Original von JSFan
Poker ist kein TraumberufPoker macht nicht gluecklich
Geld verdienen kann man mit Poker, wenn man gut spielt
es macht mich zufriedener als mein jetziger beruf und zusammen mit dem studium ist es denke ich total in ordnung oder?
Original von JSFan
Poker ist kein TraumberufPoker macht nicht gluecklich
Geld verdienen kann man mit Poker, wenn man gut spielt
es macht mich zufriedener als mein jetziger beruf und zusammen mit dem studium ist es denke ich total in ordnung oder?
Original von TommyAs
Original von Normahl089
Lebensunterhalt mit Pokern okay. Aber mit DoNs ?Wenn du NL200 - NL1k Reg wärst könnte ichs verstehen aber DoNs ?!
ich versuch es ja durch die masse zu kompensieren... und bin ja auch mit 1 k $ im monat zufrieden und komme damit gut über die runden... ich will nicht reich werden einfach nur glücklicher und mein eigener herr sein
ausserdem bin ich Sit and Go spieler und zum hoch grinden wird es auch so bleiben vllt werden ich irgendwann mal umsteigen das wird sich alles zeigen
du willst alles aufgeben um dann mit 1k $ ein trostloses Leben ohne Zukunft zu leben. lass es, bitte!
und btw wenn du so ehrgeizig und ambitioniert wärest, hättest du zumindest mal die ca 5 threads der letzten 2 wochen zu diesem thema lesen können und damit gemerkt, dass selbst leuten die weitaus höher als du spielen dieser schritt nicht empfohlen wird.
edit: du redest immer von deinem studium. so wie du hier rumerzählst wird das nicht mehr als ein alibi studium sein. und bei bwl klausuren fallen genau solche leute in den ersten semestern durch und dann wars das mit dem studium. Schwer ist es nicht, aber ohne fleiß/engagement wird das nichts.
Original von draghkar
kurz und knapp:du wirst durch poker nicht glücklich.
wenn du glücklich bist, probier es. ansonsten ändere was in deinem leben.
#, soviel wahrheit in nur zwei zeilen
Ich muss das jetzt mal heir reinschreiben für so Leute wie dich! Das soll keine Schmähung oder so sein, das ist lediglich mal ein kleiner Denkanstoß!
Wenn du jetzt in deinem Job aufhörst ist das der dümmste Zeitpunkt mMn. Da wäre nur mal die Weltwirtschaftskrise zu nenne. Glaubst du du wirst wieder so easy in den Job kommen, wenn du in nem Jahr merkst, dass das nichts für dich ist? Mach deinen Job, oder mach ihn nur noch halbtags, aber mach ihn solange weiter bis du wirklich um Geld pokerst.
Was willst du in 5 Jahren machen? Was in 10? Willst du immer 5,5$ DON`s spielen? 8h/d das ist ein wirklich harter Job kann ich dir sagen. Und da sind 2 Wochen Testlauf ein Witz!!!! Was machst du, wenn du mal 2-3 Monate nichts gewinnst? Vor allem auf den Ultra Micro Stakes?
Wie stellst du dir deinen weiteren PokerWerdegang vor? Weisst du überhaupt, ob du wirklich für das Pokern geschaffen bist? Da gehört nämlich mehr dazu als 8h/d zu grinden. Du brauchst Selbstmanagement, das richtige Mindset und vieles mehr.
Und wenn du dich verändern willst, dann such dir doch erstmal ne neue Firma. Und poker nebenher. Das ist locker möglich. Schau dir zB Nargos an, der macht sein Medizinstudium nebenher und pokert äusserst erfolgreich, denkt aber nicht daran, das aufzugeben!
Und hier ist man wieder bei einer der ersten Fragen angelangt: Wo siehst du dich in 10 Jahren? Irgendwann brauchst du mehr Geld und willst nicht mehr zuhause wohnen usw.
