Klar 1 Mio Hände gespielt, ganz bestimmt
@Picasso25: Danke für diesen konstruktiven, nichtsaussagenden Beitrag! ![]()
@Rest: Danke für eure Hilfe, ihr habt mir die Augen geöffnet. Werde gleich morgen zur Suchtberatung gehen!
Original von mkbluff
@Picasso25: Danke für diesen konstruktiven, nichtsaussagenden Beitrag!
@Rest: Danke für eure Hilfe, ihr habt mir die Augen geöffnet. Werde gleich morgen zur Suchtberatung gehen!
Ich hoffe das du das ernst meinst.
Leider ist halt auch dein ganzer Beitrag ohne Graph oder sonstiges wirklich wertlos und spiegelt den Gesamteindruck von dir wieder.
Original von mkbluff
So Kommentare, wie "du hast einfach keine Ahnung von Poker" könnt ihr euch sparen.
Ansonsten danke erstmal für die konstruktiven Beiträge.@Kraese:Naja, den Satz hab ich jetzt auch schon hunderte Male gelesen, aber das ist einfach nur ein Satz. Wer sagt denn, dass das wirklich so ist? Bzw was bedeutet in diesem Fall langfristig und kurzfristig? Falls das dein Graph ist: Respekt, was du da geschafft hast.
lol, um es beim poker "geschafft" zu haben, gehört leider mehr dazu als in nem graphen 10k ev reingegrindet zu haben ♦
der graph ist nice keine frage, aber geshkenbein z.b. hat schon vor einigen jahren graphen gepostet in denen er 200k up ist also alleine an graphen kannst du nicht sehen ob es jemand "geschafft" hat, da gehört schon noch ein wenig mehr dazu
Natürlich meine ich das nicht ernst. Ich kenne einige Leute, die Suchtverhalten an den Tag legen und auch süchtig sind (auch außerhalb des Pokerns) und ich kann mit großer Sicherheit sagen, dass ich nicht zu diesen Leuten gehören.
Eure - ich nenne es jetzt mal Sorgen
- in allen Ehren, aber nur weil ich ein bisschen mehr Risikobereitschaft zeige, bin ich noch lange nicht süchtig. Vor allem finde ich es bemerkenswert, wie man das anhand von ein paar Sätzen feststellen kann...
Ich habe aktuell eben ein ziemliches down und hinterfrage mich kritisch. Was ist so falsch daran? Ich denke, so gut wie jeder hier kennt das Gefühl eines anhaltenden downswings und genauso wird es auch wieder bergauf gehen. Thats poker.
@alwayswinning1111: Wo habe ich je behauptet, dass er es "beim Pokern geschafft" hat? Ich habe ihm lediglich zu seiner Leistung gratuliert. Beim nächsten mal vielleicht zwei mal lesen, bevor man hier so sinnfreie Kommentare abgibt :facepalm:...gilt im übrigen nicht nur für dich.
mach weiter oder lass es sein, deine rumheulerei interessiert nen toten....
der gilt btw nur für dich
du bist in keinster weise selbstkritisch wie du behauptest, du bist komplett stur. schwimm weiter, fisch.
guden
fang doch einfach nochma von vorne an. dh am tag 1 sng mit kleinem bis mittleren buy in und in der restlichen zeit icm training, strategie artikel lesen, videos, coaching,hand bewertung,session rewiew, buch lesen bla bla bla
und trenn um gottes willen dein bankkonto und deine bankroll
Die Frage ist halt, was willst du mit Pokern erreichen?
Wenn du Geld verdienen willst musst du folgendes tun:
1. Spezialisiere dich auf eine Variante und friss so viel Informationen darüber wie möglich.
2. Du magst die Varianz nicht, dann spiele keine MTTs mit 1k Teilnehmern sondern 9Mann, 18Mann oder 45Mann.
3. Um die Varianz zu mindern musst du Multitablen. Wenn du nicht gerade Midstakes crushst musst du viele Tische gleichzeitig GEWINNBRINGEND spielen (12+). Ansonsten wird der Stundenlohn nicht sehr hoch sein.
Beachte: Wenn du mehr Tische spielst als du kannst wirst du nur Verluste machen.
