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p00s88
Beigetreten: 08.09.2007

Original von nbchiller
Mein Fehler, dass ich überhaupt hier gepostet habe. Gedacht wird hier von zwölf bis mittags und wenn man das zynisch kommentiert gibt's ne Verwarnung von Paxis.
Warte halt noch eine Woche oder zwei, bis sie es zum Hochinzidenz- oder wahlweise Variantengebiet erklären.

Aber auch mal davon abgesehen - ich weiß, dass ein Test ein minimaler Aufwand an persönlicher Zeit und Anstrengung ist - aber diese Gleichgültigkeit gegenüber Freiheitseinschränkungen und der Eingriffe in die persönliche Selbstbestimmung, die in diesem Thread vom Gros gezeigt wird, ist einfach unfassbar.

Aha, jeder kann da hin und muss dann mit den Konsequenzen leben, wo wird da jetzt was eingeschränkt?
Mal wieder populistischer Schwachsinn... aber nach dem dir das in diesem Thread schon öfter aufgezeigt wurde, nehme ich mal deine Standardreaktion an: mich irgendwie diffamieren "wow du bist so blind" oder irgend ein "intelligentes Geschwätz" auspacken (schwachsinnes gebrabbel, bei dem du dann besonders komplizierte Worte benutzt), dann 3 Monate verschwinden, um dann wieder den nächsten Bullshit zu posten...

Interessanter ist eher, dass Malta Kreuzimpfungen wohl nicht anerkennt...


Antwort
Zitat
MfGOne
Beigetreten: 17.08.2006

Original von HijackerStar
Btw in Sachen Impfquote halte ich immer noch daran fest, dass eigentlich 30% schon reicht und 50% absolut ausreichend sind.
Was man so hört von wegen 80% ist völliger Quatsch und solche Leuten haben anscheinend den Basisreproduktionsfaktor R nie so richtig verstanden, was der in einer Pandemie bedeutet.
Daher spielt es am Ende des Tages keine Rolle, welche Anzahl von Personen während einer verschwinden geringen Inzidenz nicht geimpft sind.

unglaublich, es kommt halt drauf an wie ansteckend eine Krankheit ist, aber Hijacker ist natürlich auch in dem Fall ein absoluter Fachmann und schwurbelt random werte rein.... :f_love:


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Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Da studiert Jemand 5 Jahre Medizin, promoviert in Epidemiologie und forscht u.U. Jahrzehnte in genau diesem Bereich, nur damit ein Laie im Internet es dann am Ende trotzdem besser weiß.


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Zitat
Sascha2911
Beigetreten: 05.10.2007

Original von nbchiller
Aber auch mal davon abgesehen - ich weiß, dass ein Test ein minimaler Aufwand an persönlicher Zeit und Anstrengung ist - aber diese Gleichgültigkeit gegenüber Freiheitseinschränkungen und der Eingriffe in die persönliche Selbstbestimmung, die in diesem Thread vom Gros gezeigt wird, ist einfach unfassbar.

Und ich bin erschrocken über den Egoismus einiger. Die Sicherheit der Gesellschaft sollte doch für alle ein Anliegen sein.


Antwort
Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Original von MfGOne

Original von HijackerStar
Btw in Sachen Impfquote halte ich immer noch daran fest, dass eigentlich 30% schon reicht und 50% absolut ausreichend sind.
Was man so hört von wegen 80% ist völliger Quatsch und solche Leuten haben anscheinend den Basisreproduktionsfaktor R nie so richtig verstanden, was der in einer Pandemie bedeutet.
Daher spielt es am Ende des Tages keine Rolle, welche Anzahl von Personen während einer verschwinden geringen Inzidenz nicht geimpft sind.

unglaublich, es kommt halt drauf an wie ansteckend eine Krankheit ist, aber Hijacker ist natürlich auch in dem Fall ein absoluter Fachmann und schwurbelt random werte rein.... :f_love:

Hab ich auch nicht geschrieben, dass die Ansteckbarkeit einer Krankheit keine Rolle spielt.
Aber die Zahlen liegen im Rahmen. Und wir haben die Inzidenz trotz durchgängig weltweiter Verbreitung mehrerer Varianten auf 5 gedrückt mit einer vollständigen Impfquote von bis dato unter 40.
Das ist quasi unter dem durchschnittlichen Level der normalen Erkältungskrankheit + Grippe im Sommer. Das checken einige wahrscheinlich nicht, dass die Gefahr rational anhand der Infektionszahlen und Todesopfer abgelesen wird.
Und die ist im Vergleich zur Pre-Impfphase zum Jahreswechsel nur noch ein winziger Bruchteil dessen.
Ist ja super, wenn wir 80% erreichen. Je mehr desto besser. Aber wie jeder erkennen kann, braucht man sie nicht, um die Pandemie bei uns zu beseitigen.
Statt uns nun total damit einzudecken und mit sinkenden Impfzahlen anzufangen Dosen wegzuschmeißen, sollte man sie lieber mal in die Teile der Welt liefern, die damit zügig auf ein gesundes Impfquoten-Level kommen könnten.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Und wie du an England sehen kannst, ergibt deine ganze Argumentation hinsichtlich Inzidenz und Impfquote nicht so viel Sinn

Die Krankheit verbreitet sich weiterhin rasend, auch bei hohen Impfquoten. Die Gefährlichkeit nimmt aber ab, wenn Risikogruppen geimpft sind.


