Original von diego666
Ich hab immer gesagt, es wäre für Pokerspieler besser, wenn sie sich mal politisch organisieren würden und die Situation in ihrem Sinne verändern.
Ich befürchte, jetzt beginnt der Anfang vom Ende des profitablen INternetpokerns.Wie ist das eigentlich. Sind abgeschottete Märkte eigentlich gemäß der EU?
Dürfen die eigentlich europäische Spieler von ihren Märkten abhalten.
Politische Organisation ist für Pokerspieler, sorry n bisschen hart ausgedrückt, Schwachsinn. Es sind einfach zu wenige. Oder hast du schon mal gesehen, dass die Grauen Panter, die FRAUEN, oder die PBC irgendetwas gerissen haben, ausser die Leute an öffentlichen Plätzen die Zeit zu rauben.
Ich sehe das ganze nicht so eng. Die Staaten können die Sache halt endlich kontrollieren, wenn die Steuern dann abgeführt werden von den Räumen an sich und die Profis dann entlich in Ruhe gelassen werden (Einkommensteuertechnisch und überhaupt aus der Illegalität befreit werden), dann wäre alles bestens. In den Kasinos war es ja schon immer so und frühere Pros brauchten sich wegen Steuerangelegenheiten auch keinen Kopf machen, denn die wurden / werden ja plus Rake am Tisch schon einbehalten.
Das blöde für die Deutschen ist halt, dass es hier überdurchschnittlich viele Spieler mit Gewinnabsichten gibt, weil die Spielmentalität nicht so stark gegeben ist. Das ist jetzt zwar eher ne Vermutung, aber ich freue mich eher wenn ein Franzmann sich mit vollem Stack an den Tisch setzt, als ein Deutscher. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass der Deutsche meist einen Gegner darstellt und der Franzose eher ein Opfer.