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Umgang mit negativen Menschen

40 Beiträge
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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Jetzt zur eigentlichen Frage und zwar würde ich gerne wissen, ob hier jemand mehr Erfahrung im Umgang mit solchen Leuten hat und wie man das am besten handhabt.... Also gibt es generell bestimmte Verhaltensweisen, die Sinn im Umgang mit negativen Menschen machen, insbesondere, wenn man ihnen nicht aus dem Weg gehen kann oder auch noch in irgendeiner Form auf sie angewiesen ist ? Generell Tipps für diese oder ähnliche Situationen ?....Cliffs: Umgang mit Personen, auf die man angewiesen ist (z.B. Arbeitsplatz, Studium) und die vieles was man tut negativ sehen und abwerten.

Sorry, falls das untergegangen ist.

Man kann keine Dinge falsch machen, wenn man nicht über die richtige Vorgehensweise aufgeklärt wurde

--> Doch kann man. Du fährst bei rot über die Ampel, wußtest nicht, dass das strafbar ist und hast es auch Sicht des Gesetztes falsch gemacht.

Ich bin hier raus. Du windest dich und hast selbst nie Schuld. Akzeptiere einfach, dass dein Weg nicht geklappt hat und du es vl. anders machen solltest. Ich persönlich würde dich auch als nervig einschätzen ohne dich zu kennen.

Wie gesagt, du beantwortest nicht meine Fragestellung, sondern gibst hier deine subjektive Perspektive als wissenschaftlicher Mitarbeiter wieder. Das ist interessant, da es beim Perspektivwechsel etwas hilft. Es hilft etwas, da du nicht die Person bist, um die es hier geht und du auch nicht die Situation so kennst, wie sie sich tatsächlich darstellt. Wie du sagst, urteilst du ebenfalls, ohne mich zu kennen, aufgrund deiner subjektiven Befindlichkeit und drei oder vier Postings über mich. Daher ist auch deine Einschätzung über mich für mich vollkommen irrelevant und dient nur dazu deinen Frust auszudrücken und einer inhaltlichen Beschäftigung mit der eigentlichen Frage aus dem Weg zu gehen. Wozu dich auch keiner zwingen kann. Danke trotzdem für deinen restlichen Input.


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FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Ganz allgemein für den Umgang mit Menschen:

Jeder hat eine bestimmte Erwartungshaltung an Kommunikation und die gilt es zu erkennen.
Im Worst-Case hat jemand hihe Erwartungen und keinen Bock auf Interaktion, dann hilft nur ein wirklich gut vorbereitetes Gespräch. Dort würde man dann möglichst knapp verschiedene Lösungsvorschläge ansprechen und fragen, was denn so state of the art ist.

Beispiel:
Mein ehemaliger Chef hat es gehasst, wenn man zu ihm kam und sich vorher nicht mit dem Sachverhalt auseinandergesetzt hat. Wenn man aber konkrete Fragen hatte (z.B. "hier im Handlungsleitfaden Kapitel 3.1 hab ich xy nicht verstanden"), hat er sich total gerne Zeit genommen und einem geholfen.

Und auch wenn du es nicht gerne hörst:

Die anderen haben nicht unrecht, du formulierst sehr langatmig und erschöpfend. Das ist für gemeinschaftliche Arbeit in sehr kleinen Teams sicherlich hilfreich und positiv (ebenso für Detailarbeiten).
Für Vorgesetzte ist das aber absolut kontraproduktiv, hier müssen Informationen optimal verdichtet dargestellt werden.

Beispiel Formatierung:
Das dauert maximal (!) 5 Minuten,
- gibt es hier Vorgaben (Uni)?
- können Sie Literatur empfehlen?
- haben Sie sonst irgendwelche Beispiele?

Ebenso Formulierungen:
2-3 Absätze in verschiedenen Stilen (z.B. Abstracts) präsentieren und fragen, welcher am besten ist.


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AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Wieviele Leute haben sich bisher den Spoiler durchgelesen? Irgendwie sagt das schon soviel aus und ich musste nach dem ersten Satz abbrechen.

@p00s88: ich hab son buch ausgeliehen, werde ich auch verwenden. Waren bisher auch nur 3 oder 4 Gespräche

Bachelorarbeit einfach so schreiben wie es der Prof haben will bzw. wie man bisher seine anderen Arbeiten auch erledigt hat. Notfalls fragt man ganz zu Beginn einmal nach einer Vorlage/Buch wie sich der Prof das vorstellt. Inhaltlich darf man dann natürlich eher etwas fragen, damit man auch weiß, ob man auf dem richtigen Weg ist.

