da ist doch viel selektive wahrnehmung bei.
klar denk ich mir auch oft"super ... wegen der 3bet foldet er auf dem ace high board natürlich direkt" ... aber genauso oft foldet er auch wenn man mit pocket 4�s oder kq 3 bettet
da ist doch viel selektive wahrnehmung bei.
klar denk ich mir auch oft"super ... wegen der 3bet foldet er auf dem ace high board natürlich direkt" ... aber genauso oft foldet er auch wenn man mit pocket 4�s oder kq 3 bettet
Meine Erfahrung ist, dass man oftmals mit einer 3Bet aus Equitygründen besser fährt. Es geht hier doch in erster Linie darum, KQ oder AT Preflop perfekt zu spielen. Wenn der richtige move ein call ist, weil meine Equity nicht ausreicht, dann call ich. Wenn die Equity ausreicht um eine 3Bet zu machen, dann mach ich die 3bet.
Warum sollte ich KQs in der BB nur callen, wenn SB 50 Att to Steal hat ? Ich finde das ergibt wenig Sinn. Wenn ich ein Edge habe will ich, dass er dafür blutet und zahlen muss. Ein Check-raise am Flop sieht scary aus und könnte mich unter umständen Geld kosten weil ich mit meinen starken Händen nicht ausgezahlt werde.
Denke es ist sinnvoll einfach nach unserer Equityregel zu spielen, so wie wir es bisher tun. In seltenen marginalen Fällen können wir KQs oder QJs wegen super playability auch nur callen, das sind aber seltene Ausnahmen.
Den Wert "playability" kann man folgenerma�?en definieren: eine Hand hat eine hohe playability, wenn die korrekte Spielweise häufig mit der optimalen Spielweise übereinstimmt.
Korrekte Spielweise bedeutet, die Hand in der gegebenen Situation richtig zu spielen.
Optimale Spielweise bedeutet, die Hand so zu spielen als wüsste man welche Karten der Gegner hält.
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das gefällt mir nur bedingt. optimale spielweise klingt mir zu sehr nach optimaler strategie, was ja nichts mit der kenntnis der gegnerischen karten zu tun hat. die optimale strategie entspricht hier der korrekten spielweise - die bezeichnungen können also für verwirrung sorgen.
grob könnte man playability etwas trivialer formulieren:
bietet die optimale strategie für eine hand mehr ev als die reine equity hergibt, dann besitzt die hand eine gute playability und vice versa.
das ist ja auch direkt logisch, denn wenn der ev nicht von der eq kommt, dann muss er von vorteilhaften entscheidungssituationen kommen. wollts nur anmerkungen, wirklich schlecht finde ich deine definition ja auch nicht
Original von hazz
bietet die optimale strategie für eine hand mehr ev als die reine equity hergibt, dann besitzt die hand eine gute playability und vice versa.
Diese Definition ist allerdings weniger "workable" als die andere. D.h. wenn du einem normalen Pokerspieler die playability auf diese Weise erklärst, wird er Probleme haben.
Zudem ist sie nicht ganz korrekt: Denn playability ist (auch) gegnerabhängig!
Original von Korn
Definition playability:Gefällt uns der Flop allerdings, so können wir durch geschicktes post-flop Spiel (in 95% der Fälle check/raise Flop, bet Turn) genauso viel oder gar mehr value herausholen als durch 3-bet pre-flop, bet Flop.
Nach neuen erkenntnissen wohl eher, c/c flop c/r turn, oder?
nein, denn die line spielen wir nur, wenn villain preflop 3-bet gemacht hat...
hier geht es nur um einen raise preflop...
aso ^^
sorry, bin erst am lesen etc u habs verwechselt.
und zwar kann man die line nur nehmen bei 3.bet flop, weil dann der pot grö�?er ist und häufiger eine bet am turn von villain kommt
aight?