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[Geschlossen] soll ich den versuch wagen pokerpro zu werden?

189 Beiträge
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Ich hab vor einer Zeit gehört, dass das schwedische Finanzamt vom guten Isildur eine Menge Geld fordert...


limpinbarney
Beigetreten: 12.02.2009
BlackMember

Ich habe nicht gemeint, daß man das niederschreiben soll. Nur wenn man gefragt wird, kann man es ebenso erzählen als auch lügen.

Ich meinte damit nur, daß manche 1 Jahr work&travel in Down Under machen und das dann als "Orientierungsphase" verkaufen (wusste nicht, was ich machen sollte).
Genausogut kann ich halt eben erzählen, daß ich 1? Jahr gutes Geld verdient habe.

Verständnis wird man für beides haben.

Ich persoenlich halte trotzdem nichts von einem Alibistudium. Was soll das bringen? OK, kein Streß mit der Krankenversicherung. Ist halt eher so der Standard.


Kraterspalter
Beigetreten: 12.06.2007
Elite Grinder

Original von soulfly187
hier ist die ganze zeit von netto u brutto die rede. welcher pro versteuert denn seine pokerwinnings??

Bis zu dem Zeitpunkt wo die Finanzbehörden aus Zufall über einen stolpern oder man angeschwärzt wird.
Und dann darfst entweder erklären, woher die ganzen Überweisungen auf dein konto stammen oder wieso du andauernd mit Bargeld bezahlst...

Dann besser nach GB auswandern, da ist das wenigstens steuerrechtlich geregelt.


TobiSU
Beigetreten: 05.01.2007
PokerStrategist

ich würde dir abraten !!


Also ich zahle für meine private Krankenversicherung 69€ im Monat...und kann auch ohne meine Pokerwinnings von meinem derzeitigen Referendariatssold (etwa 1200€) hervorragend leben.
Manche Poster hier haben schon verdrehte Vorstellungen, was Geld angeht...
@ OP: Du bist noch jung. Teste doch einfach mal, ob du es ein Jahr durchziehen kannst. Durchlebe einfach mal das Projekt "Pokerpro" mit allen seinen Höhen und hoffentlich auch Tiefen. Und das schreibe ich nicht, weil ich dir Böses will, sondern weil es immer eine Kehrseite der Medaille gibt, die aber leider genauso zum Pro-Dasein gehört. Überleg dir einfach während dieser Zeit, was dir außer Pokern noch Spass macht, worin du aufgehen könntest. Evtl. findest du ja sogar die Zeit und machst noch ein oder zwei Praktika.
Und im Optimalfall findest du einen Job, der dir Spass macht und der dir sogar noch Zeit lässt, nebenher zu Pokern ;)


FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010
PokerStrategist

Original von DanHero
Also ich zahle für meine private Krankenversicherung 69€ im Monat...und kann auch ohne meine Pokerwinnings von meinem derzeitigen Referendariatssold (etwa 1200€) hervorragend leben.
Manche Poster hier haben schon verdrehte Vorstellungen, was Geld angeht...
@ OP: Du bist noch jung. Teste doch einfach mal, ob du es ein Jahr durchziehen kannst. Durchlebe einfach mal das Projekt "Pokerpro" mit allen seinen Höhen und hoffentlich auch Tiefen. Und das schreibe ich nicht, weil ich dir Böses will, sondern weil es immer eine Kehrseite der Medaille gibt, die aber leider genauso zum Pro-Dasein gehört. Überleg dir einfach während dieser Zeit, was dir außer Pokern noch Spass macht, worin du aufgehen könntest. Evtl. findest du ja sogar die Zeit und machst noch ein oder zwei Praktika.
Und im Optimalfall findest du einen Job, der dir Spass macht und der dir sogar noch Zeit lässt, nebenher zu Pokern ;)

Referendare versichern sich aber nich zu 100% und bekommen die Versicherung extra günstig, weil sie ja ziemlich gute Kunden sind(auch später, sicherer Job und so....).

