Original von mrsugar
Also wäre die Pokerindustrie klug, würden sie Ein Netz gründen, das mit vielen Clients funktioniert.
Sprich Deutschland, Frankreich usw. haben einen gemeinsamen Playerpool.
Besteuert würden Auszahlungen im jeweiligen Land also das Land, welches angegeben ist.
Da jedes Land den eigenen Client hat kann lokal besteuert werden, in Ländern wo das nicht der Fall ist kann der Anbieter die Kohle einsacken.
Genau diesen Gedanken hatte ich auch und zwar könnte doch jeder Finanzminister seines zuständigen Landes eine Art Rakebackkonto (genauer %satz gilt es auszuhandeln, aber so ca 5-10% wäre sicher möglich) bei jeder Pokerseite erstellen und dafür bekommt der Pokeranbieter und Spieler Rechtssicherheit, da der Pokeranbieter automatisch nach Land sortiert dieses Rakeback als Steuer an das Finanzamt auszahlt und alle wären glücklich!
Die Onlinepokerindustrie hat doch auch ihre Verbände und da müsste man sich doch mal einigen können und dann gemeinsam z.B. mit der EU bzw allen Ländern die eine Regulierung des Onlinepokermarktes möchten sich zu einigen , als so einen Mist mit nationalen Einzelabkommen zu machen. Das ist doch weder im Interesse vom Anbieter als auch vom Spieler den Markt in nationale Inseln aufzuteilen.
Mein obiger Vorschlag wäre ganz leicht umzusetzen, und es wäre überhaupt kein Verwaltungsakt und für den Spieler würde sich im Prinzip nichts ändern außer das dann eben rechtlich alles klar ist.
Und auch der Pokeranbieter hat Rechtsicherheit und kann so z.B in den Ländern richtig werben usw.
Pokerindustrie aller Länder (ver)einigt euch