5% ist schon relativ tight aus dem SB.
Du kannst ihm mal eine Range geben. Ich gehe mal davon aus, dass auf NL10 tight gebroked wird, also mit KK+ (0,9%) , vllt mal QQ+ AK (2,5%) 34#
also wird er noch 34# haben, die schlchter sind als diese Hände.
Jetzt müsste man noch wissen, ob er depolarisiert oder polarisiert 3bettet.
Dann stellst du dir eine Broke Range auf (KK+) füllst nonch einige 4bet bluffs auf. Wenn er depolairisert 3bettet, sollte diese stärker, damit du noch gute equity hast, falls er mal light 4bet callen wird.
Wenn er selbst polarisiert 3bettet sollten deine 4 bet bluffs mehr blocker drinne haben (A2-A5 beispielsweiße)
Da wir IP sind können wir auch einiges an Equity realisieren. Zum callen nimmst du deine besten Hände, mit denen du nicht 4bettest.
Alles hängt aber auch von unserer OR Range an vom BU. denn wir müssen genug defenden damit villain kein autoprofit hat.
Gegen einen 5% 3better müssen wir nicht zu viel defenden, wir kriegen selten eine 3bet
ansonsten wollen wir vllt auf nl10 zwischen 60 und 70% Fold to 3bet wert haben.
Das heißt du musst 30% deiner OR "defenden". Der BB hilft uns auch manchmal.
Das machst du dann an deinen Kombos fest. 30% deiner Kombos defendest du.
Dann die Handauswahl
4bet/broke (KK+) 12#
4bet/fold (ATs-A2s) 36# (ich meine mal gehört zu haben vluffanteil soll so 75% sein)
call vs 3bet füllst du mit Händen auf, damit deine Gesamtzahl an defending kombos erfüllt sind.
hier bieten sich jetzt Hände an mit guter equity und playability, vor allem IP
AQs KQs QJs JTs ....
AQo würde ich auch in die calling range packen. usw.
Ansonsten helfen dir halt noch viele reads:
-wie spielt er in 3 bet pötten
-kann er auch mal multiple barrels mit seinen bluffs machen
-wie reagiert er auf 4bets etc. etc.
Schau einfach mal in sonmokhus theorie und praxis thread auf nl25. Da geht es ja auch darum einen Gameplan zu entwickeln. Hier hallt eben gegen unknown und mit NL10 Tendenzen.
Das sollte nur mal so eine grundrichtung und denkanstoß geben, keine gewähr das es richtig ist.