Ich glaube du hast einfach falsche Vorstellungen mit wem du da redest und wofür diese Personen da sind. Und wenn diese dann negativ darauf reagieren, wenn Leute bei der Abschlussarbeit nicht die einfachsten Sachen selbstständig können, dann kann ich das verstehen.


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draghkar
Beigetreten: 16.08.2006
Oldschool Grinder

Leute die nicht auf den punkt kommen können, nur labern und fakten nicht prägnat vortragen können, nerven. Besonders wenn es um ein berufliches Verhältnis geht.
Du hast es ja sogar innerhalb weniger Beiträge in einek Forum geschafft mehr zu labern als zu sagen.


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Zitat
Praepman
Beigetreten: 03.11.2006
Oldschool Grinder

Ich hoffe einfach du redest im echten Leben nicht auch so geschwollen pseudo-eloquent.

Vielleicht hilft dir das ja weiter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Ich ärger mich gar nicht mal über euch, sondern bin einigermaßen fasziniert. Wenn ich die Beiträge bisher beurteilen sollte, ist FiftyBlume ganz klar an der Spitze: sachlich, konstruktiv, wirklichkeitsbezogen, Berufserfahrung ohne Wertung über die Person und dennoch kritisch. Top :f_thumbsup:


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MyLady17
Beigetreten: 11.03.2007
BlackMember

Original von Cojonesgrande

Wie gesagt, du beantwortest nicht meine Fragestellung, sondern gibst hier deine subjektive Perspektive als wissenschaftlicher Mitarbeiter wieder. Das ist interessant, da es beim Perspektivwechsel etwas hilft. Es hilft etwas, da du nicht die Person bist, um die es hier geht und du auch nicht die Situation so kennst, wie sie sich tatsächlich darstellt. Wie du sagst, urteilst du ebenfalls, ohne mich zu kennen, aufgrund deiner subjektiven Befindlichkeit und drei oder vier Postings über mich. Daher ist auch deine Einschätzung über mich für mich vollkommen irrelevant und dient nur dazu deinen Frust auszudrücken und einer inhaltlichen Beschäftigung mit der eigentlichen Frage aus dem Weg zu gehen. Wozu dich auch keiner zwingen kann. Danke trotzdem für deinen restlichen Input.

No offence, aber imo lösen Postings wie dieser bei >80% von Personen die diesen lesen einen gewissen Grad an Aggression aus. Du redest viel ohne was zu sagen und sowas nervt die meisten Leute einfach.

Sonst trifft es Blume ja sehr gut.

Mein Senf: Dein Betreuer betreut dich zwar, aber in der Regel nur bei wirklich fachlichen Fragen. Sprich er gibt dir Feedback zum Aufbau deiner Arbeit, dem theoretischen und praktischen Rahmen und verweist auf Verbesserungsbedarf hin. Wie nun eine Tabelle auszusehen hat oder ob Arial oder Times New Roman spielt für die Bewertung ohnehin keine Rolle. Jemand im 6. Semester sollte bereit genug Erfahrung mit diesen Dingen haben.


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IBeatGTA
Beigetreten: 07.05.2009
PokerStrategist

In jedem Konfliktmanagementseminar lernt man, dass man sich in die Sicht des anderen versetzen soll.

Was glaubst du denkt dein Betreuer über dich, und warum denkt er das?


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Ist halt so eine Sache mit der Selbständigkeit. Ich habe das selbst bei vielen Kommilitonen gesehen. Bsp.: Auf der Hochschulhomepage gab es nichtmal besonders versteckt eine Art "Checkliste" sozusagen Bachelor/Masterarbeit was ist zu beachten und noch gesondert einen Leitfaden zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, in dem dann sämtliche Formalitäten (Schriftart, Schriftgröße, Seitenzahl, Zitierweise, Literaturverzeichnis,...) erläutert waren.

Trotzdem gab es genug Leute, die mich dann irgendwann nach fünf Wochen so Sachen fragen wie "welche Schriftart/-größe etc. benutzt Du denn gibt es da irgendwelche Vorgaben?". Oder Leute haben den Leitfaden irgendwie gefunden dann steht z. B. drin bei juristischen Arbeiten ist Zitierweise xyz üblich, bei geisteswissenschaftlichen abc"- natürlich gleich die Frage "nach welcher Zitierweise machst Du es???".