4. Livepoker ist WESENTLICH softer als Online NL200 Live < NL25 online. Wenn ich mal just4fun mit Freunden poker spiele heisst es oft: "Ich hab schon Ahnung ich spiele schon seit Jahren."
Im Endeffekt wären die niemals in der Lage auf NL2 über 100k Hände eine Winrate über 1bb/100 zu erreichen. Sie kennen zwar die Regeln aber das wars auch schon.
5. Du musst Tiltresistent werden und brauchst ein starkes Mindset. Daran scheitern fast alle!
6. Halte dich immer ans BRM.
Das ganze ist nichts womit du jetzt nach 1Monat sofort Winningplayer mit ok Stundenlohn wirst, außer du hast WIRKICH Ahnung und bist Hartzer mit viel Zeit.
Spiel die niedrigsten Stakes um zu kucken ob du es packst. Nach 1k Games hast du eine Tendenz. Mit 1$ SNGs wirst du auch keinen Betrag verlieren den du nicht schon mal versoffen hast.
Mit 1$ SNGs kommst du auf keinen guten Stundenlohn jedoch lernst du dort das wichtigste überhaupt "Tiltresistenz". Tilte lieber ne Runde bei 1$SNGs als bei 30$ oder 60$ SNGs.
Wenn du jede Woche über 3 Jahre lang im Casino spielst kommst du gerade mal auf ca. 150SNGs. Das ist viel zu wenig um wirklich sicher zu sein das du ein echter Winningplayer bist.
Wenn dir der Aufwand zu groß ist dann quitte poker.
@OP: Dann zeig doch mal endlich den Graph deiner 1Mio Hände auf denen man die EV sieht.
Hie rist es nunmal so wies immer war: Pics or ....
Original von mkbluff
Natürlich meine ich das nicht ernst. Ich kenne einige Leute, die Suchtverhalten an den Tag legen und auch süchtig sind (auch außerhalb des Pokerns) und ich kann mit großer Sicherheit sagen, dass ich nicht zu diesen Leuten gehören.
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Ob du süchtig bist oder nicht kann man natürlich nicht anhand dessen beurteilen was du hier schreibst. Aber noch weniger erkennt der Süchtige selbst ob er süchtig ist! Als Süchtiger erkennt man sein Verhalten einfach nicht selbst, oder will es sich nicht eingestehen.
Wie gesagt ob du es bist oder nicht kann man natürlich nicht beurteilen. Das du allerdings über deinem Limit spielst, Kommentare wie " du kannst nicht Pokern" nicht hören willst, KÖNNTEN Anzeichen sein und sollte man nicht unterschätzen...
Erzähl doch mal mehr. Welche Limits spielst du, poste Graphen, was machst du an Strategie etc etc...
Original von mkbluff
Natürlich meine ich das nicht ernst. Ich kenne einige Leute, die Suchtverhalten an den Tag legen und auch süchtig sind (auch außerhalb des Pokerns) und ich kann mit großer Sicherheit sagen, dass ich nicht zu diesen Leuten gehören.Eure - ich nenne es jetzt mal Sorgen
- in allen Ehren, aber nur weil ich ein bisschen mehr Risikobereitschaft zeige, bin ich noch lange nicht süchtig. Vor allem finde ich es bemerkenswert, wie man das anhand von ein paar Sätzen feststellen kann...
Ich habe aktuell eben ein ziemliches down und hinterfrage mich kritisch. Was ist so falsch daran? Ich denke, so gut wie jeder hier kennt das Gefühl eines anhaltenden downswings und genauso wird es auch wieder bergauf gehen. Thats poker.
@alwayswinning1111: Wo habe ich je behauptet, dass er es "beim Pokern geschafft" hat? Ich habe ihm lediglich zu seiner Leistung gratuliert. Beim nächsten mal vielleicht zwei mal lesen, bevor man hier so sinnfreie Kommentare abgibt :facepalm:...gilt im übrigen nicht nur für dich.
