Job kündigen,das tun was einem Spaß macht ist noch lange nicht Harzen.Ich kann diesen Weg aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nur raten.Buckeln für jemand anderes macht selten glücklich.Gibt soviele andere Möglichkeiten ,was aus seinem Leben zu machen.
Poker kann ein Weg sein,gibt aber auch viele andere.Das Hamsterrad jedenfalls ist oft der falschen Weg,
Ich habe gekündigt (vor vielen Jahren,da gabs noch kein Poker),habe gemacht was will,niemals einen Heller Hilfe bekommen/bezogen ,und habs trotz
aller Unkenrufe geschafft.Mit Fleiß,Hingabe,Disziplin und 10x wiederaufstehen.Fleiß,Hingabe und vor allem Disziplin mußte ich mühevoll (und vor allem teuer) lernen,ich habe alle Fehler gemacht, die man machen kann.Das wichtigste ist,aus seinen Fehlern zu lernen.
Und wie 18abused so schön betont,das stimmt tatsächlich: Die Leute bezeichnen mich als Glückspilz,sehen aber nicht die Jahre(oder besser Jahrzehnte)
der Mühen und die Risiken, die ich gefahren bin.Fast alle aus meiner Klasse sind Beamte,Ärzte,Steuerberater oder Soldaten.
Die reden schon 20 Jahre vor der Pensionierung von ihren Renten, und dass sie die paar Jahre auch noch abreißen werden.So wollte ich nie
denken und nicht werden.Ich kann mit diesen Verwaltern nichts mehr anfangen.Nach 5 Minuten Gelaber über Kollegen und Besoldungsstufen muß ich mich
übergeben .Deswegen besuche ich keine Jahrgangstreffen mehr.
was machst du denn beruflich??
deine einstellung finde ich übrigens super!!!:f_drink:
Original von durrian
Job kündigen,das tun was einem Spaß macht ist noch lange nicht Harzen.Ich kann diesen Weg aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nur raten.Buckeln für jemand anderes macht selten glücklich.Gibt soviele andere Möglichkeiten ,was aus seinem Leben zu machen.
Poker kann ein Weg sein,gibt aber auch viele andere.Das Hamsterrad jedenfalls ist oft der falschen Weg,
Ich habe gekündigt (vor vielen Jahren,da gabs noch kein Poker),habe gemacht was will,niemals einen Heller Hilfe bekommen/bezogen ,und habs trotz
aller Unkenrufe geschafft.Mit Fleiß,Hingabe,Disziplin und 10x wiederaufstehen.Fleiß,Hingabe und vor allem Disziplin mußte ich mühevoll (und vor allem teuer) lernen,ich habe alle Fehler gemacht, die man machen kann.Das wichtigste ist,aus seinen Fehlern zu lernen.
Und wie 18abused so schön betont,das stimmt tatsächlich: Die Leute bezeichnen mich als Glückspilz,sehen aber nicht die Jahre(oder besser Jahrzehnte)
der Mühen und die Risiken, die ich gefahren bin.Fast alle aus meiner Klasse sind Beamte,Ärzte,Steuerberater oder Soldaten.
Die reden schon 20 Jahre vor der Pensionierung von ihren Renten, und dass sie die paar Jahre auch noch abreißen werden.So wollte ich nie
denken und nicht werden.Ich kann mit diesen Verwaltern nichts mehr anfangen.Nach 5 Minuten Gelaber über Kollegen und Besoldungsstufen muß ich mich
übergeben .Deswegen besuche ich keine Jahrgangstreffen mehr.
Ja, sicherlich. Jedoch ist es nicht jedem vergönnt, einfach das zu tun, was er will. Den Job quitten, und dann? Als Geringverdiener geht dir schneller die Kohle zum Leben aus, als du blinzeln kannst. Man mag entkommen, aber wie soll das von heute auf morgen gehen ohne finanzielle Mittel? Irgendwie muss man überleben in der Zeit.
Original von FollowTheSmartMoney
Original von durrian
Job kündigen,das tun was einem Spaß macht ist noch lange nicht Harzen.Ich kann diesen Weg aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nur raten.Buckeln für jemand anderes macht selten glücklich.Gibt soviele andere Möglichkeiten ,was aus seinem Leben zu machen.
