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slotmachineFF
Joined: 17.12.2009

Original von beg0r
frage in die runde:
werdet ihr euch jedes jahr impfen lassen, wenn die nächste corona-saison nicht wieder milder wird?

war bis jetzt zu faul mich impfen zu lassen, und werde es vermutlich nur wegen des gesellschaftlichen drucks tun.
ich hoffe, dass ich es jetzt nicht jedes jahr machen muss, weil mir corona mittlerweile ähnlich egal ist wie eine grippe.
kann mir gut vorstellen, dass es vielen so geht und nur wenige lust haben sich jetzt jährlich impfen zu lassen?

nach neuesten wissenschaftlichen erkenntnissen (:f_drink:) ist der impfschutz gegen die delta-variante schwächer als man öffentlich so munkelt. schutz vor infektionen scheint eher bei 50% bis 60% zu liegen, allerdings schützen die impfungen wirklich gegen schwere verläufe.

für infos könnt ihr einfach mal den twitter account hier durchschauen
https://twitter.com/EricTopol/status/1425492860619481098

Warum ist Corona mittlerweile egal für dich? Weil du es bisher nicht bekommen hast und der Informationsflut überdrüssig bist? Dies könnte sich leider schnell ändern, wenn man es dann mal selbst bekommt. Und da die 4. Welle sich ja recht eindeutig ankündigt, ist dies gar nicht so unwahrscheinlich.

Bzgl. deiner Frage wegen der Auffrischung: Man könnte jetzt ziemlich weit ausholen und polemisch werden - zB dass Milliarden Menschen keinen Zugang zu den wirksamsten Impfstoffen (also MRNA-basiert) haben
- zB dass es ein absolutes First-World-Problem ist, wenn einem der Gang zum Impfzentrum schon schwer fällt.
- oder dass es ein Glücksfall ist, dass man von der „natürlichen Immunisierung“ bisher verschont wurde und nicht zu den 5%-10% mit Long-Covid-Symptomen zählt, die es ja anscheinend in jeder Altersklasse geben soll und es daher ein No-brainer sein sollte, die klinisch kontrollierte Immunisierung zu wählen

Wenn sich herausstellt, dass die Durchbruchinfektionen schnell zunehmen und auch die Verläufe bei Geimpften wieder schwerer werden, wird es bei mir nicht am Gang zum Impfzentrum scheitern. :)


Antwort
Zitat
topspit
Joined: 07.02.2008

Original von beg0r
frage in die runde:
werdet ihr euch jedes jahr impfen lassen, wenn die nächste corona-saison nicht wieder milder wird?

Das entscheide ich dann wenn es soweit ist. Bringt mir gerade nichts sich mit der Fragestellung zu beschäftigen.

Wenn ich jetzt noch nicht geimpft wäre, würde ich mich impfen lassen.


Antwort
Zitat
Moderator
krong
Joined: 26.12.2005

Biontech Ist mittlerweile sogar milliardenfach verimpft und imo ist genau das der Punkt, der die Zweifler einfangen sollte.
Zumindest in der westlichen Welt werden die Nebenwirkungen sehr gut dokumentiert. Das ist verglichen mit einer Corona Infektion objektiv gesehen ein Fliegenschiss...
Weiß aber auch nicht wie man die Hardliner davon abkriegen kann, dass bei Impfungen nichts mehr nach x Jahren passiert. Kommt bei Impfungen halt einfach nicht vor, insbesondere bei den mRNA Impfstoffen ist das noch weniger zu erwarten.

Ich würde mir jährlich ne neue Dosis Biontech spritzen lassen. Jeweils angepasst auf die dann vorherrschende Mutante.
Ich habe mir dieses Jahr auch zum ersten mal ne Grippeschutzimpfung spritzen lassen, weil ich fälschlicherweise davon ausgegangen bin, dass ne echte Grippe nur ein bischen Schnupfen wär und ich das eh schon 10 Mal hatte... Will ich aber genau so wenig kriegen, wie Corona...


Antwort
Zitat
topspit
Joined: 07.02.2008

Weiß aber auch nicht wie man die Hardliner davon abkriegen kann, dass bei Impfungen nichts mehr nach x Jahren passiert.

Gar nicht. So ist es halt.