Wenn ich schon lese, dass OP sagt "dass Selbstständigkeit mit bewertet wird, hätte man mir vorher sagen müssen" denke ich nur WTF? Das ist doch Sinn der ganzen Sache. "Mit der erfolgreichen Bachelorarbeit führt der Student den Nachweis, dass er in der Lage ist, nach dem erfolgreichen Studium eine wissenschaftliche Arbeit unter Betreuung eines Hochschullehrers selbständig zu verfassen.", Quelle: Wikipedia.

Die Line sollte in etwa sein:
1. Gespräch mit Prof zum Thema grob abstecken und Formalitäten klären aber halt NICHT "Wie groß soll ich die Excel Tabelle machen" sondern "Ich habe mir die formellen Vorgaben angeschaut, gibt es noch etwas, auf das Sie besonders Wert legen?"
2. Gespräch: Prof. Gliederung vorlegen und Feedback holen.
Falls Bedarf ist, kann man kurz vor der Zielgeraden nochmal um ein Gespräch. Ansonsten Prof. nur kontaktieren, wenn sich akute fachliche Fragen ergeben, die ÜBER DAS HINAUSGEHEN, WAS IN DER GÄNGIGEN LITERATUR ZU FINDEN IST. Und in der Regel gibt es da in einer Bachelorarbeit, die je nach Hochschule in der Regel irgendwo zwischen 40 und 60 Seiten liegt, eher nichts. Bei einer BA geht es doch (in den allermeisten Fällen, gibt sicher auch Ausnahmen) nur darum, zu zeigen, dass man die verfügbaren Informationen erfassen und die auf seine Fragestellung anwenden kann und nicht darum das Rad neu zu erfinden.

Wenn ich 15 Bachelorarbeiten gleichzeitig betreuen müsste und dann wer wie OP jeden Tag vor der Tür steht, würde die Bewertung sicher nicht berauschend ausfallen. OP kann man nur raten ab jetzt die Füße still zu halten und das zu tun, was sein Prof sagt, nämlich einfach machen.


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Ich finds halt irgendwie interessant, wie die meisten Menschen hier reagieren. Ich habe doch eine ganz klare Fragestellung gehabt, und auf diese Fragestelllung wird überhaupt nicht eingegangen. Also, das alleine ist schon irgendwie faszinierender als die Fragestellung, die ich in der Bachelor Arbeit habe. Ich kann die ganze Kritik hier wirklich nachvollziehen und ich glaube auch, dass es mir in Hinsicht auf mein Verhalten weiterhilft, aber dennoch ist es extrem belustigend, wie sich die Menschen hier strikt weigern, einfach nur eine Fragestellung zu beantworten, um jmd. anderem weiterzuhelfen. Daher kann ich euch auch leider nicht wirklich ernst nehmen, da ihr euch irgendwie von eurer Integrität und Glaubwürdigkeit her persönlich extrem lächerlich macht, wenn ihr nicht mal in der Lage seid, auf eine Fragestellung einer anderen Person entsprechend einzugehen, Aber abseits davon habt ihr sicherlich mit eurer Kritik recht und es freut mich, wenn ihr euren persönlichen Ärger hier abladen konntet ^^


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p00s88
Beigetreten: 08.09.2007
Oldschool Grinder

naja, wenn deine "Inkompetenz" der Grund ist, dass sich jemand dir gegenüber negativ verhält, dann bist halt du das "Problem" und nicht die andere Person. Hast ja jetzt genug Tips, viel erfolg bei der Arbeit. :f_drink:


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draghkar
Beigetreten: 16.08.2006
Oldschool Grinder

Du hast doch jetzt mehrfach eine antwort erhalten: sei selbstständig und mach einfach.


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DaroN27
Beigetreten: 01.03.2007
Legacy Member

Du kannst natürlich weiter an den Symptomen herumdoktern (=mit negativen Menschen umgehen) oder aber die Ursachen bekämpfen (=weniger lästig auf deinen Chef/Dozenten wirken). Nach dem Studium wirst du auch selbstständig arbeiten müssen. Wenn du da deinen Chef dauernd fragen musst wie du deine Email zu formatieren hast, wirst du sicherlich auch nicht so schnell Mitarbeiter des Monats.

Deine Posts lesen sich auch alle so: :milord: :milord: :milord:


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Du hast doch jetzt mehrfach eine antwort erhalten: sei selbstständig und mach einfach.

