Original von domman40
Original von Coldplay01
Original von theclown
ja also mein Steuerberater verfasst mir gerade so ein Schreiben, wo er beschreiben möchte, dass es ein Glücksspiel ist und Sachen wie Nachhaltigkeit, Gewinnabsichten usw. wie bei einer Selbstständigkeitt fehlen.Nach allem was ich bis jetzt gelesen habe, interessiert sowas das FA nicht.
Die wollen wissen, wie du zu der Kohle gekommen bist, denn egal ob legal, illegal, Gewinnabsicht oder nicht, für regelmäßige Einkünfte wollen sie Geld sehen.Das stimmt so nicht. Das Finanzamt möchte klären, ob da eine Regelmäßigkeit vorliegt und falls ja, ob die Gewinnerzielungsabsicht vorhanden war. Diese wird in solchen Fällen in der Regel erstmal unterstellt, wenn dort mehrere Cashes bzw. Auszahlungen ersichtlich sind. Da leider kaum jemand genau Buch darüber geführt hat, wird das Finanzamt mit der Behauptung durchkommen.
Ohne diese beiden Komponenten Regelmäßigkeit und Gewinnerzielungsabsicht kommt das Finanzamt nicht weiter, da man sich ansonsten auf den Glücksspielparagraph berufen kann. Aber wie gesagt, sie unterstellen das schnell und man selber ist dann in der Beweislast. Meist kommt es dann zur Schätzung und wie großzügig Finanzämter schätzen, kann man sich ja denken...
Welcher Mensch betreibt denn bitte (Glück-) Strategie- Spiel, wie auch immer, ohne Gewinnerzielungsabsicht?