Original von yranswer3
Ich möchte mich nicht unbeliebt machen, hege und pflege ich doch größten Respekt vor Vielspielern und auch für Affiliates wie ps.com, die uns das Spiel, welches wir alle so lieben, näher gebracht haben. Das soll also bitte nicht als "Salz in die Wunde streuen" verstanden werden, sondern als Tatsachenbericht anhand dessen den Spielern ein wenig Einsicht abgerungen werden soll. Die Befehls- oder auch Machtpositionen sind im Casino-Business klar verteilt. Casino>Affiliate>SpielerJmy2: Spielanreize sollte es generell nur für Losingplayer-und Recreationals geben,
Ebenfalls sollten diese Spielertypen % mehr Rakeback erhalten als Winningplayer, weil die Erstgenannten mehr Geld ins System pumpen.
Tanzhase möchte ich seine subjektive Weltanschauung nicht zerstören, aber er muss zurück in die Realität kommen.
Man braucht ganz sicher keine Regs ohne Zugkraft (an einem Tisch) um eine Seite rentabel betreiben zu können. (Weiß nicht wer dir das oder wie du dir das selbst einreden kannst, bist du doch ein logisch denkender und mündiger Bürger dieses oder jenen Landes)
Denn geht es den meisten Spielern um den Shot, den Glücksgriff, ganz wie in Las Vegas. Einmal dick cashen und auszahlen.Spoiler
Original von Tanzhase
Ich empfehle jedem Pokeranbieter folgende Rechnung durchzuführen:
a) Es laufen 6 Tische mit je 5 Regs und einem Freizeitspieler
b) Es läuft 1 Tisch mit 6 FreizeitspielernKann man sich ja leicht ausrechnen, wo der Profit höher ist. Sollte klar sein, dass man beide Spielertypen benötigt.
Auch myLady möchte ich seine Weltansicht nicht in den Grundfesten erschüttern, aber auch er sollte das Jammern lassen und der Realität ins Auge und somit
in die Zukunft blicken anstatt sich an den Gegebenheiten der jüngeren und älteren Vergangenheit zu klammern.
Man sollte aufhören sich den schwarzen Peter hin- und herzuschieben. Poker ist ein knallhartes Business und der Spieler ist nunmal das schwächste Glied.
Die Beschneidung der Benefits für Vielspieler und Winninplayer resultiert aus dem Lernprozess der großen Glücksspielanbieter auf dem Markt durch die Zusammenarbeit
mit Affiliates. Resultiert aus der Tatsache, dass es in der Wirtschaft und speziell im Casino-Business nur um max-Profit geht.
Das mag ja alles richtig sein aber gibt es Anzeichen dafür dass so gehandelt wird?
Ich finde auch Systeme wie bei Pokerstars scheisse wo man irgendwie mit 10% Rakeback anfängt, sich dann irgendwann auf 20, 30 40 und vielleicht SN+ auf 50+% hocharbeitet (nachdem man schon Zigtausend $ mit weniger % reingebuttert hat) aber der Spieler macht es mit, weil die Kunkurrenz sich da auch nicht anders positioniert.
In der sonstigen Spieleindustrie funktioniert das genau andersrum, jedes Rollenspiel funktioniert zB so, dass man am Anfang viele Belohnungen einstreicht und einem somit der Einstieg erleichtert wird und gegen Ende hin wirds zäher.
Das war damals das Konzept von Partypoker und hat sie auch groß gemacht.
Das Problem war nur dass die Leute dann angefangen haben die Goodies abzugreiffen und darüber hinaus wurde auf Seiten die Rakeback oder langfristiges grinden (rake races, pokerstars statussysteme) belohnt haben das Volumen rein gegrindet.
Bis die dann auch ihr System umgestellt haben (Paladium Status, Gladiator Promo usw.), das hat dann dazu geführt das weniger Casuals angelockt wurden und die Tische tougher wurden dann hat man es sich um dem entgegen zu wirken mit den Regs verscherzt und dann ging alles den Bach runter. Und genau diesen Weg schlägt pokerstrategy nun auch ein.