Antwort
Zitat
Sascha2911
Beigetreten: 05.10.2007

Original von HijackerStar
Das checken einige wahrscheinlich nicht, dass die Gefahr rational anhand der Infektionszahlen und Todesopfer abgelesen wird.
Und die ist im Vergleich zur Pre-Impfphase zum Jahreswechsel nur noch ein winziger Bruchteil dessen.
Ist ja super, wenn wir 80% erreichen. Je mehr desto besser. Aber wie jeder erkennen kann, braucht man sie nicht, um die Pandemie bei uns zu beseitigen.
Statt uns nun total damit einzudecken und mit sinkenden Impfzahlen anzufangen Dosen wegzuschmeißen, sollte man sie lieber mal in die Teile der Welt liefern, die damit zügig auf ein gesundes Impfquoten-Level kommen könnten.

Das ist halt Unfug und deine Meinung die du nun als Fakt hinstellst.


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

@Hjacker:
Verstehe nicht, wie du auf das schmale Brett kommst.
Ist doch offensichtlich, dass das sinken der Inzidenz auf mehrere Sachen zurückzuführen ist: Impfen, Sommer, Maskenpflicht, keine Großveranstaltungen (siehe Infektionen EM), Kontaktnachvervolgung etc.
Wenn davon was wegfällt (was wir ja alle wollen..) muss das die Impfung eben kompensieren, und da reichen eben keine 50% (geschweige denn 30, wo hast du die Zahl überhaupt her?), sondern es braucht mehr. Und wie du schon sagst: Je mehr, desto besser!


Antwort
Zitat
FidiFlush
Beigetreten: 14.04.2009

Original von schmandbacke
jetzt noch dinge an eine inzidenz von 10 zu knüpfen ist halt auch ein witz. und auch lustig wenn man sich mal österreich und die schweiz anguckt die schon lange sehr viel mehr öffnungen hatten als wir da sind die inzidenzen fast die selben wie bei uns.
gefühlt wird im rest von europa gesagt inzidenzen sind nicht mehr wichtig weil risikogruppen geschützt sind und hier gibts schlagzeilen auf ntv wenn die inzidenz von 4.9 auf 5.1!!! steigt. das ist doch echt krank mittlerweile. überall sind clubs und festivals offen und zumindest hier in kack bayern darfst noch nicht mal draußen tanzen.:facepalm:

###
Verstehe auch nicht, wieso man jetzt noch so starr an der Inzidenz festhält. Mit steigender Impfquote hat die doch immer weniger Aussagekraft. Wenn die Risikogruppen und Älteren mit impfen durch sind, dann zählt man mit der Inzidenz ja quasi nur noch Erkältungen. GB hat 280 ja und? Fast niemand erkrankt schwer oder stirbt. Das war doch das Impfziel. Zumal nach neuesten Studien Biontech beispielsweise nur noch zu 64% (waren Anfangs auch >90%) eine Ansteckung verhindert, aber zu >90% immer noch schwere Verläufe. D.h. doch wir werden zwangsläufig mit höheren Inzidenzen leben müssen.
Eigentlich braucht es jetzt einen Wert aus schweren Verläufen, Intensivbettenauslastung und Todesfällen der dann an Maßnahmen gekoppelt ist.


Antwort
Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Original von Penishaubize
Und wie du an England sehen kannst, ergibt deine ganze Argumentation hinsichtlich Inzidenz und Impfquote nicht so viel Sinn

Die Krankheit verbreitet sich weiterhin rasend, auch bei hohen Impfquoten. Die Gefährlichkeit nimmt aber ab, wenn Risikogruppen geimpft sind.

Nicht meine Argumentation, sondern die gesamte Diskussion über die Höhe einer Impfquote ergibt ab dann keinen Sinn, wenn die Impfung nicht zuverlässig wirkt. Und wenn die Impfquote 100% beträgt, bricht der Impfschutz, spielt es keine Rolle mehr.

