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Neue Pokerstudie im Spiegel vom 09.07.2012

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simon6184
Beigetreten: 13.11.2006
BlackMember

"Da hilft selbst nüchtern bleiben nichts - unfallhäufigkeit beim Autofahren wird maßgeblich durch den Faktor Zufall bestimmt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bremer Psychologieprofessors Gerhard Meyer.

Für die Untersuchung ließ der Wissenschaftler insgesamt 426 Probanden an 71 Rennstrecken je 60 Runden Autofahren. Die Alkoholiker hatten zuvor in einem Fragebogen ihre Verkehrserfahrung selbst einschätzen können. Was die Probanden nicht wussten: Die Fahrergruppen wurden so manipuliert, dass Grundschüler gegen Alkoholiker und Herionsüchtige antraten.

Hinterher wurden die Unfallzahlen verglichen, mit überraschendem Ergebnis: Die Alkoholiker hatten generell etwas bessere Ergebnisse, eine Bestätigung für die selbsternannte Experten. "Die auch in der Werbung suggerierte Vorstellung, dass man durch Alkohol schlecher Auto fahren kann, scheint nicht zuzutreffen", kommentiert Meyer. Vielmehr müsse vor einer Gleichsetzung des Alkohols im Straßenverkehr mit anderen Drogen oder Unerfahrenheit am Steuer gewarnt werden."

Quelle: DER SPIEGEL vom 30.02.2013


Antwort
Zitat
wess0r1982
Beigetreten: 22.01.2007
BlackMember

der spiegelartikel ergibt doch null sinn. warum wurden denn jetzt die kartenverteilungen manipuliert?

"Vielmehr müsse vor einer Gleichsetzung des Pokerns mit Geschicklichkeitsspielen wie Schach oder Dame gewarnt werden." das wird wohl nicht die große erkenntnis sein von jemanden der paper schreibt mit titlen wie "Poker - Glücksspiel mit Geschicklichkeitsanteil und Suchtpotential "

ich würde den artikel vergesssen und auf die eigentliche studie warten. der artikel klingt so als hätte der spiegelreporter null ahnung. der prof. dr. gerhard meyer veröffentlicht seit knapp 30 jahren zum thema glücksspiel. der wird sich wohl mehr bei der studie gedacht haben, als der artikel hier darstellt.


Antwort
Zitat
e306
Beigetreten: 01.02.2007
BlackMember

Original von simon6184
"Da hilft selbst nüchtern bleiben nichts - unfallhäufigkeit beim Autofahren wird maßgeblich durch den Faktor Zufall bestimmt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bremer Psychologieprofessors Gerhard Meyer.

Für die Untersuchung ließ der Wissenschaftler insgesamt 426 Probanden an 71 Rennstrecken je 60 Runden Autofahren. Die Alkoholiker hatten zuvor in einem Fragebogen ihre Verkehrserfahrung selbst einschätzen können. Was die Probanden nicht wussten: Die Fahrergruppen wurden so manipuliert, dass Grundschüler gegen Alkoholiker und Herionsüchtige antraten.

Hinterher wurden die Unfallzahlen verglichen, mit überraschendem Ergebnis: Die Alkoholiker hatten generell etwas bessere Ergebnisse, eine Bestätigung für die selbsternannte Experten. "Die auch in der Werbung suggerierte Vorstellung, dass man durch Alkohol schlecher Auto fahren kann, scheint nicht zuzutreffen", kommentiert Meyer. Vielmehr müsse vor einer Gleichsetzung des Alkohols im Straßenverkehr mit anderen Drogen oder Unerfahrenheit am Steuer gewarnt werden."

Quelle: DER SPIEGEL vom 30.02.2013

HAHA!
:heart:


Antwort
Zitat
CrazyAxl
Beigetreten: 03.03.2007
BlackMember

nh


Antwort
Zitat

Original von simon6184
"Da hilft selbst nüchtern bleiben nichts - unfallhäufigkeit beim Autofahren wird maßgeblich durch den Faktor Zufall bestimmt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bremer Psychologieprofessors Gerhard Meyer.