Mein Fazit: Wenn du wirklich Pro werden willst, dann brauchst du Rücklagen in Höhe deiner Jahresausgaben. Offline, nicht Online versteht sich! Du solltest min NL200 SH solide über ne große Samplesize schlagen. DoON`s kannst du langfristig vergessen, die werden ab einem best. Limit unprofitabel, genau so wie SnG`s. Da sind nur noch sehr wenige, die da wirklich Geld mit machen.
Und du solltest natürlic auch live ein wenig spielen können.
Original von calm0815
Und du solltest natürlic auch live ein wenig spielen können.
wieso?
Ich kenne Deine Situation ja nicht
Man kann eine Menge Geld verdienen mit Poker, es ist aber auch viel Arbeit
Manchmal wuensche ich mir einen anderen Beruf, jeder hat eben seine Traeume
Original von verynicehandthx
Original von Tandor1973
Wenn du es wirklich vor hast Poker nebenbei bis du mindestens ne 10K $ Bankroll und ne Hourly inkl. Rackeback von 20$ hast. Selbst dann wäre es schon ein extrem riskannter Schritt, aber drunter ist es einfach dumm.
also ne hourly von 20$ kann man aber schon mit 2-3k haben
Klar, man kann auch mit 3k Bankroll auf NL100 eine hourly von 100$ haben, aber man braucht eine samplesize dafür und wenn man die samplesize hat, hat man auch automatisch 10k$. Und wenn man mal 2 Monate nichts gewinnt muß man trotzdem nicht verhungern.
Original von JSFan
Poker ist kein TraumberufPoker macht nicht gluecklich
Geld verdienen kann man mit Poker, wenn man gut spielt.
#2
@OP: Wenn du erst 600$ mit Poker gemacht hast ist die Wahrscheinlichkeit dass du damit dauerhaft Geld verdienen kannst sehr gering (vor allem weil man auf so eine Idee normalerweise eher im upswing kommt als im downswing). Wenn dir deine Situation nicht gefällt, dann ändere sie. Ich würde dir aber nicht empfehlen Poker als grundlegenden Bestandteil davon zu sehen, nicht zuletzt weil dieses Hochrechnen von einer hourly nicht funktioniert, da man einfach bei massgrinding meistens deutlich schlechter spielt als wenn man nur dann an die Tische geht wenn man Lust hat.
Original von JSFan
Ich kenne Deine Situation ja nichtMan kann eine Menge Geld verdienen mit Poker, es ist aber auch viel Arbeit
Manchmal wuensche ich mir einen anderen Beruf, jeder hat eben seine Traeume
ja jeder hat seine träume, nur leider nehmen sie einige niemals in angriff und gehen mal ein wenig risiko ein... eigentlich hatte ich mir in der ausbildung so oder so vorgenommen danach zu studieren, es kam aber anders weil mein chef mich gebeten hat zu bleiben... nen wirklich dank gabs eigentlich
es frustriert mich eigentlich nur noch doch arbeiten zu gehen und es muss aufjedenfall ne veränderung her, da bietet es sich halt an es mal zu probieren
wenn ich mir die leute hier angucke die meisten erfolgreichen spieler sind schüler oder studieren oder betreiben poker als ihren hauptberuf...
weis ja nicht wie es bei dir ist
die meisten erfolgreichen spieler haben aber nicht von einem auf den anderen tag bei nl10 entschieden pro zu werden, sondern haben sich langsam während studium/arbeit hochgespielt.
Original von Adstriker87
die meisten erfolgreichen spieler haben aber nicht von einem auf den anderen tag bei nl10 entschieden pro zu werden, sondern haben sich langsam während studium/arbeit hochgespielt.
this...
genau das mach ich ja dann im prinzip bei meinem studium auch...
und ich hab schon einiges an winnings ausgecasht so ist es nicht! aber war bisher net der sparsamste und son auto schluckt ganz schön viel kohle und wenn einem dann noch seine karre abbrennt wenn sie gerade nicht versichert ist (nur haftpflicht) tut das sein übriges
Original von BobRooney555
jo so wie du das vorhast is das eher schlecht.ich lebe vom Poker und regelmäßige einnahmen kannst du vergessen. die variieren massiv. erster tip. lern NL BSS, weniger varianz mehr winrate. dann brauchst du ne BR die komfortabel ist und niedriger als NL200 solltest du auch nich spielen.
glücklich wird man durch geld nicht. cool isses trotzdem
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bekannten und verwandten musst du ja nix erzählen. wenn du da 1 k im monat mahst merkt das kein mensch. bei mir kamen halt irgendwann fragen auf, wieso ein arbeitsloser auf einmal BMW fährt^^
Du laberst Müll.
