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[Geschlossen] was spielt ihr lieber limit oder turnier?

15 Beiträge
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tjo meine frage steht ja da oben schon
ich persoenlich finde ein turnier zu gewinnen gehoert viel gleuck dazu aber ich lasse mich gern eines besseren belehren !
habt ihr fuer mich evtl ein paar tipps wie ihr immer an finale table kommt? soll ich evtl weniger gambeln? aber was wuerdet ihr machen mit KK 2 all ins vor mir
ich call und gehen von 2 mal A aus und beikarte und was haben die anderen? 44 und 88 und ich denke mir nice und was dann aufm flop kommt ist unfassbar 488 mhhh soll ich das naechste ma KK wegschmeisen oder was soll ich machen ? thx 4 help und tips schon ma im vorraus
mfg killah225


14 Antworten
_Anonymous_ Themenstarter
_Anonymous_

achja und kann mir einer evtl nen tip geben wo ich schoene poker videos finde?
am besten mit links wenns euch nichts ausmacht


ne, das war nen bad beat. kk schmeist man nich weg! oder sehr selten!

glaube es wirden dir viele bestätigen das dass einfach pech war.

mfg


und du bist sicher dass deine geschichte über den flop usw nicht ein kleines bisschen übertrieben von dir dargestellt wurde?
sowas hör ich von freunden oft, die nur aufmerksamkeit wollen :P :rolleyes:


Original von bozz23
und du bist sicher dass deine geschichte über den flop usw nicht ein kleines bisschen übertrieben von dir dargestellt wurde?
sowas hör ich von freunden oft, die nur aufmerksamkeit wollen :P :rolleyes:

Du glaubst gar nicht mit was meine Asse und was ich nicht alles für tolle Karten hatte weggeluckt wurden. :>


Boku
Beigetreten: 29.01.2006

Ist doch normal, was glaubst du wie oft ich schön raise auf den viertel des stacks des gegners, er callt, der flop 227 ist, und er mir dann am ende 22 zeigt?
Das kam bestimmt schon zig mal vor, mindestens....1x


homerjaysimpson
Beigetreten: 21.04.2006

also natürlich gehört glück dazu ein tunier zu gewinnen und man muss die wichtigsten all in entscheiden für sich entscheiden, das ist unabdingbar!

ratschlag von mir zu tunieren ist, die erste phase ist immer gut für spekulative hände um ein monster zu floppen und mal zu verdoppeln, AA und KK sind no brainer all in calls, QQ je nach gegner kann man auch ein all in callen

wichtig ist bei tunierne auf sein "M" zu achten, "M" bestimmt wie du spielen kann st oder in den meistne fällen sogar musst (t, chipaccount/(blinds+ antes pro runde) ergibt anzahl M)

über 20 = Green Zone (man kann auch mit spekulativen händen spielen)
10-20= Yellow Zone (man spielt hauptsächlich die starken hände und raist diese ordentlich, der ein oder andere move ist noch drinnen)
6-10 = Orange Zone (man spielt nur mehr die sehr starken hände welche man ordentlich raist, was manchmal bis zum all in gehen kann)
unter 6 = Red Zone (man geht mit der nächsten guten hand all in)

wenn die blinds mal sehr hoch sind, ist die zeit gekommen, wo man auhc mal moves machen kann, zumal viele spieler auf einmal vor erfurcht erstarren (ist mir erst gestern wieder passiert)

wenn man in der endphase ist, bekommt man es schon ab und an mal mit 50:50 entscheidungen zu tun, die man einfach gewinnen muss, asonsten hat man pech

wenn man schon sieht das man 80:20 entscheidungen oder 70:30 entscheidungen verliert, kann man zumeist davon ausgehen dass es nicht sein tunier war


ich versteh die frage nicht so ganz

lieber limit oder turnier?

es gibt doch limit und no limit holdem turniere ?(

ich selber spiele lieber turniere


bagger0405
Beigetreten: 25.07.2006

Ich spiele beides. 3 Fixed-Limit Cash games Tische und ein NL-Turnier. Dreimal war ich beim Rookie Turnier am Final Table(9. 8. und 2.) und du musst die 50/50, 70/30 und 80/20 einfach gewinnen. Bei den anderen Turnieren hats noch nicht so gut geklappt, bin aber auch erst seit einem Monat dabei.


jfuechsl
Beigetreten: 14.01.2006

ich spiele z.Z. ausschlie�?lich SnG's um meine BR aufzubauen.

macht mir auch mehr spass


Original von homerjaysimpson

über 20 = Green Zone (man kann auch mit spekulativen händen spielen)
10-20= Yellow Zone (man spielt hauptsächlich die starken hände und raist diese ordentlich, der ein oder andere move ist noch drinnen)
6-10 = Orange Zone (man spielt nur mehr die sehr starken hände welche man ordentlich raist, was manchmal bis zum all in gehen kann)
unter 6 = Red Zone (man geht mit der nächsten guten hand all in)

Ich fange selbst erst gerade an SnGs zu spielen, daher kann ich Deine Spielweise nicht beurteilen und möchte mir das auch nicht anma�?en. Du beziehst Dich mit den Zonen offensichtlich auf Harrington (II). Die Spielweisen, die Harrington in diesen Zonen empfiehlt untersscheiden sich jedoch grundlegend von der von Dir vorgeschlagenen Methode.

