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[Geschlossen] [NL] grinding for EPT [märz recap, 20 day challenge]

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Wamaroa
Beigetreten: 13.11.2006
BlackMember

Echt übel.
Ich hab vor 2 Jahren nen ziemlich krassen Down /BE-Stretch gehabt wo ich jeden Tag getiltet und donated und als ich angefangen habe die schlechte Laune mit ins RL und in den Alltag zu übertragen hab ich 4 Wochen Pause gemacht und mich mehr mit dem psychischen Aspekt beschäftigt, hab paar h ins Coaching bei McKenna investiert und mir 2 Mal die komplette enlightment of Poker Serie auf DC reingezogen inklusive Notizen machen und Atemübungen machen. Ausserdme muss man lernen ne Session zu quitten wenns gaga läuft oder man merkt dass man sich nich fühlt oder b-c-gamt. Du spielst manchmal 10k Hands-Session, das kann einfach nicht gesund sein, das kann man machen wenn man immer nahe seinem A-Game spielst, was du offensichtlich nicht auf die Reihe bekommst.

Ich war halt echt kurz vorm Quit weil ichs einfach nimmer gepackt habe, aber als ich meinen "Mentalskill" verbessert habe gings seitdem eigentlich nur aufwärts, ich hab zwar immer noch ne Session dabei wo man b-c-game und auchmal nen Stack verballert, aber nur noch ganz selten.

Ich kenn dich zwar nur vom feiern und weiss daher nicht wie du sonst deine Freizeit gestaltest, aber nen Sport zum Ausgleich wäre z.B. auch nen guter Anfang, oder einfach raus und 1h spazieren gehen bevor du grindest.

Es ist halt Perle vor die Säue wenn jemand die Games vom Theorieskill beatet aber sich seine komplette Edge wegtiltet. Ich mein du hast 30 STacks verblasen, wie lange musst du grinden mit ner 1-2PTBB Winrate um das wieder reinzubekommen.

Entweder du quittest oder du beschäftigst dich mal ganz intensiv mit deinem "mentalskill", ansonsten wird das wohl leider nix mehr mit dir und Poker nimmt dir mehr als es dir gibt.


Safin88
Beigetreten: 30.10.2007
Oldschool Grinder

Original von Wamaroa
und mir 2 Mal die komplette enlightment of Poker Serie auf DC reingezogen inklusive Notizen machen und Atemübungen machen

das ist halt unfassbar geil. durch solche übungen lernt man, alles bewusst wahrzunehmen wie es ist und bewertet ne situation nicht mehr im affekt oder entsprechend den auftretenden emotionen. daraus folgt, je nachdem wie intensiv man es betreibt, ne unabhängigkeit von äußeren umständen, wodurch die persönliche entscheidungsfindung um ein vielfaches rationaler wird.
falls die serie interessant ist, vllt mal in eckhart tolle lesen. der fasst es ganz gut zusammen,was bei uns den ganzen tag so im kopf abgeht

viel erfolg dir aart, hoffe du bleibst am ball. deine post hier und im hb forum sind sehr sehr geil, wäre schade drum, wenn du quittest

gl :)


also ich würd auch vorschlagen erstmal ne Pause auch mental einzulegen und dann Sessions mit der Stoppuhr zu spielen. Überdenk die Hände nochmal, gab es vllt doch Leaks und nen Weg Sie anders zu spielen?
Ich wünsch dir alles gute, du packst das!


SchonneD
Beigetreten: 15.09.2010
PokerStrategist

habe was von "esports ehrgeiz" gelesen. kannst du kurz erzählen was und wie erfolgreich du gespielt hast? :] oder seite verlinken, falls dus schon getan hast.


crameLBON
Beigetreten: 26.06.2007
Elite Grinder

Original von SchonneD
habe was von "esports ehrgeiz" gelesen. kannst du kurz erzählen was und wie erfolgreich du gespielt hast? :] oder seite verlinken, falls dus schon getan hast.

