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Coronavirus
 
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topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Jeder geimpfte trägt dazu bei dass unsere Gesundheitsversorgung aufrecht erhalten wird. Ein nicht geimpfter macht das nicht da bei ihm/ihr das Risiko eines schweren Verlaufs im Faktor 10? Erhöht ist.

Irgendwann haben wir so viele Menschen geimpft dass die Gesundheitsversorgung nicht mehr gefährdet werden kann.

Aus dieser Perspektive heraus tragen geimpfte weiterhin (auch wenn sie das Virus nach 2 Monaten wieder weitergeben können) dazu bei dass wir die Maßnahmen irgendwann beenden können.

Nicht Geimpfte machen das so lange nicht wie wir eine Quote von xx% geimpften erreicht haben.


Antwort
Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005

Hier auch noch aus der oben zitierten Rki-Seite:

Aus Public-Health-Sicht erscheint durch die Impfung das Risiko einer Virusübertragung in dem Maß reduziert, dass Geimpfte zur Weiterverbreitung des Virus nur noch wenig beitragen.


Antwort
Zitat
Super-Moderator
Spiike
Beigetreten: 10.07.2014

Aufgeräumt.

Verwarnung an Sascha2911 wegen Spam/Beleidigung.

2 Wochen Auszeit für Zivilist. Weder wollen wir hier Befürwortung von Impffälschungen, noch irgendwelche merkwürdigen Vergleiche mit dem "verpfeifen" von Juden im Dritten Reich, was dann oft zum Tod dieser Personen geführt hat. Abgesehen davon wurde deine Falschbehauptung zum alleinigen Individualschutz der Impfung auch schon aufgezeigt.

MfG Spiike


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Aus spiegel.de

+++ AstraZenecas Antikörper-Medikament erfolgreich in einer Studie zur Behandlung von Covid-19-Erkrankungen +++
Im Kampf gegen das Coronavirus hat AstraZeneca mit einer experimentellen Antikörper-Kombination in einer Studie positive Ergebnisse erzielt. Das Antikörper-Medikament verringert in der Untersuchung die Zahl der Schwerkranken und Toten unter Corona-Infizierten, wie der britische Pharmakonzern mitteilte. Bei Patienten, die seit sieben Tagen oder weniger Symptome zeigen und keine Krankenhaus-Behandlung benötigen, werde das Risiko, eine schwere Covid-19-Erkrankung zu entwickeln oder an ihr zu sterben, um 50 Prozent reduziert.

Dies ergibt die Spätphase der Studie mit dem Medikament, genannt AZD7442. »Ein frühzeitiges Eingreifen mit unserem Antikörper-Medikament kann das Fortschreiten der Krankheit deutlich verringern und bietet über sechs Monate lang Schutz«, sagt AstraZeneca-Manager Mene Pangalos. Der Konzern habe bereits bei den US-Behörden eine Notfallgenehmigung für die Zulassung des Medikaments als Präventionsmittel beantragt.


Antwort
Zitat
xBoRiSx
Beigetreten: 01.12.2008

Original von shaddiii
Aus spiegel.de

+++ AstraZenecas Antikörper-Medikament erfolgreich in einer Studie zur Behandlung von Covid-19-Erkrankungen +++
Im Kampf gegen das Coronavirus hat AstraZeneca mit einer experimentellen Antikörper-Kombination in einer Studie positive Ergebnisse erzielt. Das Antikörper-Medikament verringert in der Untersuchung die Zahl der Schwerkranken und Toten unter Corona-Infizierten, wie der britische Pharmakonzern mitteilte. Bei Patienten, die seit sieben Tagen oder weniger Symptome zeigen und keine Krankenhaus-Behandlung benötigen, werde das Risiko, eine schwere Covid-19-Erkrankung zu entwickeln oder an ihr zu sterben, um 50 Prozent reduziert.

Dies ergibt die Spätphase der Studie mit dem Medikament, genannt AZD7442. »Ein frühzeitiges Eingreifen mit unserem Antikörper-Medikament kann das Fortschreiten der Krankheit deutlich verringern und bietet über sechs Monate lang Schutz«, sagt AstraZeneca-Manager Mene Pangalos. Der Konzern habe bereits bei den US-Behörden eine Notfallgenehmigung für die Zulassung des Medikaments als Präventionsmittel beantragt.

Über sechs Monate Schutz bedeutet, dass das präventiv genommen werden kann?


Antwort
Zitat
domano
Beigetreten: 04.08.2006

denke das sind monoklonale antikörper, die kann man präventiv nehmen, aber wirken dann nicht so gut wie impfung deshalb macht das nur sinn für menschen bei denen impfung nicht wirkt. soweit ich weiß ist das medikament auch sehr teuer.


Antwort
Zitat
GoodGrief
Beigetreten: 12.07.2011

Es ist wohl praktisch eine passive Impfung. Durch das verbleiben dieser Antikörper bleibt ein Schutz länger bestehen.

Dass es eine teurere Therapie als die aktive Impfung wird ist zu erwarten. Da es aber noch nicht zugelassen ist, gibt es noch keinen Preis.


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Zitat
Serdna777
Beigetreten: 15.01.2010

Bald kommen wohl die neuen Impfstoffe : darüber ein Totbasierte und ein Proteinbasierte.
Meint ihr das,dadurch die Impfquote steigen wird?
Ist ein proteinbasierte Impfstoff ähnlich zu einem Totbasierten?