Als mögliche Line gibts auch:
-erstmal einschreiben fürs Studium und bis es da losgeht versuchen als "Pro" zu leben


AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

"Risiko-Variante" ohne Risiko: 1 Jahr Ausland
"Nicht-Risiko-Variante" ohne Risiko: Studium + Poker

Darfst dich zwischen 0 Risiko entscheiden. Besser gehts doch nicht. :)


ziggis56
Beigetreten: 02.03.2008
PokerStrategist

Original von FiftyBlume
[
n

2600 Postings in einem Jahr. Vielleicht mal was anderes machen als hier zu posten.


AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von ziggis56

Original von FiftyBlume
[
n

2600 Postings in einem Jahr. Vielleicht mal was anderes machen als hier zu posten.

181 sinnlose Beiträge in 3 Jahren... vielleicht solltest du es ganz lassen.


Original von FiftyBlume

Original von DanHero
Also ich zahle für meine private Krankenversicherung 69€ im Monat...und kann auch ohne meine Pokerwinnings von meinem derzeitigen Referendariatssold (etwa 1200€) hervorragend leben.
Manche Poster hier haben schon verdrehte Vorstellungen, was Geld angeht...
@ OP: Du bist noch jung. Teste doch einfach mal, ob du es ein Jahr durchziehen kannst. Durchlebe einfach mal das Projekt "Pokerpro" mit allen seinen Höhen und hoffentlich auch Tiefen. Und das schreibe ich nicht, weil ich dir Böses will, sondern weil es immer eine Kehrseite der Medaille gibt, die aber leider genauso zum Pro-Dasein gehört. Überleg dir einfach während dieser Zeit, was dir außer Pokern noch Spass macht, worin du aufgehen könntest. Evtl. findest du ja sogar die Zeit und machst noch ein oder zwei Praktika.
Und im Optimalfall findest du einen Job, der dir Spass macht und der dir sogar noch Zeit lässt, nebenher zu Pokern ;)

Referendare versichern sich aber nich zu 100% und bekommen die Versicherung extra günstig, weil sie ja ziemlich gute Kunden sind(auch später, sicherer Job und so....).

Als mögliche Line gibts auch:
-erstmal einschreiben fürs Studium und bis es da losgeht versuchen als "Pro" zu leben

Schön, wenns so wäre...


soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007
Poker Player

warum sollte man denn seine winnings versteuern wenn poker sich eh in ner rechtlichen grauzone befindet ?


JustgAMblin
Beigetreten: 10.01.2007
Elite Grinder

Original von AyCaramba44

Original von Rennwurm

Original von limpinbarney
Er koennte er hier auch fragen, ob er ne Änderungsschneiderei aufmachen soll. Da koennte man eure Antworten bezüglich Unsicherheit/laufende Kosten genauso drunter setzen.

wenns soweit ist, sagt bescheid. ich hätte da zwei hosen zum engermachen

Zuviel gerannt?

Sei nicht frech und knie nieder vor einer Legende du Lump!


jigger1977
Beigetreten: 21.09.2009
Oldschool Grinder

Original von JustgAMblin

Original von AyCaramba44

Original von Rennwurm

Original von limpinbarney
Er koennte er hier auch fragen, ob er ne Änderungsschneiderei aufmachen soll. Da koennte man eure Antworten bezüglich Unsicherheit/laufende Kosten genauso drunter setzen.

wenns soweit ist, sagt bescheid. ich hätte da zwei hosen zum engermachen

Zuviel gerannt?

Sei nicht frech und knie nieder vor einer Legende du Lump!

:heart: :heart: :heart:


sio61
Beigetreten: 09.04.2009
Elite Grinder

Original von talvos

achja was mich aber noch interressieren würde wie läuft das eigentlich mit ner versicherung ab bei leuten wie (razello etc. der hat ja seinen beamtenjob gekündigt etc.

bis 23 oder vllt sogar etwas länger bist du so oder so in der familienversicherung drin! also musst du dir die nächsten 3 jahre eh kein kopf machen, später kannst du dich privat versichern, so ne "einfache" versicherung ( mit den selben leistungen die du auch in der gesetzlichen hast ) kommst du ungefähr auf nen monatsbeitrag von ca. 150 euro, bei manchen mehr bei manchen wirds weniger ( ist abhängig vom alter, gesundheit etc. )
aber wie gesagt extra versichern brauchste dich jetzt eh nicht, wie es genau aussieht wenn du im ausland für nen jahr oder so bist weiß ich nicht genau, aber da kann man ja einfach bei der versicherung nachfragen