Poker kann ein Weg sein,gibt aber auch viele andere.Das Hamsterrad jedenfalls ist oft der falschen Weg,
Ich habe gekündigt (vor vielen Jahren,da gabs noch kein Poker),habe gemacht was will,niemals einen Heller Hilfe bekommen/bezogen ,und habs trotz
aller Unkenrufe geschafft.Mit Fleiß,Hingabe,Disziplin und 10x wiederaufstehen.Fleiß,Hingabe und vor allem Disziplin mußte ich mühevoll (und vor allem teuer) lernen,ich habe alle Fehler gemacht, die man machen kann.Das wichtigste ist,aus seinen Fehlern zu lernen.
Und wie 18abused so schön betont,das stimmt tatsächlich: Die Leute bezeichnen mich als Glückspilz,sehen aber nicht die Jahre(oder besser Jahrzehnte)
der Mühen und die Risiken, die ich gefahren bin.Fast alle aus meiner Klasse sind Beamte,Ärzte,Steuerberater oder Soldaten.
Die reden schon 20 Jahre vor der Pensionierung von ihren Renten, und dass sie die paar Jahre auch noch abreißen werden.So wollte ich nie
denken und nicht werden.Ich kann mit diesen Verwaltern nichts mehr anfangen.Nach 5 Minuten Gelaber über Kollegen und Besoldungsstufen muß ich mich
übergeben .Deswegen besuche ich keine Jahrgangstreffen mehr.Ja, sicherlich. Jedoch ist es nicht jedem vergönnt, einfach das zu tun, was er will. Den Job quitten, und dann? Als Geringverdiener geht dir schneller die Kohle zum Leben aus, als du blinzeln kannst. Man mag entkommen, aber wie soll das von heute auf morgen gehen ohne finanzielle Mittel? Irgendwie muss man überleben in der Zeit.
Ja dann ist doch offensichtlich, dass man weiter arbeiten geht. Ich seh das Problem nicht.
Original von 18andabused
Original von FollowTheSmartMoney
Original von durrian
Job kündigen,das tun was einem Spaß macht ist noch lange nicht Harzen.Ich kann diesen Weg aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nur raten.Buckeln für jemand anderes macht selten glücklich.Gibt soviele andere Möglichkeiten ,was aus seinem Leben zu machen.
Poker kann ein Weg sein,gibt aber auch viele andere.Das Hamsterrad jedenfalls ist oft der falschen Weg,
Ich habe gekündigt (vor vielen Jahren,da gabs noch kein Poker),habe gemacht was will,niemals einen Heller Hilfe bekommen/bezogen ,und habs trotz
aller Unkenrufe geschafft.Mit Fleiß,Hingabe,Disziplin und 10x wiederaufstehen.Fleiß,Hingabe und vor allem Disziplin mußte ich mühevoll (und vor allem teuer) lernen,ich habe alle Fehler gemacht, die man machen kann.Das wichtigste ist,aus seinen Fehlern zu lernen.
Und wie 18abused so schön betont,das stimmt tatsächlich: Die Leute bezeichnen mich als Glückspilz,sehen aber nicht die Jahre(oder besser Jahrzehnte)
der Mühen und die Risiken, die ich gefahren bin.Fast alle aus meiner Klasse sind Beamte,Ärzte,Steuerberater oder Soldaten.
Die reden schon 20 Jahre vor der Pensionierung von ihren Renten, und dass sie die paar Jahre auch noch abreißen werden.So wollte ich nie
denken und nicht werden.Ich kann mit diesen Verwaltern nichts mehr anfangen.Nach 5 Minuten Gelaber über Kollegen und Besoldungsstufen muß ich mich
übergeben .Deswegen besuche ich keine Jahrgangstreffen mehr.Ja, sicherlich. Jedoch ist es nicht jedem vergönnt, einfach das zu tun, was er will. Den Job quitten, und dann? Als Geringverdiener geht dir schneller die Kohle zum Leben aus, als du blinzeln kannst. Man mag entkommen, aber wie soll das von heute auf morgen gehen ohne finanzielle Mittel? Irgendwie muss man überleben in der Zeit.
Ja dann ist doch offensichtlich, dass man weiter arbeiten geht. Ich seh das Problem nicht.
Es gibt kein Problem. Man sollte sich aber auch klar machen, dass es Luxus ist, und dann nicht auf die herabschauen, die es aufgrund von Sachzwängen schlicht nicht können.