Also wird jede Diskussion über die notwendige Höhe einer Impfquote unter der Prämisse geführt, dass sie auch wirkt.
Und unter der Voraussetzung halte ich Stand heute an 50% ausreichend fest. Es braucht keine 80% wirksame Impfquote, um die Pandemie zu brechen.
Was man natürlich weltweit betrachten sollte. Je stärker die Krankheit anderswo grassiert, desto eher bilden sich wieder Varianten, die unsere Immunabwehr durchbricht.


Antwort
Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006

Ja in der Schwarz-Weiß Welt in der Du teilweise lebst ist das vlt. so. Wobei man gerade bei Schwarz Weiß Betrachtung sagen muss, dass die Impfung wirkt. Sie verhindert fast alle schweren Verläufe, und erschwert auch die Übertragungen. Sie wirkt aber nicht bei allen steril, somit können auch geimpfte die Krankheit übertragen ohne (schwer) zu erkranken. Ja es sterben auch mal geimpfte, aber da muss man im einzelfall reinschauen woran, ich bin mir sicher dass es sogut wie keine fälle gibt, in denen ein gesunder mensch unter 70, der 2x geimpft ist an corona sterben wird. ein 90 jähriger mit vorerkrankung hingegen schon.

In Frage zu stellen, dass die Impfung wirkt hat eher was mit Verschwörungstheorie als mit sinnvoller diskussion zu tun.


Antwort
Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Was für Verschwörungstheorien?
Jeder Impfstoff hat einen individuellen Effekt auf jede einzelne Corona Virus-Variante.
In UK durchbricht gerade die Delta Variante den Impfschutz zahlreicher Personen. Also Menschen, die bereits geimpft sind, erkranken und sterben in einer Zahl, die zu hoch ist als dass man damit leben will.
Ich hab nie gesagt: Ab 50% soll man aufhören zu impfen und schon gar nicht habe ich gesagt, dass bei Älteren oder Risikogruppen nur jeder Zweite eine Impfung braucht. Es ging nur um die Gesamtsituation als es wir alle sahen: Scheiße, die Zahlen gehen hoch, wir müssen schnell impfen. Wie hoch muss die Impfquote sein, damit wir die Zahlen nach unten bringen und dort nachhaltig halten?
Da gab es verschiedene Antworten. Meine ist 50. Wenn ich Politiker wär, würde ich auch 80 sagen, weil man mit 80 die nötigen 50 schneller erreicht und je mehr desto besser. Aber man muss auch nicht die Menschen im Irrglauben lassen, dass man zwingend so viele braucht, weil man andernfalls die Pandemie nicht los wird und weiter mit einschneidenden Maßnahmen leben müsste.

Und nochmal zur Wirksamkeit: Studien haben die Wirksamkeit jedes Impfstoffs untersucht. Bei einer vollständigen Impfung ist der Geimpfte zuverlässig gegen Corona und vor allem deren schweren Verläufe geschützt. Darauf beruht auch meine Schätzung.
Wenn es dann aber Varianten gibt, bei denen diese Wirksamkeiten stark fallen, dann brauchen wir einerseits logischerweise höhere Impfquoten und darüber hinaus brauchen wir Weiterentwicklungen der Impfstoffe, damit auch gegen neuere Varianten zuverlässiger Schutz besteht.
Fällt die Wirksamkeit bsw. auf unter 30%, dann hilft uns auch keine 100%-Impfquote mehr.


Antwort
Zitat
Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Original von HijackerStar
Da gab es verschiedene Antworten. Meine ist 50.

Und welchen Wert hat deine Einschätzung?
Dir fehlt obv jegliche Qualifikation um eine derartige Aussage treffen zu können.

Wir können hier auch als Laien über viele Themen diskutieren, solche Wahrscheinlichkeiten gehören aber sicherlich nicht dazu...


Antwort
Zitat
Sascha2911
Beigetreten: 05.10.2007

Original von HijackerStar

Original von Penishaubize
Und wie du an England sehen kannst, ergibt deine ganze Argumentation hinsichtlich Inzidenz und Impfquote nicht so viel Sinn

Die Krankheit verbreitet sich weiterhin rasend, auch bei hohen Impfquoten. Die Gefährlichkeit nimmt aber ab, wenn Risikogruppen geimpft sind.

Nicht meine Argumentation, sondern die gesamte Diskussion über die Höhe einer Impfquote ergibt ab dann keinen Sinn, wenn die Impfung nicht zuverlässig wirkt. Und wenn die Impfquote 100% beträgt, bricht der Impfschutz, spielt es keine Rolle mehr.

Also wird jede Diskussion über die notwendige Höhe einer Impfquote unter der Prämisse geführt, dass sie auch wirkt.
Und unter der Voraussetzung halte ich Stand heute an 50% ausreichend fest. Es braucht keine 80% wirksame Impfquote, um die Pandemie zu brechen.
Was man natürlich weltweit betrachten sollte. Je stärker die Krankheit anderswo grassiert, desto eher bilden sich wieder Varianten, die unsere Immunabwehr durchbricht.

