http://www.taz.de/1/netz/netzoekonomie/artikel/1/unter-bonushuren/
und wer ist bitte howard lederer phil ivey?
http://www.taz.de/1/netz/netzoekonomie/artikel/1/unter-bonushuren/
und wer ist bitte howard lederer phil ivey?
Das öffentliche Mitleid sollte sich jedoch in engen Grenzen halten: Wer sein echtes Geld einem dubiosen irischen Firmen-Konglomerat mit Sitz auf den Kanalinseln anvertraut, obwohl das ohnehin illegal ist, der fällt vermutlich auch auf Kettenbriefe oder auf Lotteriegewinne aus Nigeria in sechsstelliger Höhe herein, die in grottenschlechtem Deutsch per E-Mail angekündigt werden.
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Was soll man dazu noch sagen?
Ist ja fast Bild Niveau. Daumen hoch an den Autor!
Original von infernogott
hahaha "Gute Online-Spieler heißen im Szene-Jargon "Bonushuren"."
Das ist der erste Artikel, den ich von der Taz lese - und ich hab den Eindruck, dass diese Zeitung ein unglaubliches Drecksblatt sein muss.
Original von gigi86
Original von infernogott
hahaha "Gute Online-Spieler heißen im Szene-Jargon "Bonushuren"."Das ist der erste Artikel, den ich von der Taz lese - und ich hab den Eindruck, dass diese Zeitung ein unglaubliches Drecksblatt sein muss.
caught the Bonushure.
Alles in allem aber ziemlich lustiger Artikel. Hat mich etwas aufgemuntert.
Ok, das ist der erste TAZ-Artikel, bei dem ich über die Hintergründe Bescheid weiß. Wenn die Artikel, bei denen ich das nicht tue, auch so großartig recherchiert sind, sollte ich da wohl erst mal nicht mehr lesen...
" Das Poker-Portal hatte die Auszahlung der Gelder per Moneybrokers blockiert. "
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Die TAZ ist noch nen größeres Müll- und Boulevardblatt als es die BILD je sein kann. Dieser Artikel beweist es eindeutig. (Man hat ja auch den direkt Vergleich zwischen dem Artikel der BILD zu den Vorfällen bei FTP und jetzt dem der TAZ)
Original von masterfu
[ja, kein peil ob neu, aber ich habs gerade erst gelesen/gesehen. ja, reallife]http://www.fulltiltpoker-news.com/?p=92
tony g about fulltilt.was ein großkotz.
LOL.
Das ist jetzt schon das zweite Mal das mir auffällt dass du diese Seite bewirbst. Hast sie schnell aufgesetzt um paar Klicks abzugreifen und Cents zu machen hm....?
ist das hier eigentlich schon thematisiert worden?
http://www.gamblingcity.net/de/nachrichten/2011-07/agcc-interview-full-tilt-poker-0207111000.php
GamblingCity sprach exklusiv mit Werner Bers, einem der Rechtsvertreter der Alderney Gambling Control Commission (AGCC) über die Sperrung der Lizenz und die Abschaltung von Full Tilt Poker.
GC: Herr Bers, die Alderney Gambling Control Commission hat die Full Tilt Poker die weltweite Handelslizenz entzogen. Warum?
Bers: Wir haben die Rechtmäßigkeit der Lizenz aufgrund der veränderten Weltmarktsituation geprüft und uns dazu entschlossen, die Lizenz zu entziehen. Die Marktätigkeiten von Full Tilt Poker waren mit unserem Handelsrecht nicht mehr vereinbar.
...
Solange die US Regierung nicht eingriff, bestand kein Rechtstreit und daher auch kein Handlungsbedarf. Nun hat sich diese Situation geändert und wir haben uns entschlossen kein Risiko einzugehen.
...
das heisst ja, dass die lizenz vom AGCC definitiv nicht mehr erneuert wird
und obv. auch nicht mit neuem investor
in dem furchtbaren artikel der taz stand, "mit den neuen investoren wird es auf jeden fall weiter gehen".
daher warscheinlich die verhandlungen mit kawahake.
