Moin,
in der uni ist ja im moment wieder einfpührungszeit und eine aus meinem jahrgang macht da auch wieder tutorin.
ich hab an sich nicht viel mit ihr zu tun, habe aber heute erfahren,dass sie krebs hat, der auch schon metastasiert hat udn sie in den nächsten 6 monaten höchstwahrscheinloch sterben wird.
Ich saß dann da und war extremst geschockt, weil ich es einfahc nicht verstehen kann, wie man dann soetwas unwichtiges noch tun kann.
Die erstsemestler stellen dir fragen zur zukunft,w as die eigenen planungen machen etc... dir wird permanent vor augen gehalten, was dir bevorsteht udn du lügst permanent.
Wie kann man das aushalten?
ich würde entwedermit den menschen die ich liebe noch so viel zeit wie geht verbringen, mir meien größten träume erfüllen.
Oder ich würde mich direkt vor den zug schmeißen, wenn ich weiß, dass es keine hoffnung mehr gibt, weil ich nicht damit leben kann den abschiedschmerz fpür meine geliebten menschen so in die länge zu ziehen...
aber ersties betreuen?
ich komme darüber nicht hinweg, weil ich es nicht verstehen kann