Zum Forum springen
Warum gibt es Swing...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

[Geschlossen] Warum gibt es Swings ???

105 Beiträge
38 Benutzer
0 Reactions
8,465 Ansichten
hodifiesta
Beigetreten: 08.08.2010
Oldschool Grinder

Original von Brainspotting
"Alle Informationen" bedeutet für mich, dass der Spieler, der alle Informationen hat, auch weiß, welcher Flop, Turn und River gedealt wird.
Ein Falsschspieler zb.
Er weiß was sein Gegner hält, was er selbst hält und er weiß auch welches Board gedealt werden wird, also ALLE Informationen. Wenn Jemand nicht weiß welches Board gedealt wird, hat er imo auch nicht alle Informationen.
Für den Falschspieler wird es keine Swings geben.

Da wir ehrliche Spieler nie wissen, welche Hand unser Gegner hält - und schon garnicht welches Board kommen wird - haben wir nie alle Informationen -> Informationsmangel -> Swings.

du bist raus!

oben meinst du noch, dass alle spieler alle informationen haben, jetzt ist es plötzlich nur noch einer. das ändert an der sache trotzdem nichts. ein einzelner mit allen informationen wird auch mal 10 hände hintereinander folden müssen, weil er vorher weiß, dass er seine gegner nicht aus der hand bekommen wird. so entstehen dann eben upswings oder auch mal kleine downswings.

fazit: swings entstehen nicht durch informationsmangel, sondern durch den zufallsfaktor.


Brainspotting
Beigetreten: 13.02.2011
PokerStrategist

Wo behaupte ich, dass alle Spieler alle Infprmationen haben?

Was ist für euch denn ein Swing?
Für mich ist ein Swing das Eintreten eines unwahrscheinlichen Ereignisses. Pech oder Glück.

Für einen Spieler mit allen Informationen tritt so ein Fall aber nicht ein. Er weiß von vorn herein, ob er gewinnt oder verliert.
Glaubt ihr wirklich ihr würdet in einem Graphen eines Spielers mit allen Informationen Swings finden?

[Dass man 10 mal nacheinander seine Karten mucken muss kann passieren, aber wo schlägt sich der Swing nieder? Dass ich mal meine Blinds zahlen muss, die ich mir später 100-fach mit 83o zurückholen werde?
Ich glaube das Blindzahlen gehört zum Poker dazu und wenn man den mal zahlen muss ist das kein Swing - für mich. Das ist der normale Lauf.]

Er kann ja 77 gegen AA shippen, wenn er weiß, dass die 7 oder 345 6 gedealt wird.
Er kann auch AA pf mucken wenn er weiß dass er gegen KK callen muss und dann der K gedealt wird.

Für einen Spieler mit allen Informationen, treten keine unerwarteten und unwahrscheinlichen Ereignisse ein.
Davon, dass er 10 oder 20 mal nicht spielen kann, kann er ausgehn.

Dass er 10 oder 20 mal nacheinander mucken muss, ok.
Dann ists halt der Zufallsfaktor. Man weiß halt nicht, was in der Zukunft passiert - außer beim gezinkten Spiel.
Man könnte auch das "nicht-wissen-was-in-der-Zukunft-passiert" als Informationsmangel bezeichnen, obs glaubst oder nicht.


das mit den informationen is halt quatsch.

1. Wenn er hal 1 mio ma hinternander mucken muss hat er nach deiner definition auch einen swing

2. ich kann auch einfach jede hand folden, dann hab ich genauso wenig swings und brauch keine infos


Brainspotting
Beigetreten: 13.02.2011
PokerStrategist

Ok, dann wärs ja geklärt.


maechtigerHarry
Beigetreten: 02.07.2007
Elite Grinder

Original von Brainspotting
Wo behaupte ich, dass alle Spieler alle Infprmationen haben?

Was ist für euch denn ein Swing?
Für mich ist ein Swing das Eintreten eines unwahrscheinlichen Ereignisses. Pech oder Glück.

Für einen Spieler mit allen Informationen tritt so ein Fall aber nicht ein. Er weiß von vorn herein, ob er gewinnt oder verliert.
Glaubt ihr wirklich ihr würdet in einem Graphen eines Spielers mit allen Informationen Swings finden?