http://www.esl.eu/de/player/352042/


aaart ich kenn dich ja nur etwas aus der eas und lese hier nun seit längerer zeit deinen blog interessiert. zu den händen kann ich immer wenig sagen da mir einfach die skills fehlen um deine aussagen zu bewerten. allerdings kann ich deine argumentation immer nachvollziehen und ziehe den hut, welche tiefe dein spiel da zeigt. ich hoffe, du kriegst dein mindset auch auf das lvl und dann bist du schnell wieder auf der erfolgsspur als manchen regs lieb sein wird.


poker4me
Beigetreten: 06.11.2006
BlackMember

aaartiboy, ich wünsch mir dich im januar wieder an den nl200 rush tischen zu sehen, auch wenns angenehmere villains gibt ;)


Original von pushany2lol
hhhahhahahahahahahahhahahahahhahahahahahhahahhahahabroke hahahhahaaaaahahhahahahahahhaha is doch nur geld bro..

Haters gonna Hate

@aaaRt
Kann dir echt Jared Tendlers Buch empfehlen, skillmäßig solltest du die Midstakes ja auf jeden beaten.
Würde Poker an deiner Stelle nicht quitten, sondern einfach ne zeitlang rebuilden unter Aufsicht um Tilt und vor allem schleichenden Tilt (deutlich gefährlicher, weil schwerer abzustellen) zu verhindern.


arebew
Beigetreten: 12.01.2008
Elite Grinder

das kannst du doch nich machen...

da ja schon alles nötige und unnötige geschrieben wurde: alles gute und gl, auf dass es ab jetzt wieder aufwärts geht!


aaaRt Themenstarter
aaaRt
Beigetreten: 15.08.2007
BlackMember

Joa, so back in Wien und hab mir die ganzen Posts erst mal ausführlicher durchgelesen. Danke erst mal für die aufmunternden Worte. Charakteristisch ist aber das Wort 'einfach'. Ich soll 'einfach' dies oder jenes tun aber wenn es so einfach ginge, dann hätte ich es wohl schon getan. Ich glaub das kann auch kaum einer nachvollziehen, weil es ausschließlich in meinem Kopf stattfindet und in diesem ist die Frustration mittlerweile echt groß. Es ist nicht das erste mal, dass ich quasi bei 0 wieder anfangen muss und deswegen hat die Medaillie halt zwei Seiten. Zum einen bin ich relativ optimistisch, dass ich es recht schnell wieder auf meine regstakes schaffe aber andererseits vergrößert diese Erfahrung den dahinter liegenden Tilt.

Wenn ich so hochrechne komme ich auf 100k lifetimewinnings und stehe jetzt trotzdem quasi ohne Bankroll da und jedes mal, wenn ich dachte der Durchbruch ist geschafft, kommt irgendetwas, was mich wieder Meilenweit zurück wirft. Vor dem Black Friday gab es einige Momente, wo ich einen großen Teil meiner BR ausgecasht habe und dann wieder lowstakes grinden musste, dann gerebuilded, auf NL400 upgemoved und dort wieder meine BR zerstört. Dann wieder hochgegrindet, cashout, dann wieder hochgegrindet, Black Friday, dann wieder auf Stars hochgegrindet, im 11+r 8,6k geshippt und die NL200 Roll gehabt. Auch wieder nur auf die Fresse bekommen. Ich hab 4k draufgelassen, einen Teil ausgecasht und einen Teil verschenkt und am nächsten Tag bin ich halt 4k gedroppt. Wieder hochgegrindet und dann kam dieser verhängnisvolle Tag. Immer, wenn es höher in die Stakes geht, krieg ich ordentlich auf die Fresse. Genau so auch bei MTTs, wo ich bei den BIs > $50 nichts zu Stande bekomme und das liegt dann sicher nicht nur an Tilt und Skillwise ist der Sprung einfach nicht so groß, dass ich auf den niedrigeren Stakes gut performe und dann n ROI von -50% auf $50+ habe. Es ist in erster Linie tatsächlich eine nicht endenwollende Pechsträhne, die dann letztendlich den Tilt katalysiert. Pechsträhnen gehören dazu aber jeder, der in dieser Situation mal war und um sich herum gesehen hat wie andere tagtäglich godlike runnen wird psycholigisch nachvollziehen können wie man diese Ungerechtigkeit empfindet. Ich höre mich so oft den Satz hören, dass etwas doch so unfair ist und, obwohl das sicher stimmen mag, liegt es natürlich nicht unter meinem Einfluss Gerechtigkeit und Fairness mitzubestimmen. Am Ende des Tages muss ich mich damit abfinden, dass es nun mal so ist und ich nur mein bestes geben kann aber man kann es mir wohl auch nicht verdenken, dass ich beim x.ten mal dann nicht anfange sauer darüber zu werden.

