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sarkozysyndrom
Beigetreten: 14.05.2011

Eben gerade im Radio einem Mitglied der stiko gelauscht, ein Kinderarzt. Sie wollen wohl auf Daten aus den USA warten, wo es ja bereits verimpft wird in der Altersgruppe und dann ihre Empfehlung in wenigen Wochen eventuell anpassen. Außerdem kann man auf Wunsch und eigenes Risiko auch jetzt schon impfen lassen. Außerdem gibt es angeblich in D fast kein long Covid bei Kindern, während er zugab, dass das in USA und GB durchaus anders aussieht. Warum das so sein soll hat er nicht gesagt. Warum dann die gewonnenen Daten in punkto UAW trotzdem vergleichbar sein und herangezogen werden sollen, auch nicht.
Wenn man sich vor Spätfolgen der Impfung fürchtet und nur nach dem Sterberisiko geht, bräuchte man wohl erst bei 40 Jahren und Risikogruppen anfangen zu impfen. Versteh halt nicht, warum das bei den Kindern so krass anders sein soll.
Und Carty hat nicht unrecht, wenn er sagt, dass das zu weiterer spaltung führen wird, da es ja freiwillig trotzdem möglich sein wird. Zum Beispiel wenn man in Urlaub fliegen will mit den blagen...


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josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Das Argument mit der Spaltung verstehe ich immer nicht so richtig. Es geht da jetzt um 2 max. 3 Monate. Und das auch noch bei niedriger Inzidenz, wo die Unterschiede eh nicht zu schlimm sind. Das hält doch wohl jeder mal aus ohne gleich neidisch auf den Nachbar zu schielen.


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GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Bezüglich der Impfapp:
Die Impfzentren melden alle Leute mit Namen, Geburtsdatum mit Erstimpfung, Zweitimpfung ans rki, dies für Kassenpatienten und Privatpatienten. Die Hausärzte melden diese Daten incl Kassen- und Privaten an die kassenärtlichen Vereinigungen und danach weiter ans rki. Diese Abrechnungen sind quartalsweise dort, also das erste Mal dann bis zum 10. Juli.

Es MUSS dann doch möglich sein, sich ans rki zu wenden, um den qr Code für die impf App zu erhalten. Oder: man bekommt unverbindlich eine Info per Post zugeschickt, dass man sich diesen qr Code abholen darf.

Und dies ist sogar fälschungssicher! Ich hoffe, diese Möglichkeit wird noch genutzt werden.


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sarkozysyndrom
Beigetreten: 14.05.2011

Lauterbach auch anderer Meinung als Stiko
https://twitter.com/maybritillner/status/1403145963447980032?s=19


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OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Mich persönlich verwundern bei der Diskussion um Impfung für Kinder, dass viele Leute beim Thema Impfung sagen "Aber wir wissen ja nicht, was in 2 Jahren sein könnte" und im gleichen Atemzug beim Thema COVID Infektion sagen "Ist harmlos, hat KEINERLEI Spätfolgen, WISSEN wir".

Nach meinem Kenntnisstand ist es eher umgekehrt. Es gibt keinerlei wissenschaftliche Hinweise, weder bei COVID noch bei anderen Impfstoffen in der Vergangenheit, dass Jahre nach einer Impfung plötzlich irgendwelche unvorhersehbaren Nebenwirkungen mit fatalen Folgen auftreten.
Gleichzeitig ist sich die Wissenschaft meines Wissens einig, weder ansatzweise verstanden zu haben noch dass in irgendeiner Form auszuschließen ist, dass die Infektion mit dem Corona-Virus, durchaus Spätfolgen zeigen kann (zumindest ist die Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches höher), die aktuell noch komplett unentdeckt und unverstanden sein könnten.

Ich persönlich schaue dabei nicht nur auf die Todeszahlen bei Kindern.
Hospitalization in den USA: Zwischen 0,1 - 1,9% je nach Bundesstaat. Es ist mathematisch nicht sauber, aber könnte man grob auf 1% mitteln, was ich viel finde

Langzeitfolgen bei Kindern: https://www.uniklinikum-jena.de/Uniklinikum+Jena/Aktuelles/Pressemitteilungen/Auch+Kinder+leiden+an+Long_COVID-p-25556.html, die oft gar nicht erfasst werden

Ich persönlich schätze das Risiko für meine Kids, dass sie durch COVID-Infektion unerwünschte längerfristige oder gar chronische Folgen haben könnten als deutlich höher ein, als mögliche Impfschäden, die bisher noch überhaupt nicht verstanden oder aufgekommen sind und für die es keinerlei Hinweise gibt.


