Da ich es auf der (nicht grade übersichtlichen) BaföG-HP irgendwie nicht finde, versuch ich hier einfach mal mein Glück.
Da ich grad nen Ablehnungsbescheid von der ZVS gekriegt hab, würde jetzt Plan B greifen (sofern das halt alles so hinhaut), ich würde jetzt erst 1 Jahr lang was anderes studieren und dann noch mal versuchen mich für Psychologie bewerben. Nun bin ich mir jedoch nicht sicher, in wie weit das BaföG-Amt da eigentlich mitspielt!? Würden die sowohl das 1 Jahr jetzt und dann während der Studienzeit im meinem eigentlich Fach zahlen?
du musst dann den wechsel gut begründen .... müsste aber gehen. denke aber dass die gesamtförderdauer schon damit beginnt.
ruf doch einfach mal bei studentenberatung an bzw bafögamt wie da die modalitäten sind (ohne namen und tel
)
hier schwirrt aber ein bafög experte rum!!! mal auf den warten
ps wie realistisch ist es denn, dass du dann rein kommst, bei psycho ist der schnitt ja normal 1, ? also wenn du ein 2,5 abi hast wirst das eh vergessen könnenund solltest dich umorientieren, ABER studentenberatung hilft da immer, aber immer ne zweit meinung einholen, da die alle ganz schon verwirrt sind
"eigentlich wollt ich das sowieso studieren, konnte aber nicht gleich" reicht da vermutlich nicht unbedingt als "gute Begründung" oder?
Original von Abbadon810
ps wie realistisch ist es denn, dass du dann rein kommst, bei psycho ist der schnitt ja normal 1, ? also wenn du ein 2,5 abi hast wirst das eh vergessen könnenund solltest dich umorientieren, ABER studentenberatung hilft da immer, aber immer ne zweit meinung einholen, da die alle ganz schon verwirrt sind![]()
naja ich hatte 1,8 und hätte 1,7 (bzw in Köln 1,6) gebraucht, dass is ja jetzt nicht gleich die riesige Abweichung
Original von Btah1
Original von Abbadon810
ps wie realistisch ist es denn, dass du dann rein kommst, bei psycho ist der schnitt ja normal 1, ? also wenn du ein 2,5 abi hast wirst das eh vergessen könnenund solltest dich umorientieren, ABER studentenberatung hilft da immer, aber immer ne zweit meinung einholen, da die alle ganz schon verwirrt sind![]()
naja ich hatte 1,8 und hätte 1,7 (bzw in Köln 1,6) gebraucht, dass is ja jetzt nicht gleich die riesige Abweichung
1. streber
2. evtl kannst ja sogar jetzt noch nachrücken
3. dann geht das schon mit dem einen wartesemester, studier mathe, bzw was wo du scheine dafür machen kannst (studentenberatung anrufen)
Original von Abbadon810
Original von Btah1
Original von Abbadon810
ps wie realistisch ist es denn, dass du dann rein kommst, bei psycho ist der schnitt ja normal 1, ? also wenn du ein 2,5 abi hast wirst das eh vergessen könnenund solltest dich umorientieren, ABER studentenberatung hilft da immer, aber immer ne zweit meinung einholen, da die alle ganz schon verwirrt sind![]()
naja ich hatte 1,8 und hätte 1,7 (bzw in Köln 1,6) gebraucht, dass is ja jetzt nicht gleich die riesige Abweichung
1. streber
2. evtl kannst ja sogar jetzt noch nachrücken
3. dann geht das schon mit dem einen wartesemester, studier mathe, bzw was wo du scheine dafür machen kannst (studentenberatung anrufen)
1. ich war ein faules Schwein (deswegen hab ich ja auch nur lausige 1,8)
2. bei ZVS gibt es auch Nachrücken?
3. mach ich dann Philosophie, das is ja auch ganz nett
jetzt hab ich doch noch was auf der BaföG-Seite gefunden, bin mir aber (wie das halt bei Juristendeutsch manchmal so ist) nicht wirklich sicher, ob das nun gut oder schlecht für mich ist.
Aus der Verpflichtung des Auszubildenden, seine Ausbildung umsichtig zu planen und zielstrebig durchzuführen, folgt, dass die Aufnahme einer Parkausbildung, d.h. einer nicht der wahren Neigung und Eignung entsprechenden Ausbildung, die der Auszubildende lediglich zur �?berbrückung notwendiger Wartezeiten und nicht mit dem Ziel eines berufsqualifizierenden Abschlusses betreibt, im Regelfall förderungsschädlich ist. Eine Ausnahme hiervon gilt nur in den eng begrenzten Fällen, in denen der Auszubildende durch rechtliche Beschränkungen bei der Vergabe von Studienplätzen zunächst daran gehindert ist, die seiner Neigung entsprechende Ausbildung aufzunehmen und statt dessen eine andere Ausbildung beginnt, die er - für den Fall, dass eine Zulassung in der Fachrichtung seiner Wahl endgültig nicht zu erreichen ist - auch berufsqualifizierend abschlie�?en will. Die zeitliche Begrenzung nach � 7 Abs. 3 Satz 1 BAföG ist in jedem Fall zu beachten. Davon, dass der Auszubildende zunächst allein durch Zulassungsbeschränkungen an der Aufnahme des Wunschstudiums gehindert worden ist, kann im allgemeinen nur dann ausgegangen werden, wenn er fortlaufend, ohne Unterbrechung, die ihm zur Verfügung stehenden Bewerbungsmöglichkeiten für sein Wunschstudium genutzt hat (vgl. Tz 7.3.12 a BAföGVwV).