Manche Hardliner suchen aber von selbst nen Exit-Szenario. Meine Mum labert jetzt irgendwas von nem neuen Impfstoff der gerade in Phase III ist und dem vertraut sie mehr als den bisher zugelassenen. (Warum auch immer) Den selbst entwickelten Impfstoff von dem einen Dude hätte sie auch auch verabreichen lassen. (Obwohl das Corona Virus ja total harmlos ist)


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Zitat
josch2001
Joined: 25.03.2006

Du sagst es ja selbst: "objektiv".
Das sind die meisten Impfgegner nicht. Sie suchen nicht nach Fakten und versuchen sich daraus ne Meinung zu bilden, sondern sie haben ne Meinung und suchen sich dann die passenden "Fakten" dazu zusammen. Deswegen sind sie auch schwer bis gar nicht zu überzeugen, so zumindest mein Empfinden.


Antwort
Zitat
HijackerStar
Joined: 07.07.2008

Was hier auch quasi nie berücksichtigt wird, ist, dass es völlig unterschiedliche Perspektiven zur Impfung gibt und jede auf eine andere Argumentationsbasis zurückgreift. Daher kann ein universelles Argument nicht jeden überzeugen.
Schätzungsweise 95% aller Personen kann man in drei Gruppen einteilen:
A: Der Altruist, der sich für die Impfung überwiegend aus dem Grund entscheidet um andere Menschen zu schützen. Hierzu braucht man nicht mehr zu sagen.

B: Der Egoist, der sich für die Impfung überwiegend aus dem Grund entscheidet um sich selbst zu schützen. Er hat die Vor- und Nachteile abgewogen. Er will nicht gegen den Strom schwimmen. Er findet Corona gefährlicher als die Nebenwirkungen der Impfung. Er will seine Grundrechte wieder, keine Schikane beim Restaurantbesuch usw. Diverse mögliche Motive, die sich aber auf ähnlich gelagerte Argumente stützen und nicht alle gleichzeitig zutreffen müssen.

C: Der Egoist, der sich gegen die Impfung entscheidet. Er findet Corona nicht gefährlich und wiegt die Nebenwirkungen der Impfung für sich selbst höher ein. Er stellt sich gegen den Trend und die öffentliche Meinung. Er duldet keine Corona-Einschränkungen.

Jede Gruppe arbeitet mit eigenen Argumenten und fühlt sich hinsichtlich einer argumentativen Diskussion mit einem Andersdenkenden auch nur von bestimmten Argumenten angesprochen. Bei den übrigen 5% liegen dann verstärkt individuellere Argumente pro oder contra Impfung vor. Das ist dann die Gruppe der Sonderfälle.
Repeat: Es gibt kein universelles Argument. Vor allem nicht eines, dass ein C überzeugt und welches für A oder B ausschlaggebend für die Entscheidung zur Impfung war.


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Zitat
sarkozysyndrom
Joined: 14.05.2011

Ich möchte mal darauf hinweisen, dass von "Skeptikern" - aktuell im Posting von Bierbaron - immer sehr gern Lagerdenken angeprangert, also "nicht-Skeptikern" vorgeworfen wird, eine bestimmte Ansicht nur zu vertreten, weil sie von bestimmten Leuten vertreten wird, wie Lauterbach etc. Oder man redet vom Team Drosten. Auch wird immer die verbissenheit kritisiert und Toleranz eingefordert. Tatsächlich verhält es sich doch genau anders herum, nirgendwo ist das Denken "Wir-gegen-die" stärker ausgeprägt als unter "Skeptikern" und Sachen werden als Tatsache gewertet weil xyz das in einem YT Video sagt.
Der Vergleich fond Manager und Wissenschaftler lässt auch tief blicken... :yaoming: Dass ihr Probleme habt, Meinungen und Tatsachen zu unterscheiden war mir bekannt, aber WiWi mit Virologie in einen Topf zu werfen??
Auch sind es doch immer die "Skeptiker" die hier mit Verve ihre Positionen vertreten, Vertreter der Vernunft lassen Gott eher einen guten Mann sein, weil man einfach nach den ganzen Monaten weiß, dass das ganze argumentieren zu nichts führt als endlosen WoT


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Zitat
ElhombreAlleman
Joined: 01.06.2017