[Dass man 10 mal nacheinander seine Karten mucken muss kann passieren, aber wo schlägt sich der Swing nieder? Dass ich mal meine Blinds zahlen muss, die ich mir später 100-fach mit 83o zurückholen werde?
Ich glaube das Blindzahlen gehört zum Poker dazu und wenn man den mal zahlen muss ist das kein Swing - für mich. Das ist der normale Lauf.]

Er kann ja 77 gegen AA shippen, wenn er weiß, dass die 7 oder 345 6 gedealt wird.
Er kann auch AA pf mucken wenn er weiß dass er gegen KK callen muss und dann der K gedealt wird.

Für einen Spieler mit allen Informationen, treten keine unerwarteten und unwahrscheinlichen Ereignisse ein.
Davon, dass er 10 oder 20 mal nicht spielen kann, kann er ausgehn.

Dass er 10 oder 20 mal nacheinander mucken muss, ok.
Dann ists halt der Zufallsfaktor. Man weiß halt nicht, was in der Zukunft passiert - außer beim gezinkten Spiel.
Man könnte auch das "nicht-wissen-was-in-der-Zukunft-passiert" als Informationsmangel bezeichnen, obs glaubst oder nicht.

Deine Definition von Swing ist einfach Quatsch.

Es gibt 2 geläufige Definitionen von (Down)Swing.

1) Ein Downswing ist eine Phase in der man unter EV läuft (Upswing halt entsprechend)
2) Ein Downswing ist eine Phase in der man unter BE läuft (Upswing ist nach der Definition schwerer zu fassen)

Wirklich Sinn macht eigentlich nur die erste. Jedoch ist sie schwer bis unmöglich zu messen und umgangssprachlich ist die zweite eher Standart. Ich hab zumindest noch nie nen +1PTBB Graph gesehen bei dem jemand der vllt +3PTBB EV hat über seinen Downswing jammert.
Und obv mein ich nicht den Allin-EV sondern den wahren EV.

Das war du unter Swing verstehst ist etwas komplett anderes und total unsinniges so wie ich das verstehe.
Für dich ist es Downswing wenn du mit deinen KK ist AA läufst, Set under Set hast oder mit denen AA am River ausgesuckt wirst. Das sind halt Setups und Badbeats aber keine Swings.

Wenn du alle Informationen hast dann hast du natürlich keine Setups gegen dich und keine Badbeats gegen dich. Aber was ist wenn du ne Zeit lang im vorraus weißt das du ständig 2 Pair machst und ein Gegner dich ständig mit Assen oder Königen ausbezahlt weil er das ja nicht weiß? Ist das dann kein Upswing, oder kein unwahrscheinliches Ereignis?

Und danach hast 300 Hände in denen du ständig folden musst weil du weißt das du nicht die beste Hand haben wirst am Showdown und auch keine Bluffchancen siehst. Ist das dann kein Downswing weil du ja nur Blinds zahlst? Ist doch einfach unlogisch. Beim Poker gehts eigentlich die ganze Zeit um Blinds. Jede zweite Hand will einer den Blind klauen und daraus resultieren dann Resteals usw.

Mit allen Informationen hast du einen EV von X PTBB. X wird offensichtlich ziemlich hoch sein aber du wirst nicht immer genau auf X laufen. Du wirst mal drunter und mal drüber laufen. Du wirst sogar in kurzen Phasen unter BE laufen. Damit hast du nach beiden obigen Definitionen Swings.


Brainspotting
Beigetreten: 13.02.2011
PokerStrategist

Wenn ich alle Information habe, weiß ich doch meinen EV.
Ich laufe immer genau auf EV, da ich ja alles weiß, oder nicht?

Aber was ist wenn du ne Zeit lang im vorraus weißt das du ständig 2 Pair machst und ein Gegner dich ständig mit Assen oder Königen ausbezahlt weil er das ja nicht weiß? Ist das dann kein Upswing, oder kein unwahrscheinliches Ereignis?

Naja, für mich ist es kein unerwartetes oder unwahrscheinliches Ereignis, da ich es ja weiß. Dann ist es doch expected Value. Ich bekomme nicht mehr und nicht weniger als erwartet, sondern genau das was ich erwartet habe.

Und wenn ich 300 Hände mucken muss, weiß ich das doch auch schon genau vorher. Ich weiß auch hier ganz genaz was mich erwartet. Wenn ich 300 Hände mucken muss weiß ich das, tue das und laufe genau auf EV.


