Hey, wollt das dann hier auch mal festhalten, damit ich mich nicht wieder überreden lasse wie gestern.
tjor ne scheiß zeit geht zu ende. im endeffekt war an poker nur das geld gut, aber spaß hats mir halt nicht all zu oft gemacht in der letzten zeit. das lag vorallem daran, dass ich wirklich gar nicht die benötigten eigenschaften besitze, um dieses spiel so zu schlagen, wie ich es gern hätte: ich bin viel zu cholerisch, ungeduldig, seit jeher unmotiviert langweilige theorie zu machen usw. und deswegen hab ich mich jetzt entschieden endlich loszulassen, nachdem mir auch der geldaspekt verloren gegangen ist, da ich wieder nl100 spielen müsste udn das echt nicht kann
wie kams: 3monate pause + cashout. hab mir genug für nl200 gelassen, aber leider jetzt in 12k hands 32 stacks gedroppt und müsste back auf nl100, aber dazu fehlt mir leider die motivation und somit beend ich das ganze nun.
hab schon alles ausgecasht, damit ich nicht wieder auf dumme ideen komme.
graph gibts nicht, weil mich das nur noch mehr deprimiert.
wollte dann mal hier meinen abschlusspost schreiben und nicht im erfolge kackforum.
jor pokerzeit war trotzdem gut (wegen den moneys obv.), auch wenn ich viel zu wenig draus gemacht habe und mich der abgang etwas enttäuscht, aber man muss auch seine grenzen kennen. außerdem hab ich jetzt mit meinem psychologiestudium angefangen, wo ich zwar nebenbei bis jetzt noch genug zeit zum pokern finde, aber dann viel zu oft sport, soziale kontakte etc vernachlässige und das suckt gewaltig, weil mir poker einfach nie die erfüllung gibt, die ich durch solche dinge erhalte.
find schade, weil ich mir gerne den aspekt des geldes erhalten würde, aber ich seh halt zur zeit kein oben und kein unten mehr udn bereu es einfach nur hart wieder begonnen zu haben nach meiner pause
ps: bin leider nicht sonne upswinggeburt wie pokerstar, der nach seiner pause upgeht wie nicht gutes ^^
achja vielleicht könnte mir jemand sagen, ob ein coachign bei mckenna hilfreich ist?