Sorry alles was du hier sagst sind Entschuldigungen lieber in der Komfortzone zu bleiben.
Natürlich ist es härter für Leute die weniger Geld zur Verfügung haben. Genauso entsteht der Glaube die Vergangenheit schafft die Zukunft und wie der Vater so der Sohn e.t.c.
Aber im Endeffekt ist es eine Entschuldigung es nicht zu machen.
Original von 18andabused
Sorry alles was du hier sagst sind Entschuldigungen lieber in der Komfortzone zu bleiben.Natürlich ist es härter für Leute die weniger Geld zur Verfügung haben. Genauso entsteht der Glaube die Vergangenheit schafft die Zukunft und wie der Vater so der Sohn e.t.c.
Aber im Endeffekt ist es eine Entschuldigung es nicht zu machen.
Woher weißt du, was ich mache? Es geht doch außerdem gar nicht um mich?
Ich hab nie was über dich persöhnlich gesagt, aber zu deiner Aussage.
Entweder man verweilt sein ganzes Leben in der Opferrolle, dass die Welt gegen ein ist oder man übernimmt Verantwortung über sein Leben.
Man muss die Welt als Verschwörung für einen sehen. Sie haben sich alle zu deinen Gunsten verschworen, damit du positive bleibst und nicht aufgibst. Deshalb sind alle negative und wollen dass du aufgibst, damit du immer auf deine Gedanken und deine Handlungen aufpasst.
Original von 18andabused
Ich hab nie was über dich persöhnlich gesagt, aber zu deiner Aussage.
Entweder man verweilt sein ganzes Leben in der Opferrolle, dass die Welt gegen ein ist oder man übernimmt Verantwortung über sein Leben.
Man muss die Welt als Verschwörung für einen sehen. Sie haben sich alle zu deinen Gunsten verschworen, damit du positive bleibst und nicht aufgibst. Deshalb sind alle negative und wollen dass du aufgibst, damit du immer auf deine Gedanken aufpasst und deine Handlungen.
Agree, nur ob man das nun als Verschwörung gegen einen sehen will ... weiß nicht, ob das für jeden das Richtige ist, ist ein recht negatives Weltbild in sich. Allerdings sind da draußen durchaus wenig Freunde unterwegs ...
Original von dingoberg
Mit dem Taschengeld kannst du dir aber nicht viel Spaß gönnen. Als Pokerprofi brauchst du auch Rücklagen, sonst kannst du den Rest des Monats betteln gehen. Ich befürworte sonst den Schritt wenn jemand es mal als Pokerprofi versuchen will, weil man auch mal im Leben was wagen sollte was einem Spaß macht und nicht der Norm entspricht, aber nicht so. Ich war selbst 10 Jahre Live-Pro und hatte eine wunderschöne Zeit.
Hallo dingoberg,
Ist es möglich, deine Beweggründe zu erfahren, wieso du nach 10 Jahren kein live-pro mehr bist?. (Falls ich es richtig verstanden habe)
Original von durrian
Job kündigen,das tun was einem Spaß macht ist noch lange nicht Harzen.Ich kann diesen Weg aus meiner persönlichen Erfahrung heraus nur raten.Buckeln für jemand anderes macht selten glücklich.Gibt soviele andere Möglichkeiten ,was aus seinem Leben zu machen.
Poker kann ein Weg sein,gibt aber auch viele andere.Das Hamsterrad jedenfalls ist oft der falschen Weg,
Ich habe gekündigt (vor vielen Jahren,da gabs noch kein Poker),habe gemacht was will,niemals einen Heller Hilfe bekommen/bezogen ,und habs trotz
aller Unkenrufe geschafft.Mit Fleiß,Hingabe,Disziplin und 10x wiederaufstehen.Fleiß,Hingabe und vor allem Disziplin mußte ich mühevoll (und vor allem teuer) lernen,ich habe alle Fehler gemacht, die man machen kann.Das wichtigste ist,aus seinen Fehlern zu lernen.
Und wie 18abused so schön betont,das stimmt tatsächlich: Die Leute bezeichnen mich als Glückspilz,sehen aber nicht die Jahre(oder besser Jahrzehnte)
der Mühen und die Risiken, die ich gefahren bin.Fast alle aus meiner Klasse sind Beamte,Ärzte,Steuerberater oder Soldaten.