Für die Untersuchung ließ der Wissenschaftler insgesamt 426 Probanden an 71 Rennstrecken je 60 Runden Autofahren. Die Alkoholiker hatten zuvor in einem Fragebogen ihre Verkehrserfahrung selbst einschätzen können. Was die Probanden nicht wussten: Die Fahrergruppen wurden so manipuliert, dass Grundschüler gegen Alkoholiker und Herionsüchtige antraten.

Hinterher wurden die Unfallzahlen verglichen, mit überraschendem Ergebnis: Die Alkoholiker hatten generell etwas bessere Ergebnisse, eine Bestätigung für die selbsternannte Experten. "Die auch in der Werbung suggerierte Vorstellung, dass man durch Alkohol schlecher Auto fahren kann, scheint nicht zuzutreffen", kommentiert Meyer. Vielmehr müsse vor einer Gleichsetzung des Alkohols im Straßenverkehr mit anderen Drogen oder Unerfahrenheit am Steuer gewarnt werden."

Quelle: DER SPIEGEL vom 30.02.2013

Waren das die selben Probanden wie bei der Pokerstudie?


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Zitat
Naems
Beigetreten: 27.05.2008
Elite Grinder

Ich bin grad leicht wütend. Warten wir mal auf die Printausgabe,
wehe da steht keine Spiegelmeinung dazu.


Antwort
Zitat
richum
Beigetreten: 29.03.2010
PokerStrategist

Wenn man sich mal so durchliest was seine Forschungsprojekte sind wird schnell klar worin seine Arbeit besteht. Hier versucht jemand u beweisen, das jede Form von Spiel um Geld schlecht ist. Ist wissenschaftlich halt eher fragwürdig. Gute Wissenschaftler versuchen halt ihre Theorien zu widerlegen und nicht zu bestätigen.

http://gerhard.meyer.uni-bremen.de/Research.html


Antwort
Zitat

Original von simon6184
"Da hilft selbst nüchtern bleiben nichts - unfallhäufigkeit beim Autofahren wird maßgeblich durch den Faktor Zufall bestimmt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bremer Psychologieprofessors Gerhard Meyer.

Für die Untersuchung ließ der Wissenschaftler insgesamt 426 Probanden an 71 Rennstrecken je 60 Runden Autofahren. Die Alkoholiker hatten zuvor in einem Fragebogen ihre Verkehrserfahrung selbst einschätzen können. Was die Probanden nicht wussten: Die Fahrergruppen wurden so manipuliert, dass Grundschüler gegen Alkoholiker und Herionsüchtige antraten.

Hinterher wurden die Unfallzahlen verglichen, mit überraschendem Ergebnis: Die Alkoholiker hatten generell etwas bessere Ergebnisse, eine Bestätigung für die selbsternannte Experten. "Die auch in der Werbung suggerierte Vorstellung, dass man durch Alkohol schlecher Auto fahren kann, scheint nicht zuzutreffen", kommentiert Meyer. Vielmehr müsse vor einer Gleichsetzung des Alkohols im Straßenverkehr mit anderen Drogen oder Unerfahrenheit am Steuer gewarnt werden."

Quelle: DER SPIEGEL vom 30.02.2013

Übertrieben gut! Übertrieben wahr der Vergleich. Im Endeffekt haben btw eh nur Fische gegeneinander gespielt, manche haben sich stärker eingeschätzt, manche schlechter, alles ohne Samplesize und mit manipulierten Karten?! Solide Studie. :facepalm:


Antwort
Zitat
Dominik7
Beigetreten: 15.06.2006
PokerStrategist

Original von Thomas6409

Original von spatz21
Kann nicht mal irgend ein Moderator den Herrn Professor oder Spiegel anschreiben und ihm erklären das es Mist ist was er schreibt?

Diese Idioten versauen den ganzen Ruf
und somit wahrscheinlich die Zukunft des Spiels.

