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Eddy Scharf - Strategen im Strampelanzug

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Original von Mar0

Hattest du nicht geschrieben "bitte jetzt erstmal pics von deiner Bachelor/Diplom/Master Urkunde, vorher kann hier leider keiner mehr mit dir über mathe diskutieren. :pcuser:
Was das irgendwie bringen soll ist mir auch irgendwie nicht wirklich klar.
Glaub es oder glaube es nicht ist auch vollkommen egal.
Ich werde jetzt nicht Daten von mir hier freigeben wie Name, Abschlussjahr, Geburtsjahr und Universität etc.

Hat man keinen bock auf Menschen wie mich dann einfach mal eine Runde trollen und flamen wie im bbv.
Wer will auch mit Leuten wie mir diskutieren?

irgendwie fyp :appl:


Antwort
Zitat

Eddy Scharf hätte nur schreiben sollen die anderen sind nur Neider punkt.


Antwort
Zitat
WebInnoVision
Beigetreten: 09.08.2013
PokerStrategist

Inhaltlich ist da von Eddy halt nicht viel. Dass Poker von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängt, braucht man nicht zwangsläufig als Weisheit verkaufen.

Argumente wie "Er ist erfolgreich, ihr nicht. Wird schon nen Grund haben." , "spielt im 5 Cent Bereich und will Highrollern sagen er spielt falsch" sind nicht auf der sachlich Ebene angesiedelt, sondern rein persönlich und schwach.


Antwort
Zitat
Mar0
Beigetreten: 29.03.2005
Elite Grinder

Original von WebInnoVision
Inhaltlich ist da von Eddy halt nicht viel. Dass Poker von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängt, braucht man nicht zwangsläufig als Weisheit verkaufen.

Das ist nicht erschreckend vielen nicht wirklich klar :(

Original von WebInnoVision
Argumente wie "Er ist erfolgreich, ihr nicht. Wird schon nen Grund haben." , "spielt im 5 Cent Bereich und will Highrollern sagen er spielt falsch" sind nicht auf der sachlich Ebene angesiedelt, sondern rein persönlich und schwach.

Ist halt auch etwas dran.
Würdest ja auch kein Highstakes-Coaching oder Tips dafür von jemanden nehmen, der selbst nie überhalb von Micro-Stakes gespielt hat und/oder auf High-Stakes nur am Verlieren ist.
So nachdem Motto "Ich pack es selber nicht, aber ich zeig euch wie es geht."
So etwas kommt halt nicht gut rüber.


Antwort
Zitat
lego
Beigetreten: 08.03.2005
Oldschool Grinder

Wie du halt selbst von zu wenig samplesize redest und denkst, dass Poker deswegen nicht gut mathematisch erfassbar ist. Dann aber ergebnisorientiert denkst, wenn du mit Eddys Erfolgen argumentierst, die er speziell in so einer varianzlastigen Spielvariante wie Turnierpoker gehabt hat. Purer Widerspruch, wie der Rest deiner postings auch.


Antwort
Zitat
Mar0
Beigetreten: 29.03.2005
Elite Grinder

Original von lego
Wie du halt selbst von zu wenig samplesize redest und denkst, dass Poker deswegen nicht gut mathematisch erfassbar ist. Dann aber ergebnisorientiert denkst, wenn du mit Eddys Erfolgen argumentierst, die er speziell in so einer varianzlastigen Spielvariante wie Turnierpoker gehabt hat. Purer Widerspruch, wie der Rest deiner postings auch.

Wo liegt da der Widerspruch ? Er ist nicht so erfolgreich weil er gut in Mathe ist sondern gut pokern kann.

Ich denke nicht dass zum Beispiel Ivey, Dwan oder Antonius so erfolgreich sind/waren
nur weil sie ein höheres mathematisches Verständnis als ihre Gegner hatten.
Vielleicht hat das ab und zu mal zu getroffen aber ich denke nicht das jetzt Ivey zum Beispiel
so gut in Poker ist weil er ein mathematisches Genie ist oder gut rechnen kann.