Deine Rechtfertigungen bestätigen halt, dass du dir unsicher bist indem was du da erzählst. Ich lese aus deinen Beiträgen, dass du nicht mal 50k Hands lifetime gespielt hast und willst hier was vorgaukeln von einer Mio Hands. Das bringt dich auch nicht weiter. Und ich glaube, du suchst einfach nur Bestätigung von einem der dir sagt: Jo mir gehts genauso und Poker ist einfach wirklich nur Glück und im Cashgame wartet man nur auf starke Hände, in den Sitngos ist auch kein Geld zu machen, weil man ja so lange dafür braucht und 200 Hände voll Turniere zu spielen bis man einmal eins gewinnt ist nicht Sinn der Sache, aha... dann geh doch einfach deinen Weg ohne Poker, denn so wie es hier erscheint, wirst Du mit der Einstellung niemals zu hier beschriebenen 2-5% gehören, die mit dem Game auf Dauer $ generieren. Nichts für ungut, aber der Tenor, der aus solchen Posts wie deinem hervorgeht, wird hier und in allen anderen Pokerforen ständig subkommuniziert.
Ich denke mit Süchtigen verhält es sich wie mit Geisteskranken. Wenn sie es abstreiten betroffen zu sein, dann sind sie es.
Anyway, gl dir
@ wusah
Ich kann mich noch daran erinnern, dass du hier nl400 mal gecrushed hast und da hätte man niemals angenommen, dass solche Beiträge jemals von dir verfasst werden können. Kann mich auch irren, aber meine dass du das gewesen bist.
Was meinst du mit Skillkomponente wird überschätzt?
Original von BReWs7aR
@ wusahIch kann mich noch daran erinnern, dass du hier nl400 mal gecrushed hast und da hätte man niemals angenommen, dass solche Beiträge jemals von dir verfasst werden können. Kann mich auch irren, aber meine dass du das gewesen bist.
Was meinst du mit Skillkomponente wird überschätzt?
Nicht ganz. War guter winner auf Nl200 und NL400 war dann Peter Principle angesagt ♦
Damals hätte ich das tatsächlich nicht gesagt, aber nachdem ich von vielen Leuten gecoacht wurde (darunter zB Ragen und andere highstakes Spieler) und mir JEDER bestätigt hat dass ich NL400 ohne Probleme schlagen könne und mein gameplan weiter sei als der einiger NL1k regs, und ich dann nach ~500k Hände NL400 im minus war, glaube ich einfach nicht, dass Skill wichtiger ist als luck.
IMO kommt nur bei den Leuten der Skill zum tragen, die lucky genug sind eben nicht zu den unlucky Leuten zu gehören^^
Ich denke da zB auch an so Dinge wie die reads die man über seine reg Gegner sammelt. Wenn ich jetzt sehe, dass jemand mit einer bestimmten Hand eine bestimmte line gespielt hat, die ich in einem bestimmten spot exploiten kann, dann schreibt man sich das auf und schaut da ab und zu wieder rein wenn man gegen diese Person am Tisch sitzt. Meiner Meinung nach ist die Wahrscheinlichkeit dass man gegen die gleiche Person wieder in den gleichen (oder ähnlichen) Spot kommt relativ gering, da so viele Komponenten eine Rollte spielen ob der Typ seine Hand jetzt so oder so gespielt hat (zumindest wenn man ihm unterstellt, dass er sich Gedanken über seine Aktionen macht).
Selbst falls man nochmal in exakt diesen Spot kommt heißt dass noch lange nicht, dass der Gegner seine Hand wieder genauso spielen wird. Geschweige denn dass er sich daran erinnert dass er schon einmal gegen einen selbst in diesem Spot war. Und selbst wenn er sich daran erinnert, wird er seine Hand bewusst anders spielen.
Das alles zu erfassen ist imo unmöglich und macht das Spiel auf höheren Limits einfach zu einem random guessing game bei dem jemand vielleicht eine minimale edge auf eine andere Person hat, die aber so klein ist, dass sie sehr einfach von der Varianz auf 5 Mio Hände (random geratene Zahl von mir) geschluckt werden kann.
Jetzt gibt es halt Spieler die besser sind als andere und auch auf eine große sample im Plus sind. Es gibt aber auch jene, die auf eine große sample im Minus sind obwohl sie die edge haben.