Es gibt doch hier genug Spieler an denen man sieht das es nicht nur Glück ist. Oder habt ihr alle das Glück über Jahre hinweg gebucht?

die Zukunft des Spiels hängt davon ab, dass genug Fische denken, sie könnten es schlagen. oder kennst du besonders viele Anfänger, die Schach um Geld gegen Großmeister spielen würden?

Ergo der Prof wurde von ein paar Pros bestochen. Jetzt steht er zwar vor unserem exklusiven Kreis als Idiot da, allerdings als reicher Idiot :coolface:


Antwort
Zitat
ForrestGump
Beigetreten: 06.06.2006
Elite Grinder

Original von wess0r1982
der spiegelartikel ergibt doch null sinn. warum wurden denn jetzt die kartenverteilungen manipuliert?

Also ich habe das so verstanden, dass die Karten manipuliert wurden um die gleichen Kartenkombinationen den schlechten, durchschnittlichen und guten Spielern zu geben. Folglich müssten am Ende, auch über die kleine Samplesize, die guten Spieler mehr in der Tasche haben als die Schlechten, wenn Poker vom Können beeinflusst wird.


Antwort
Zitat
JustgAMblin
Beigetreten: 10.01.2007
Elite Grinder

nein.

einfaches Beispiel.

Alle bekommen T7s und raisen am CO. Am flop haben der reg und im anderen fall der fisch jeweils einen flushdraw gg irgendeinen anderen Spieler. Es gibt massiv action durch den anderen und der reg foldet seinen fl draw. der fisch callt down und hittet.

Wer hat jetzt am Ende mehr in der Tasche und wer hat korrekt gespielt? ;)

Der Fisch hat mehr in der Tasche und der reg hat trotzdem longterm die bessere Entscheidung getroffen.

PS: Ich find den Artikel übrigens sehr amüsant.


Antwort
Zitat
backspin55
Beigetreten: 24.06.2007
BlackMember

Original von ForrestGump

Original von wess0r1982
der spiegelartikel ergibt doch null sinn. warum wurden denn jetzt die kartenverteilungen manipuliert?

Also ich habe das so verstanden, dass die Karten manipuliert wurden um die gleichen Kartenkombinationen den schlechten, durchschnittlichen und guten Spielern zu geben. Folglich müssten am Ende, auch über die kleine Samplesize, die guten Spieler mehr in der Tasche haben als die Schlechten, wenn Poker vom Können beeinflusst wird.

nein eben nicht, da sich das board auf so eine kleine sample sehr einseitig zugunsten der schlechten spieler entwickeln kann.


Antwort
Zitat
Mardin
Beigetreten: 01.03.2006
Oldschool Grinder

Original von simon6184
"Da hilft selbst nüchtern bleiben nichts - unfallhäufigkeit beim Autofahren wird maßgeblich durch den Faktor Zufall bestimmt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bremer Psychologieprofessors Gerhard Meyer.

Für die Untersuchung ließ der Wissenschaftler insgesamt 426 Probanden an 71 Rennstrecken je 60 Runden Autofahren. Die Alkoholiker hatten zuvor in einem Fragebogen ihre Verkehrserfahrung selbst einschätzen können. Was die Probanden nicht wussten: Die Fahrergruppen wurden so manipuliert, dass Grundschüler gegen Alkoholiker und Herionsüchtige antraten.

Hinterher wurden die Unfallzahlen verglichen, mit überraschendem Ergebnis: Die Alkoholiker hatten generell etwas bessere Ergebnisse, eine Bestätigung für die selbsternannte Experten. "Die auch in der Werbung suggerierte Vorstellung, dass man durch Alkohol schlecher Auto fahren kann, scheint nicht zuzutreffen", kommentiert Meyer. Vielmehr müsse vor einer Gleichsetzung des Alkohols im Straßenverkehr mit anderen Drogen oder Unerfahrenheit am Steuer gewarnt werden."

Quelle: DER SPIEGEL vom 30.02.2013

:heart: :heart: :heart:

Oh man, ein guter Start in den Tag _love:


Antwort
Zitat

Auch wenn ich kein an vom Spiegel bin, muss ich einen Artikel auf Spiegel-Online hier einwerfen. Ist von heute und bezieht sich auf die Automatensucht in Deutschland.

