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D4niD4nsen
Beigetreten: 15.11.2007
Elite Grinder

Original von PLSDontCallMe

Original von coke178

Original von PLSDontCallMe

Original von Denz
2 mal dealen ändert nichts an Doyles EV

Natürlich tut es das. Die Chance, dass Elli die Hälfte des Pots gewinnt steigt somit von knapp 20 auf über 40 Prozent.

:heart:

Die Chance dass Doyle 2 Runden gewinnt = ~ 64 %
(tatsächliche Gewinnchance da 8d4s ad7d khts js6d qc8s 9d5s (Jh 7s 8c Qs 7c) schon draussen sind -> 70%)
Da er die Deadcards aber nicht kennt, muss er davon ausgehen, dass er nur 14% von einer Teilung entfernt ist (in 86% nix gewinnt).
Die Chance, dass er Alles verliert verringert sich auf ~ 5 Prozent.

Sein Gewinn beträgt effektiv 17613 (versteht sich von selbst, dass ein Splitpot EV=0 und somit irrelevant ist).

Dealt er einmal : so ist die Chance, dass er gewinnt bei knapp 80%
(tatsächlich 83.3/16.7)

Sein Gewinnerwartung liegt effektiv bei 61560.

Wer glaubt, dass der in Aussicht stehende Gewinn durch die Minimierung des Verlustrisikos gerechtfertigt ist, sollte kein NLHE spielen.

Angenommen beide haben einfach nur 100k, sprich 200k Pot, so hätte Doyle eine Gewinnerwartung von 60.000 $.

Wenn sie jetzt zweimal Dealen würden hätte er für jedes einzelne Dealen ( 50k Einsatz von jedem ) eine Gewinnerwartung von 30.000 $, *2 gerechnet auch 60.000 $

Irgendwo ist nen Fehler in deiner RunItTwice-EV-Veränderung


benn1337
Beigetreten: 03.10.2006
Elite Grinder

Ja da hast du definitiv bullshit gerechnet PLSDontCallMe


PLSDontCallMe
Beigetreten: 18.10.2007
PokerStrategist

Original von D4niD4nsen

Original von PLSDontCallMe

Original von coke178

Original von PLSDontCallMe

Original von Denz
2 mal dealen ändert nichts an Doyles EV

Natürlich tut es das. Die Chance, dass Elli die Hälfte des Pots gewinnt steigt somit von knapp 20 auf über 40 Prozent.

:heart:

Die Chance dass Doyle 2 Runden gewinnt = ~ 64 %
(tatsächliche Gewinnchance da 8d4s ad7d khts js6d qc8s 9d5s (Jh 7s 8c Qs 7c) schon draussen sind -> 70%)
Da er die Deadcards aber nicht kennt, muss er davon ausgehen, dass er nur 14% von einer Teilung entfernt ist (in 86% nix gewinnt).
Die Chance, dass er Alles verliert verringert sich auf ~ 5 Prozent.

Sein Gewinn beträgt effektiv 17613 (versteht sich von selbst, dass ein Splitpot EV=0 und somit irrelevant ist).

Dealt er einmal : so ist die Chance, dass er gewinnt bei knapp 80%
(tatsächlich 83.3/16.7)

Sein Gewinnerwartung liegt effektiv bei 61560.

Wer glaubt, dass der in Aussicht stehende Gewinn durch die Minimierung des Verlustrisikos gerechtfertigt ist, sollte kein NLHE spielen.

Angenommen beide haben einfach nur 100k, sprich 200k Pot, so hätte Doyle eine Gewinnerwartung von 60.000 $.

Wenn sie jetzt zweimal Dealen würden hätte er für jedes einzelne Dealen ( 50k Einsatz von jedem ) eine Gewinnerwartung von 30.000 $, *2 gerechnet auch 60.000 $

Irgendwo ist nen Fehler in deiner RunItTwice-EV-Veränderung

Du kannst bei der Berechnung des zu erwartenden Gewinnes die Werte nicht einfach miteinander mulitplizieren.
Es geht nur darum, wie oft er 2 mal infolge gewinnt(vereinfacht 80% von 80%, im ersten Fall gewinnt er in 8 von 10 Fällen und im zweiten Fall splittet er in ca. 4/10 Fällen (gewinnt nur noch 6 von 10 mal)).


Coach
mnl1337
Beigetreten: 14.01.2008
Elite Grinder

Original von Krach-Bumm-Ente
ich fand brunsons KK plays in der ersten folge ja schon suboptimal. aber die TT hand ist echt unterirdisch gespielt...

nennt sich balancing, trapping und metagame


Original von coke178
ihr macht euch jede woche aufs neue lächerlich!

this


PLSDontCallMe
Beigetreten: 18.10.2007
PokerStrategist

Original von JonKing89
Wie Recht Eddy doch hat

Original von PLSDontCallMe

Original von Denz
2 mal dealen ändert nichts an Doyles EV

Natürlich tut es das. Die Chance, dass Elli die Hälfte des Pots gewinnt steigt somit von knapp 20 auf über 40 Prozent.