Jo, werd ich tun. Trotzdem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass mich der allgemeine Umgang mit negativen Personen interessiert. Unabhängig davon, welchen Anteil ich jetzt selber daran habe oder ob ihr das Verhalten der Person in diesem Fall als negativ beurteilt oder nicht. Ich denke, ich habe verstanden, was ihr mir in Hinsicht auf mein eigenes Verhalten mitgeteilt habt und werde auch versuchen, das in meiner Persönlichkeitsentwicklung entsprechend zu berücksichtigen (ehrlich).


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draghkar
Beigetreten: 16.08.2006
Oldschool Grinder

Anfangs würde ich es machen wie du und versuchen auf freundliche art ein besseres Verhältnis herzustellen und auf mein gegenüber zuzugehen. Klappt das trotzdem nicht, würde ich mich von der Person abwenden.
In einem Abhängigkeitsverhältnis, wie es bspw beruflich vorkommen kann, eine faust in der tasche machen und die nötige professionelle distanz wahren.


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Praepman
Beigetreten: 03.11.2006
Oldschool Grinder

Der Buchtipp "Wie man Freunde gewinnt" von Dale Carnegie wurde hier ja schon gebracht. Ich kann das Buch wirklich jedem an das Herz legen, der wie auch immer geartet der Meinung ist er versteht seine Umwelt nicht oder fühlt sich von ihr in irgendeiner WEise missverstanden.

@Deine Fragestellung
Das lässt sich so pauschal einfach nicht sagen. Ich glaube man muss sich irgendwann damit abfinden, dass man seine Umwelt nicht verändern kann, sondern nur sich selbst und ich glaube ganz ehrlich, dass du deinen spezifischen Punkt nahezu vollständig ändern kannst, wenn du selbst an dir arbeitest. DAs soll auch überhaupt keine Kritik sein, keiner von uns kann in dem Fall sagen ob du oder der Betreuer "das Problem" sind. Aber das spielt auch keine Rolle, denn du hast nur auf dich einen Einfluss!
Der beste Umgang mit negativen Menschen? So viel Positivität ausstrahlen, dass sie garnicht anders können als selber positiv zu sein.


Antwort
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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Ok, danke für die Antworten. Ich werde versuchen, das umzusetzen. Ich finds halt schade, da ich mich gerne mit einem (prinzipiell eigentlich jedem) Menschen gut verstehen würde und ein positives Verhältnis hätte, wenn ich öfter mit ihm zu tun habe. Auch, da es mich wie gesagt selber irgendwann runterzieht. Aber im beruflichen Kontext ist professionelle Distanz sicher besser, zumindest bis (falls) man sich irgendwie besser kennen lernt.


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HajaObaUnta
Beigetreten: 28.01.2010
Elite Grinder

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Dodekahedron
Beigetreten: 05.04.2007
Elite Grinder

Kein Schwanz interessiert sich für 'ne Bachelorarbeit. Kann da deinen Betreuer komplett verstehen - wenn du mit Fragen ob lieber Arial oder Times New Roman und ob lieber 11pt oder 12pt kommst, wäre ich auch komplett pissed. Würde einfach versuchen meinem Betreuer nicht unnötig auf den Sack zu gehen. Treffen sind nur sinnvoll, wenn auch irgendwas mit Inhalt besprochen werden kann.


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_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Die Situation ist anders, als du sie hier darstellst oder verstanden hast. Ich habe längst meine Konsequenzen gezogen und aus den konstruktiven Beiträgen hier was mitnehmen können, was mein eigenes Verhalten betrifft. Die Konsequenz ist, dass ich meinen eigenen Aufwand erhöht habe und den Kontakt zu der Person distanzierter gestalte. Der Person an Gesprächsgrundlagen schicke, was sie an Erwartungen diesbezüglich äußert und mich ansonsten auf meine eigenen Fähigkeiten verlasse. Ob sich dadurch das Verhältnis bessert oder nicht, wird sich zeigen, aber ich mache mich davon nicht mehr abhängig. Die Arbeit gestalte ich jetzt so, wie ich es selber für sinnvoll halte und versuche dabei nur das zu berücksichtigen, worauf die betreuende Person mich von sich aus hinweist.

edit: @hajaobaunta: Das Video hab ich mir angeguckt, von dem hatte ich vorher auch schon mal was gesehen. Ist immer gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die Wert auf Positivität legen und versuchen mit sich selbst und anderen in Einklang zu stehen.


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