Original von limpinbarney
30 Buyins haben andere wiederum als reguläres BRM für ein Limit. Das so etwas auch mal in die Hose gehen kann, sieht man am "prominenten" Beispiel Paxis.
ja bin jetzt bettler^^
Original von limpinbarney
30 Buyins haben andere wiederum als reguläres BRM für ein Limit. Das so etwas auch mal in die Hose gehen kann, sieht man am "prominenten" Beispiel Paxis.
ja bin jetzt bettler^^
Original von Paxis
Original von limpinbarney
30 Buyins haben andere wiederum als reguläres BRM für ein Limit. Das so etwas auch mal in die Hose gehen kann, sieht man am "prominenten" Beispiel Paxis.ja bin jetzt bettler^^
Wieso gibste Coachings jetzt für Essen? Oder für Nutten? Was halt grad überlebenswichtiger ist... ♦
Original von Paxis
ich geb vor allem frauen coachings![]()
Ich kann mir aber selbst auch keinen Nutten leisten...
Original von Paxis
nach dem ich dich gecoacht habe, brauchst auch keine mehr^^
Du spielst leider nicht das Richtige um das profitabel zu machen...
Wie diese live-Nebenkosten Rechnungen immer wieder auftauchen...
Und wie halt manche 5 teure Red Bulls am Abend trinken, 2 Schnitzel verdrücken, sich ein Sacko ausleihen, in der teuersten Tiefgarage nebenan parken damit sie ja keine 20m laufen und sich dann wundern warum sie 20BB brauchen um BE zu spielen
Also: Wer live nur zum Spaß spielt kann die nebenkosten ja einfach "als entertainment kosten", wie essen gehen, ins Kino gehen etc sehen.
Und wer das eher so in die Richtung als Pro macht, kann die nebenkosten deutlich reduzieren:
-Jahreskarte
-in Casino Nähe wohnen
-10m Laufen stadt 12€ Parkgebühren
-2-3 normale getränke, statt unmengen an Red Bull und anderem teuren Zeug
-Nur ab und an im Casino essen...man kann ja auch mal vorher oder hinterher essen (oder eben sandwhich statt 25€ steak)
Also ich kann aus Erfahrung sagen, dass man die Unkosten getrost in den Schrank stellen kann, ich war damals ca. 3-4 mal die Woche in Venlo im Hollandcasino, beim Nl200 und Nl400 sowie 50er Mtt, 50er Rebuy Mtt und 100er MTT, es gab dort ca. 5 Regs die ich ausmachen konnte und der Rest vom Hobbyspieler bis zum "Kartenwerte auf nem Spickzettel" Spieler, 2-3 Süchtos denen man regelmäßig alles weg nehmen konnte... Turniere 80%
wobei ab dem FT die Blinds so hoch dass es Kartenvergleichen ähnelt...
Eintritt: VIP Card
Essen: Snacks wie Hänchennuggets etc. verteilen die da meist für lau
Parken: Frei direkt vor der Tür
Dresscode: Keiner, bis auf Kopfbedeckung, wobei diese im Pokerroom auch erlaubt ist
das Einzige was bleibt sind Spritkosten und diese vernachlässiger ich...
Wenn man am Abend im Schnitt mit 100-1000 up da raus geht interressiert doch niemanden die Spesen...
Zur BR... Als ich angefangen habe im Casino zu spielen, war sowas wie BRM noch nicht verbreitet, ich hatte am anfang der Woche 100€ BR und am Ende 500€ oder 1000€ oder manchmal auch wieder 0, da ich das Geld auch ausgegeben habe für andere Sachen, war auf jeden Fall ein ordentliches Taschengeld...
Heute würde ich die Sache auch etwas anders angehen aber zum Einstieg gibt es da imho keine Faustregel da Livepoker eh erst ab Nl200 anfängt und wo soll man bitte dann die nötige BR aufbauen??? Erspartes? Dann nehm ich mir lieber ne Hand voll Buy ins und builde mir daraus ne BR oder cashe 1-2 mal im Mtt...
