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[Geschlossen] Attentat/Geiselnahme in XYZ

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BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder

Original von Zinsch
Und wenn man es gezielt auf Muslime absieht und ihnen zeigt, dass sie hier nicht willkommen sind, dann wird das die Radikalisierung garantiert vermindern, ja?

Nein, aber man muss auch nicht zig tausende aus Ländern wie Pakistan, Afghanistan etc immigrieren lassen wenn man mit denen die da sind schon solche Probleme hat. Man muss ja auch mal die Anzahl der Attentate in der letzten Zeit in den USA ins Verhältnis zum verschwindend geringen Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung setzen.

Die Muslime welche schon dort leben sollen logischerweise alle Möglichkeiten bekommen inkl US-Staatsbürgerschaft, welche ja sowieso jeder bekommt der in den USA geboren ist. Es geht schlicht und ergreifend darum die Immigration zu stoppen.

Natürlich stellt sich dann die Frage wie man zB den armen Schweinen in Syrien helfen kann die dort täglich so eine Hölle ertragen müssen. In dem Fall würde ich Schutzzonen durchaus finanziert mit Mrd USD bevorzugen inkl einer Flugverbotszone damit Assad und seine Kumpanen keine Fassbomben und ähnlichen Shit abwerfen können.


Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008
Elite Grinder

Na ja. Wenn wir mal ehrlich sind, dann sind selbst Attentate wie heute nur ein kleiner Teil der Mordstatistik. In den USA gibt's pro Tag 36 Schusswaffentote (ohne Selbstmorde und Verletzte). Wenn man wirklich will, dass weniger Leute sterben, sollte man sich vlt. lieber mit dem Waffenproblem auseinandersetzen (was natuerlich nicht passieren wird).


Mephisto89
Beigetreten: 15.08.2007
BlackMember

Original von Zinsch
Na ja. Wenn wir mal ehrlich sind, dann sind selbst Attentate wie heute nur ein kleiner Teil der Mordstatistik. In den USA gibt's pro Tag 36 Schusswaffentote (ohne Selbstmorde und Verletzte). Wenn man wirklich will, dass weniger Leute sterben, sollte man sich vlt. lieber mit dem Waffenproblem auseinandersetzen (was natuerlich nicht passieren wird).

hast schon recht, aber "normale" schusswaffentote oder (wie es auch paar mal gemacht wird) z.b. autounfälle mit terroranschlägen zu vergleichen bzw. diese damit zu relativieren ist schon ziemlich harter tobak und dazu noch ein riesiger unfug^^


BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder

Das eine schliesst das andere ja nicht aus. Aber nochmals man nehme die Attentate der letzten Jahre in den USA und setze das ganze in ein Verhältnis zur Bevölkerungsgruppe. Muslime machen (soweit ich das noch richtig im Kopf habe) gerade einmal 0.2% aus, das ist etwas ganz anderes als ein Redneck der irgendwo an einer Tanke Amok läuft weil er seinen Job verloren hat.

Das Argument mit den täglichen Toten ist schon interessant aber irreführend. Man könnte es genauso gut auf Autounfälle, Alkoholmissbrauch , Arztfehler oder sonstwas ausweiten. So gesehen ist jedes Attentat im Grunde scheiss egal. Was sind schon die 100 Toten im Bataclan wenn man es ins Verhältnis setzt wieviele Leute pro Woche in Frankreich einfach eines natürlichen Todes sterben?


Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008
Elite Grinder

@Mephisto: Naja, Mord ist Mord. Ob jetzt die Ehefrau von ihrem Ehemann erschossen wird oder ein Schwuler von einem radikalen Islamisten, macht das wirklich einen Unterschied aus?

Ich kann eure Argumentation nicht nachvollziehen. Natuerlich ist Autounfall, Arztfehler oder natuerlicher Tod was anderes. Aber Mord ist Mord. Da zu unterscheiden, ich weiss ja nicht.


BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder

Original von Zinsch
@Mephisto: Naja, Mord ist Mord. Ob jetzt die Ehefrau von ihrem Ehemann erschossen wird oder ein Schwuler von einem radikalen Islamisten, macht das wirklich einen Unterschied aus?