Und vor allem: Es gibt die Spieler, die theoretisch die edge haben, aber auf eine kleine sample im Minus sind. Von denen wird man nie wieder etwas hören. Die melden sich nicht in Foren an. Sie haben gespielt, haben gewonnen, theorie gemacht, dann verloren und poker aufgegeben. Mit ein bisschen mehr Glück könnten sie jetzt aber NL10k winner sein.
Das ist zumindest meine Theorie. Sie kann natürlich auch komplett falsch sein, aber ich persönlich bin davon überzeugt.
Jeder redet hier von Varianz und kleinen edges, aber dass es Leute geben muss, die gut sind, aber von der Varianz unten gehalten werden, glaubt kaum einer. Dann fehlt da immer nur die Theorie ♦
Naja, wayne. Hab ja immernoch genug ausgecasht und spiele jetzt mehr oder weniger nur noch ab und zu als Zeitvertreib. Spaß macht es ja trotzdem
Original von mkbluff
Natürlich meine ich das nicht ernst. Ich kenne einige Leute, die Suchtverhalten an den Tag legen und auch süchtig sind (auch außerhalb des Pokerns) und ich kann mit großer Sicherheit sagen, dass ich nicht zu diesen Leuten gehören.Eure - ich nenne es jetzt mal Sorgen
- in allen Ehren, aber nur weil ich ein bisschen mehr Risikobereitschaft zeige, bin ich noch lange nicht süchtig. Vor allem finde ich es bemerkenswert, wie man das anhand von ein paar Sätzen feststellen kann...
Ich habe aktuell eben ein ziemliches down und hinterfrage mich kritisch. Was ist so falsch daran? Ich denke, so gut wie jeder hier kennt das Gefühl eines anhaltenden downswings und genauso wird es auch wieder bergauf gehen. Thats poker.
@alwayswinning1111: Wo habe ich je behauptet, dass er es "beim Pokern geschafft" hat? Ich habe ihm lediglich zu seiner Leistung gratuliert. Beim nächsten mal vielleicht zwei mal lesen, bevor man hier so sinnfreie Kommentare abgibt :facepalm:...gilt im übrigen nicht nur für dich.
Ich kann mich meinen Vorschreiber nur anschließen. Was erwartest Du vom Poker?
Oben weiter schreibst Du sinngemäß, dass Du keine Lust hast für 150 Euro mehr im Moment jeden Tag stundenlang zu grinden, sondern lieber was anderes tust. Finde ich auch völlig nachvollziehbar. Gerade als Student.
Aber Du schreibst dann weiter, dass Du lieber mehr ins Risiko gehst und höhere BI spielst. Und das ist ein Fehler. Sobald Dich das Geld belastet, dann spielst Du unter Stress. Dazu wird die Varianz noch höher (Du spielst ja weniger, aber teurere SNG/MTT) und natürlich werden auch die Gegner besser.
Ich weiß, dass ich nie wirklich Geld mit Pokern verdienen werde. Dazu bin ich viel zu risikoscheu und auch zu alt und belastet :). Ich freue mich trotzdem über meine Erfolge mit 5er DONs, 3er SNG und NL25. Nur mein Stundenlohn liegt unter dem von der SPD angestrebten Mindestlohn. Wenn es mir ums Geld gehen würde, würde ich sicher was anderes machen. Aber ich mag es sehr, mich mit Poker zu beschäftigen. Ist halt ein Hobby für mich.
Bei Dir liest sich so, als würdest Du auf die schnelle Kohle hoffen. Sorry, wenn ich daneben liege, aber so ist mein Eindruck. Nur solange Du nicht mit dem nötigen Ernst an die Sache gehst (hier zu ist Dir ja von anderen Usern einiges geschrieben worden), wird das nicht klappen.
Aber wie gesagt, Du hast bislang nichts dazu geschrieben, welche Erwartungen Du an Poker stellst, wird man Dir auch nicht konkret helfen können.
Investier einfach mal 25-100$ in ein coaching und lass von von jemandem über die Schulter gucken, der das alles schon kennt.
Hat zwei positive Effekte:
- Falls du wirklich schon gut sein solltest, wird der Coach dir das sagen und dich in deinem Selbstvertrauen stärken.
- Kleinere oder größere Fehler werden ausgemerzt und langfristig wirst du mehr Geld verdienen (oder zumindest weniger verlieren)