Original von smokinnurse
ist das hier eigentlich schon thematisiert worden?
http://www.gamblingcity.net/de/nachrichten/2011-07/agcc-interview-full-tilt-poker-0207111000.phpGamblingCity sprach exklusiv mit Werner Bers, einem der Rechtsvertreter der Alderney Gambling Control Commission (AGCC) über die Sperrung der Lizenz und die Abschaltung von Full Tilt Poker.
GC: Herr Bers, die Alderney Gambling Control Commission hat die Full Tilt Poker die weltweite Handelslizenz entzogen. Warum?
Bers: Wir haben die Rechtmäßigkeit der Lizenz aufgrund der veränderten Weltmarktsituation geprüft und uns dazu entschlossen, die Lizenz zu entziehen. Die Marktätigkeiten von Full Tilt Poker waren mit unserem Handelsrecht nicht mehr vereinbar.
...
Solange die US Regierung nicht eingriff, bestand kein Rechtstreit und daher auch kein Handlungsbedarf. Nun hat sich diese Situation geändert und wir haben uns entschlossen kein Risiko einzugehen.
...das heisst ja, dass die lizenz vom AGCC definitiv nicht mehr erneuert wird
und obv. auch nicht mit neuem investor
Sehr interessant. Damit ist dann bestätigt, dass es nicht an der Cashout-Problematik lag sondern direkt auf die Aktion der US-Behörden zurückzuführen ist. Damit kann das Problem auch nicht einfach durch einen Investor gelöst werden... FT muss also - so oder so - umziehen.
Original von Carpot
Das öffentliche Mitleid sollte sich jedoch in engen Grenzen halten: Wer sein echtes Geld einem dubiosen irischen Firmen-Konglomerat mit Sitz auf den Kanalinseln anvertraut, obwohl das ohnehin illegal ist, der fällt vermutlich auch auf Kettenbriefe oder auf Lotteriegewinne aus Nigeria in sechsstelliger Höhe herein, die in grottenschlechtem Deutsch per E-Mail angekündigt werden.
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Was soll man dazu noch sagen?
Ist ja fast Bild Niveau. Daumen hoch an den Autor!
Hauptsache selber lauter Rechtschreib- und Grammatikfehler
in seinem Käseblattartikel einbauen.....
Der TAZ-Artikel ist einfach super!
Dachte Bild wäre schon unübertreffbar aber TAZ schießt wirklich den Vogel ab.
Perfekt recherchiert (Bonushure, schon beschloßene Deal etc...) dazu noch völlig frei von Rechtschreibfehlern (
) und diese von Grund auf neutrale Haltung gegenüber Poker. Einfach nur klasse!
Glaube ich abonnier die TAZ!
Noch mehr tolle Artikel von Burkhard Schröder auf seinem BLOG
"Howard Lederer Phil Ivey, ein Poker-Profi aus Las Vegas, der schon mehrere Male ein Preisgeld von mehr als einer halben Million Dollar abräumte"
okay, den spieler kannte ich noch nicht
Original von SkyRunner
Der Autor: http://www.burks.de/burksblog/burkhard-schroder-zur-person
wieder so einer von den faulen Schaffen, sage ich mal als eine Bonushure ♦
Original von JBCMaster
Original von SkyRunner
Der Autor: http://www.burks.de/burksblog/burkhard-schroder-zur-personwieder so einer von den faulen Schaffen
auf wikipedia steht bisschen mehr:
Am 12. November 2008 durchsuchte die Berliner Polizei Schröders Wohnung und beschlagnahmte seinen Computer. Der Durchsuchungsbeschluss stützte sich auf den Verdacht eines Vergehens nach den Paragraphen 40 und 52 des Waffengesetzes. Ihm wurde vorgeworfen, Anleitungen zum Bombenbau veröffentlicht zu haben. Am 30. Juni 2009 sprach ihn das Amtsgericht Berlin-Tiergarten frei. Die Staatsanwaltschaft legte Berufung ein, nahm diese aber später zurück. Der Freispruch wurde im Oktober 2010 rechtskräftig.
Schröder ist Mitgründer des gemeinnützigen Vereins German Privacy Foundation (GPF). Die GPF informiert laut Satzung über sichere Kommunikation im Internet und will erreichen, dass die Themen Verschlüsselung und Anonymität im Netz besser und sachgerechter in den Medien dargestellt werden.
Burkhard Schröder ist Mitglied der Piratenpartei Deutschland.