Antwort
Zitat
domman40
Beigetreten: 09.03.2006
Oldschool Grinder

Ivey sagt selber, dass er nur nach Gefühl spielt, das sagt doch wohl alles. Wo sind denn die Mathe-Genies, die müssten ja alle zur Weltspitze gehören, wenn es so viel mit Mathe zu tun hätte, wie die Pokerindustrie glauben machen will und ihr glaubt den ganzen Schmarrn. Nach dem Motto, Poker sei ein reines Skill-Spiel, was ein Blödsinn!

Selbst Schach (absolut nicht vergleichbar mit Poker) ist kein rein mathematisches Spiel, auch hier gibt es Situationen, die mehr mit Erfahrung und Gefühl zu tun haben, als reine Berechnung, zumal der Mensch eh nicht alles berechnen kann. :pcuser:


Antwort
Zitat

Original von domman40
Ivey sagt selber, dass er nur nach Gefühl spielt, das sagt doch wohl alles. Wo sind denn die Mathe-Genies, die müssten ja alle zur Weltspitze gehören, wenn es so viel mit Mathe zu tun hätte, wie die Pokerindustrie glauben machen will und ihr glaubt den ganzen Schmarrn. Nach dem Motto, Poker sei ein reines Skill-Spiel, was ein Blödsinn!

Selbst Schach (absolut nicht vergleichbar mit Poker) ist kein rein mathematisches Spiel, auch hier gibt es Situationen, die mehr mit Erfahrung und Gefühl zu tun haben, als reine Berechnung, zumal der Mensch eh nicht alles berechnen kann. :pcuser:

Hab das Wichtige mal markiert.
Imo ist es genau das, was Eddy hier auch versucht hat zu erklären. Der Glücksfaktor ist beim Poker bedeutend größer, als von den meisten angenommen. Und reine Mathematik reicht ganz sicher nicht, um ein Winningplayer zu werden.

Wenn ich als 80/20 Favorit meine Chips in die Mitte stelle, dann gewinne ich mathematisch gesehen in 80% der Fälle. Praktisch schaut das allerdings meistens ganz anders aus.

Wenn ich in 10 Fällen 8 mal gewinne, dann ist das logisch durch Mathematik zu erklären und wird daher als normal empfunden. Aber ist es nicht eigentlich Zufall?

Wenn ich in 10 Fällen 6 mal verliere, dann ist das die negative Seite der Varianz. Aber wo steht jetzt geschrieben, dass sich diese Ungleichheit/Ungerechtigkeit ausgleicht und vor allem wann? Nach 100 Fällen, nach 1000 ...?

Als Pokerspieler fühlt man sich in solchen Fällen auftretender negativer Varianz imo oftmals benachteiligt und ERWARTET förmlich den Ausgleich. Nirgends steht geschrieben, dass man als Pokerspieler ein RECHT auf diesen Ausgleich hat und das es sich mit 100%iger Sicherheit wieder ausgleichen wird. Genau das MUSS nämlich auch gar nicht passieren.

jm2c


Antwort
Zitat
Mar0
Beigetreten: 29.03.2005
Elite Grinder

Original von SmartDevil

Wenn ich in 10 Fällen 6 mal verliere, dann ist das die negative Seite der Varianz. Aber wo steht jetzt geschrieben, dass sich diese Ungleichheit/Ungerechtigkeit ausgleicht und vor allem wann? Nach 100 Fällen, nach 1000 ...?

jm2c

Nach unendlich vielen Fällen :profit:


Antwort
Zitat

Original von Mar0

Original von SmartDevil

Wenn ich in 10 Fällen 6 mal verliere, dann ist das die negative Seite der Varianz. Aber wo steht jetzt geschrieben, dass sich diese Ungleichheit/Ungerechtigkeit ausgleicht und vor allem wann? Nach 100 Fällen, nach 1000 ...?

jm2c

Nach unendlich vielen Fällen :profit:

Das Problem an der Sache: Bis dahin reicht die BR der meisten Spieler nicht! _cry:


Antwort
Zitat
Mar0
Beigetreten: 29.03.2005
Elite Grinder

Original von SmartDevil

Original von Mar0

Original von SmartDevil

Wenn ich in 10 Fällen 6 mal verliere, dann ist das die negative Seite der Varianz. Aber wo steht jetzt geschrieben, dass sich diese Ungleichheit/Ungerechtigkeit ausgleicht und vor allem wann? Nach 100 Fällen, nach 1000 ...?

jm2c

Nach unendlich vielen Fällen :profit:

Das Problem an der Sache: Bis dahin reicht die BR der meisten Spieler nicht! _cry:

Spielen ja auch zum Glück :coolface: andere Faktoren eine Rolle.