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/gluecksspiele-machen-suechtig-vor-allem-geldspielautomaten-a-814173.html


Antwort
Zitat
Thunder1214
Beigetreten: 29.07.2010
PokerStrategist

Wenn sich ein PsychologieProfessor zur Wahrscheinlichkeitsrechnung auslässt, kommt etwa das gleiche raus, als wenn jemand der Germanistik, Philosophie, Politikwissenschaft und Geschichte studiert hat unser Finanzminister wird.

Wie uns die Geschichte gelehrt hat, durfte jemand mit diesen Studiengängen Finanzminister werden, ohne das sich jemand über den schiefen Haushalt beschwerte, warum sollten dann jemand die Studie zur Wahrscheinlichkeitsrechnung eines Psychologen anzweifeln??

Demnächst entwickelt der Zahnarzt die neuen Microcontroller und der Schlosser stellt seine Studie zu neuen microinvasiven Operationstechniken vor ... wo verdammt noch mal liegt euer Problem????


Antwort
Zitat

Original von Krupsinator
71 Tische * 60 Hände = 4260 Hände

Ergebnis der Studie: Auch Professoren können keine Ahnung vom Faktor Samplesize haben.

:f_thumbsup:


Antwort
Zitat
pKay
Beigetreten: 21.01.2005
BlackMember

Original von spatz21
Kann nicht mal irgend ein Moderator den Herrn Professor oder Spiegel anschreiben und ihm erklären das es Mist ist was er schreibt?

Diese Idioten versauen den ganzen Ruf
und somit wahrscheinlich die Zukunft des Spiels.

Es gibt doch hier genug Spieler an denen man sieht das es nicht nur Glück ist. Oder habt ihr alle das Glück über Jahre hinweg gebucht?

Was? Wozu?
Behindert und dumm?

Solche Studien sind das beste, was der Pokerwelt passieren kann.


Antwort
Zitat

Original von pKay
Solche Studien sind das beste, was der Pokerwelt passieren kann.

Das weißt Du nicht! Denn Du weißt nicht, wie die "Fische" in der Politik solche "Lines" interpretieren. Nur weil Du es für vorteilhaft hältst und ich Dir Recht gebe in der Analyse, heißt das nicht, dass die Entscheider das genauso sehen.


Antwort
Zitat
pKay
Beigetreten: 21.01.2005
BlackMember

Mhh, ja - ich meine aber eher wegen Steuern! :P


Antwort
Zitat
YoungJayJay
Beigetreten: 06.01.2007
BlackMember

Original von simon6184
"Da hilft selbst nüchtern bleiben nichts - unfallhäufigkeit beim Autofahren wird maßgeblich durch den Faktor Zufall bestimmt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Bremer Psychologieprofessors Gerhard Meyer.

Für die Untersuchung ließ der Wissenschaftler insgesamt 426 Probanden an 71 Rennstrecken je 60 Runden Autofahren. Die Alkoholiker hatten zuvor in einem Fragebogen ihre Verkehrserfahrung selbst einschätzen können. Was die Probanden nicht wussten: Die Fahrergruppen wurden so manipuliert, dass Grundschüler gegen Alkoholiker und Herionsüchtige antraten.

Hinterher wurden die Unfallzahlen verglichen, mit überraschendem Ergebnis: Die Alkoholiker hatten generell etwas bessere Ergebnisse, eine Bestätigung für die selbsternannte Experten. "Die auch in der Werbung suggerierte Vorstellung, dass man durch Alkohol schlecher Auto fahren kann, scheint nicht zuzutreffen", kommentiert Meyer. Vielmehr müsse vor einer Gleichsetzung des Alkohols im Straßenverkehr mit anderen Drogen oder Unerfahrenheit am Steuer gewarnt werden."

Quelle: DER SPIEGEL vom 30.02.2013

:heart:


Antwort
Zitat
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