Brainspotting
Beigetreten: 13.02.2011
PokerStrategist
maechtigerHarry
Beigetreten: 02.07.2007
Elite Grinder

EV ist ein konstanter Wert solange sich dein Spiel bzw. das deiner gegner nicht ändert. Wenn du in 100 Händen einmal 5 Stacks gewinnst und einmal einen ist das nicht konstant. Also läufst du nicht ständig genau auf EV.

Poste einfach mal deine definition eines Swings. Imo liegt da der Hund begraben.


_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

Original von sxxe
GoldenHannds, schau mal hier: http://www.evplusplus.com/poker_tools/variance_simulator/

Ist ne ganz interessant Seite um das Gesagte mal zu visualisieren. Mir hilft sowas immer.

Grüße

Danke, werd ich mal checken. Gibts das auch für SnGs ??


Brainspotting
Beigetreten: 13.02.2011
PokerStrategist

Original von maechtigerHarry
EV ist ein konstanter Wert solange sich dein Spiel bzw. das deiner gegner nicht ändert. Wenn du in 100 Händen einmal 5 Stacks gewinnst und einmal einen ist das nicht konstant. Also läufst du nicht ständig genau auf EV.

Poste einfach mal deine definition eines Swings. Imo liegt da der Hund begraben.

Mit EV-Berechnungen kenn ich mich nicht aus. Aber kann ich nicht den EV jeder einzelnen Hand neu berechnen? Wenn ich ihn jedes mal neu berechnen kann, lauf ich doch genau auf EV.

Warum nimmst du gerade eine 100 Hände Samplesize?
Ich kann ja auch eine 10 Milliarden Hände Samplesize verwenden.
Die werd ich zwar nie spielen, aber dann hab ich schon nicht das Konstanzproblem.

Für mich ist ein Swing - ob up- oder downswing- durch Varianz begründet.
Ein Swing entsteht durch das Auftreten von Varianz. Ein Zeitabschnitt, der sich durch Varianz auszeichnet.
Mit allen Informationen gibt es keine Varianz mehr.


maechtigerHarry
Beigetreten: 02.07.2007
Elite Grinder

Sorry aber irgendwie macht das so einfach keinen Sinn.

1) Ist das keine Definition von Swing sondern eine Eigenschaft bzw die Ursache. Die Ursache das es Brot gibt ist das es jemand backt. Aber das ist nicht die Definition von Brot, damit könnten auch Brezeln gemeint sein.

2) Wie bereits 10 Leute versucht haben zu erklären gibt es auch mit allen Informationen Varianz. Ich könnte das jetzt nochmal wiederholen aber ich bezweifel das das viel Sinn macht.

3) Du kennst dich mit EV Berechnungen nicht aus und diskutierst hier allein gegen alle über Swings? Sorry aber vllt solltest du dich einfach mal mit EV, Varianz usw. beschäftigen damit man auch ne Grundlage hat auf der man gescheit diskutieren kann. Weil genau um sowas gehts hier ja.


AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von Brainspotting
Mit EV-Berechnungen kenn ich mich nicht aus. Aber kann ich nicht den EV jeder einzelnen Hand neu berechnen? Wenn ich ihn jedes mal neu berechnen kann, lauf ich doch genau auf EV.

Warum nimmst du gerade eine 100 Hände Samplesize?
Ich kann ja auch eine 10 Milliarden Hände Samplesize verwenden.
Die werd ich zwar nie spielen, aber dann hab ich schon nicht das Konstanzproblem.

Wenn du gegen Spieler X einen EV (Erwartungswert) von 2bb pro 100Hände hast, dann wird sich der Wert, umso mehr Hände du spielst, immer mehr den 2bb annähern. Voraussetzung ist, wie Harry sagt, dass dein Spiel und das Spiel deiner Gegner gleich bleibt. Durch die Glückskomponente im Poker kann dieser Wert aber pendeln (swing). Daher kannst du gegen den Spieler bei einem Downswing - 3bb haben oder aber auch bei einem Upswing 7bb. Einpendeln wird er sich nach unendlich Händen bei 2bb.

