(ich finde die frage entscheidend: kennt mona roberts range und/oder umgekehrt?)
Ich finde Monas Situation besser, da Sie vor dem Flop Inititive gezeigt hat und in Position spielt und mit einer continuation bet oft genug den pot einsacken wird, da Robert diesen Flop zu nur 30% trifft.
Auf ein call von robert aber sollte mona nur mehr ihre valuerange weiterspielen außer sie hat den read, dass sie robert von seinem toppair bluffen kann.
Habe mir mal ein paar turnkarten angeschaut:
Turnkarten (in spade für kein back door flush) : equity (roberts valuerange vs. monas gesamtrange)
A: robert 65%
K: " 66%
Q: " 71,7%
J: " 70,6%
T: " 84,4 %
9: " 74%
8: " 74%
7: " 71%
6: " 70,8%
5: " 70,4%
4: " 67,7%
3: " 67,6%
2: " 72,45%
Man sieht: Robert hat mit seiner valuerange am turn gegen die gesamte range von mona am turn auf jede karte (in spade) min. 66%euqity
Turnkarten (in spade für kein back door flush) : equity (roberts valuerange vs. monas valuerange)
A: 50%
K: mona 60%
Q: " 61%
J: " 61%
T: robert 63,6%
9: mona 55%
8: " 58%
7: " 65%
6: " 63%
5: " 63%
4: " 75%
3: " 75%
2: " 63%
Robert kann den Flop nicht donkbet spielen, da mona ihre bluffrange wahrscheinlich wegwerfen und nur mehr ihre valuerange weiterspielen wird, gegen die robert schlecht dasteht.
ein check/raise wäre ein ähnliches resultat, mit dem unterschied, dass mona noch die möglichkeit einer contibet als bluff bekommt.
somit denke ich ist die aktion check/call flop für robert die richtige um monas bluffingrange aufrecht zu halten.
Da robert aber nur zu 30% trifft und damit OOP weiterspielen kann wird er einige floats in sein spiel integrieren müssen um es positiv zu gestalten.