Am logischsten wäre es eigentlich, 1/2 FR und 0,5/1 SH zu spielen.
Und das aus folgenden Gründen:
1. für 0,5/1 FR gibt es bereits das Anfängercoaching -> ist also abgedeckt
2. für 1/2 SH gibt es ebenfalls ein eigenständiges Coaching -> auch abgedeckt
3. laut BR-Management werden die Spieler am ehesten von 1/2 FR auf 0,5/1 SH wechseln, da ja angedacht ist, zunächst mal 0,5/1 FR zu schlagen und mit einer entsprechend gro�?en BR, die man sich in der Regel bereits auf 1/2 FR aneingnet, auf SH zu wechseln.
Daher wäre ich persönlich am ehesten für
2x 0,5/1 SH + 2x 1/2 FR
-> dass dabei verstärkt auf den SH-Tischen gespielt wird, weil dort einfach mehr Action herrscht, ist klar, macht aber meiner Meinung nach nichts aus, weil die Intention des Coachings ja auch darin besteht, die Spieler auf den Wechsel zu SH vorzubereiten. Dazu ist es gut, wenn man während des Coachings als Vergleich nochmal die Spielweise auf FR sieht und damit die Unterschiede erkennt, dass aber dennoch das Hauptaugenmerk auf SH liegt.
...und zur grundsätzlichen Diskussion über Sinn oder Unsinn eines solchen Wechselcoachings: ich finde diese Idee durchaus sinnvoll, weil man hier von an einem Spieler erkennt, wie dieser sich im direkten Vergleich bei beiden Spielweisen verhält. Diesen unmittelbaren Vergleich habe ich bei getrennten Coachings (die ja auch in der Regel von unterschiedlichen Coaches abgehalten werden) nicht.