Original von pg89
Aufklärung ist meiner Meinung nach bei vielen Impfgegnern schwer...
Ich habe einen im näheren Umfeld, der von Anfang an der Meinung war, Corona sei ungefährlich und auch jetzt gegen eine Impfung ist, weil die Nebenwirkungen für ihn nicht einzuschätzen sind. Und Corona seiner Meinung nach halt eh ungefährlich ist.
Das Problem dabei ist aber eher ein verzerrtes Weltbild. Für ihn sind alle konventionellen Medien unseriös, "weil sie in der Vergangenheit, genau so wie Politiker, auch schon mehrmals gelogen haben". Seine Informationen bezieht er halt von kenfm und rt.de...
Dadurch ist er auch der Ansicht, dass alle anerkannten Wissenschaftler (also Bhakdi, Wodarg, usw.) der Meinung sind, alle Maßnahmen seien Unsinn und nur ein ganz paar Ausnahmen (Drosten z.B.) das anders sehen. Impfstoffe wurden sowieso nie getestet und niemand weiß, ob es nicht doch in 10 Jahren noch Nachwirkungen gibt. So wird es eben auf den entsprechenden Seiten dargestellt.

Wie möchte man so jemanden sinnvoll aufklären? Er wird es eh nicht glauben, wenn da was offizielles kommt, egal wie gut es aufgearbeitet ist. Das werden wieder Lügen sein und der hochgebildete Bhakdi sagt doch, dass es falsch ist.

Das wird sicherlich nicht für alle gelten, da es ganz sicher verschiedene Gründe gibt, wieso Leute sich nicht impfen lassen, aber ich denke, wenn es wirklich am Vertrauen scheitert, wird es bei einem Großteil schwer, sie umzustimmen.

Ich weiß nicht ob wir das gleiche Umfeld haben, aber der Text könnte 1 zu 1 von mir sein zu einigen Leuten in meinem Umfeld.:f_drink:


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Zitat
AyCaramba44
Joined: 27.04.2010

Ich verstehe einfach nicht wie man penetrant diese Gruppe umstimmen will. Wenn sie sich gegen eine Impfung und für eine Infektion entscheiden, dann passt das doch mittlerweile. Eine Überlastung des Gesundheitssystem ist nicht mehr zu erwarten und die Geimpften haben einen relativ guten Schutz. Wir werden zu einem großen Teil eine Immunität durch Impfung bekommen und zu einem kleineren Teil durch Infektionen. Maßnahmen aufheben und jeder kann selbst bestimmen.

Übrigens treffen jedes Jahre sehr viele die Entscheidung gegen eine Grippeimpfung. Auch da wird nicht penetrant gemeckert. Ich verstehe einfach nicht wieso wir eine Gruppe schützen wollen, die nicht geschützt werden wollen.


Antwort
Zitat

Original von AyCaramba44
Ich verstehe einfach nicht wie man penetrant diese Gruppe umstimmen will. Wenn sie sich gegen eine Impfung und für eine Infektion entscheiden, dann passt das doch mittlerweile. Eine Überlastung des Gesundheitssystem ist nicht mehr zu erwarten und die Geimpften haben einen relativ guten Schutz. Wir werden zu einem großen Teil eine Immunität durch Impfung bekommen und zu einem kleineren Teil durch Infektionen. Maßnahmen aufheben und jeder kann selbst bestimmen.

Übrigens treffen jedes Jahre sehr viele die Entscheidung gegen eine Grippeimpfung. Auch da wird nicht penetrant gemeckert. Ich verstehe einfach nicht wieso wir eine Gruppe schützen wollen, die nicht geschützt werden wollen.

Vielleicht, weil diese Gruppe, die nicht geschuetzt werden will, andere Gruppen gefaerdet? :thinking:

Und deshalb ist es dann auch nicht einfach nur "deren" Angelegenheit, wenn sie sich nicht impfen lassen.


Antwort
Zitat
meistermieses
Joined: 31.12.2006

Raucher gefährden auch andere Leute. Das Argument ist nachvollziehbar, aber meiner Meinung nach etwas wacklig.