Nehmen wir einmal an wir hätten in Deutschland regelmässig Attentate von Schwulen auf Nicht-Schwule. Jetzt könnte man natürlich sagen: "Mord ist doch Mord." Das wäre jedoch vollkommen Realitätsverweigernd. Wenn du eine Bevölkerungsgruppe hast von welcher statistisch (die genauen Zahlen würden mich da auch mal interessieren) wesentlich mehr Attentate ausgehen als von anderen Bevölkerungsgruppen dann sollte man das zumindest einmal thematisieren. Und falls man die Diskussion darüber nicht führen will, da man befürchtet diese Bevölkerungsgruppe nur weiter zu radikalisieren, dann sollte man wenigstens so intelligent sein und seine Immigrationsregeln dementsprechend anzupassen.

Edit: Um es nochmals klarer zu machen. Mord ist eben nicht Mord wenn dahinter kein Zufall sondern vermeidbare Systematik steckt.


HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008
Poker Player

Original von Zinsch
@Mephisto: Naja, Mord ist Mord. Ob jetzt die Ehefrau von ihrem Ehemann erschossen wird oder ein Schwuler von einem radikalen Islamisten, macht das wirklich einen Unterschied aus?

Na sicher. Den einen kann man verhindern, den anderen nicht.


cIassic23
Beigetreten: 14.08.2006
Oldschool Grinder

Original von HijackerStar

Original von Zinsch
@Mephisto: Naja, Mord ist Mord. Ob jetzt die Ehefrau von ihrem Ehemann erschossen wird oder ein Schwuler von einem radikalen Islamisten, macht das wirklich einen Unterschied aus?

Na sicher. Den einen kann man verhindern, den anderen nicht.

welchen kann man wie verhindern?


Shore
Beigetreten: 11.11.2007
PokerStrategist

Eine Nation, die junge Männer im wehrfähigen Alter aus den Ländern einwandern lässt, in denen es Verwüstung und Zerstörung angerichtet hat, handelt höchst fahrlässig für die innere Sicherheit.


Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008
Elite Grinder

Original von HijackerStar

Original von Zinsch
@Mephisto: Naja, Mord ist Mord. Ob jetzt die Ehefrau von ihrem Ehemann erschossen wird oder ein Schwuler von einem radikalen Islamisten, macht das wirklich einen Unterschied aus?

Na sicher. Den einen kann man verhindern, den anderen nicht.

Wenn der Ehemann keine Schusswaffe besitzt, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich groesser, dass die Ehefrau ueberlebt.

Oder willst du mir wirklich einreden, dass eine fehlende Schusswaffenpolitik absolut keine Auswirkungen auf die Mordrate hat?


HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008
Poker Player

Davon hab ich nicht gesprochen. Sondern von deinem Ehekrise und Islamisten Vergleich.


BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder

Original von Zinsch

Original von HijackerStar

Original von Zinsch
@Mephisto: Naja, Mord ist Mord. Ob jetzt die Ehefrau von ihrem Ehemann erschossen wird oder ein Schwuler von einem radikalen Islamisten, macht das wirklich einen Unterschied aus?

Na sicher. Den einen kann man verhindern, den anderen nicht.

Wenn der Ehemann keine Schusswaffe besitzt, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich groesser, dass die Ehefrau ueberlebt.

Oder willst du mir wirklich einreden, dass eine fehlende Schusswaffenpolitik absolut keine Auswirkungen auf die Mordrate hat?

Naja, die Schusswaffenpolitik kann man ja dennoch kritisieren wenn man will. Ich denke es ist erwiesen das ein Zusammenhang besteht zwischen vielen Waffen und höherer Mordrate.
Stell dir aber einfach mal vor die Marsianer würden in die USA einwandern und irgendwann stellt man fest das von dieser (im grunde vollkommen kleinen) Minderheit gehen verdammt auffällig oft Attentäter mit dutzenden Toten hervor. Dann würde dies doch logischerweise die Frage aufwerfen ob es eventuell schlauer sein könnte in Zukunft eben keine Marsianer mehr als Immigranten ins Land zu lassen.


Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008
Elite Grinder

Ist halt die Frage, ob man damit nicht mehr Probleme schafft als man loest.


CURVASUDMILANO
Beigetreten: 05.01.2010
PokerStrategist

Original von Zinsch

Original von HijackerStar

Original von Zinsch
@Mephisto: Naja, Mord ist Mord. Ob jetzt die Ehefrau von ihrem Ehemann erschossen wird oder ein Schwuler von einem radikalen Islamisten, macht das wirklich einen Unterschied aus?

Na sicher. Den einen kann man verhindern, den anderen nicht.

Wenn der Ehemann keine Schusswaffe besitzt, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich groesser, dass die Ehefrau ueberlebt.

Oder willst du mir wirklich einreden, dass eine fehlende Schusswaffenpolitik absolut keine Auswirkungen auf die Mordrate hat?

Denke die Anzahl Schusswaffen haben keinen grossen Einfluss, viel mehr ist der Umgang mit dem Waffen entscheidend. Und das ist in den USA halt sehr locker geregelt. Sowohl strengere Gesetzte und einen anderen Bezug zu Waffen müssten her, aber das wird in den USA in den nächsten Jahren definitiv nicht geschehen.

Bei uns in der Schweiz hat jeder wehrfähige Mann ein Sturmgewehr zu Hause... an die 50 % der Bevölkerung sind bewaffnet. Die Anzahl der Toten durch Schusswaffen, ist natürlich höher als in Staaten mit prozentual weniger Waffen. Aber bei uns werden durch Schusswaffen fast ausschliesslich Suizide begangen. Es gibt also so gut wie keine Todesopfer durch Schusswaffen im legalen Privatbesitz, im Gegensatz z.B. zu den USA.

Strengere Vorschriften und Gesetze treffen zudem immer das Gros der Bevölkerung, jeder der mit kriminellen Absichten an eine Waffe kommen möchte, hat es allerdings immer noch leicht, im Gegensatz zum ganzen Rest. Ist doch überall so, Vorratsdatenspeicherung ist sinnlos, wer was zu verbergen hat benutzt VPN und Co.


3rdTwin
Beigetreten: 25.04.2006
Poker Player

Original von Zinsch
Na ja. Wenn wir mal ehrlich sind, dann sind selbst Attentate wie heute nur ein kleiner Teil der Mordstatistik. In den USA gibt's pro Tag 36 Schusswaffentote (ohne Selbstmorde und Verletzte). Wenn man wirklich will, dass weniger Leute sterben, sollte man sich vlt. lieber mit dem Waffenproblem auseinandersetzen (was natuerlich nicht passieren wird).

Ein Mord ist schon was anderes als ein Massenmord/Attentat/Amoklauf.

Außerdem ist es wohl schon wichtig sich die Motive und Hintergründe anzusehen, statt zu denken alle hätten sich lieb wenn die Waffengesetze schärfer wären.


BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder

uiuiuiii


BudSpencer8 Themenstarter
BudSpencer8
Beigetreten: 16.06.2008
Oldschool Grinder
Zinsch
Beigetreten: 01.02.2008
Elite Grinder

Original von 3rdTwin
Außerdem ist es wohl schon wichtig sich die Motive und Hintergründe anzusehen, statt zu denken alle hätten sich lieb wenn die Waffengesetze schärfer wären.

Ja unterstell halt was, was ich nie geschrieben hab.


Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006
PokerStrategist

Ich wage mal zu behaupten selbst wenn die USA die gleichen Waffengesetzte hätten wie Schland wäre der Typ da trotzdem ausgerastet, was Waffengesetzte verhindern sind die "Gelegenheitsmorde" aber keine Terroranschläge...


josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

Wenn man spontan austickt würde es schon helfen, wenn man dann nicht gleich 5 Waffen unterm Bett hat.
Wie oder was bei solchen Typen abläuft weiß halt wohl auch kaum jemand.


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