Die reden schon 20 Jahre vor der Pensionierung von ihren Renten, und dass sie die paar Jahre auch noch abreißen werden.So wollte ich nie
denken und nicht werden.Ich kann mit diesen Verwaltern nichts mehr anfangen.Nach 5 Minuten Gelaber über Kollegen und Besoldungsstufen muß ich mich
übergeben .Deswegen besuche ich keine Jahrgangstreffen mehr.
moar
Was hast du gemacht, nachdem du gekündigt hast? Hört sich nach einer interessanten Geschichte an.
@Krach
Alles probiert,Abi, Lehre(abgeschlossen),Studium (gescheitert),dann Arbeiten im Ausland (Faktisch wie auf der Galeere,schnell gequittet),Selbständigkeit(gescheitert),2.Studium(gescheitert)
letztendlich aber schon seit der Schule bis es im Internet losging alles was mit
Zocken zu tun hat (Live Karten,Würfel,Wetten,Casino,Automaten),später dann Internetgambling in allen Varianten,Affiliate,Casinoplattform,Investments.
Beim Zocken lief es fast von Anfang an.Als ich erst mal begriffen hatte ,dass man Automaten nur schlagen kann wenn man sie manipuliert und dass
im Casino nichts gegen das Haus geht es sei den man counted (ohne Mischmaschinen) ,war ich auf der Gewinnerseite.
Was ich heute bereue ist, dass ich so viel Zeit mit echter Arbeit ,die zu nichts führte,verschwendet habe.
fyp
"die bei dir zu nichts führt"
Nur weil du bei "echter" Arbeit failst, heisst das nicht, dass dies generell zu nichts führt;)
Original von 00DMND
Original von dingoberg
Mit dem Taschengeld kannst du dir aber nicht viel Spaß gönnen. Als Pokerprofi brauchst du auch Rücklagen, sonst kannst du den Rest des Monats betteln gehen. Ich befürworte sonst den Schritt wenn jemand es mal als Pokerprofi versuchen will, weil man auch mal im Leben was wagen sollte was einem Spaß macht und nicht der Norm entspricht, aber nicht so. Ich war selbst 10 Jahre Live-Pro und hatte eine wunderschöne Zeit.Hallo dingoberg,
Ist es möglich, deine Beweggründe zu erfahren, wieso du nach 10 Jahren kein live-pro mehr bist?. (Falls ich es richtig verstanden habe)
Ich wollte das damals eigentlich nur ca.2 Jahre mal versuchen, aber es sind 10 Jahre geworden, wo ich hauptsächlich auf Mallorca und Ibiza gelebt habe. Dann habe ich meine jetzige Lebensgefährtin kennengelernt, die wegen ihrer 2Kids ortsgebunden in Deutschland war. Zu der Zeit habe ich auch ein gutes Angebot bekommen ein Fuhrunternehmen in Deutschland zu kaufen, was ich auch gemacht habe und mit dem ich heute seit 15 Jahren selbstständig bin. War wohl auch mein Glück, denn im nachhinein sind meine miserablen Leberwerte festgestellt worden. Etwas zu viel Party auch gemacht, damals.
Spoiler
Original von dingoberg
Original von 00DMND
Original von dingoberg
Mit dem Taschengeld kannst du dir aber nicht viel Spaß gönnen. Als Pokerprofi brauchst du auch Rücklagen, sonst kannst du den Rest des Monats betteln gehen. Ich befürworte sonst den Schritt wenn jemand es mal als Pokerprofi versuchen will, weil man auch mal im Leben was wagen sollte was einem Spaß macht und nicht der Norm entspricht, aber nicht so. Ich war selbst 10 Jahre Live-Pro und hatte eine wunderschöne Zeit.Hallo dingoberg,
Ist es möglich, deine Beweggründe zu erfahren, wieso du nach 10 Jahren kein live-pro mehr bist?. (Falls ich es richtig verstanden habe)
Ich wollte das damals eigentlich nur ca.2 Jahre mal versuchen, aber es sind 10 Jahre geworden, wo ich hauptsächlich auf Mallorca und Ibiza gelebt habe. Dann habe ich meine jetzige Lebensgefährtin kennengelernt, die wegen ihrer 2Kids ortsgebunden in Deutschland war. Zu der Zeit habe ich auch ein gutes Angebot bekommen ein Fuhrunternehmen in Deutschland zu kaufen, was ich auch gemacht habe und mit dem ich heute seit 15 Jahren selbstständig bin. War wohl auch mein Glück, denn im nachhinein sind meine miserablen Leberwerte festgestellt worden. Etwas zu viel Party auch gemacht, damals.