Zum Thema Varianz:
http://de.wikipedia.org/wiki/Varianz

Zum Thema Swing: (Glossar)
Als Swing bezeichnet man eine größere Bewegung der Höhe der eigenen Bankroll oder des momentanen Abschneidens im Spiel, entweder in positiver Hinsicht, was Upswing heißt, oder in negativer Hinsicht, was Downswing genannt wird. Swings sind nicht allein spielbedingt, sondern schlichtweg auch ein Resultat der Zufallskomponente im Pokern, was dazu führt, dass kurzfristig das Kartenglück für oder gegen einen ausschlagen kann.

Je nach Art der Gegner und eigener Spielweise können Swings in der Bankroll größer oder kleiner ausfallen. Selbst bei korrektem Spiel können Phasen auftreten, in denen man mehrere Buy-Ins in Folge verliert. Andererseits können auch wieder Phasen eintreten, in denen man übermäßig viel gewinnt, weil das kurzfristige Kartenglück zu den eigenen Gunsten ausschlägt.

Auf lange Sicht werden sich Up- und Downswings ausgleichen und die dann noch verbliebenen Verluste sind Resultat fehlerhafter Spielweise. Wichtig ist, sich auch von länger währenden Swings in eine Richtung nicht von der korrekten Spielweise und Strategie abbringen zu lassen oder sogar auf Tilt zu gehen.

-->

Daraus kann man eigentlich auch die Antwort auf den Threadtitel ableiten. Swings gibt es im Poker hauptsächlich, da es eine große Glückskomponente gibt. Und Glück ist, wenn man trotz schlechterem Erwartungswert als der Gegner trotzdem die Hand gewinnt (Bsp: KK > AA (PreFlop AllIn)).


Brainspotting
Beigetreten: 13.02.2011
PokerStrategist

Ob die Ursache von Brot der Bäcker ist, darüber ließe sich auch noch streiten.

Also nochmal.
Ob EV-Berechnung, Varianz, Swings,...egal. Alles hat iwo mit Wahrscheinlichkeitsrechnung zu tun und es wird mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet und argumentiert.
Für einen Spieler mit ALLEN INFORMATIONEN gibt es keine Wahrscheinlichkeiten mehr. Die ganze Wahrscheinlichkeitsrechnung und alles was mit ihr zusammenhängt wird nichtig, is völlig egal was die Wahrscheinlichkeiten sagen.
Was will den jemand mit einer Wahrscheinlichkeitsrechnung, wenn er ganz genau weiß was passiert?
Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen versuchen ein Problem zu lösen, das der Spieler mit Allen Informationen garnicht hat.
Somit läuft er nie unter noch über dem Erwartungswert, weil es ihn schlichtweg für diesen Spieler nicht gibt. Somit gibt es auch keine Swings.


AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von Brainspotting
Ob die Ursache von Brot der Bäcker ist, darüber ließe sich auch noch streiten.

Also nochmal.
Ob EV-Berechnung, Varianz, Swings,...egal. Alles hat iwo mit Wahrscheinlichkeitsrechnung zu tun und es wird mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet und argumentiert.
Für einen Spieler mit ALLEN INFORMATIONEN gibt es keine Wahrscheinlichkeiten mehr. Die ganze Wahrscheinlichkeitsrechnung und alles was mit ihr zusammenhängt wird nichtig, is völlig egal was die Wahrscheinlichkeiten sagen.
Was will den jemand mit einer Wahrscheinlichkeitsrechnung, wenn er ganz genau weiß was passiert?
Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen versuchen ein Problem zu lösen, das der Spieler mit Allen Informationen garnicht hat.
Somit läuft er nie unter noch über dem Erwartungswert, weil es ihn schlichtweg für diesen Spieler nicht gibt. Somit gibt es auch keine Swings.

Beim Schach hast du ALLE INFORMATIONEN und trotzdem geht das Spiel nicht immer unentschieden aus. Also gibt es auch bei Spielen mit ALLEN INFORMATIONEN "Swings".


Brainspotting
Beigetreten: 13.02.2011
PokerStrategist

Original von AyCaramba44

Original von Brainspotting
Ob die Ursache von Brot der Bäcker ist, darüber ließe sich auch noch streiten.

