Grabbed by Holdem Manager
NL Holdem $2(BB) Replayer
SB ($312)
BB ($189)
UTG ($208)
UTG+1 ($34.75)
UTG+2 ($307)
Hero ($211)
MP2 ($95.75)
CO ($203)
BTN ($199)
Dealt to Hero Q♠ Q♣
UTG raises to $7, fold, fold, Hero calls $7, MP2 calls $7, fold, fold, fold, fold
FLOP ($24) 4♦ Q♦ K♣
UTG bets $16, Hero calls $16, MP2 calls $16
TURN ($72) 4♦ Q♦ K♣ 7♦
UTG bets $40, Hero raises to $188 (AI), MP2 folds, UTG calls $145 (AI)
RIVER ($443) 4♦ Q♦ K♣ 7♦ 7♥
Hero shows Q♠ Q♣
Jau,
mal wieder mein "Handreading Problem"
Von dem Gegner habe ich über 600 Hände und hat bis dato 2% UTG gelimpt und 8% geraist.
Mein erster Gedankengang war am Flop, dass ich nur gegen AK in
protecten muss(und auch wirklich NUR gegen AK :diamond:). Dieses Risiko will ich dann wohl doch mit so einem starken Set eingehen und ruhig den Fish mitspielen lassen. Wenn er mit JT hittet etc. dann ist das halt so;)
Cbet wert ist bei ihm bei 71%, er wird auf dem Board aber denke ich sogut wie alles cbetten, daher gehe ich wirklich von den vollen 8% UTG Raisingrange aus.
Die Hand im Nachhinein:
Seine Limpingrange ist wohl so 22er bis 55er/66er
77er + und AQ+ bedeuten jedoch "nur" 6% d.h. er wird ein paar spekulative Hände mithineinnehmen...2% irgendwelche AJs Hände, suited connectors etc.
--> schonmal den ersten eigenen Gedankenfehler entdeckt
Inwieweit wird das slowplay dadurch schlechter wenn auch JTs etc. in die Range passen?