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Zitat
sarkozysyndrom
Joined: 14.05.2011

In Florida und Louisiana beispielsweise ist es jetzt schon wieder sehr eng in d
manchen Krankenhäusern, also ich wäre mir da nicht so sicher dass die letzte Messe in der Beziehung in Deutschland schon gesungen wurde, hoffen wir mal das beste. Überlastete KHs betreffen leider alle, auch geimpfte.
Ich versuche, ungeimpfte zu überzeugen (also nicht hier sondern im persönlichen Umfeld) weil es einfach komplett - ev ist sich lieber anzustecken nur weil man lieber auf irgendwelche Arschgeigen hört oder sonstige Probleme hat, die Situation richtig einzuordnen. Die meisten sind gar nicht so schlechte Menschen, insofern finde ich es auch ok mit dem Thema ein bisschen missionieren zu gehen, auch wenn es manche nervt. :coolface:


Antwort
Zitat
meistermieses
Joined: 31.12.2006

Original von sarkozysyndrom
In Florida und Louisiana beispielsweise ist es jetzt schon wieder sehr eng in d
manchen Krankenhäusern, also ich wäre mir da nicht so sicher dass die letzte Messe in der Beziehung in Deutschland schon gesungen wurde, hoffen wir mal das beste. Überlastete KHs betreffen leider alle, auch geimpfte.
Ich versuche, ungeimpfte zu überzeugen (also nicht hier sondern im persönlichen Umfeld) weil es einfach komplett - ev ist sich lieber anzustecken nur weil man lieber auf irgendwelche Arschgeigen hört oder sonstige Probleme hat, die Situation richtig einzuordnen. Die meisten sind gar nicht so schlechte Menschen, insofern finde ich es auch ok mit dem Thema ein bisschen missionieren zu gehen, auch wenn es manche nervt. :coolface:

Hab hoch daumiert. Endlich mal ein weniger radikaler Post von dir mit dem ich etwas anfangen kann


Antwort
Zitat

Original von meistermieses
Raucher gefährden auch andere Leute. Das Argument ist nachvollziehbar, aber meiner Meinung nach etwas wacklig.

Dein Vergleich mit den Rauchern ist deutlich wackeliger, da hier nicht bei einmaligem Kontakt die Gefahr des Sterbens besteht.


Antwort
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shaddiii
Joined: 05.04.2009

Original von SmartDevil

Original von meistermieses
Raucher gefährden auch andere Leute. Das Argument ist nachvollziehbar, aber meiner Meinung nach etwas wacklig.

Dein Vergleich mit den Rauchern ist deutlich wackeliger, da hier nicht bei einmaligem Kontakt die Gefahr des Sterbens besteht.

Zumal da 2007 einiges geändert wurde, eben aus dem Grund, den SD andeutet. Die Plätze, an denen Raucher andere gefährden können, sind stark eingeschränkt worden. Also eher ein Argument in die andere Richtung. Vor 2007 war es normal, in Gaststätten und ich glaube auch an Bahnsteigen zu rauchen. Und es war auch normal, in Zügen und in Flugzeugen zu rauchen. Alles geändert.


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Serdna777
Joined: 15.01.2010

Original von SmartDevil

Original von AyCaramba44
Ich verstehe einfach nicht wie man penetrant diese Gruppe umstimmen will. Wenn sie sich gegen eine Impfung und für eine Infektion entscheiden, dann passt das doch mittlerweile. Eine Überlastung des Gesundheitssystem ist nicht mehr zu erwarten und die Geimpften haben einen relativ guten Schutz. Wir werden zu einem großen Teil eine Immunität durch Impfung bekommen und zu einem kleineren Teil durch Infektionen. Maßnahmen aufheben und jeder kann selbst bestimmen.

Übrigens treffen jedes Jahre sehr viele die Entscheidung gegen eine Grippeimpfung. Auch da wird nicht penetrant gemeckert. Ich verstehe einfach nicht wieso wir eine Gruppe schützen wollen, die nicht geschützt werden wollen.

Vielleicht, weil diese Gruppe, die nicht geschuetzt werden will, andere Gruppen gefaerdet? :thinking:

Und deshalb ist es dann auch nicht einfach nur "deren" Angelegenheit, wenn sie sich nicht impfen lassen.

Diejenige ,die geimpft sind,können aber auch die anderen anstecken


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matusow
Joined: 24.10.2006

Sie sind mindestens eine kürzere Zeit ansteckend. Ob die Viruslast gleich hoch ist, ist noch zu beweisen.


