Hallo,
ich verfolge die Major Turnierergebnisse nur ein wenig nebenbei. Aber ist mittlerweile der Pro-Jungle zu dicht und auf zu gleichem Niveau?
Wenn man sich die Turnierergebnisse ansieht, die vor 2000 gelaufen sind, sieht man häufig die selben Namen.
Natürlich ist seit 2000, alleine durch den Online- & Pokerboom (im allgemeinen), die Spielerzahl drastisch angestiegen. Natürlich hat sich durch das Internet und TV Übertragungen und der vielen Onlinegames das Spiel generell geändert.
Aber, warum sind kaum "bekannte" / "TV" Pros unter den Dauersiegern / Dauer-Final-Table Spielern?
Was ist denn aus den WSOP Siegern der letzten Jahre geworden? Von Chris Moneymaker, Joe Hachem, Greg Raymer, Jerry Yang, Jamie Gold, Peter Eastgate liest man irgendwie, zumindest als Nebenbeiverfolger, gar nichts mehr.
Und wieso gelingt es den gestandenen Pros so wenig, sich wirklich weit durchzusetzen?
Mir ist auch durchaus bewusst, dass es durch die oben genannten Gründe nicht gerade einfacher geworden ist. Aber ist das Niveau so drastisch zusammengerückt, dass die Top-Performer Klasse zu groß geworden ist? Oder spielen bei den richtig großen MTT Dinge wie Glück einfach eine deutlich größere Rolle?