In der Green Zone kann man noch drüber streiten, da ist die Aussage, da�? einem alle Styles offen stehen. Gerade Anfängern und schwachen Postflop-Spielern wird aber empfohlen nur Premiumhände zu spielen.

In den weiteren Zonen spielt eher looser (vorausgesetzt, da�? man in der GreenZone konservativ gespielt hat).

Das deckt sich auch mit den BeginnersGuides aus dem Turnier-Forum (wobei sich einer von denen wiederum auf WLLH bezieht).

Ich wär Dir dankbar für eine Antwort, weil ich gerade die Spielweise für die richtigen Phasen versuche zu erlernen.

Daniel


homerjaysimpson
Beigetreten: 21.04.2006

also wie du richtig gesagt hast bezihe ihc mich auf harington on holdem 2, auf seite 148 ca. steht diese theorie

dort wird erklärt, dass du in der green zone, wo du wirklich im verhältnis zu den blinds einen sehr gro�?en stack hast, du auch mit händen wie 33, 44, suited conncetoren limpen kannst und auf einen monsterflop hoffen kannst, was ja auch ganz logisch, den allzu oft bekommst du den nicht, aber wenn dann wirst du meistens rihctig aus bezahlt und du kannst verdoppeln

die greenzone erlaubt die auch moves zu machen und aber wenn sich nicht gelingen loszulassen

kleines bespiel: spät in einem tunier raist einer, er wird reraist und du kommst over the top und gehst zum beispiel all in

das wär so ein move mir ein gro�?en stack, obwohl ihc das online nicht machen würde da die gegner sich kaum nach einem raise von ihren händen trennen können

die yellow zone ist eine, wo du vor allme schaust das du mit händen wie AK, AQ und anderen guten händen einsteigst und den ein oder anderen guten pot gewinnst

orange zone: hier musst du, wenn du 2 gute karten aufhebst ordentlich druck ausüben um den pot zu gewinnen und in eine komfortablere zone aufzusteigen, du hast hier nicht mehr sehr viel spielraum für moves, sonders musst solide hände straight spielen

red zone: hier schauts schon düster aus, du suchst dir eine halbwegs gute hand und schaust dass du verdoppelst, ansonsten fressen dich dich die blinds auf!


O.K., ich hatte Deine Aussagen ein wenig falsch interpretiert. Ich hatte es auch so verstanden bei H, da�? er in der Yellow Zone vor allem die kleinen PP abgewertet.

Für einen Anfänger fand ich es etwas missverständlich ausgedrückt, da die Range der Raisinghands (kleine PP werden ja nur gelimpt) sehr eng ist. In der Yellow Zone Fällt aber der. In der Yellow Zone fällt ja die Alternative des konservativen Spiels (HoH II S.129) und es ist der aggressive Stil angesagt. Der zwingt den konservativen Spieler eine Menge mehr Hände (aus dessen sicht schlechtere zu spielen (HoH I S. 38-41).

Du spielst wahrscheinlich in der GreenZone wesentlich aggressiver als ich. Daher rühren dann die zwei Blickwinkel beim Eintritt in die Yellow Zone.

Red Zone sehen wir gleich. Aber auch in der Orange Zone: "Zwei gute Karten nehmen und Druck machen." Für den Konservativen sind die Karten mit denen empfohlen wird Druck zu machen keine eigentlich guten Karten. Er muss es machen, damit er aus seiner schlechten M Lage herauskommt. Einige dieser Karten mit denen er jetzt Druck macht, würde er nie mit M grö�?er 20 spielen sondern gleich wegwerfen.

Es ist also immer eine Betrachtung, was der eigentliche Stil eines Spielers ist.

Das bezog sich übrigens alles nur auf das Pre-Flop-Spiel. Das mit den Moves ist klar und konnte ich auch nachvollziehen


Ich versuche jetzt NL zu lernendamit ich während meiner sessions immernebenbei ein turnier spielen kann :)


homerjaysimpson
Beigetreten: 21.04.2006

ja also in der green zu spielst du loose und agressiv zugleich, du verteidigst deine guten karten und versuchst mit spekulativen händen billig einzulimpen, für mich eine loose-agressive zone

die yellow zone, ist für mich eher konservativer da ich hier nicht mehr sehr billig einlimpe (au�?er in speziellen fällen), für mich ist die yellow zone sogar die konservativste von allen tight-agressive zone

die orange zone ist ein mix aus konservativ und sehr agressiv, du wartest auf entsprechende hände und die spielst du aber dann sehr agressiv, für mich tight-hyperagressive zone

und red zone ist ohnehin klar

aber ich finde die zoneneingliederung relativ gelungen von harrington, da deine maxime ja wirklich ist, solang wie möglich im tunierzubleiben mit reelen!! siegeschancen


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