Wie Value und Non-Showdownwinnings um mal zwei Wichtige zu nennen.

Value Beispiel :
Wenn du ein Set-flopst machst du einen 80 BB Pot aber dein Gegner macht aus der selben Situation 200 BB,
dann kannst auch doppelt soviele Sets floppen aber bist trotzdem hinten.

NoNSD Beispiel:
Wenn du 100 BB weg foldest und dann eine 80 % AllIn Situation mit Potsize 200 BB kriegst bist immer noch hinten.


Antwort
Zitat
WebInnoVision
Beigetreten: 09.08.2013
PokerStrategist

Zur Aussage "nach unendlich vielen Fällen":

Hört sich hier schon fast so an als wäre es nötig, um nützliche Aussagen zu treffen.
Ab einer bestimmten Anzahl an Wiederholungen ist die Abweichung um den EV so gering, dass mir eine zusätzliche Wiederholung kaum Mehrwert bringt. Kommt natürlich auf den Kontext an (sicherheitskritisch?).

Einfaches Beispiel: W´keit eine 6 zu würfeln.

Ab 200 Wdh. ist mir das bei diesem Experiment nah genug.

Dass bei Poker deutlich mehr Wiederholungen nötig sind, ist klar.


Antwort
Zitat
gothisteam
Beigetreten: 04.03.2012
PokerStrategist

Wie kannst du nur! Einfach so den NL10 - Loosingplayern die Argumente, warum sie gegen die Fische verlieren, zu entkräften!!


Antwort
Zitat
ARIAploMAX
Beigetreten: 15.07.2013
Poker Player

Spielt Eddy Scharf eigentlich aktuell noch Poker?


Antwort
Zitat
Mar0
Beigetreten: 29.03.2005
Elite Grinder

Original von WebInnoVision
Zur Aussage "nach unendlich vielen Fällen":

Hört sich hier schon fast so an als wäre es nötig, um nützliche Aussagen zu treffen.
Ab einer bestimmten Anzahl an Wiederholungen ist die Abweichung um den EV so gering, dass mir eine zusätzliche Wiederholung kaum Mehrwert bringt. Kommt natürlich auf den Kontext an (sicherheitskritisch?).

Einfaches Beispiel: W´keit eine 6 zu würfeln.

Ab 200 Wdh. ist mir das bei diesem Experiment nah genug.

Dass bei Poker deutlich mehr Wiederholungen nötig sind, ist klar.

Er hatte gefragt ab wann es zum Absolutwert wird und das ist bei Unendlich.
Wann du es zu 100 % sagen kannst ist unendlich so ist die Definition.
Klar ist es brauchbar streitet keiner ab, doch dein Graph ist auch nur ein Beispiel, genau so gut kann das Ding fuer 100 k durch die Decke schiessen und sich bei 250 k fangen ist zwar superunwahrscheinlich aber nicht unmoeglich.

Es sagt auch nichts ueber die Verteilung es ist ja nicht so das du jetzt 400 mal mit Varianz wuerfelst und danach die naechsten 400 varianzfrei.
Weil ich denke hier ist schon der eine oder andre Kunde der den Graph hier so liest. "Yeah. Ich hab jetzt 1000 mal gewuerfelt keine Varianz mehr ich sahn jetzt dick die Kohle ab *wuerfelschuettel* " Trollscience :profit:


Antwort
Zitat
Tornano
Beigetreten: 11.12.2007
Elite Grinder

Also "durch die Decke" kann das Ding nicht. Werte <0 und >1 sind nicht möglich...


Antwort
Zitat
Coach
mnl1337
Beigetreten: 14.01.2008
Elite Grinder

worüber wird hier eigentlich diskutiert?