Ich werde aber nicht aufgeben, mein Mindset war tatsächlich schon mal schlechter und auch, wenn ich immer noch Tilte ist mein C-Game oder Tiltgame von früher radikal schlechter als das von Heute.

Wie geht es nun weiter?

Ich bin mir nicht 100%ig sicher, was ich nun mache außer, dass ich es weiterhin versuchen werde. Eine Roll für NL50 habe ich nun noch auch, wenn es eher in die Kategorie des Aggro BRM fällt. Nichtsdestotrotz kommen niedrigere Stakes nur dann in Frage, wenn ich wirklich vollends broke bin. Ich brauche ca. 57k VPP für den 3.6k$ Milestone und könnte mich auf dieses Ziel fokussieren. NL100 wäre dafür deutlich besser, ich werde mich die Tage sicher mal umschauen, ob irgendeine Form von Staking oder Backing dahingehend sinnvoll ist. Möglicherweise achte ich auch penibler darauf in einem guten Gemütszustand zu spielen, wenn das Geld eines mehr oder minder Fremden at stake ist, das weiß ich nicht.

Alternative wäre einfach von NL50 wieder hochzugrinden. So richtig Lust habe ich auf das Limit obv nicht, nach dem es ja schon um höhere Summen auf NL200 ging aber das krieg ich sicher schon hin. Generell fällt es mir auch leichter mich wieder hochzugrinden als bei einem besimmten Punkt Moneyprintingstyle auf einem Limit konzentrierter zu grinden. Einfach weil die Beträge steigen und die Herausforderung größer wird. Beim grinden will ich nun einige Grundregeln beachten. Das ist mir in den vergangenen Wochen sogar größtenteils gelungen aber dieser eine Tag hat mich dann wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt:

1) Vor dem Grinden erst richtig wach werden, duschen, essen, vor die Tür gehen.
2) Pausen einlegen
3) Die Sessionlänge zeitlich begrenzen und wenn der Timer klingelt einfach aufhören
4) Nicht auf den Graphen schauen

Davon ist 1) natürlich das einfachste, die anderen Ziele hängen stark damit zusammen, wie es mit 4) aussieht. Letztendlich hat es eben den größten Einfluss, wenn ich den Stand der Session sehe und das auf mich einwirkt.

Ich werde die Tage dann berichten. Die Pause in Wien, wo ich einfach nicht ins Forum geschaut habe und auch mit niemandem über Poker geredet habe hat schon mal gut getan und ich bin wieder richtig heiß auf dieses Game. Stay tuned.


IsaidGearUp
Beigetreten: 04.06.2009
Oldschool Grinder

sehr nicer post und ich wünsche dir viel Erfolg!
Wie lange bleibst du hier?