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sarkozysyndrom
Beigetreten: 14.05.2011

Genau. Hierzu auch interessant

https://twitter.com/miob1781/status/1403460031895511042?s=19

Ich hab zum Glück keine Kinder und daher keine Entscheidung zu treffen, aber alle die jetzt vor dem Problem stehen sollten bedenken, dass Empfehlungen in anderen Ländern sich von der Stiko unterscheiden, die Kinder sich ungeimpft irgendwann zwangsläufig infizieren und man sich, wenn man der stiko in Bezug auf Kinder folgt, selbst eigentlich genauso wenig impfen lassen sollte, jedenfalls wenn man noch jünger ist und geringes Sterberisiko hat.


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sarkozysyndrom
Beigetreten: 14.05.2011

Meanwhile in the UK :f_frown:

Großbritannien verschiebt Lockerungen wegen Delta-Variante
Angesichts eines starken Anstiegs von neuen Infektionen mit der Delta-Variante des Coronavirus will der britische Premierminister Boris Johnson einer Zeitung zufolge die Einschränkungen im Land verlängern. Diese sollten nicht am 21. Juni, sondern erst am 19. Juli aufgehoben werden, berichtete "The Sun" am Freitag. Bei einer niedrigen Zahl von Krankenhausfällen könne es auch eine Öffnung bereits am 05. Juli geben, hieß es. Johnson soll am Montag eine Entscheidung über ein Ende der Maßnahmen bekanntgeben.

Zwar hat in Großbritannien inzwischen mehr als drei Viertel der Bevölkerung mindestens eine Impfdosis erhalten. Trotzdem stieg neusten Daten zufolge die Zahl der täglichen Neuinfektionen auf 8125. Das ist der höchste Wert seit Ende Februar. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde macht die zuerst in Indien nachgewiesene Mutante inzwischen mehr als 90 Prozent der neuen Fälle auf der Insel aus. Sie ist britischen Experten zufolge 60 Prozent ansteckender als die zunächst vorherrschende Alpha-Variante des Virus. (Reuters)


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Ferklsepp307
Beigetreten: 08.02.2007

Original von sarkozysyndrom

[...]

https://twitter.com/miob1781/status/1403460031895511042?s=19

[...]

Ich finde die Aussage von Lauterbach bezüglich langfristige Impfschäden bei Kindern ab 2:10 interessant.
Sinngemäss: "Wir brauchen mind. 1,5 Jahre um zu sehen, ob es langfristige Impfschäden gibt".
Ist das bei Erwachsenen denn anders?


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Wahrscheinlich nicht, aber bei Erwachsenen ist die Risikoabwägung eine andere.


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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Original von OnkelHotte
Mich persönlich verwundern bei der Diskussion um Impfung für Kinder, dass viele Leute beim Thema Impfung sagen "Aber wir wissen ja nicht, was in 2 Jahren sein könnte" und im gleichen Atemzug beim Thema COVID Infektion sagen "Ist harmlos, hat KEINERLEI Spätfolgen, WISSEN wir".

Dieses Paradoxon gibt es hier schon länger und wurde auch vor und während dem Start der Impfungen für Erwachsene diskutiert. Vielleicht trauen manche der "bösen Pharmaindustrie" einfach weniger als einem Virus aus der "guten Natur". Ich verstehe es auch nicht, habe aber auch keine Kinder, so dass mich das Thema nicht (emotional) tangiert. Jede Infektion sollte allerdings wiederum das Risiko einer möglichen Mutation in sich tragen. Ebenfalls ein Punkt pro Impfung.

Viele während der Pandemie aufgetretene Strömungen sind rational schwer zu verstehen. Alleine diese ganzen Verschwörungstheorien gegenüber Staaten, Politikern, Bill Gates, Presse etc pipapo. Ich meine, wenn man eh schon generell in Betracht zieht, dass quasi überall Verschwörungen möglich wären, dann müsste das doch auch für die Verschwörung selber gelten. Man dürfte ja eigentlich nie irgendeiner Informationsquelle trauen.