Also nochmal.
Ob EV-Berechnung, Varianz, Swings,...egal. Alles hat iwo mit Wahrscheinlichkeitsrechnung zu tun und es wird mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet und argumentiert.
Für einen Spieler mit ALLEN INFORMATIONEN gibt es keine Wahrscheinlichkeiten mehr. Die ganze Wahrscheinlichkeitsrechnung und alles was mit ihr zusammenhängt wird nichtig, is völlig egal was die Wahrscheinlichkeiten sagen.
Was will den jemand mit einer Wahrscheinlichkeitsrechnung, wenn er ganz genau weiß was passiert?
Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen versuchen ein Problem zu lösen, das der Spieler mit Allen Informationen garnicht hat.
Somit läuft er nie unter noch über dem Erwartungswert, weil es ihn schlichtweg für diesen Spieler nicht gibt. Somit gibt es auch keine Swings.

Beim Schach hast du ALLE INFORMATIONEN und trotzdem geht das Spiel nicht immer unentschieden aus. Also gibt es auch bei Spielen mit ALLEN INFORMATIONEN "Swings".

Ich weiß beim Schach immer ganz genau was mein Gegner machen wird?


AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von Brainspotting

Original von AyCaramba44

Original von Brainspotting
Ob die Ursache von Brot der Bäcker ist, darüber ließe sich auch noch streiten.

Also nochmal.
Ob EV-Berechnung, Varianz, Swings,...egal. Alles hat iwo mit Wahrscheinlichkeitsrechnung zu tun und es wird mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet und argumentiert.
Für einen Spieler mit ALLEN INFORMATIONEN gibt es keine Wahrscheinlichkeiten mehr. Die ganze Wahrscheinlichkeitsrechnung und alles was mit ihr zusammenhängt wird nichtig, is völlig egal was die Wahrscheinlichkeiten sagen.
Was will den jemand mit einer Wahrscheinlichkeitsrechnung, wenn er ganz genau weiß was passiert?
Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen versuchen ein Problem zu lösen, das der Spieler mit Allen Informationen garnicht hat.
Somit läuft er nie unter noch über dem Erwartungswert, weil es ihn schlichtweg für diesen Spieler nicht gibt. Somit gibt es auch keine Swings.

Beim Schach hast du ALLE INFORMATIONEN und trotzdem geht das Spiel nicht immer unentschieden aus. Also gibt es auch bei Spielen mit ALLEN INFORMATIONEN "Swings".

Ich weiß beim Schach immer ganz genau was mein Gegner machen wird?

Du weißt beim Poker immer ganz genau was dein Gegner machen wird?


Brainspotting
Beigetreten: 13.02.2011
PokerStrategist

Original von AyCaramba44

Original von Brainspotting

Original von AyCaramba44

Original von Brainspotting
Ob die Ursache von Brot der Bäcker ist, darüber ließe sich auch noch streiten.

Also nochmal.
Ob EV-Berechnung, Varianz, Swings,...egal. Alles hat iwo mit Wahrscheinlichkeitsrechnung zu tun und es wird mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet und argumentiert.
Für einen Spieler mit ALLEN INFORMATIONEN gibt es keine Wahrscheinlichkeiten mehr. Die ganze Wahrscheinlichkeitsrechnung und alles was mit ihr zusammenhängt wird nichtig, is völlig egal was die Wahrscheinlichkeiten sagen.
Was will den jemand mit einer Wahrscheinlichkeitsrechnung, wenn er ganz genau weiß was passiert?
Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen versuchen ein Problem zu lösen, das der Spieler mit Allen Informationen garnicht hat.
Somit läuft er nie unter noch über dem Erwartungswert, weil es ihn schlichtweg für diesen Spieler nicht gibt. Somit gibt es auch keine Swings.

Beim Schach hast du ALLE INFORMATIONEN und trotzdem geht das Spiel nicht immer unentschieden aus. Also gibt es auch bei Spielen mit ALLEN INFORMATIONEN "Swings".

Ich weiß beim Schach immer ganz genau was mein Gegner machen wird?

Du weißt beim Poker immer ganz genau was dein Gegner machen wird?

Mit ALLEN INFORMATIONEN, ja! Wenn ich das nich wüsste, hätte ich nicht alle Informationen.


AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von Brainspotting

Original von AyCaramba44

Original von Brainspotting

Original von AyCaramba44

Original von Brainspotting
Ob die Ursache von Brot der Bäcker ist, darüber ließe sich auch noch streiten.