Da muss man Eddy echt recht geben. Total lächerlich die Hände hier zu analysiern, ohne irgendwelche Erfahrungen auf den Limit oder mit dieser Klasse von Gegnern.

Und vorallem wenn dann solche Leute mitdiskutieren die nicht mal wissen was EV ist. X(


Original von mnl1337

Original von Krach-Bumm-Ente
ich fand brunsons KK plays in der ersten folge ja schon suboptimal. aber die TT hand ist echt unterirdisch gespielt...

nennt sich balancing, trapping und metagame

Aber er hat das doch jedes einzelne Mal gemacht.


Krach-Bumm-Ente
Beigetreten: 01.05.2006
BlackMember

Original von mnl1337

Original von Krach-Bumm-Ente
ich fand brunsons KK plays in der ersten folge ja schon suboptimal. aber die TT hand ist echt unterirdisch gespielt...

nennt sich balancing, trapping und metagame

im 3way pot auf nem 2suited board mit JTX ein set zu checken ist nicht mehr mit balancing, trapping oder metagame zu rechtfertigen. mit seinem flopcall gibt er durrrr über 3:1. dass durrrr hier noch mals den monsterbluff durchzieht halt ich für ziemlich unwahrscheinlich, da jeder weiss, was in der 42/AA/QT hand abging und durrrr hat sich danach auch schon zurückgenommen. zudem ist mit negreanu jemand im pot den ich nicht unbedingt bluffen würde, da negreanu bekanntlich gern mal callt. und ein bluff seitens durrrr würde auf so nem board auch oft auf widerstand stoßen.
auch gabe kaplan sagt nach dem call "im shocked."

wenn er den flop schon c/c, was ja dann oft ein :club:-draw ist, sollte er den turn wohl betten, wenn du hier shcon mit balancing kommst. hätte er den flush geturnt ist das fast eine must bet, da negreanu so oft behind checkt und value ohne ende verloren geht. zudem könnte ein weiteres club die action killen.

nur weil da brunson steht muss nicht jedes play gleich gut sein. das mit TT is sicher nicht gut.

edith sagt, was will brunson denn da balancen? wenn er sein std play mit big pairs balancen wollte müsste er ja in dem spot raisen. er balanced jedes mal seine big pairs indem er slowplayt. strange


Schurkenstaat
Beigetreten: 19.06.2007
Oldschool Grinder

Das mit dem Set finde ich auch komisch.

Glaube aber nicht, dass er seine großen Pockets Pairs immer coldcallt. Denke viele Hände laufen auch ganz normal und langweilig raise- fold oder bet- raise- fold, nur die schaffen es dann halt nicht in die Show, warum auch. Deswegen mag ich die Poker after Dark Cash Game Version so gerne, da kann man wenigstens ein bisschen einschätzen, wie das Spiel so läuft.


Original von PLSDontCallMe

Original von D4niD4nsen

Original von PLSDontCallMe

Original von coke178

Original von PLSDontCallMe

Original von Denz
2 mal dealen ändert nichts an Doyles EV

Natürlich tut es das. Die Chance, dass Elli die Hälfte des Pots gewinnt steigt somit von knapp 20 auf über 40 Prozent.

:heart:

Die Chance dass Doyle 2 Runden gewinnt = ~ 64 %
(tatsächliche Gewinnchance da 8d4s ad7d khts js6d qc8s 9d5s (Jh 7s 8c Qs 7c) schon draussen sind -> 70%)
Da er die Deadcards aber nicht kennt, muss er davon ausgehen, dass er nur 14% von einer Teilung entfernt ist (in 86% nix gewinnt).
Die Chance, dass er Alles verliert verringert sich auf ~ 5 Prozent.

Sein Gewinn beträgt effektiv 17613 (versteht sich von selbst, dass ein Splitpot EV=0 und somit irrelevant ist).

Dealt er einmal : so ist die Chance, dass er gewinnt bei knapp 80%
(tatsächlich 83.3/16.7)

Sein Gewinnerwartung liegt effektiv bei 61560.

Wer glaubt, dass der in Aussicht stehende Gewinn durch die Minimierung des Verlustrisikos gerechtfertigt ist, sollte kein NLHE spielen.

Angenommen beide haben einfach nur 100k, sprich 200k Pot, so hätte Doyle eine Gewinnerwartung von 60.000 $.