Antwort
Zitat
WebInnoVision
Beigetreten: 09.08.2013
PokerStrategist

Original von Mar0
Er hatte gefragt ab wann es zum Absolutwert wird und das ist bei Unendlich.
Wann du es zu 100 % sagen kannst ist unendlich so ist die Definition.

Soweit ist das richtig.
Wie ich bereits geschrieben habe, ist 100% recht uninteressant.

Er schreibt ja auch: "Nach 100, 1000,... Fällen" und deutet wohl darauf hin, dass er auf eine konkrete Samplesize hinaus will, wo dann die Varianz sich zumindest näherungsweise oder sagen wir erträglich ausgleicht. Auf Unendlich will man im Pokern eher selten hinaus.

Original von Mar0
Klar ist es brauchbar streitet keiner ab, doch dein Graph ist auch nur ein Beispiel, genau so gut kann das Ding fuer 100 k durch die Decke schiessen und sich bei 250 k fangen ist zwar superunwahrscheinlich aber nicht unmoeglich.

Absolutes Denken scheint dir zu gefallen. Mein Beispiel sollte verdeutlichen, dass Unendlich nicht zwangsläufig interessant ist. Gilt im Poker genauso. Find die Aussage, wann die Varianz = 0 ist, irreführend im Kontext des Pokern.
Wirkt hier ja schon so, dass Mathe nicht mal ein Hauptbestandteil des Pokern ist, was halt reine Fischzucht ist.

Original von Mar0
Es sagt auch nichts ueber die Verteilung es ist ja nicht so das du jetzt 400 mal mit Varianz wuerfelst und danach die naechsten 400 varianzfrei.

Hat das jem. behauptet? Man betrachtet ja sein/das Pokerspiel über mehrere Sessions und insbesondere Hände hinweg.

Original von Mar0
Weil ich denke hier ist schon der eine oder andre Kunde der den Graph hier so liest. "Yeah. Ich hab jetzt 1000 mal gewuerfelt keine Varianz mehr ich sahn jetzt dick die Kohle ab *wuerfelschuettel* " Trollscience :profit:

Okay... Eig. wird vermittelt, dass man bei den 1000mal einen guten Deal macht, wenn +EV. Nicht dass das 1001te Spiel dann besser läuft.


Antwort
Zitat
alwayswinning1111
Beigetreten: 22.07.2008
Oldschool Grinder

Original von ARIAploMAX
Spielt Eddy Scharf eigentlich aktuell noch Poker?

hab letztes jahr mal ne gcop mit ihm gespielt. ganz aktuell weiß ich nicht, vermute aber schon (live)


Antwort
Zitat
HAVVK
Beigetreten: 29.12.2005
Oldschool Grinder

Original von SmartDevil

Original von domman40
Ivey sagt selber, dass er nur nach Gefühl spielt, das sagt doch wohl alles. Wo sind denn die Mathe-Genies, die müssten ja alle zur Weltspitze gehören, wenn es so viel mit Mathe zu tun hätte, wie die Pokerindustrie glauben machen will und ihr glaubt den ganzen Schmarrn. Nach dem Motto, Poker sei ein reines Skill-Spiel, was ein Blödsinn!

Selbst Schach (absolut nicht vergleichbar mit Poker) ist kein rein mathematisches Spiel, auch hier gibt es Situationen, die mehr mit Erfahrung und Gefühl zu tun haben, als reine Berechnung, zumal der Mensch eh nicht alles berechnen kann. :pcuser:

Hab das Wichtige mal markiert.
Imo ist es genau das, was Eddy hier auch versucht hat zu erklären. Der Glücksfaktor ist beim Poker bedeutend größer, als von den meisten angenommen. Und reine Mathematik reicht ganz sicher nicht, um ein Winningplayer zu werden.
...

Ganz ehrlich ist das der Punkt, weshalb ich nicht verstehe dass der Thread (eine solche Diskussion) so ewig geführt wurde. Jeder halbwegs gute Pokerspieler weiß das doch. Oder anders gesagt "von den meisten angenommen" ist falsch, von einigen Micro- und Low-Spielern angenommen eventuell...

Man muss nur aufpassen, dass man nicht ins andere Extrem fällt und z.B. glaubt, dass Ivey nur nach Gefühl spielt ;)


Antwort
Zitat
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