Klar mag es da geben, meine Erfahrung ist da aber auch eine Andere. Meistens kommt irgendein Argument, dann sagst du da was dagegen und schon wird nahtlos zum nächsten Argument gewechselt, womit sie ja eigentlich schon zugeben, dass sie kein wirkliches Argument haben, sondern einfach ne lange Liste von Ausreden.
Bleibt auch abzuwarten, ob sich deine Person dann wirklich impfen lässt, falls es einen Todimpfstoff gibt, oder ob sie dann wieder irgendwas vorschiebt.
Kenne auch jemand, der gemeint hat: Wenn überhaupt dann mit Sputnik. Richtig glauben mag ich das nicht.
Das mit der Flugangst ist finde ich ein gutes Bsp. Wenn die jemand hat, dann wird er dir immer wieder sagen, dass er einfach ne Heidenangst hat wenn er fliegt. Und nicht: Ich hab Angst und das nächste mal "Flugzeuge können doch gar nicht fliegen" und dann wieder "eigentlich will ich ja gar nicht in Urlaub" etc. etc. So in der Art argumentieren aber fast alle Impfgegner. Hab zumindest noch nix anderes gehört.
Da geht es eher darum sich nix vorschreiben lassen zu wollen, seine Meinung nicht ändern zu können/wollen. Solche Dinge. Und das ist finde ich schon durchaus bekloppt, wenn das schwerer wiegt, als sich durch zwei Spritzen zu schützen und seinen Teil zum beenden der Pandemie beizutragen. Lockerungen gäbe es noch on top.
Aber lieber wird rumgeheult wie böse und ungerecht doch die Politik ist