Wenn sie jetzt zweimal Dealen würden hätte er für jedes einzelne Dealen ( 50k Einsatz von jedem ) eine Gewinnerwartung von 30.000 $, *2 gerechnet auch 60.000 $

Irgendwo ist nen Fehler in deiner RunItTwice-EV-Veränderung

Du kannst bei der Berechnung des zu erwartenden Gewinnes die Werte nicht einfach miteinander mulitplizieren.
Es geht nur darum, wie oft er 2 mal infolge gewinnt(vereinfacht 80% von 80%, im ersten Fall gewinnt er in 8 von 10 Fällen und im zweiten Fall splittet er in ca. 4/10 Fällen (gewinnt nur noch 6 von 10 mal)).

8/10 macht 160k von nem 200K pot
6/10 macht 120K von nem 200K pot + 4/10 von nem nem split also 100K macht 40K und zusammen 160K.

ich seh da keinen unterschied.


Original von PLSDontCallMe
Ich hab gerade den Mann meiner Mom (Pr.Dr.Alan Rendall) gefragt und der muss es ja wissen ;)

hell, i love you boy. Keine Ahnung von nichts abers Maul weit aufreißen. :heart:
you are a pro sir!


Denz
Beigetreten: 16.01.2005
Elite Grinder

PLzdontcallme entwickelt wahrscheinlich gewinnbringende roulettesysteme


PLSDontCallMe
Beigetreten: 18.10.2007
PokerStrategist
Kriskator
Beigetreten: 02.01.2007
BlackMember

Original von PLSDontCallMe
LoL... oh man :-)

ich verkneif mir jetzt mal meinen Kommentar^^

8/10 macht 160k von nem 200K pot 6/10 macht 120K von nem 200K pot + 4/10 von nem nem split also 100K macht 40K und zusammen 160K.

Ihr macht Alle denselben Fehler.
Ihr könnt eure long-term Berechnungen nicht auf dieses Beispiel übertragen, da für die Einfahrung eines Gewinns beim Mehrfachdealen = alle Teilbedingungen erfüllt werden müssen (welche ihr nicht berücksichtigt; Splitpot ist eV=0, das bloße Addieren ist deshalb auch recht sinnfrei).

Bedingung 1 - er gewinnt den ersten Pot.
Bedingung 2 - er gewinnt den zweiten Pot.
Chance, dass er den Pot beim einmaligen Dealen gewinnt = 80%.
Chance, dass seine Kings 2 mal hintereinander durchhalten = 64%

Er verschenkt also einen Teil seines aktuellen Vorsprungs.
Und genau solche Spots (wo man man Jemanden massiv dominiert) wünscht man sich doch beim Pokern, wenn man sein ganzes Geld in die Mitte schiebt oder nicht?

du raffst es wohl nicht! es geht nicht darum, wie oft er den ganzen pott gewinnt, sondern wie hoch sein erwarteter gewinn ist, und der ist gleich. er wird zwar seltener den gesamten pott gewinnen, aber dafür wird er noch viel seltener 2x ausgesuckt. daher liegt der einzige unterschied in der geringeren varianz.


PLSDontCallMe
Beigetreten: 18.10.2007
PokerStrategist

Original von Kriskatorwird er noch viel seltener 2x ausgesuckt. daher liegt der einzige unterschied in der geringeren varianz.

Das ist mir schon klar. Das hab ich in % Hinsicht sogar schon angeführt.

Mir ist auch gerade aufgefallen, wo mein Fehler lag (ich hab die Werte von dem Verlust aus dem ersten Beispiel nämlich nicht mit dem Zweiten gegengerechnet).


Licious
Beigetreten: 06.01.2007
PokerStrategist

Dein Denkfehler besteht darin, dass du nur das Ergebnis dieser einzelnen Hand betrachtest und eben nicht den statistischen Erwartungswert dieser Situation.

Wenn es bei dieser Hand um "Leben und Tod" gehen würde, der Gewinn dieses Pot also eine hohe Bedeutung hätte, sollte Doyle Brunson natürlich nur ein Board laufen lassen. Denn bei 2 Boards wird er mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit den gesamten Pot einfahren.

Nun ist es aber so, dass im Cashgame ein einzelner Pot völlig irrelevant sein sollte, da man aus der Summe der guten Entscheidungen langfristig Gewinn macht. Daher ist es auch völlig egal, wer hier den den Pot in welcher Weise gewinnt. Fakt ist, dass egal in wie viele Teile man den Pot aufteilt, Doyle Brunson hat in jedem Teilpot von vorne herein eine Wahrscheinlichkeit von 80% diesen zu gewinnen, auch wenn man den Pot in 10 Milliarden teilt. Was dann in den einzelnen Teilpots für Karten fallen und welche Ausweirkungen sie auf die folgenden Pots haben ist bei der Betrachtung vor der Ausspielung absolut egal, da niemand wissen sollte welche Karten wann erscheinen.