Wen oder was ich Live spiele ist mir auch egal, im richtigen Spot nehme ich auch den Regs den Stack weg...
Auf Dauer + machen war dort auch ohne Überbankroll vor ein paar Jahren absolut möglich, wie es heute aussieht weiss ich nicht, wollte aber bald mal wieder hin...
Gruß...
Original von LeeGeer
Zur BR... Als ich angefangen habe im Casino zu spielen, war sowas wie BRM noch nicht verbreitet, ich hatte am anfang der Woche 100€ BR und am Ende 500€ oder 1000€ oder manchmal auch wieder 0, da ich das Geld auch ausgegeben habe für andere Sachen, war auf jeden Fall ein ordentliches Taschengeld...
Wann war das denn diese Zeiten wo am CG noch milch und honig fließen sind meineswissens vorbei...
Original von LeeGeer
Auf Dauer + machen war dort auch ohne Überbankroll vor ein paar Jahren absolut möglich, wie es heute aussieht weiss ich nicht, wollte aber bald mal wieder hin...
das bestreitet ja auch keiner...nur gehts bei dem Thema Bankroll nicht um Gewinn, sondern um Verlust
Original von Mayuko777
Wie diese live-Nebenkosten Rechnungen immer wieder auftauchen...Und wie halt manche 5 teure Red Bulls am Abend trinken, 2 Schnitzel verdrücken, sich ein Sacko ausleihen, in der teuersten Tiefgarage nebenan parken damit sie ja keine 20m laufen und sich dann wundern warum sie 20BB brauchen um BE zu spielen
![]()
Also: Wer live nur zum Spaß spielt kann die nebenkosten ja einfach "als entertainment kosten", wie essen gehen, ins Kino gehen etc sehen.
Und wer das eher so in die Richtung als Pro macht, kann die nebenkosten deutlich reduzieren:
-Jahreskarte
-in Casino Nähe wohnen
-10m Laufen stadt 12€ Parkgebühren
-2-3 normale getränke, statt unmengen an Red Bull und anderem teuren Zeug
-Nur ab und an im Casino essen...man kann ja auch mal vorher oder hinterher essen (oder eben sandwhich statt 25€ steak)
# this!
Original von limpinbarney
Die Zahl 18bb ist ja nicht aus der Luft gegriffen.
Equa und ich kennen einen in Wien, der eben sehr genau Buch führt und 30-40 Stunden JEDE Woche im Casino pokert. Der schreibt jeden Kaffee, jede Cola und jedes Schnitzel auf.
Ich wette nicht einer von euch tut das und hat meist nur ungenaue Aufzeichnungen über sein Livespiel.Außerdem beziehen sich die 18bb ausschließlich auf NL200.
Du darfst nicht vergessen, daß der Rake in Ö-Cardrooms aufgrund von den ganzen Jackpots höher ist. Außerdem ist der Tip, gemessen in bb, auch mehr.
Jemand der 1-3 mal in der Woche abends ins Casino geht, mag ja mit Stackrechnen zurecht kommen. Aber longterm, auch um es vergleichbar mit online zu machen, braucht man einen aussagekräfigen Wert. Und der ist nun einmal bb/100.
Und insbesondere wenn man Pro oder Semipro (betreffender ist Journalist) ist, will man ja sein Pensum wissen, damit man am Ende vom Monat bei x € ist. Insbesondere wenn man Frau und Kind hat.btw da fällt mir ein. Ich war die Woche bei der EMOP in Prag. Da waren 2 ältere Deutsche dort, die aus der Wiesbadener Ecke kommen. Die haben erzählt, daß es in Wiesbaden mittlerweile ein Regfest ist. Quasi keine neuen Gesichter mehr und die schieben sich bis auf 1-2 Ausnahmen nur noch das Geld hin und her.
Das gleiche ist mir in Saarbrücken aufgefallen. War seit bestimmt 2,5 Jahren noch mal dort und bis auf 1-3 Franzosen-50€-Stacks waren nur Regs dort. Qualität zwar so naja, aber trotzdem Regs.
