Original von kslate
Original von Romeryo
Original von xn321
ich muss den uralten comment einfach von davinci quoten...Oh man, was man hier alles lesen muss...
Das Problem am Pokern ist doch nicht Korn! Korn selbst ist selbst schon dabei, dem Pokern zu weit zu verfallen.
Das Problem am Pokern ist doch nicht, dass man anfangs vielleicht mal 10 Euro verliert, das interessiert nun wirklich keinen.
Das Problem ist, dass man am Anfang tatsächlich zu schnell Geld verdienen kann.
Pokern macht wie andere Spiele um Geld SÜCHTIG! Wann ist der Punkt gekommen, um auszusteigen?
Man fängt an, mit kleinen Beträgen. Anfangs gewinnt man noch nicht oft, verliert eher. Dann kommt der große Korn und mit all seinen Büchern und Tricks, die er einem zeigt schafft man es schnell, gegen Newbies zu gewinnen. Ok. Was nun? Natürlich den Einsatz erhöhen! Warum in einer Stunde 5 Euro verdienen, wenns auch 10 sein können?
Auch hier stellt sich mit genügend Training schnell der Erfolg ein, und die Sucht beginnt...Das Prinzip ist doch klar: Desto besser du wirst, desto höher geht dein Einsatz, denn desto höher der Einsatz, desto schneller lässt sich mehr Geld verdienen.
Doch wann ist der Punkt erreicht, an dem man GENUG verdient hat? NIE! Mann kann den Einsatz ja bis ins unendliche Hochschrauben, es gibt Millionäre die um Millionen Pokern.
Wenn es also positiv läuft, wirst du NIEMALS aufhören, Poker zu spielen, denn wie bereits erwähnt kannst du immer schneller noch mehr Geld verdienen.
Doch wer das begriffen hat, der weiß auch, dass Pokern leider keine Hollywood Geschichte ist, welche immer mit dem Happy End endet. Eigentlich endet sie fast nie mit einem.
Denn während man in den unteren Schichten noch gewinnt und immer höhere Einsätze spielt, erhöt sich auch ganz unbemerkt das Risiko. Wenn man mal n paar Euro verliert, wayne? Wenns n paar hundert sind, ok, ist nicht so geil, aber seien wir ehrlich: Wayne? Mann holts ja doch wieder raus und n paar hunderter kann man auch immer irgendwo auftreiben.
Doch irgendwann kommt man in den Tausenderbereich, es werden zweistellige Tausende usw usf. Was passiert, wenn man dann erstmal in die miesen rutscht? Mal eben 100.000 Euro irgendwo auftreiben? Viel Spaß...
Auf lange sicht MUSS Man verlieren, es sei denn du bist der beste Pokerspieler der Welt, der ausserdem das Glück gepachtet hat. Diesen einen von Milliarden gibt es aber nicht.Man rückt unweigerlich immer eine Stufe höher, und desto höher die Einsätze, desto besser werden die Gegner. Denn die Gegner sind den selben Weg gegangen, klein Angefangen, öfter gewonnen, höherer Einsatz usw.
Irgendwann triftt man einfach zwangsweise auf einen der besser ist, oder einfach nur auf einen, der gottverdammtes Glück hat mit seinen Karten. Was willst du tun, wenn du das zweitbeste Blatt hast, die so gottverdammt sicher bist, dass du den Arsch gegenüber im Sack hast und er aufeinmal das beste Blatt hat? Nichts...
Man kann beim Pokern nur verlieren, auch wenn man anfangs vielleicht durch newbie abziehen tatsächlich kleine Gewinne erzielt, jedoch kommt man unweigerlich in höhere Regionen und die Disziplin sich dem zu entziehen hat KEIN MENSCH DER WELT. Der ruf des schnellen Geldes zieht JEDEN in seinen Bann, wenn man sich erstmal auf das Spiel eingelassen hat...
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lol, seriously^^ Wer von solidem 1-Stack BRM ausgeht, klar, da kann das passieren
Wie der davon ausgeht das man mit einer Hand alles verliert, lol. Ist aber immer putzig Leuten zuzuhören die keinen Plan haben und denken die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Bis zum fettgedruckten hatte er ja noch irgendwie recht, alles danach war totaler Stuss.
Nee, nur sehr verallgemeinert.
Diesen Spielertyp gibt es aber wirklich, der immer höher hinaus will und irgendwann egal wie gut er ist broke geht, da er irgendwann an seine Grenzen stößt.
Aber das trifft halt nicht auf jeden Pokerspieler zu!.
Es gibt ne Tonne Spieler die als Größen ihrer Disziplin gefeiert werden, die genau an diesem Syndrom leiden.