Der einzige Unterschied zwischen einem Board und mehreren besteht darin, dass sich die Wahrscheinlichkeit erhöht den Erwartungswert zu treffen. Klingt komisch, aber ich weiß nicht, wie ich es anders formulieren kann. (Radeberger Pilsener lässt grüßen) Jedenfalls bedeutet das letztendlich, dass man durch Erhöhung des Probenumfangs (samplesize) bzw. der Durchläufe die Varianz dieser Zufallsgröße zu verringern versucht. Würde man es also auf die Spitze treiben und den Pot in 10 Milliarden* Teile teilen, würde Doyle Brunson danach mit ziemlich genau um die $60.000 Gewinn und einem "Big Papa Smile" zu sehen sein.

Nun ist der Effekt, die Minimierung der Varianz, bei 2 statt einem Pot offensichtlich relativ gering, aber der mehrfache Durchlauf hat auch einen gewissen Unterhaltungswert, da man mehrfach mitfiebern kann. Und das sollte bei einer Unterhaltungssendung wie HSP nun mal nicht zu kurz kommen.

*Pi mal Daumen gewählte große Zahl, nagelt mich bitte nicht darauf fest. ;)

Edith meint, ich hätte mit der Erstellung dieses Beitrags wohl mal wieder schön meine Zeit, da die "running twice"-Gegner just in dieser Zeit schon selbständig ihren Fehler gefunden haben... -__-


escobar2203
Beigetreten: 20.04.2006
PokerStrategist

Original von fabstinho

Original von escobar2203
göttliche analysen.da wird behauptet ein spieler spielt fast jee hand nach dem man sich den zusammenschnitt einer cahsgame runde anguckt. dann wird hier auch wunderbar die handstrange (handfremd????????) eingeschätzt. und weil man insgesammt 50 (wenns hoch kommt) cashgame hände von einem spieler gesehen hat meint man direkt sein spiel komplett kapiert zu haben.

dann erklär du mir doch mal, wie man A8s auf die weise, wie er es spielt jemals profitabel spielen kann. preflop oop und ohne initiative. aber vor allem der extrem schlechte calldown.
wenn ich einen spieler sehe, der eine hand so spielt, reicht mir das schon (z.b. im casino oder bei nem mtt, wo man auch ne kleinere sample size heranziehen muss) um sagen zu können, dass dieser spieler massive leaks hat.

Original von escobar2203
ich raffe ehrlich nich, wieso hier irgendjemand glaubt da mitreden zu können.
nein ich bin keine fanboy. nur wenn amn den gannzen stuss hier liest fängt man einfach an sich zu fremdschämen.

welchen grund sollte ich haben, zu denken, nicht mitreden zu können?
wenn negreanu gegen mich nl1k spielen würde, würde ich am liebsten den ganzen tag nichts anderes machen. alles andere erlaubt mein brm (noch) nicht. bis nl5k würd ich ihn wohl trotzdem spielen, weil sich genügend leute zum staken finden würden. da er diese stakes wohl nie spielen wird, kann ich es dir leider nicht beweisen.

Original von escobar2203
klar kommt dn nen bischen tilty rüber, aber macht ihn das zu nem schlchten spieler?? ío läässt es ihn mir nur menschlich erscheinen. finde die sendung hat nen uunterhaltungswert. aber das slber zu analysieren is doch lächerlich

doch, genau das macht jemandem in so einem line up zum "schlechten spieler"!!! auf solchen stakes psychisch so labil zu sein und sein spiel dadurch beeinflussen zu lassen, ist ein monsterleak!

erkläre mir bitte noch einmal, wieso es lächerlich ist, zu versuchen, die dort gespielten hände zu analysieren...

der hat doch gerade. seine mach 100k aus 10$ challenge. is afaik schon bei nl200. kommt also bald bei dir vorbei. kannst dich ja gerne versuchen. aber du musst nich wegen mir deine br riskieren.

und das mit dem tilten. du scheinst das nicht zu peilen. jeder mensch hat hang zum tilten. ob man das jetzt selber merkt und offensichtlich anfängt spewy zu spielen oder ob man ivey mässig vor seinem rechenr sitzt und unterbewusst vom a game abweichst. 200k verballert. das nächste andy beal match kommt bestimmt. dann sind das 2 BB(FL) für den.


AllinTime
Beigetreten: 16.08.2005
Poker Player

Ja das mit dem Erwartungswert haben wir noch nicht so ganz verstanden aber hauptsache Negreanu, Doyle und Co könnten nieeeee NL400 schlagen weil sie totale Vollpfosten sind und nur BS donken!
Ich kann nicht mehr


Solche diskussionen tilten mich insta... Manchmal denke ich, ihr seid echt strategen im Strampelanzug....


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