Vielen Dank dingoberg für die Hintergrundinformationen. Alles gute weiterhin.
Original von brunsonsbro
Heute seit 15 Jahren selbstständig....wann warst du dann LivePro? 1991 bis 2001? und dann hast du poker gequittet, weil moneymaker alles gewonnen hat und die games dead waren...?![]()
Ich habe fast ausschließlich in gutsituierten Privatrunden gepokert. Ich habe ja Poker nicht ganz gequittet und danach auch viel online gepokert, aber Hobbymäßig. Spiele auch jetzt noch Live-Poker und auch mal gerne Baccarat, wenn ich Lust drauf habe.
Ich bin nach Deutschland zurückgekommen wegen meiner Lebensgefährtin und wegen einem guten Angebot, mich selbstständig zu machen.
Hatte einer oben schon richtig geschrieben : Echte Arbeit, die BEI MIR zu nichts führte.
Das ist natürlich mißverständlich ausgedrückt.Echte Arbeit war in meinem Fall reguläre Arbeit (Gastronomie,Pförtner,Taxifahrer,Tennislehrer,Komissionierer,
Auslieferung ,usw).Das "zu nichts führen" bedeutet nicht ich wäre bei der Arbeit an sich gescheitert,im Gegenteil,alle Jobs hätte ich auch halbwegs erfolgreich weitermachen können.
Auf der Tasche bin ich nie jemandem gelegen,weder meinen Eltern noch dem Amt.Das Problem war, dass ich finanziell nicht vorwärts kam und nicht abhängige
Sklavenarbeit leisten wollte.Mit solchen Jobs verdient man nun mal keine Unmengen.Das Leben machte keinen Spaß als einfacher Angesteller.Dazu kam, dass ich jung ,undiszipliniert(Alk) und sehr dumm war.Ich hätte mich 3 x (vermutlich erfolgreich) selbständig machen können, wenn ich mehr Erfahrung,Geduld oder einen erfahrenen Partner (besser Mentor,der mich anleitet und führt) gehabt hätte.Als junger Mensch weiß man aber immer alles besser und will mit dem Kopf durch die Wand.Letztlich habe ich halt viel ausprobiert, und bin dann bei dem gelandet was ich wirklich gut kann: Zocken in allen Variationen.
Ich sehe heutzutage unheimlich clevere junge Leute,die mir um 10 Jahre Entwicklung voraus sind in diesem Alter,die gründen Firmen,haben tolle Ideen und
sind ,auch für mich alten Sack,wirklich bewundernswert.
Andererseits sehe ich sehr junge Überflieger sehr kritisch.Ich gönne jedem alles ,aber so junge Menschen, die
so hoch fliegen, habe ich im Duzend runterfallen sehen,und zwar so tief wie, man es sich nicht vorstellen kann.Das betrifft nicht nur Poker ,sondern alle Bereiche
(gerade im Tennis und der Gastronomie habe ich grausame Abstürze miterlebt).
Lol. Der Fred mausert sich zum Dauerbrenner. Dann sorg ich mal für Nachschub....
Reguläre oder echte Arbeit ist imo jede idR. unselbstständige Tätigkeit, meist für einen Chef, den man nicht leiden kann, an einem Ort, an dem man nicht sein will, für mehr Stunden, als einem lieb sind, für weniger Geld, als einem zusteht, mehr als ein halbes Leben lang... Dabei schön brav alle paar Jahre wählen gehen, die Fresse halten, nicht auffallen und Kinder zeugen... Bin ich froh, dass ich das Hamsterrad frühzeitig verlassen habe.
Btw. finde ich es richtig, wenn man sich als Pro (egal in welchem Bereich) gleichzeitig vom Staat Geld holt, sofern es irgendwie legal bewerkstelligbar ist. Wenn das mit H4 funktioniert, sollte man das machen, um a) den EV zu erhöhen und besonders b) den Staat auszubluten. Wozu das gut sein soll, könnt ihr euch selbst überlegen und philosophieren. ☺