ich stecke moment voll im downswing.
aber abgesehen davon das ich andauernd ausscheide hab ich angefangen mich zu fragen was anders ist als früher wo ich "immer" gewonnen hab.
meiner meinung nach werden fast immer meine contibets gecallt und so verlier ich andauernd schon früh ein paar chips. sehr oft scheide ich mit geringen stacks kurz vor der bubble aus. ist das auf etwas höheren limits normal (ich spielte 36er auf ftp)? auf den 24er callen die gegner aber auch öfters als früher.
mit kleinen pocket-pairs habe ich immer gelimpt und ab und zu trifft man ja das set. aber im gegensatz zu früher bekomm ich eigtl immer ein raise das ich dann wegen der strukur auf ftp kaum callen kann, oder ich spiele gegen die blinds und werde nicht ausbezahlt.
sind die gegner besser geworden oder das zählt noch zum downswing? sollte ich einfach pocketpairs folden?
helft mir mein selbstvertrauen wieder zu finden