Die UK-Entwicklung ist wirklich bedenklich. Israel scheint es hingegen gut zu gehen, die haben seit April kaum noch Infektionen und wollten ab Juni alles öffnen.


Antwort
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cientis
Beigetreten: 10.12.2009

Original von OnkelHotte
Mich persönlich verwundern bei der Diskussion um Impfung für Kinder, dass viele Leute beim Thema Impfung sagen "Aber wir wissen ja nicht, was in 2 Jahren sein könnte" und im gleichen Atemzug beim Thema COVID Infektion sagen "Ist harmlos, hat KEINERLEI Spätfolgen, WISSEN wir".

Nach meinem Kenntnisstand ist es eher umgekehrt. Es gibt keinerlei wissenschaftliche Hinweise, weder bei COVID noch bei anderen Impfstoffen in der Vergangenheit, dass Jahre nach einer Impfung plötzlich irgendwelche unvorhersehbaren Nebenwirkungen mit fatalen Folgen auftreten.
Gleichzeitig ist sich die Wissenschaft meines Wissens nach einig, weder ansatzweise verstanden noch dass in irgendeiner Form auszuschließen ist, dass die Infektion mit dem Corona-Virus, durchaus Spätfolgen zeigen kann (zumindest ist die Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches höher), die aktuell noch komplett unentdeckt und unverstanden sein könnten.

Ich persönlich schaue dabei nicht nur auf die Todeszahlen bei Kindern.
Hospitalization in den USA: Zwischen 0,1 - 1,9% je nach Bundesstaat. Es ist mathematisch nicht sauber, aber könnte man grob auf 1% mitteln, was ich viel finde

Langzeitfolgen bei Kindern: https://www.uniklinikum-jena.de/Uniklinikum+Jena/Aktuelles/Pressemitteilungen/Auch+Kinder+leiden+an+Long_COVID-p-25556.html, die oft gar nicht erfasst werden

Ich persönlich schätze das Risiko für meine Kids, dass sie durch COVID-Infektion unerwünschte längerfristige oder gar chronische Folgen haben könnten als deutlich höher ein, als mögliche Impfschäden, die bisher noch überhaupt nicht verstanden oder aufgekommen sind und für die es keinerlei Hinweise gibt.

das problem ist, dass diejenigen, die gegen die impfungen sind dieselben leute sind, die behaupten corona sei eine von bill gates erfundene krankheit, die wahlweise gar nicht existiert oder äußerst ungefährlich ist. ergo gibt es natürlich auch keine spätfolgen.
außerdem guter witz, dass die schwurbler eine rationale risikoabschätzung vornehmen sollen.


Antwort
Zitat
p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Schöne Verallgemeinerung :f_drink:


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sarkozysyndrom
Beigetreten: 14.05.2011

Es geht hier aber nicht um Einschätzungen von irgendwelchen Schwurblern sondern der stiko und das ist problematisch. Natürlich fühlen sich die Skeptiker, durchaus berechtigterweise, bestätigt, wenn von eventuellen Nebenwirkungen die Rede ist die man vielleicht erst in Jahren feststellen kann und gleichzeitig long Covid heruntergespielt und wieder Durchseuchung als alternative dargestellt wird.


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cientis
Beigetreten: 10.12.2009

natürlich ist das ne verallgemeinerung.
impfgegner = schwurbler. schon traurig, dass das überhaupt zur debatte steht.


Antwort
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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von sarkozysyndrom
Es geht hier aber nicht um Einschätzungen von irgendwelchen Schwurblern sondern der stiko und das ist problematisch.

Warum sollte das problematisch sein?

Als Laie kannst du halt nicht einschätzen, ob es cleverer ist sich mit Corona zu infizieren oder die Nebenwirkungen des Impfstoffs zu tragen. Daher ist das halt an Experten ausgelagert, die diese Abwägung nach bestem Wissen durchführen und eine Empfehlung abgeben.

Wenn du selbigen Experten bisher traust das Risiko des Impfstoffs generell einzuschätzen, macht es jetzt wenig Sinn selbigen Experten zu misstrauen, nur weil du subjektiv denkst, dass Corona Superaids ist.

Die werden versuchen das möglichst objektiv zu bewerten. Wenn sich das am Ende mit den Schwurblern deckt, dann ist das auch nicht schlimm.


