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Wieviel Leute leben in der Gewinnzone?

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Picasso25
Beigetreten: 25.09.2006
PokerStrategist

Original von instaflip

Original von Wiseguy01

Vor NL1000 Profi zu werden halte ich persönlich für Wahnsinn und vergeudete Zeit. Ich habe mir selber als Ziel gesetzt erst dann Pokerpro zu werden wenn ich mindestens das dreifache meines jetzigen Bruttolohns in € erwirtschaften kann.

hast du eine 0 zu viel getippt?
mal abgesehen davon, dass es die wenigsten auf nl1000 schaffen, denke ich dass es mehr als genug profis zw nl200 und 600 gibt....

this,
gibt genug leute die auch auf low/midstakes 5digits+ im Monat machen incl rakeback.


Antwort
Zitat
Wiseguy01
Beigetreten: 19.08.2009
PokerStrategist

Das mit den 5 Digits longterm also für mehrere Jahre halte ich auf den unteren Lowstakes für ein Gerücht. Gerade seit Stars sein System umgestellt hat wirds schwieriger auf Nl100 bis Nl600.

Schaut euch mal die all time winners an. Die wenigsten haben überhaupt insgesamt 6stellig verdient. Ab NL1000 sieht es schon besser aus.


Antwort
Zitat
Picasso25
Beigetreten: 25.09.2006
PokerStrategist

Original von Wiseguy01
Das mit den 5 Digits longterm also für mehrere Jahre halte ich auf den unteren Lowstakes für ein Gerücht. Gerade seit Stars sein System umgestellt hat wirds schwieriger auf Nl100 bis Nl600.

Schaut euch mal die all time winners an. Die wenigsten haben überhaupt insgesamt 6stellig verdient. Ab NL1000 sieht es schon besser aus.

von den reinen profits her vllt, aber der großteil der SNE´s bzw Supernovas mit mehreren Milestones spielt halt lowstakes und rakeback ist halt für viele einfach der Großteil der Einnahme.
Da reicht es slightly winner zu sein zusammen mit rakeback um 5digits auf den lowstakes zu erreichen.

denke das geht sowohl auf NL100 als auch auf FL 1/2 - 2/4.
Halt alles eine Frage des volumens obv


Antwort
Zitat
Extramask
Beigetreten: 05.12.2007
PokerStrategist

Hier kannste dir mal ansehen, was es heißt Pro zu sein und wie man sich am besten darauf vorbereitet.


Antwort
Zitat
berlinran Themenstarter
berlinran
Beigetreten: 24.09.2010
PokerStrategist

Original von Extramask

Hier kannste dir mal ansehen, was es heißt Pro zu sein und wie man sich am besten darauf vorbereitet.

danke, crazysheep kenn ich schon
find ihn aber ein bischen anstrengend :tongue:

......
wenn man bei youtube nach
That´s Poker Doku German
sucht, findet man eine interessante doku über profi-spieler
allerdings real life poker...
43 tage lang jeden tag 12 stunden pokern .... puhhhh :rolleyes:


Antwort
Zitat

Original von xkinghighx

Original von EddyScharf

Original von xkinghighx

Original von FrtZ
muss halt immer nur einen spieler geben, gegen den dein ev höher ist als der negative ev gegen den rest des tisches + rake. das is alles.
top 99% kann langen, wenn der letzte % genug geld rausbläßt.

this

es ist mathematisch komplett relativ wieviel % winner sind.

die einzige bedingung ist das eine absolute menge N an spielern maximal nur N-1 winner haben kann.

rake spielt dabei keine rolle. rake erhöht nur die summe die der 1 verlierer zahlen muss um N-1 winner zufinanzieren. aber theo kann 1 spieler allein alle menschen der welt zu winnern machen.

ich hoffe dieses extrem bsp zeigt dir die relativität deiner frage.

rake spielt die alles entscheidende Rolle

sorry aber du hast ganz fundamental nicht verstanden wovon ich rede.

du musst dem wort maximal die mathematischen bedeutung zukommen lassen die es verdient um meine aussage im richtigen kontext verstehen zukönnen.

"sinnloses aus dem kontextreißendes wortlich nehmendes zitieren" meiner aussagen gefällt mir gar nicht.

es ist dabei relativ trivial das der rake nur die hürde des gewinnens beinflusst und nicht die mathematisch maximale menge an winningplayer. das ist nun wirklich nicht schwer zuverstehen das die bei N-1 liegt.

es ist interessant, dass ein Satz von mir dich gleich (mal wieder hier) zu einem persönlichen Angriff bewegt. DU darfst das natürlich, weil anonym, ICH natürlich nicht. So funktioniert dein Mikrokosmos.
Nur soviel. Was dir gefällt, interessiert mich schonmal nicht. Mit deinem mathematischen Vortrag kannst du vielleicht einige hier beeindrucken, mich aber nicht. Du kannst ja später sagen, nachdem du broke bist, :"In der Theorie hatte ich aber Recht"


Antwort
Zitat
xkinghighx
Beigetreten: 25.10.2007
Elite Grinder

wieder mal ein inhaltsloser flame/ spam.

andere bekommen dafür mindestens eine verwarnung.

ich habe dich nur darauf hingewiesen das du nicht verstanden hast wovon ich geredet habe. keine sorge mir war von anfang an bewusst das du dir das selbst niemals eingestehen wirst ;)
und ich kann auch keinen persönlichen angriff herauslesen bei mir. du liest einfach nicht das was andere schreiben.
deshalb geh bitte ins bbv und hör auf hier andere leute sinnlos zubeleidigen wie ein 12jähriger.


Antwort
Zitat
feinheit
Beigetreten: 07.04.2008
PokerStrategist

da solltest du dich aber auch mal bei der nase nehmen...


Antwort
Zitat
berlinran Themenstarter
berlinran
Beigetreten: 24.09.2010
PokerStrategist

crazysheep sagt in einem interview in der aktuellen "royal flush", dass er
5-6 stunden am tag an 20 tischen NL100 spielt
nach meiner rechnung könnte er also ca. 4.000-5.000 dollar im monat machen
6 stunden x 20 tische x 65 hände je tisch x 3bb/100hände (winrate)
=
6 x 20 x 65 x 3 dollar / 100 = 234 dollar am tag
( + rakeback )


Antwort
Zitat
Palmero92
Beigetreten: 23.05.2010
Elite Grinder

Original von berlinran
crazysheep sagt in einem interview in der aktuellen "royal flush", dass er
5-6 stunden am tag an 20 tischen NL100 spielt
nach meiner rechnung könnte er also ca. 4.000-5.000 dollar im monat machen
6 stunden x 20 tische x 65 hände je tisch x 3bb/100hände (winrate)
=
6 x 20 x 65 x 3 dollar / 100 = 234 dollar am tag
( + rakeback )

Rakeback > 3bb/100 Hände, behaupt ich mal als mtt-Laie


Antwort
Zitat
berlinran Themenstarter
berlinran
Beigetreten: 24.09.2010
PokerStrategist

@Palmero92

wie, du meinst die winrate liegt höher als 3bb/100h
oder meinst du, das rakeback liegt in diesem bereich?

beim thema rakeback kenne ich mich nicht so aus, weil das bei mir nicht ins gewicht fällt ;(


Antwort
Zitat
Krupsinator
Beigetreten: 24.05.2010
PokerStrategist

Ich denke er meint, dass im genannten Beispiel bei Crazysheep noch mehr als 3bb/100 an Rakeback auf die Winnings oben drauf kommen.

Kann ich leider auch nicht gut einschätzen, weil ich nicht weiß wie hoch der Rake bei Stars auf NL100 FR so ca. ist. Bin daher nicht sicher obs zutreffend ist, aber egal, es fällt auf jeden Fall sehr stark ins Gewicht.

Könnte also sein, dass er fünfstellig wird im Monat. Zwar in Dollar aber dafür steuerfrei (er lebt ja afaik auf Malta, glaub da zahlt man/er keine Steuern auf Pokergewinne).

Ist aber an sich auch egal wieviels jetzt en detail sind. Fazit aus der Sache ist, dass man wenn man Disziplin hat, sehr hart grinden kann und nicht der Meinung ist man müsste übermäßig viele Rücklagen bilden, auch NL100 for a living spielen.

Gruß
Krupsinator


Antwort
Zitat
Palmero92
Beigetreten: 23.05.2010
Elite Grinder

Original von berlinran
@Palmero92

wie, du meinst die winrate liegt höher als 3bb/100h
oder meinst du, das rakeback liegt in diesem bereich?

beim thema rakeback kenne ich mich nicht so aus, weil das bei mir nicht ins gewicht fällt ;(

ich kenn die genauen Zahlen nicht, aber auf 100 hände zahlt man ca 8bb rake, davon bekommt man ca 4bb als RB wieder zurück (natürlich auch abhängig vom Limit, ob FR/SH, Vip-Status, Variante und Style, den man spielt)

Das heißt, wenn man 3bb/100h spielt, werden die winnings durch das RB mehr als verdoppelt. Deine Rechnung macht deswegen auch nur begrenzt Sinn, weil du das RB einfach unter den Tisch fallen lässt.


Antwort
Zitat
berlinran Themenstarter
berlinran
Beigetreten: 24.09.2010
PokerStrategist

@Palmero92

ahaaaa :)

deshalb hat eddyscharf auch gepostet, dass das rake am wichtigsten ist

also muss man garnicht so eine exorbitante winrate haben, wenn man nur genug "arbeitet", also rake "produziert"

sorry, dass ich so naiv bin - aber ich dachte immer, rake ist einfach nur ein extra
da muss ich mich mal eingehender mit beschäftigen
das bedeutet ja dann wohl, dass man in den hohen limits auch geld machen kann, wenn man eine winrate von +/- null hat :rolleyes:

(weil ich immer nur um sooo geringe summen spiele, hatte ich mich mit dem thema geld nicht so sehr beschäftigt... - bisher gings mir rein um pokertheorie u.ä.)

PS:
wen's interessiert:
Rakeback Pros?
Rakeback ausrechnen?? aber wie???

und das fand ich auch interessant:
2010er VPP-System - Arbeitsthread VPP je Table und Limit

jetzt wird es mir klarer, weshalb soviel amazon-gutscheine getradet werden, weil es oft kein cash-rake-back gibt, sondern u.a. shop-gutscheine


Antwort
Zitat
JustStopMe
Beigetreten: 14.10.2010
Oldschool Grinder

was hast du denn bitte für bücher / strategieartikel / Videos geguckt das dir der immense einfluss von Rake nicht bewusst war ?(

Sry wenn das jetzt böse klingt , aber du hast m.E. wirklich bisher entweder kaum etwas an Theorie gemacht oder eben diese einfach nicht verstanden. Mit einfach nur mal durchlesen ist es auch bei weitem nicht getan & die Frage ob sich Poker "lohnt" mit dem damit verbundenem arbeitsaufwand ist bei dir allenfalls mit "jein" zu beantworten.

Ich denke es ist bei dir noch ein verdammt (!) weiter weg bis du dich überhaupt mit solchen zahlen, wie du sie dir ausgerechnet hast , beschäftigen solltest.


Antwort
Zitat
berlinran Themenstarter
berlinran
Beigetreten: 24.09.2010
PokerStrategist

@JustStopMe

wie schon mal angedeutet, habe ich bisher poker NICHT unter dem aspekt geld gespielt, sondern wegen SPASS/HOBBY
das ist der grund, weshalb u.a. rake für mich kein thema war
geld habe ich immer nur in MTTs gewonnen
cashgame war nicht vordergründig und da bin ich auch nicht sooo gut (jedenfalls was NL bisher betrifft, sonst wäre ich ja aufgestiegen)

EDIT:
und meine themen waren u.a. bücher / videos über sng, turnierpoker, fixed limit
(und da wird NIRGENDWO rake erwähnt!!!)

mich hat halt bisher die spieltheorie interessiert, wie man sich z.b. für schach-strategien interessieren könnte

wenn ich in diesem thread über geld fabuliere, dann darum, um aufwand/nutzen zu vergleichen

EDIT:
damit meine ich nicht nur den aufwand des spielens an sich,
sondern sozusagen das verhältnis von zeit zu geld
(mir ist jetzt schon viel klarer, ab welchen limits man überhaupt mehr geld verdienen könnte als bei "normalen" jobs)

vielleicht ist es besser, wenn ich ein paar mal im jahr mtts mitmache und zusehe, dass ich da itm komme
poker wie arbeit zu machen, ist ja anscheinend ein langer aufwendiger weg


Antwort
Zitat
JustStopMe
Beigetreten: 14.10.2010
Oldschool Grinder

wie gesagt , ich wollte dich nicht damit angreifen ;)

Wir haben uns ja fast zur gleichen Zeit angemeldet und ich sehe da eben schon einen gewissen unterschied bei uns - das klingt jetzt eingebildet^10 aber ich habe mich eben von beginn an damit beschäftigt wie ich in den Limits möglichst schnell aufsteige.

Bzgl. deiner idee mit MTTs , also das ist ausgerechnet die varianzreicheste Methode die du wählen kannst. Vorallem bei dem extrem geringen Volume was du erziehlen wirst.
Hier mal ein guter Artikel zu MTTs und deren Varianz: http://www.nsdpoker.com/2011/01/mtt-pros/

in der theorie mögen deine rechnungen ja noch halbwegs rosig aussehen aber das ist rechnen mit fiktiven Zahlen. Tilt / Downswings / misslungene Shots / Mindsetprobleme allgemein sind da ja gar nicht mit inbegriffen und sind wohl mit die größten Hürden welche ein aufstrebender Pokerspieler auf den Micros zu meistern hat ( ich rede hier von einem spieler der eig. eine klare edge auf den Spielerpool des Limits hat )

& wenn du theorie zu SNGs gemacht hast , kann ich fast nich glauben das dort kein Rake genannt wurde - der ist nämlich extremst ausschlaggebend.


Antwort
Zitat
berlinran Themenstarter
berlinran
Beigetreten: 24.09.2010
PokerStrategist

@JustStopMe

wahrscheinlich bin ich einer dieser spieler, die am anfang theorie gepaukt haben und dann - als es sich nicht schnell weiterbewegt hat - die bücher in die ecke geschmissen haben und in ihrem spiel stagnieren

ich spiel gern
aber dieses elende pauken nervt mich

naja, hehe
ich koch zum beispiel gern - vielleicht wäre es +ev, wenn ich das weitermache und einen imbiss grinde ;)

ja, klar bist DU weiter - weil du dich sicher seitdem kontinuierlich hinterklemmst
ich war schon ein paar mal soweit, dass dachte, ich lass den ganzen scheiss und hör ganz auf mit pokern (also auch als "hobby")
gerade jetzt, wo der sommer kommt, da muss ich mir echt überlegen, ob ich nicht lieber an den see fahre...

PS:
lese mich gerade durch div. threads, jaja, sng+don+rake ist ein thema


Antwort
Zitat
Tourist
Beigetreten: 05.07.2006
Oldschool Grinder

"ich war schon ein paar mal soweit, dass dachte, ich lass den ganzen scheiss und hör ganz auf mit pokern (also auch als "hobby")gerade jetzt, wo der sommer kommt, da muss ich mir echt überlegen, ob ich nicht lieber an den see fahre..."

Wie dieser Satz genau meine aktuelle Situation trifft....
Ich habe nämlich gerade entschieden mit dem Pokern aufzuhören
(auch als "hobby").

Immer wieder hat es gereizt doch ein wenig nebenbei zu verdienen. Wenn man sich aber mal überlegt wie lange man spielt und am Ende vielleicht 1-2 Nettomonatsgehälter auf viele Jahre dabei rausgekommen sind, dann stellt sich die Frage wofür ? Habe Poker nie in erster Linie wegen des Geldes gespielt, allerdings merkt man erst, wenn man sich bewusst Gedanken drüber macht, wieviel Zeit dabei "verloren" geht. (und ich meine noch nichtmal 2-3 Stunden am Tag pokern, sondern weniger über lange Zeit gesehen ;) )
Nur als Hobby um ein paar Cents zu spielen, ist für mich auch nicht das wahre. Genau deswegen ist mir jetzt bewusst geworden, dass ich diese Zeit anders (effektiver) nutzen werde. Offline ergibt sich bestimmt noch die ein oder andere Hobby-Runde.

Passt auch zum Thema Winningplayer ganz gut. Nur weil man Gewinne macht, lohnt es sich noch lange nicht.
Ich glaube Winningplayer im mathematischen Sinne (heißt longterm im +) sind mehr als man denkt, allerdings auf den Stundenlohn und mögliche andere Aktivitäten (Stichwort Opportunitätskosten) gerechnet sind es weit weniger. Letzlich muss diese Entscheidung aber jeder selbst treffen.

Ich meine ich war jetzt nicht der "Überspieler" und sicherlich auch etwas Theoriefaul, aber der Faktor Glück bleibt einfach sehr hoch, was mich am Ende auch zusätzlich zu dem Schritt bewegt hat ! Einfacher zu schlagen werden die Limits mit der Zeit mit Sicherheit auch nicht.

Hab schon ne Ausbildung + Studium (BA) absolviert und arbeite seit 2 Jahren. (bin 24). Ich werde nun mehr Zeit in meine weitere Bildung (MBA, English, andere Skills) und auch soziales Umfeld stecken. (nicht dass ich es bisher vernachlässigt hätte)

Ich denke das ist mehr +EV auf lange Sicht.


Antwort
Zitat
berlinran Themenstarter
berlinran
Beigetreten: 24.09.2010
PokerStrategist

@Tourist

Nur weil man Gewinne macht, lohnt es sich noch lange nicht.
Ich glaube Winningplayer im mathematischen Sinne (heißt longterm im +) sind mehr als man denkt, allerdings auf den Stundenlohn und mögliche andere Aktivitäten (Stichwort Opportunitätskosten) gerechnet sind es weit weniger.

DANKE

der bist der erste, der meine intention verstanden hat

PS:
denn da ist der hase begraben:
ab wann wiegt der langfristige bzw. regelmässige gewinn all die zeit, das vorm pc hocken, video glotzen, bücher+artikel lesen und natürlich pokern usw. auf
oder ist es vielleicht doch besser, sich z.b. mit einer geschäftsidee selbständig zu machen oder sich einen guten job zu suchen, wo es kein downswings etc gibt und wo man seine hände nicht bewerten, sondern am feierabend nur waschen muss

es sei denn, man ist sowas wie pius heinz, dann ist das natürlich anders

fast wäre ich doof gestorben, danke, wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Opportunit%C3%A4tskosten

das ist also das, wenn jemand 2 stunden durch die halbe stadt fährt, weil ware A woanders nur 80 euro kostet, anstatt um die ecke 85 euro - und er hätte in den 2 stunden 20 euro verdient


Antwort
Zitat
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