Antwort
Zitat
Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005

Ich kenne nur die Wagenknecht, die bei Lanz meinte, dass sie auf den Totimpfstoff wartet. Ob das einen spürbaren Unterschied macht, wird man sehen. Meine Glaskugel sagt eher nein.
Mir wär das jetzt auch viel zu riskant irgendeinen neuen Impfstoff auszuprobieren, wenn es doch bereits lange erprobte und milliardenfach verimpfte Alternativen gibt. :coolface:


Antwort
Zitat
Serdna777
Beigetreten: 15.01.2010

Vielleicht ist ein Totimpfstoff besser erprobt,weil er länger entwickelt wurde?


Antwort
Zitat

Original von Serdna666
Vielleicht ist ein Totimpfstoff besser erprobt,weil er länger entwickelt wurde?

Ich glaube wissenschaftlich schlägt nix die statistische Aussagekraft von Milliarden Proben :f_wink:


Antwort
Zitat
Kampfschildkroete
Beigetreten: 05.06.2006

Original von Serdna666

Original von Romeryo

Original von Serdna666
Vielleicht ist ein Totimpfstoff besser erprobt,weil er länger entwickelt wurde?

Ich glaube wissenschaftlich schlägt nix die statistische Aussagekraft von Milliarden Proben :f_wink:
Dazu wissen wir nicht,ob die Stats nicht vertauscht wurden

Mit dem Argument müsstenahezu jeder Experte auf dem Gebiet total blind sein oder an der Vertauschung mit gearbeitet haben. Bzw. kann ich mir nicht vorstellen wie man jahrelang Daten manipuliert, ohne dass irgendjemand einen Zweifel hat?


Antwort
Zitat
pg89
Beigetreten: 05.04.2008

Vektorimpfstoffe gibt es doch auch schon seit ewigkeiten. Ich glaube leider, dass das nicht viel ändern wird.


Antwort
Zitat
KingGani
Beigetreten: 08.06.2007

Also es wird schon was ändern, ich habe im erweiterten Bekanntenkreis 2 Personen von denen ich weiß, die sich da impfen lassen würden - mit den aktuellen nicht.
Ob das statistisch relevant ist... keine Ahnung.


Antwort
Zitat
ThePope111
Beigetreten: 21.05.2007

Viele werden dann ein anderes Argument finden, warum das dann doch nicht geht. Bei einigen Leuten ist es sicher so, dass das der entscheidende Punkt ist, doch in der Masse werden die Argumente nach dem Bauchgefühl herausgepickt und wohl schnell ein neues als rhetorisches Feigenblatt adoptiert werden.
Aber wenn das nächste dann gelöst ist, ist man dann auch wirklich und ganz ehrlich bereit, sich impfen zu lassen.


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008

Original von KingGani
Also es wird schon was ändern, ich habe im erweiterten Bekanntenkreis 2 Personen von denen ich weiß, die sich da impfen lassen würden - mit den aktuellen nicht.
Ob das statistisch relevant ist... keine Ahnung.

Kenne auch zwei aus meiner Familie die auf diese anderen Impfstoffe warten. Meiner Einschätzung nach ist das für die ein Exit-Szenario damit sie aus der Schwurbler-Nummer irgendwie wieder rauskommen.
Die haben halt behauptet die mrNA / Vektor Impfstoffe seien nicht sicher und wir werden gechipped. Für sie ist es jetzt eine Möglichkeit aus der Nummer wieder rauszukommen ohne ihr "Gesicht" zu verlieren.
In den neuen Impfstoffen (Tod, Protein) sind halt keine Chips drin und die sind sicherer als die mRNA/Vektor-Impfstoffe.

Glaub nicht, dass das statistisch ne Relevanz hat. Sobald die Maßnahmen aufgehoben werden spricht da sowieso keiner mehr drüber. Dann ists halt wie in Dänemarkt ne 0815-Krankheit.


Antwort
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Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006

Das Argument wird dann sein hm ach Panedemie is vorbei jetzt brauch ich auch nicht mehr.


Antwort
Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006

Meine Befürchtung ist, dass Pope recht hat, meine Hoffnung ist, dass Topspit recht hat


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Wenn man jetzt nicht gerade Mediziner oder Pharmazeut ist, hat man doch gar keine Ahnung, ob ein Totimpfstoff jetzt tatsächlich besser oder nebenwirkungsärmer ist. Daher glaube ich auch, dass man das Argument fast ausschließlich dafür nutzt, sich nicht impfen zu lassen, aber nicht wie ein Impfleugner dazustehen.

Mich würde überraschen, wenn mehr als ein Bruchteil der Leute sich dann tatsächlich impfen lassen, anstatt als nächstess damit zu argumentiert, dass Corona ja eh vorbei sei.


Antwort
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shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

Oder ihnen fällt auf, dass im Totimpfstoff ja quasi echte Virus-DNA enthalten ist. Oder die Virenreste könnten ja im Körper verwesen oder so. Wenn eins zuverlässig ist in dieser Pandemie, dann die Schwurbel-Schlagzeilen.

Positiv an der Verteilung der Impfquoten in Deutschland könnte die Demographie sein. Gerade die Bundesländer mit geringer Quote (Thüringen, Sachsen) sind rechts bevölkerungsarm und weisen vermutlich auch weniger Bewegung / Kontakte auf als Bundesländer wie NRW und Bremen. Nur Berlin und BaWü bereiten mir etwas Sorge. Wobei es da auch wieder interessant wäre die Unterschiede auf Bezirksebene zu sehen.


Antwort
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