Ist es in dt. Casinos mittlerweile echt so krass abgeebbt?
Zur letzten Frage: Ja, es ist wirklich so abgeebbt, fast überall.
(Die Rede war ja von Casinos. Hinterhofrunden kenne ich nicht).
Aber jeder Tag ist anders und von einem einzigen Tag im Casino kann man auch nicht auf das ganze Jahr schliessen.
18BB Fixkostenquote wirkt ziemlich hoch, kann aber bei NL200 gut hinkommen, glaub ich sofort.
Bei NL400 ist es dann weniger.
Ich denke, man muss klar zwischen WinningRegs und Just-for-fun-Spielern unterscheiden.
Wer am Wochenende einen drauf machen will mit Casino und danach in nen Club gehen, der achtet natürlich nicht auf Fixkosten, trinkt seine 2,3 Wodka-Red Bull und alles ist gut. Ist ja total in Ordnung. Da sind die Fixkosten halt Entertainment-Kosten wie Kino, Barbesuche etc.
Sowas gönnt man sich halt.
Aber wer 10-20 Mal im Monat ins Casino zum Grinden geht (das werden die wenigsten je gemacht haben, die hier gepostet haben), der muss sehr wohl auf die Fixkosten achten.
Wer was andres behauptet, lebt einfach an der Realität vorbei bzw. sollte vielleicht mal mit Kostenrechnung anfangen, dann würde er merken, dass Fixkosten was Wesentliches sind longterm.
Denn wir reden ja hier von longterm, wenn wir über Poker reden oder?
Also 20 Euro/Abend sind dann 200-400 Euro/Monat, das is ne ganze Menge.
Es sei denn, man gewinnt 5-stellig jeden Monat im Live-Cashgame, was ich anzweifle, zumindest in der Casinolandschaft, die mir geläufig ist.
Und es gibt auch Spieler, die ständig mit dem Taxi zum/vom Casino fahren, da sind die Kosten deutlich höher.
Ich denke mal so zwischen 10-40 Euro dürften die meisten ausgeben an Nebenkosten an nem Durchschnitts-Casino-Abend.
Da sage mal einer, das wäre longterm unwesentlich und zu vernachlässigen.
Ein paar "Spartips" gabs ja hier schon.
Am besten fand ich: "In die Nähe des Casinos ziehen, um Fahrtkosten zu sparen". LOOOL
Was mir noch dazu einfällt:
Einige der Vorposter hier haben wahrscheinlich ihr Erpartes/ihre Bankroll aufm Girokonto bei der Sparkasse liegen mit 0% Zinsen + monatlicher Kontoführungsgebühr. Oder auf Neteller oder beim Pokerroom geparkt für 0%.
Kann man ja alles vernachlässigen...die paar Kröten.
Also, ich lass mir von Mama immer Butterbrote fürs Casino schmieren, da spart man ja auch schon und ist billiger als wie damals, wo man in der Schule auch nicht jede Pause zum Kiosk rennen sollte.
Bei manchen muss man auch noch Unkosten für Aufputschmittel etc dazurechnen...
da lob ich mir doch unser Casino;)
Alle Getränke sind free und für 5€ eintritt bekommste noch nen 6€ anfangstokken für die slots
Wenn man nicht gerade in der Naehe eines Casinos lebt(so wie ich z.B.) dann lohnt es sich definitiv nicht wegen den Spritkosten(ausser man spielt erfolgreich hohe Limits, ab NL400 wuerde ich sagen). Essen usw. zaehle ich mal nicht dazu weil ich das als ganz normale Lebenshaltungskosten bezeichnen wuerde.
Original von Paxis
Original von limpinbarney
30 Buyins haben andere wiederum als reguläres BRM für ein Limit. Das so etwas auch mal in die Hose gehen kann, sieht man am "prominenten" Beispiel Paxis.ja bin jetzt bettler^^
Du tust mir Leid, ich schicke dir per Post etwas Geld zu ^^