Ich meine, dass Philosophie jetzt dann eine "Parkausbildung" wäre steht wohl ausser Frage, nur werd ich aus dem Teil über die Ausnahme nicht so ganz schlau, speziell über den letzten Satz.
PS: Uni-Hotline macht natürlich um 12 Schluss (bzw hat gemacht), bis ich da fragen kann wirds also noch Montag *grml*
Studiengangwechsel sind definitiv problematisch. Du musst dich also auf jeden Fall gut informieren.
Den von dir zitierten Auszug könnte man so interpretieren, dass deien Chancen ganz gut stehen - du müsstest dann jede Möglichkeit nutzen in dein Wunschstudium zu wechseln und vermutlich deine Bemühungen dokumentieren, damit du nachher beweisen kannst, dass du wirklich nur wegen der Begrenzung etwas anderes studierst...
Das kann dir dein Sachbearbeiter (oder ein qualifizierter Berater) aber sicher genau erklären wie es praktisch gehandhabt wird.
1. mach dich doch noch schlau welches fach dir am meisten bringt, scheine etc.
2. oder due jobbst einfach ein jahr und rutscht dann rein, da du wohl nicht unbedingt an der uni psycho studieren kannst, wo du jetzt anfängst
..... laber laber einfacgh mal mo abwarten udn dann die von der studienberatung nerven ♦
Kann man mich den Vorrednern nur anschlie�?en, Studiengangwechsel ist immer problematisch und sollte aller spätestens nach 2 Semestern erfolgen, ansonsten stellt sich das Bafög gerne komplett quer.
Mein Tipp für Pschyo ist übrigens die Uni Trier. Viele die dort die Pscho studieren sind woanders nicht angenommen wurden. Das soll jetzt aber kein Urteil über die Qualität sein, denn die ist echt ok. Mann muss sich nur damit anfreunden, dass Trier am Arsch der Welt liegt. Studiere seit 2 Jahre dort, zwar nicht Psycho, aber ich bin dort auch hingeraten, da ich meinem Fach nirgends woanders angenommen wurde.
Also mein Tipp, Trier beim nächsten Versuch mit auf die Topplätze der Wunschliste setzen und man hat ganz gute Chance angenommen zu werden. Au�?erdem zahlt man in Reihnland Pfalz keine Studiengebühren....
Naja wenn ichs nächstes Jahr auch nicht schaffen würde, würd ich den Wunsch wohl eh begraben. Trier kommt für mich auch irgendwie nicht wirklich in Frage, denn ich möchte 1. schon bei meinem Mann wohnen bleiben und 2. an den Arsch der Welt will ich nicht ziehen, das kommt einfach ned in Frage
Job lieber das eine Jahr, werden dir noch 2 Wartesemester gutgeschrieben (dann wirst du sicherlich genommen) und du sparst dir den �?rger mit den Bafög-Leuten..
Original von Btah1
Da ich es auf der (nicht grade übersichtlichen) BaföG-HP irgendwie nicht finde, versuch ich hier einfach mal mein Glück.
Da ich grad nen Ablehnungsbescheid von der ZVS gekriegt hab, würde jetzt Plan B greifen (sofern das halt alles so hinhaut), ich würde jetzt erst 1 Jahr lang was anderes studieren und dann noch mal versuchen mich für Psychologie bewerben. Nun bin ich mir jedoch nicht sicher, in wie weit das BaföG-Amt da eigentlich mitspielt!? Würden die sowohl das 1 Jahr jetzt und dann während der Studienzeit im meinem eigentlich Fach zahlen?
Meinem Bruder haben sie das Bafög gestrichen weil er erst Jura studiert hatte, aber nach einem Jahre aufgehört hatte um etwas anderes zu studieren.
Es gibt wohl eine "Testfrist", die du nicht überschreiten darfst. Mein Bruder meinte, das sei ein Semester. Wenn du das 2. Semester schon angefangen hast, können Sie es dir streichen und das Bafögamt scheint auch ziemlich genau hinter sowas her zu sein. Bafög ist zwar eine Leistung die gesetzlich vorgeschrieben ist, aber zahlen wollen sie sie nicht..
naja nun hat das ganze ja nun doch noch ein gutes Ende genommen, bin wohl noch nachgerückt bei Psychologie, nun muss ich mir da auch keinen Kopp mehr drüber machen ♦
na das ist doch die beste lösung wenn es sich so gelöst hat :-)
nur zur vollständigkeit halber kannst du eigentlich bis zum ende des 2ten fachsemester relativ unproblematisch deinen studiengang wechseln, allerdings werden diese 2 semester von der förderungsdauer des zweiten studiums abgezogen, und bis zum ende des dritten semesters muss man ein ungefähr zwei seitiges schreiben schreiben, warum man wechseln muss und gute gründe vorweisen...