Also nochmal.
Ob EV-Berechnung, Varianz, Swings,...egal. Alles hat iwo mit Wahrscheinlichkeitsrechnung zu tun und es wird mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet und argumentiert.
Für einen Spieler mit ALLEN INFORMATIONEN gibt es keine Wahrscheinlichkeiten mehr. Die ganze Wahrscheinlichkeitsrechnung und alles was mit ihr zusammenhängt wird nichtig, is völlig egal was die Wahrscheinlichkeiten sagen.
Was will den jemand mit einer Wahrscheinlichkeitsrechnung, wenn er ganz genau weiß was passiert?
Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen versuchen ein Problem zu lösen, das der Spieler mit Allen Informationen garnicht hat.
Somit läuft er nie unter noch über dem Erwartungswert, weil es ihn schlichtweg für diesen Spieler nicht gibt. Somit gibt es auch keine Swings.

Beim Schach hast du ALLE INFORMATIONEN und trotzdem geht das Spiel nicht immer unentschieden aus. Also gibt es auch bei Spielen mit ALLEN INFORMATIONEN "Swings".

Ich weiß beim Schach immer ganz genau was mein Gegner machen wird?

Du weißt beim Poker immer ganz genau was dein Gegner machen wird?

Mit ALLEN INFORMATIONEN, ja! Wenn ich das nich wüsste, hätte ich nicht alle Informationen.

Mit ALLEN INFORMATIONEN weiß ich auch bei Schach was der Gegner macht, sonst hätte ich nicht alle Informationen.


Brainspotting
Beigetreten: 13.02.2011
PokerStrategist

Original von AyCaramba44

Original von Brainspotting

Original von AyCaramba44

Original von Brainspotting

Original von AyCaramba44

Original von Brainspotting
Ob die Ursache von Brot der Bäcker ist, darüber ließe sich auch noch streiten.

Also nochmal.
Ob EV-Berechnung, Varianz, Swings,...egal. Alles hat iwo mit Wahrscheinlichkeitsrechnung zu tun und es wird mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet und argumentiert.
Für einen Spieler mit ALLEN INFORMATIONEN gibt es keine Wahrscheinlichkeiten mehr. Die ganze Wahrscheinlichkeitsrechnung und alles was mit ihr zusammenhängt wird nichtig, is völlig egal was die Wahrscheinlichkeiten sagen.
Was will den jemand mit einer Wahrscheinlichkeitsrechnung, wenn er ganz genau weiß was passiert?
Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen versuchen ein Problem zu lösen, das der Spieler mit Allen Informationen garnicht hat.
Somit läuft er nie unter noch über dem Erwartungswert, weil es ihn schlichtweg für diesen Spieler nicht gibt. Somit gibt es auch keine Swings.

Beim Schach hast du ALLE INFORMATIONEN und trotzdem geht das Spiel nicht immer unentschieden aus. Also gibt es auch bei Spielen mit ALLEN INFORMATIONEN "Swings".

Ich weiß beim Schach immer ganz genau was mein Gegner machen wird?

Du weißt beim Poker immer ganz genau was dein Gegner machen wird?

Mit ALLEN INFORMATIONEN, ja! Wenn ich das nich wüsste, hätte ich nicht alle Informationen.

Mit ALLEN INFORMATIONEN weiß ich auch bei Schach was der Gegner macht, sonst hätte ich nicht alle Informationen.

Ja siehste ;) und wo gibts dann Swings?


AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von Brainspotting
Ja siehste ;)

Das Problem ist was du unter ALLEN INFORMATIONEN verstehst, und da hast du wieder eine falsche Definition. Vollständige Informationen beziehen sich auf die Karten/Schachfigueren und nicht auf die mögliche Spielweiße.

Wenn du und dein Gegner wirklich alles weißt, ja dann wird dein EV beim Poker immer ein Minus haben und nur der Pokeranbieter gewinnt. Aber was willst du daraus Schlussfolgern? Wenn du eine Münze mit Kopf/Kopf (anstatt Kopf/Zahl) hast, dann wird immer Kopf kommen, aber was hast du davon?

Fakten (darüber müssen wir nicht diskutieren!):
Schach -> vollständige Informationen -> kleine Swings
Poker -> keine vollständigen Informationen -> große Swings


Teilen: