Original von Kerri1
http://www.pokerhand.org/?1968677da kommt die kohle her
meinste dich oder den anderen?
Original von Kerri1
http://www.pokerhand.org/?1968677da kommt die kohle her
meinste dich oder den anderen?
Ich denke die Masse an Fischen spielt Tourneys und da bracht jemand nur mal irgendein 10$ Crapshot mit 2000 Teilnehmern gewinnen und mit den 5000$ hat er genug um mal NL1000 Cashgame zu spielen (aus der Sicht eines Gamblers zumindest) ... und natürlich will ers nur mal probieren... wenn er 1 oder 2 Stacks verliert hört er natürlich sofort auf und rettet sein Geld... soweit der Vorsatz... in der Realität wird dann aber gezockt bis der letzte $ weg ist...
so ähnlich natürlich mit Cashgames... mal paar hunderter einzahlen dann mit 1-2 Stack BRM drauflosgespielt wenns gut geht kann man ja mal paar Limits hoch und da bleibt er eben bis alles weg ist... kann schnell gehen kann sich aber vielleicht sogar paar Tage/Wochen halten.
Wobei nichtmal der Skill der Spieler so extrem schlecht sein muss... die meißten Spieler scheitern sowieso nicht durchs schlechte Spiel, sondern weil mangelhaftes BRM
Also nach meinen PT-Statistiken gibt es auf allen Limits mehr Verlierer als Gewinner
Quatsch, echt? Bisher ging ich davon aus dass die Leute spätestens ab NL2k so gut sind, dass es nur noch Winner gibt?
Thurisaz
BRM is wohl der Hauptgrund und es gibt wirklich viele Funspieler.
Ein Beispiel hätte ich von vem Homegame mit dem ich spiel...
Der eine Verdient irgendwas mit 5k im Monat und spielt halt gern Poker. Online zockt er dann immer 109$ SNG's und Headsup-SNG's mit ner 500$ Bankroll und wenn er was verliert, zahlt er wieder ein. Er meinte er zahlt immer 500€ rum ein und da er nicht der allerschlechteste ist und auch mal Glück hat, gewinnt er auch hin und wieder und wenn das Geld halt weg ist dann zahlt er wieder ein.
gibt wohl auch extrem viele Fahrstuhlplayer.
Holen sich das Geld 1-2 Limits weiter unten verlierens dann wieder oben holens sich wieder unten usw usw.
PT sollte nen Geißbock Icon für solche Spieler einbinden ♦
Original von Simschi
gibt wohl auch extrem viele Fahrstuhlplayer.
Holen sich das Geld 1-2 Limits weiter unten verlierens dann wieder oben holens sich wieder unten usw usw.
PT sollte nen Geißbock Icon für solche Spieler einbinden ♦
bei solchen kommentaren müssen sich doch alle ernsthaften spieler, die aufgrund eines downswings wieder ein limit absteigen, für idiotn halten. der guide sagts doch ganz klar, dass man sich nicht zu schlecht fühlen soll, wenn man mal wieder absteigen muss. diese comments zu lesen, streut mächtig salz in die wunde
Es gibt auf Jedem Limit Donator z.B. beim dem FTP Cashgame show das sitz irgend ein Multimillionär.
Die spielen NL 500/1K$ Min buyin 100K
In einer der letzten Sendung Openpusht er K5o mit 140K läuft in AA (er hatte nur 100K) und nächste Hand sofort wiede Openpusht die restlichen 40K mit 57s (und macht das Flush gegen Gus Hansens AJo)
Es ist für die meisten von uns wirklich nicht nachvollziehbar wie man solche summen so leichtsinnin verzocken kann aber freuen wir uns einfach über die Fische ♦
6 Mio. kommen von Guy Laliberte oder wie der heißt. war 2007 der größte Verlierer online in NL Holdem und PL Omaha .
Der der auch mal bei High Stakes Poker mitgespielt hat? Woher hast du denn die Info?
Dem gehört der "Cirque du Soleil" und laut Wiki ist das Ding über eine Milliarde wert.
http://en.wikipedia.org/wiki/Guy_Lalibert%C3%A9
Guck mal Rechts in der Box!
Original von Gamma85
Das Geld wandert wie eine Pyramide nach oben und auf den Zwischenstufen werfen noch nen paar Leute was drauf.Deshalb sollte man meiner Meinung nach nicht permanent nach oben wandern, sondern irgendwann stoppen, wenn man merkt, dass hier Schluss ist und dort spielen und Geld verdienen. Nicht jeder ist als nl5k+ pro geschaffen
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#2
Auch ein lustiges Beispiel.. besonders geil finde ich die Tatsache, dass der Mathe studiert hat.. und dann sowas... pfft.. auch ein Elegantes Beispiel für ne Krasse Form vom Peter Principle..
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Der 31-jährige Mathematiker aus München macht aus seiner Faszination für das Spiel keinen Hehl. Der Nervenkitzel, um große Summen zu spielen, reizt ihn. "Manchmal wechseln in Sekunden 5000 oder 10 000 Dollar den Besitzer", sagt Riedl, der an einem Wochenende oft 15 Stunden lang Internet-Poker spielt. "In meiner heißen Phase waren es manchmal auch 20 Stunden am Stück." Anfangs geht er vorsichtig vor, erspielt sich über Stunden hinweg einige hundert Dollar. Mit diesem Kapital wechselt er an Tische mit höheren Einsätzen. "Doch da spielen auch die Gegner viel besser." Wenn es gut läuft, gewinnt Riedl Tausende. "Was häufiger vorkommt, ist, dass ich nachher pleite bin." Mehr als 300 bis 400 Euro im Monat könne er sich bei seinem Job nicht leisten zu verspielen.
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ist übrigens aus http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/im_brennpunkt/3353575/artikel.php