
sicher das du das richtige studierst? das sind sehr einfache fragen, die man auch mit google lösen kann
Original von Gibs007
sicher das du das richtige studierst? das sind sehr einfache fragen, die man auch mit google lösen kann
faulheit
Original von nopaxx
für 15 mach ich dir die ersten 3 fragen
ich mache dann den volksteil
1.1 wie das unternehmen so konkret ist
1.2 wie die umwelt so konkret funktioniert
1.3 wenns gut ist
1.4 das woraus sich die ziele ergeben
1.5 die wo geld geben und die wo anteile haben
1.6 mut zur lücke
1.7 was zu sehen
1.8 wissen wie man was sehen will
1.9 geld machen
1.10 ob es sich rentiert, ob es sinn macht, was zustande gebracht wird
2
2.1 wie mans aufbaut
2.2 wie es abläuft
2.3 Skizze: |_-|-°
2.4 ... 2.2? alter OB IHR BEHINDERT SEID HAB ICH GEFRAGT.
3
3.1 geografie
3.2 ein auto ist also nicht komplex? ALTER IHR SEID JA ECHT BEHINDERT
4
4.1 wie viel kaufen wollen und wie viel verkaufen wollen
|_\/
4.2 pareto-optimum, DASS DU GOOGLEN SOLLST HAB ICH GEFRAGT
starsnick in der comm.
die fragen sind dumm, op ist dümmer, bwl ist am dümmsten. srsly wie kann man so nen scheiss studieren. zumal ich die hälfte in der schule schon hatte.
Original von rofelmat0r
ok ich erhöhe auf 20 !
würde angebot und nachfragekurve mal einzeichnen und nen realistischen preis bestimmen. wenn du die zeit dafür nicht hast beleg lieber nochmal ein seminar in time-management und operating system and resource management
für 20 hät ichs gemacht.
ente, dass du hier nicht so die preise kaputt machen sollst, hat er gesagt.
1.1 Die Unternehmungsanalyse quantifiziert den Wertschöpfungsprozess in einer Unternehmung. Im Speziellen werden Prozesse analysiert und auf ihre Effizienz geprüft.
1.2 Die Umweltanalyse hinterfragt die sozialen Kosten die im Ablauf der Produktion entstehen und für Externalitäten sorgen.
Während der Holgersche-Energiekoeffizient den Ausstoß von schädlichen Stoffen in der Umgebung aufzeigt, zeigen andere Variablen (Kettler-Hue oder Stiegman Axiom) inwiefern die Lebensqualität der Bevölkerung beeinträchtigt wird.
1.3 Sobald der Bruttoumsatz der Investition den marginalen Kosten der erwarteten Gewinnfunktion entspricht
1.4 Der Unternehmenszweck ist die unternehmerische Absicht den Gewinn zu optimieren.
1.5
1.6 (Preis*Menge - Stückkosten*Menge) - Fixkosten + Bruttoertragskoeffizient der Nachfrage/Preiselastizität des Nettolohns.
4.1
nachfragekurve geht (normalerweise) von links oben nach rechts unten, angebotskurve von links unten (würd ein stück neben dem urspruch anfangen)
nach rechts oben
Nkurve (aggregierte nachfrage der konsumenten); wie viel zu welchem preis nachgefragt wird
Akurve wie viel die unternehmen zu welchen preis bereit sind anzubieten
PMD gibt an welche menge zu bestimmten preis gehandelt wird
4.2
gleichgewichtspreis; da können produzenten und konsumenten ihre angebots/nachfragepläne verwirklichen (keine überschussnachfrage/angebot)
hoffe, dass stimmt so
edit:
Hallo rofelmat0r,
Du bist doch lange genug dabei, um unsere erweiterten Themenforen zu kennen, hmm?
vandaalen
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