Quote:
"Bei der Berechnung der Pot Odds, spielt der eigene Einsatz aus früheren Wettrunden keine Rolle, au�?er das er die Grö�?e des Pots mitbestimmt. Sobald das Geld im Pot ist, gehört es euch nicht mehr. Das man bereits mehr oder weniger viel Geld in den Pot eingezahlt hat darf kein Grund sein, eine Hand auch in Situationen mit negativem Erwartungswert weiterzuspielen. Es zählt nur die gerade aktuelle Wettrunde, und eventuell zukünftige, aber nie die vorhergegangenen."
Auszug -> "Das man bereits mehr oder weniger viel Geld in den Pot eingezahlt hat darf kein Grund sein, eine Hand auch in Situationen mit negativem Erwartungswert weiterzuspielen."
Soweit ich den Begriff "Pot Committed" richtig verstanden habe, gibt es jedoch ausnahmen bei solchen situationen? Manchmal muss man die Hand weiterspielen, wenn man schon einen bestimmten betrag im verhältnis zum pot beigesteuert hat, da es -ev wäre solch eine hand zu folden.
Könnte mir das jemand vielleicht genau erklären? Ich bin mir nicht sicher ob ich das so richtig verstanden habe, jedoch scheint es mir auch logisch ^_^