Hallo Pokerstrategen,
würde gerne ein paar alternative Meinungen zu diesem Sachverhalt hören:
Ein Midstakesgrinder sucht zur Skillverbesserung ein Longtermstaking inklusive Coaching von Topcoach.
DEr Bagger entscheidet das der Stakee erst mal seine üblichen Limits grinden soll....
Ihm stehen mehrere HHs aller vom Stakee gespielten Limits zur Verfügung um dessen Skillevel einzuschätzen.
Der Stakee erzielt im 1sten Monat 12k Profit in Mtts bis 22FO auf stars und bis 11r+a.
Der Staker entscheidet dann nach der ersten Coachingsession in der eine HH des Stakee analysiert wird das der Stakee doch nicht gut genug ist und kickt ihn.
Ist es fair wenn der Stakee eine Art Abfindung bzw Gewinnausfallentschädigung verlangt, da dieser sich ja auf den Deal nur Einließ, da ihm ein langfristiges Verhältniss in Aussicht gestellt wurde und er alle gespielten MTTs von seiner eigenen BR gespielt hätte.
Würde mich über n paar Meinungen freuen.
Cliffs:
Gepl. Longtermcoaching/staking wird nach 1Monat vom Bagger beendet, 12K Profit.
Stakee hätte alle Mtts der shedule auch ohne Staking gespielt.
Abfindung/GEwinnausfallentschädigung angebracht?