verstehs nicht ganz ...
spiel ab und an mal cashgame ... bisher eigentlich fast nur NL2 fullring ... und meist nur geloosed, d.h. ging eigenltich bis auf paar ausnahmen immer nur abwärts ...
da ich aber ein paar strategypoints für den silber status wegen content brauche hab ich mal ein paar sessions NL4 shorthanded gespielt ... also 6 spieler am tisch
das ganze auf wpt
kontostand: ~42 €
die erste session hab ich bewußt etwa 20 euro auf wpt verdonkt ... d.h. nur loose rumgeballert und loose gecalled und mir war eigentlich die ganze zeit klar dass das nix wird so ... egal
kontostand: 20,15 €
dann hab ich etwas gegrübelt und die nächsten 2 sessions für meine verhältnisse gut gespielt + gute karten bekommen
1. session 4 tische NL4($) 6max von 20,15 € auf 24,10 € (knapp ne stunde)
2. session 4 tische NL4($) 6max von 24,10 € auf 34,11 € (nicht mal ne halbe stunde)
kontostand: 34,11 €
d.h. meinen verlust von etwa 20€ schon fast wieder reingeholt
woran liegts? ist shorthanded irgendwie einfacher? warum? weil mehr karten im deck bleiben und so die chance z.b. seine draws zu vervollständigen besser sind? oder einfach nur glück gehabt? oder kombination von beidem?