Antwort
Zitat
Zerdeboe
Beigetreten: 24.08.2007

Zur Risikoabwägung für die Eltern hier einfach mal ein paar Zahlen :

Hospitalisierung 1% ( Quelle: Interview mit Lauterbach)
Long Covid 2% - 7% ( Quelle: Interview mit Lauterbach)
PIMS 1:2000 (Quelle: goodgrief hier im Forum afaik)
Gefahr der Ansteckung ohne Impfung und Maßnahmen 100% (Quelle: Drosten im NDR-Podcast)


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Original von cientis
natürlich ist das ne verallgemeinerung.
impfgegner = schwurbler. schon traurig, dass das überhaupt zur debatte steht.

Kommt drauf an, wie du Impfgegner definierst (gegen alle Impfungen oder nur gegen Covid-19 oder nur gegen einen bestimmten Impfstoff) und wie du Schwurbler genau definierst. Der Duden sagt "1. schwirbeln; 2. verschwurbelt reden; Unsinn erzählen". Für mich ist es durchaus ziemlicher Unsinn, wenn irgendwer den Nutzen der (hierzulande beispielsweise vom Robert Koch Institut empfohlenen) Standardimpfungen infrage stellt. Und mit keinem rationalen Grund erklärbar.

Original von Zerdeboe
Zur Risikoabwägung für die Eltern hier einfach mal ein paar Zahlen :

Hospitalisierung 1% ( Quelle: Interview mit Lauterbach)
Long Covid 2% - 7% ( Quelle: Interview mit Lauterbach)
PIMS 1:2000 (Quelle: goodgrief hier im Forum afaik)
Gefahr der Ansteckung ohne Impfung und Maßnahmen 100% (Quelle: Drosten im NDR-Podcast)

Dieser Artikel - https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/ - spricht von 0,01 % Hospitalisierungsquote bei Kindern. Es werden vor allem absolute Zahlen genannt, ich bin zu faul zum Umrechnen gerade. Long Covid habe ich mit 4% bei Prof. Drosten im Kopf, kann aber falsch sein.

Die Risikoabwägung macht eigentlich nur dann Sinn, wenn du die Risiken einer Impfung ebenfalls nennst.

Versteh mich nicht falsch, ich bin vollkommen bei deiner Aussage und die ist rundum bei den Experten ja auch eigentlich eindeutig pro Impfung von Kindern. Die Zahlen sollten aber korrekt und vollständig sein :)


Antwort
Zitat
Zerdeboe
Beigetreten: 24.08.2007

Original von shaddiii
Die Risikoabwägung macht eigentlich nur dann Sinn, wenn du die Risiken einer Impfung ebenfalls nennst.

Die kennt leider keiner. Ich wollte bewusst keine Aussage treffen, sondern nur Zahlen nennen.


Antwort
Zitat
sarkozysyndrom
Beigetreten: 14.05.2011

Original von Penishaubize

Original von sarkozysyndrom
Es geht hier aber nicht um Einschätzungen von irgendwelchen Schwurblern sondern der stiko und das ist problematisch.

Warum sollte das problematisch sein?

Als Laie kannst du halt nicht einschätzen, ob es cleverer ist sich mit Corona zu infizieren oder die Nebenwirkungen des Impfstoffs zu tragen. Daher ist das halt an Experten ausgelagert, die diese Abwägung nach bestem Wissen durchführen und eine Empfehlung abgeben.

Wenn du selbigen Experten bisher traust das Risiko des Impfstoffs generell einzuschätzen, macht es jetzt wenig Sinn selbigen Experten zu misstrauen, nur weil du subjektiv denkst, dass Corona Superaids ist.

Die werden versuchen das möglichst objektiv zu bewerten. Wenn sich das am Ende mit den Schwurblern deckt, dann ist das auch nicht schlimm.

Wenn man bei Kindern Angst vor bisher nicht verzeichneten Langzeitschäden bei Impfung hat, kann man das mit derselben Logik auch für Erwachsene annehmen und man dürfte Leute mit geringem Risiko auch nicht impfen.

https://twitter.com/Robert83563198/status/1403634028092309507?s=19


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Ich wurde Samstag morgens mit Biontech zum zweiten Mal geimpft und liege immer noch mit Fieber im Bett und kann meinen linken Arm kaum bewegen.


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