Dons sind 100 pro nicht Varianzreicher als NL BSS!
Bei der Winrate gebe ich dir hingegen recht, jedoch kann man mit normalen SNG's das gleiche verdienen da man problemlos 24-tablen kann.
Im BSS wird es für die meisten ab 6-9 Tischen recht hart.
dachte bei der überschrift an was anderes: also ich tilte nur rum und bin sehr selten durch poker glücklich
@ TommyAs
600 ist eine kleine Roll, Du kannst ja mal versuchen 1-2 k pro Monat zu erspielen neben dem Job, wenn das klappt hast du vielleicht Perspektiven im Poker,
DONs habe ich keine Ahnung, habe aber mal 22er SNGs gespielt, war auf jeden Fall +EV
Ich spiele viel NL 400, frueher Limit bis 5/10, dann lange Down bzw. mit Rakeback Breakeven Phase, habe dann NL bei 25 angefangen und mich hochgegrindet
das, was draghar geschrieben hat, ist einfach richtig. wirklich glücklich macht poker definitiv nicht. es ist eine schöne ergänzung, aber wenn etwas im leben nicht stimmt, bestimmt kein adäquater ersatz.
wenn man den punkt erreicht hat an dem einen winning/losing-tage kaum noch berühren (außer man ist extrem up/down) ist eigtl der an dem man langsam das richtige mindset hat.
das problem ist dass man dann selbst an winning-tagen kaum endorphine ausstößt und damit in eine art gleichgülitgkeit verfällt, ohne die einen große swings wohl zu kaputt machen würden.
durch hohe beträge stellt sich leider leicht eine ähnliche gleichgültigkeit gegenüber allen alltäglichen sachen ein, da man otto-normal sorgen nich ernst nehmen kann wenn man die meisten probleme/wünsche mit 2 stacks beheben kann.
das geld kann man nutzen um zu reisen/sich selbst zu verwirklichen und das kann zum glücklichsein führen.
poker selbst macht das leben vielleicht simpler aber glücklich wird man dadurch allein sicher nicht.
8h Grinden / Tag? No way.. spiel höhere Limits, am besten NL BSS und dafür kürzere Sessions. Nach 3-4 Monaten kotzt es dich sonst nur noch an..
Btw jetzt einen gut bezahlten Job zu schmeissen ist wohl das dümmste was man machen kann. Nur weil du deinen Chef / Kollegen nicht leiden kannst.. als ob sowas in Zeiten wie diesen wichtig ist. Manchmal fragt man sich echt, was manche Leute für Probleme haben..
ich leb zz von poker und würde dir auf jeden fall abraten
8h 5 tage pro woche zu grinden wirst du kaum schaffen. bei 600$ BR und den microlimits ist das schon gar keine gute idee da du öfters mal probleme bekommen wirst um auf deine 700€ zu kommen.
ich seh die sache wie liafu und würde 10k/monat als absolute untergrenze ansehen. das heißt du solltest in den monaten davor schon im schnitt deine 10k gemacht haben, nicht die upswingphase heranziehen und das ganze hochrechnen.
ich selbst habe meine entscheidung zwar nicht bereuht, hab mir das leben als poker"pro" doch etwas anders vorgestellt. gerade in downswingphasen ist es hart wenn man weiß dass man poker hauptberuflich spielt und dabei immer nur down geht. solange poker nur als hobby dient sieht man das ganze viel viel entspannter.