Welche seriösen Quellen oder eigenen Qualifikationen hast du für diese Aussagen?


Antwort
Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Weil die Dimension der Frage über eine benötigte Impfquote über die der Medizin hinausgeht.
Da steckt noch eine riesige politische Komponente mit drin, zum Beispiel was wir tun, um die gewünschte Quote zu erreichen und was wir tun wollen, falls wir sie nicht erreichen.
Jede Laie hat das Recht sich seine Meinung zu bilden, sie zu teilen und sich anderer Ansichten anzuschließen (oder nicht anzuschließen), wie er möchte.

Btw. hat MfGOne den Beitrag ausgegraben. Weder versuche ich hier irgendwelche Leute zu missionieren noch ziehe ich irgend eine meiner Einschätzungen zurück, nur weil andere sie nicht teilen wollen.


Antwort
Zitat
TBone98
Beigetreten: 25.07.2006

Du behauptest aber, dass aus rein medizinischer/virologischer Sicht 50% ausreichen würden. Und was qualifiziert Dich, diese Aussage fällen zu können? NICHTS!!!!

Von daher hat Deine Aussage auch absolut keinen Wert.


Antwort
Zitat
FiftyBlume
Beigetreten: 06.06.2010

Original von krong

Original von HijackerStar
Da gab es verschiedene Antworten. Meine ist 50.

Und welchen Wert hat deine Einschätzung?
Dir fehlt obv jegliche Qualifikation um eine derartige Aussage treffen zu können.

Wir können hier auch als Laien über viele Themen diskutieren, solche Wahrscheinlichkeiten gehören aber sicherlich nicht dazu...

Natürlich kann man das tun, man muss es nur schlüssig begründen und nicht einfach etwas in den Raum werfen. Dafür braucht man auch keinen Dr.med. oder ähnliches.

Die häufig genannten 80 bis 85% beruhen - so zumindest mein Eindruck in Interviews und Erläuterungen dazu - auf der Milchmädchenrechnung 1-1/R.

Was dabei unter den Tisch fällt:
Der R-Wert ist über die Bevölkerung nicht konstant, sondern variiert mitunter sehr stark. Wenn die Impfbereitschaft unter denen mit vielen Kontakten (hoher R-Wert) höher ist, reicht eine niedrigere Impfquote der Gesamtbevölkerung.


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Mal ne Frage: Gibt es eigentlich Updates zu Sinusvenenthrombose? Sterben da weiter Leute dran nach AZ Impfung?
Hab dazu gerade gegoogelt, aber alle Pieces waren von Mai oder älter?

Es stand ja folgende These im Raum: Die schwerwiegenden Folgen durch die SVT kamen vor allen Dingen durch fehlende Awareness zustande, weil man damit nicht gerechnet hat. Jetzt, wo man das im Hinterkopf hat, können Patienten und Ärzte viel besser reagieren, wenn Patienten nach AZ Impfung typische Symptome entwickeln, sodass die meisten Fälle von SVT dann glimpflich verlaufen sollten.

Es wurde ja in UK aber auch in D weiter mit AZ geimpft, auch nachdem die Probleme bekannt waren (ich zB habe AZ bekommen, wo die SVT Risiken bekannt waren), daher meine Frage: Gibt es Daten zu den Cases und Todesfällen von SVT im Zeitverlauf? Trifft es vllt zu, dass die SVT-Verläufe insgesamt glimpflicher und seltener tödlich sind dank Awareness?


Antwort
Zitat
HijackerStar
Beigetreten: 07.07.2008

Um Daten in einen spezifischen Kontext zu setzen, darüber sehe ich mich sehr wohl qualifiziert.
50% Impfquote. Weltweit und die Pandemie verschwindet. Wir brauchen keine 85 oder wie viel ist es inzwischen? 90%?
Das sind theoretische Werte um eine Herdenimmunität gegen bestimmte Erreger sicherzustellen.
Das ist aber nicht notwendig um die Pandemie loszuwerden, sondern um in Zukunft mögliche neue Ausbrüche zu verhindern.
Darüber muss man sich in Zukunft Gedanken machen ob eine ständige Impfung gegen Corona empfehlenswert sein wird oder nicht, hat aber mir unseren derzeitigen Impfprogramm und den Corona Maßnahmen nichts zu tun.


Antwort
Zitat
Tigerschnuff
Beigetreten: 10.05.2006

dir ist schonklar, dass die wahrscheinlichkeit von immunescapes bei nichtgeimpften deutlich höher ist und somit virusvarianten entstehen können, gegen die aktuelle impfstoffe nicht wirken oder?

auch dagegen wirkt ne hohe impfquote


Antwort
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