DasGebuesch
Beigetreten: 16.12.2010
PokerStrategist

"3. Die Familienversicherung wird schließlich bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres durchgeführt, wenn sich das Kind in Schul- oder Berufsausbildung befindet (z. B. Studium) oder ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr leistet. Wird die Schul- oder Berufsausbildung durch Erfüllung einer gesetzlichen Dienstpflicht (Wehrdienst, Zivildienst) unterbrochen oder verzögert, besteht die Familienversicherung um den entsprechenden Zeitraum dieses Dienstes über das 25. Lebensjahr hinaus."

Familienversicherung geht also grundsätzlich bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres und halt bis 25 wenn du studierst etc. siehe oben.


ja aber nur wenn du keine einkünfte hast

2. Fortgeführt wird sie bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres, wenn das Kind keiner Erwerbstätigkeit nachgeht. Als Erwerbstätigkeit in diesem Sinne gilt jede regelmäßige abhängige oder selbstständige Tätigkeit, in der mehr als 400 € im Monat an Einnahmen erzielt wird.

also pokerpro = selbstständige tätigkeit, regelmäßige einkünfte


Sascha26
Beigetreten: 03.03.2006
BlackMember

ach gott wie fast alle hier mal wieder keine Ahnung haben. Das mit dem pokerpro ist nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Ich wars 3 Jahre lang und es war ziemlich anstrengend. Jetzt geh ich wieder normal zur Arbeit und pokere nebenbei wenn ich lust habe.

Ich denke 2K€ fixkosten sollte man schon rechnen pro Monat.
Das mit den Steuern ist auch nicht so einfach wie man glaubt. Versuch mal einem Steuerbeamten klarzumachen das man kein Einkommen hat. Oder versuch mal eine Krankenversicherung zu bekommen. Die gesetzlichen wollen wissen was du beruflich machst und bei den privaten musst du nachweisen das du selbstständig bist. Rentenversicherung sollte man auch haben... nicht nur eine wenns geht.

Also ich bereue meinen Schritt nicht, aber ich bin jetzt auch froh wieder einen geregelten Tagesablauf zu haben und Poker wieder als Hobby machen zu können. Da machts einfach deutlich mehr Spaß.


Naems
Beigetreten: 27.05.2008
Elite Grinder

ich würde Pokerpro erst machen wenn ich wirklich Highstakes spielen sollte.
Davor nö, danke ^^


Original von Sascha26
ach gott wie fast alle hier mal wieder keine Ahnung haben. Das mit dem pokerpro ist nicht so einfach wie man sich das vorstellt....................................

Also ich bereue meinen Schritt nicht, aber ich bin jetzt auch froh wieder einen geregelten Tagesablauf zu haben und Poker wieder als Hobby machen zu können. Da machts einfach deutlich mehr Spaß.

ich glaube jetzt nicht, das es so viele sind, die das Pokerpro werden als Kinderspiel ansehen, zumal jede Art von sich selbständig machen nicht gerade Leicht ist.
Das, was mir aber hier besonders wichtig ist, hast du gerade selber bestätigt.
Gerade mit 20 Jahren ist es doch kein Weltuntergang, wenn man nicht gleich die für einem selbst optimale Lösung wählt. Deine 3 Jahre Pokerpro waren ja auch deshalb nicht gleich völlig für die Katz. Du hast sicherlich viel daraus gelernt und einiges fürs weitere Leben mitgenommen.
Lebenserfahrung bekommt man nicht dadurch, das man immer nur den scheinbar einfachsten Weg geht. Man wird immer wieder vor schwerwiegende Entscheidungen gestellt, die das Ende eines Lebensabschnittes bedeuten können. Es gibt wohl keinen, der sich sicher sein kann, dabei immer die richtige Wahl getroffen zu haben. Aber es zeugt von großer Überlebensfähigkeit immer das beste draus zu machen.


Mephisto87
Beigetreten: 19.02.2006
BlackMember

Original von Sascha26

Ich denke 2K€ fixkosten sollte man schon rechnen pro Monat.

frage mich was ihr alle fürn lebensstandard habt °_°. 2k fixkosten wie irre...


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