Jaroz007
Beigetreten: 10.06.2007
Oldschool Grinder

Das Problem ist, dass du deinem Post nicht darauf beziehen solltest, welches Limit du spielst oder wieviele Punkte du noch für einen Bonus/Milestone was auch immer brauchst sondern nur darauf mit welchen Methoden du mehr geistige Stabilität/Festigung in deinen Poker Alltag(!) bekommst.
Fang am besten mit dem Jared Tendler Buch an wenn du einen guten Ratschlag annehmen magst. Viel Erfolg!


aaaRt Themenstarter
aaaRt
Beigetreten: 15.08.2007
BlackMember

Jo, das hab ich mir schon beim Schreiben gedacht, dass es nicht völlig optimal ist meinen künftigen Plan an Boni/Milestones zu verknüpfen aber das ist eben das, was ich mir nach den Ratschlägen als Lösungsansatz überlegt habe. Ich sehe das folgendermaßen: Im Moment bin ich gewissermaßen süchtig danach ständig meine Sessionstats zu checken und das identifiziere ich als einen meiner größten Mentalleaks, da es alle fehlerhaften Funktionen katalysiert. Sicherlich ist es kein standalone und es wäre perfekt, wenn ich daneben mich gesund ernähren, Sport machen würde etc. allerdings halte ich es für realitätsfern zu sagen, dass ich alles auf einmal machen möchte. Ich glaube das würde mich ziemlich überlasten und daher will ich klein anfangen und nicht auf Sessionergebnisse schauen. Die Konzentration auf VPP-Stand oder die Anzahl der Hände, die ich bisher gespielt habe, soll da gewissermaßen als Substitut helfen diese Sucht durch eine weniger negative Kontroll- und Informationssucht Stück für Stück zu neutralisieren.

Was Literatur zu dem Thema angeht, bin ich nach wie vor skeptisch. Ich nehme gerne Ratschläge an aber wie bereits gesagt, bin ich nicht das erste mal in dieser Situation und ich habe vor etwa einem Jahr das Tommy Angelo Buch gelesen. Das hat mir zweifelsfrei auch für ein paar Wochen geholfen aber damit war es dann auch getan. Es liefert letztendlich nur eine oberflächliche Auseinandersetzung mit dem Tiltthema und kann die tieferliegenden psychologischen Probleme auch gar nicht aufgreifen, weil es eben eher Massenware als individuelle Analyse meiner Probleme ist. Ich hoffe es wird einigermaßen klar, was ich sagen will ^^

Original von IsaidGearUp
sehr nicer post und ich wünsche dir viel Erfolg!
Wie lange bleibst du hier?

Wo hier? Bin wieder in Berlin, war jetzt nur übers WE in Wien.


Jonasyyy
Beigetreten: 07.01.2010
PokerStrategist

Wenn du skeptisch ggnüber Büchern bist, die Massenware sind und nicht auf dich persönlich eingehen, dann nehm doch mal n Coaching bei McKenna oder irgendeinem dieser Art, hat razello doch auch gemacht, wenn ich mich recht erinner?!

Dort wird dann auf dich persönlich eingegangen und nicht auf die große Masse und die RandomProbleme, die jeder beim Pokern hat. Denke das könnte dir ganz gut helfen, mal n komplett außenstehen mit dir reden zu lassen und nicht nur die Leute ausm Channel und dem Forum, die dir mehr oder weniger ja auch nur das gleiche sagen wie schon seit langem.

Du weißt es ja auch eigentlich selbst, wie es funktioniert und woran es liegt, aber Ich denke, das Leute die davon wirklich Ahnung haben, dir nochmal andere Ansätze geben können ;)

Ansonsten gl und ich wünsch dir wirklich, das es das letzte mal war, das man hier sowas von dir lesen muss und du in nem Jahr dann auf NL600-1k bist :)

Auf gehts =)


aaaRt Themenstarter
aaaRt
Beigetreten: 15.08.2007
BlackMember

Original von Jonasyyy
Wenn du skeptisch ggnüber Büchern bist, die Massenware sind und nicht auf dich persönlich eingehen, dann nehm doch mal n Coaching bei McKenna oder irgendeinem dieser Art, hat razello doch auch gemacht, wenn ich mich recht erinner?!

hatte ich schon, hat absolut nix bewirkt.


