Eigenwerbung nicht gewünscht ist, bitte ich den letzten Part einfach rauszulöschen.
Original von ihatewonderbras
Ich kann mir vorstellen, dass der Tilt und das Verlangen nach einer Zigarette eine Allokation aufweisen.Den Selbstzerstörungstrieb.
Man weiß, dass es schlecht für einen selbst ist, macht es aber dennoch um sich vermeintlich besser fühlen zu können/besser zu fühlen, um negative Gedanken zu vernebeln.
Man verliert schlicht die Kontrolle über die Selbstbestimmung.
Folglich sollte jeder von euch, der dem Tilt erfolgreich die Stirn bieten kann,
auch sein Zigaretten-Verlangen mit seiner Willenskraft unter Zuhilfenahme des Bewusstseins darüber weshalb dieses Verlangen aufkommt abstellen können.http://de.wikipedia.org/wiki/Tabaksucht
kleines Zitat:
Man weiß heute, dass bereits nach drei Wochen Abstinenz keine messbare Veränderung der Acetylcholinrezeptoren mehr vorhanden ist – sie sich also wieder auf Normal-Niveau eingestellt haben. Während dieser Zeit kann es zu Unruhe und Gereiztheit bis hin zu Aggressivität sowie zu Depressionen kommen. Das Nicotin selbst ist zu diesem Zeitpunkt schon längst nicht mehr im Gehirn nachweisbar (bis max. drei Tage nach Beendigung des Nicotinkonsums).
Im Ergebnis ist festzustellen, dass während des Entzugs weniger die Abhängigkeit von der vom Tabakrauch erzeugten Wirkung von Bedeutung ist, was viele gescheiterte Therapien mit Nicotinsubstituten zeigen, sondern vielmehr der durch die nicotinerge Stimulation des Nucleus accumbens induzierte Lernprozess. In geeigneter Weise kann dieser Lernprozess nur durch starke Selbstmotivation oder professionelle Verhaltenstherapien beeinflusst oder umgekehrt werden.
Die psychische Abhängigkeit durch eingeprägte Verhaltensmuster, die sich im Laufe einer „Raucherkarriere“ entwickeln, kann nach dem körperlichen Entzug auch nach Jahren noch vorhanden sein.
Zum Thema "eingeprägte Verhaltensmuster" könnt ihr euch auch in die in der Strategie-Sektion vorhandenen Psychologie-Artikel einlesen, um das Thema von Poker auf euer Rauchverhalten zu übertragen/anzuwenden.
![]()
Viel Erfolg.
PS. Wer möchte kann sich auch noch ca. 7 Tage gedulden und sich dann mein E-Book zu diesem Thema downloaden.
Falls Eigenwerbung nicht gewünscht ist, bitte ich den letzten Part einfach rauszulöschen.
Rauchen mit Tilt beim Pokern zu vergleichen
Scheinst nicht zu wissen was Allokation bedeutet bzw. wie man es, das Wort, definiert.
Andernfalls kann ich mir dein
nicht erklären, denn "stille Post" spielen wir auch nicht.
PS.
Aber keine Sorge, ich nehme dir das nicht krumm, denn es ist eine typisch deutsche Reaktion etwas von vornherein niederzumachen was man selbst nicht als logisch/sinnig/richtig erachtet, ohne sich vorher mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben.
"Soviel zu induzierten Lernprozessen und eingeprägten Mustern."
Tag 8
Ertappe mich immer wieder dabei, wie ich der ein oder anderen Zigarette nachtrauere. Auch denen, die ich in Zukunft nicht mehr rauchen werde. Im Großen und Ganzen ists aber machbar.
Hab grad den Wiki-Artikel gelesen und dieser Absatz lässt mich schon etwas staunen:
Die Rückfallwahrscheinlichkeit bei Rauchern, die ohne Hilfsmittel mit dem Tabakkonsum aufhören, liegt bei 97 % innerhalb von sechs Monaten nach dem Rauchstopp. Bis 2012 wurde davon ausgegangen, dass Nikotinersatzpräparate bei korrekter Dosierung und weiterer fachlicher Anleitung die Erfolgschancen um drei Prozent steigern können.[15] Eine neuere Studie von 2012 besagt, dass die Rückfallrate bei denen, die Nikotinersatzpräparate zum Aufhören verwendet haben, genau so hoch war wie bei denen, die ohne Hilfsmittel aufgehört haben.
Hoffe, 80% von denen failen in den ersten 1-7 Tagen. Dann würde die Wahrscheinlichkeit für mich schonmal etwas besser aussehn. Kennt jemand eine Studie über die Dauer bis zum Rückfällig werden?
Original von klaus8003
Tag 8![]()
Ertappe mich immer wieder dabei, wie ich der ein oder anderen Zigarette nachtrauere. Auch denen, die ich in Zukunft nicht mehr rauchen werde. Im Großen und Ganzen ists aber machbar.Hab grad den Wiki-Artikel gelesen und dieser Absatz lässt mich schon etwas staunen:
Die Rückfallwahrscheinlichkeit bei Rauchern, die ohne Hilfsmittel mit dem Tabakkonsum aufhören, liegt bei 97 % innerhalb von sechs Monaten nach dem Rauchstopp. Bis 2012 wurde davon ausgegangen, dass Nikotinersatzpräparate bei korrekter Dosierung und weiterer fachlicher Anleitung die Erfolgschancen um drei Prozent steigern können.[15] Eine neuere Studie von 2012 besagt, dass die Rückfallrate bei denen, die Nikotinersatzpräparate zum Aufhören verwendet haben, genau so hoch war wie bei denen, die ohne Hilfsmittel aufgehört haben.
Hoffe, 80% von denen failen in den ersten 1-7 Tagen. Dann würde die Wahrscheinlichkeit für mich schonmal etwas besser aussehn. Kennt jemand eine Studie über die Dauer bis zum Rückfällig werden?
Das Ding ist einfach, mit purer Willenskraft schafft man es nur seeeehr selten, die 97% halte ich da wirklich für realistisch. Das Problem besteht nämlich darin, dass man automatisch in Denkmuster verfällt, die du selber schon beschrieben hast: Man trauert den Kippen hinterher, die man nicht raucht bzw. noch schlimmer, die man in Zukunft nicht mehr rauchen wird! Man empfindet dies so, als wenn man iwas verpassen wird...
Diese Denkmuster abzulegen fällt unheimlich schwer. Daher kann ich nur immer und immer wieder sagen, holt euch das Buch von Allen Carr - Endlich Nichtraucher. Das Buch macht es einem nicht nur leichter, für immer mit dem Rauchen aufzuhören, sondern es macht richtig Spaß.
Gebraucht ab 2 Euro bei Amazon!
Naja, genau dieses Buch hab ich eben gelesen und ich versuche auch jeden falschen Gedanken sofort zu verwerfen, gelingt aber nicht immer.
Hab, wie im Buch beschrieben, teilweise diese "Hochphasen", in denen ich froh bin, nicht mehr rauchen zu müssen. Dann aber auch wieder Momente, in denen ich starke Zweifel habe.
Es gibt halt kein rational logisches Argument warum man rauchen sollte... Daher brauchst du auch nicht zweifeln