Antwort
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Original von Serdna666

Original von SmartDevil

Original von AyCaramba44
Ich verstehe einfach nicht wie man penetrant diese Gruppe umstimmen will. Wenn sie sich gegen eine Impfung und für eine Infektion entscheiden, dann passt das doch mittlerweile. Eine Überlastung des Gesundheitssystem ist nicht mehr zu erwarten und die Geimpften haben einen relativ guten Schutz. Wir werden zu einem großen Teil eine Immunität durch Impfung bekommen und zu einem kleineren Teil durch Infektionen. Maßnahmen aufheben und jeder kann selbst bestimmen.

Übrigens treffen jedes Jahre sehr viele die Entscheidung gegen eine Grippeimpfung. Auch da wird nicht penetrant gemeckert. Ich verstehe einfach nicht wieso wir eine Gruppe schützen wollen, die nicht geschützt werden wollen.

Vielleicht, weil diese Gruppe, die nicht geschuetzt werden will, andere Gruppen gefaerdet? :thinking:

Und deshalb ist es dann auch nicht einfach nur "deren" Angelegenheit, wenn sie sich nicht impfen lassen.

Diejenige ,die geimpft sind,können aber auch die anderen anstecken

Ja, es gibt Nachweise dafuer, dass auch geimpfte Personen andere anstecken koennen. Hier stellt sich fuer mich aktuell die Frage womit sie geimpft wurden. Ist also die Ansteckungsgefahr 1:1 zwischen geimpft und ungeimpft und welche Unterschiede gibt es zwischen den Impfstoffen (Vektor/mRNA) und Herstellern in Bezug auf die Weiterverbreitungsgefahr?


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MonsterFoxx
Joined: 09.03.2009

Ich bin 39 Jahre alt, gesund, keine Vorerkrankungen. Und ich werde mich nicht gegen Sars-Cov-2 impfen lassen.

Im Jahr 2020 lag das Durchschnittliche Sterbealter der Menschen, welche an Corona verstorben sind bei 84 Jahren. (Deutschland)
Im Alter zwischen 0 und 50 Jahren sind wenige Menschen an Corona gestorben.

Es wird immer wieder gesagt, die Impfung schützt vor schweren Verläufen. Aber laut STIKO haben Kinder keine schweren Verläufen. Also warum soll man jetzt die Kinder auch alle impfen?

Wie viele Menschen, die sich infiziert haben, hatten einen schweren Verlauf? (In meinem Alter und überhaupt) Wo findet man dazu Zahlen? Werden die überhaupt gezählt. Wie viele von den Menschen mit schwerem Verlauf waren gesund und hatten keine Vorerkrankungen?

Es wird immer wieder gesagt, die Impfung sei sicher. Dabei steht auf der Paul-Ehrlich-Institut Seite, unter Produktinformationen von den jeweiligen Impfstoffen, dass die Zulassungsinhaber, die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe erst noch bestätigen müssen.

https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html

Im Fall von BioNTech: "Um die Wirksamkeit und Sicherheit von Comirnaty zu bestätigen, sollte der
Zulassungsinhaber den endgültigen klinischen Studienbericht für die
randomisierte, placebokontrollierte, beobachterblinde Studie C4591001
vorlegen. Fällig am: Dezember 2023."

https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

Bei der ganzen Panikmache von dem Lauterbach oder was man hier so liest. Frag ich mich, wie ihr überhaupt noch aus dem Bett gehen könnt. Bei den ganzen Worst Case Szenarios würde ich mich garnicht mehr aus dem Haus trauen. Reinstes Kopfkino. Die nächste Wespe, die ums Eck fliegt, könnte mich ja in den Hals stechen und mich dann an einer schweren allergischen Reaktion dahinraffen. Oder auf der Autobahn hat ein LKW-Fahren Sekundenschlaf und schiebt mich gegen einen Brückenpfeiler.

Euch sollte man in Watte packen, nur zu euerer Sicherheit.


Antwort
Zitat
Serdna777
Joined: 15.01.2010

in Israel machen die Menschen schon die 3ten Impfungen.
Was ist ,wenn durch Impfungen die Immunität geschwächt wird,und man sich trotz der Impfung an Corona erkranken wird?


Antwort
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