Original von MrFister
ich mag hier das argument des balancings in dem zusammenhang erst einmal gar nicht. denn erstens ist villain hier ziemlich unknown und hat über uns auch noch kaum infos und zudem hat seine erste tendenz darauf hingedeutet, dass er gar nicht nachdenkt.
ich möchte hier nur dann auf balancing achten, wenn ich gegen regs und demnach auch nur auf höheren limits spiele. vorher ist mir die isoliert betrachtete line mit maximalem value die aller aller liebste! und das ist wichtig ein ganz zentraler punkt für mich, da wir sonst zu gunsten des in meinen augen vorerst völlig zweitrangigen balancings einfach ne menge value liegen lassen.
vllt trifft das nicht genau auf diesen speziellen spot zu, weil da die EVs zwischen raise und call wohl relativ nahe beeinander liegen, aber das ist etwas was ich mir allgemein im spiel gegen fische zum grundsatz mache!
Es geht hier nicht ums Balancing.
nacl hat das indirekt ja auch schon formuliert, der Gegner wird sich alleine in dieser Hand seine Gedanken machen.
JTT-Flop, wir callen am Flop und betten/raisen ab Turn.
Kann man uns da Tx geben?
Umgekehrt: Der Flop wäre JTTr...raisen wir da jemals?
Das tendiert dann ja schon eher in Richtung Yeti-Theorem (oder grundsätzlich: Wie verhalten sich Spieler auf paired Boards?). Das hat aber nichts mit balancing oder Gameplan zu tun.
Aber Gedanken darüber was ein Durchschnittsspieler von unserer Range hält müssen wir schon machen.