Jonasyyy
Beigetreten: 07.01.2010
PokerStrategist

Original von aaaRt

Original von Jonasyyy
Wenn du skeptisch ggnüber Büchern bist, die Massenware sind und nicht auf dich persönlich eingehen, dann nehm doch mal n Coaching bei McKenna oder irgendeinem dieser Art, hat razello doch auch gemacht, wenn ich mich recht erinner?!

hatte ich schon, hat absolut nix bewirkt.

hmkay, wusst ich nicht.


punkt 4 einhalten...kann dann zu :f_biggrin:

nee aber im ernst, denk mal drüber nach wie sehr es dein spiel beeinflußt. stell dir mal vor du würdest einen monat lang nicht wissen wie es läuft und dich so automatisch nur darauf konzentrieren optimal zu spielen. was anderes bleibt dir ja auch nicht übrig. sagst doch selber wie cool du die session fandest in der du nicht geschaut hast...

mach doch hier im blog ne "dont look at the cashier" challenge! voraussetzung is obv. ein gutes brm. 100 stacks?!?


RegBuster90
Beigetreten: 18.07.2008
Elite Grinder

find deinen Ansatz gut. es ist auf jeden fall richtig jetzt stück für stück voran zu gehen und da du ja dich wieder hochgrinden musst, hast du ja auch noch ein wenig zeit, um dein ziel zu erreichen, dass dein mindset und das drum herum stabil ist, um die midstakes zu beaten.
wichtig ist aber auf jeden fall, dass du deine langfristigen ziele nicht aus den augen verlierst, was bei mir einfach viel zu oft der fall ist. ich denke dann nur an den moment und in diesem moment, hab ich zu xyz keine lust oder erachte xyz für doch nicht so wichtig, bis ich später realisiere, dass dieses verhalten dem erreichen meiner ziele, die ich mir gesteckt habe, zml entgegenwirkt.
d.h. notier dir auf jeden fall irgendwo sichtbar deinen übergeordneten plan. erfahrungsgemäß, würde ich den jetzt aber nicht groß irgendwo hinlegen, weil du dann ständig diesen berg an aufgaben vor dir hast und das demotiviert schnell. es geht eher darum, dass man, wenn man einen abschnitt geschafft hat, gucken kann, was der nächste punkt auf der liste ist und sonst immer nur diesen einen aktuellen vor augen haben sollte. so zumindest meine überlegungen. klappt bei mir auch noch nicht alles so perfekt, weil ich zu oft den berg an aufgaben vor augen habe und mich das extrem demotiviert, anstatt einfach anzufangen.
naja auf jeden fall scheinst du das problem ja auch quasi von innen nach außen angehen zu wollen. also anfangen bei pokerspezifischen problemen und dann übergehen zu porblemen, die außerhalb des speziellen themas poker liegen, wie zB sport, ernährung etc. find ich persönlich nen guten weg.
wäre vll auch hilfreich, dir noch zu notieren, wie oft du auf dem weg "failst" also zB doch wieder auf den graphen guckst oder so.

muss nichts davon stimmen. ist bloß ungefähr der weg, den ich versuche langsam zu gehen, um einw enig mehr struktur in meinen alltag zu bringen, also hat nichtmal was mit poker zu tun in dem sinne bei mir ^^


Jaroz007
Beigetreten: 10.06.2007
Oldschool Grinder

Also mir persönlich hat das J.T. Buch mehr geholfen als alle anderen da es von einem ausgebildeten Psychologen geschrieben ist und die Dinge wirklich in die Tiefe und mit wissenschaftlicher Grundlage analysiert. So werden z.b. Lernmodelle beschrieben und Emotionen als Grundlage genommen um Strategien zu entwickeln (warm-up vor der Session, Rationalisierung von Emotionen) um die Probleme zu lösen.
Man muss dazu aber auch Lust haben sich ein bisschen mit englischen(!) wissenschaftlichen Texten auseinanderzusetzen.


locasdf
Beigetreten: 07.06.2008
BlackMember

ich finde mich hier irgendwie immer in der miesepeter-rolle wieder. so wie es jetzt ausschaut machst du einfach weiter wie bisher (was anderes lassen deine posts jedenfalls nicht durchblicken) - also rinse & repeat? die 4 punkte da sind doch nur wischiwaschi und das haste sicher auch schon zig mal so probiert.


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