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domano
Beigetreten: 04.08.2006
Oldschool Grinder

Bei Langzeitfolgen muss man differenzieren. Ist gibt keine Hinweise darauf, dass es 6 Monate oder später auf einmal irgendwelche Langzeitfolgen geben könnte. Wenn bei Impfungen Probleme auftreten die Langzeit folgen haben. Z.B. Narkolepsie nach der Schweinegrippe Impfung treten diese Probleme nach wenigen Tagen/Wochen auf und haben dann Langzeitfolgen. Fälle wo nach Impfungen 1,2 oder 3 Jahre später plötzlich irgendwelche Beschwerden auftreten gibt es quasi nicht. Deshalb muss man zwischen langfristigen Folgen und Folgen die nach langer Zeit plötzlich auftreten unterscheiden.

Bzgl. Corona Impfungen ist ersteres sehr gut untersucht und dass zweiteres Auftritt quasi ausgeschlossen.


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Zitat
Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005
PokerStrategist

Das sieht bei Viren übrigens ganz anders aus...


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Zitat
killercrush3
Beigetreten: 01.07.2008
PokerStrategist

"Diese Nebenwirkungen sind immer kurz nach der Impfung aufgetreten. Dass danach noch unerwartete Langzeitfolgen auftreten, ist äußerst selten, aber nicht völlig auszuschließen", so Watzl.

Dies abzuwägen mit einer ungeimpft wahrscheinlicheren infektion ist jedes einzelnen Aufgabe. Wenn jemand dann zu dem Schluss kommt dass er sich aktuell nicht impfen möchte, muss man das auch einfach mal respektieren und es nicht als Unsinn abtun. Dass nicht jeder zum gleichen Ergebnis kommt ist schon immer Teil unserer pluralistischen Gesellschaft gewesen.


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Zitat
josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

Vielleicht wäre das Wort Langzeitschäden auch besser geeignet als Langzeitfolgen. Eine Langzeitfolge wäre genau genommen ja auch die Impfwirkung.
Aber ist wohl Haarspalterei, wenn die Schwurbler da nix dran aussetzen können finden sie schon wieder irgendwas anderes


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Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006
Elite Grinder

Ich werde sicherlich keine Booster-Impfung in Anspruch nehmen. Ich gehöre nicht zu einer Risikogruppe und bin doppelt mit Biontech geimpft. Das Risiko einer schwerwiegenden COVID-Erkrankung ist für mich verschwindend gering. Wenn ich das mit anderen täglichen Risiken wie Autofahren vergleiche, dann ist defacto das Risiko für mich bei einem Autounfall zu sterben höher. Erst wenn es gesellschaftlich gesehen (Restriktionen etc.) nicht mehr anders geht oder wenn die ärmeren Länder ausreichend Impfstoff zur Verfügung gestellt bekommen haben, werde ich eventuell einen Booster in Anspruch nehmen.

Die Impfstoffe sind in vielen Ländern halt immer noch Mangelware. Das muss mehr in den Fokus rücken, denn die Pandemie ist ein globales Problem.


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Zitat
KingGani
Beigetreten: 08.06.2007
Oldschool Grinder

Vor allem kann es doch ohne Probleme sein, dass sich durch die Impfung leichte Änderung im Stoffwechsel o.ä. ergeben. Das fällt vielleicht nicht (direkt) auf, kann aber langfristig vll schon irgendeine Reaktionskaskade haben - wie schwerwiegend auch immer.... oder nicht?

Klar wird nach 10 Jahren nicht plötzlich der Schalter umgelegt und man stirbt, aber sowas im Rahmen wie oben beschrieben kann man doch nicht ausschließen und ist ohnehin schwer den Zusammenhang herzustellen, so zumindest meine Einschätzung.

Ich persönlich sehe das jetzt nicht als ausreichend kritisch um mich nicht zu impfen, aber trotzdem bin ich dahingehend schon "offen", dass es Langzeitfolgen haben kann.


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Zitat
Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005
PokerStrategist

Ich vertraue da lieber den Experten, die sich bei dem Thema einig sind.
Was soll denn da "deiner Einschätzung" nach passieren, bzw. den Stoffwechsel ändern?


Antwort
Zitat
KingGani
Beigetreten: 08.06.2007
Oldschool Grinder

Original von krong
Ich vertraue da lieber den Experten, die sich bei dem Thema einig sind.
Was soll denn da "deiner Einschätzung" nach passieren, bzw. den Stoffwechsel ändern?

Ich wollte einfach nur darauf hinaus, dass die biochemischen Prozesse und alle Variablen ja nicht 100% verstanden und gemessen/ untersucht werden. Ich bin ja auch nur Laie und bilde mir auch nicht ein zu sagen, dass dem auf jeden Fall so wäre.
Aber die Annahme wäre ja umgedreht, dass die Impfung nichts ändert, außer dass es Antikörper gibt - sich sonst aber keine einzige Variable im Körper geändert hat. Das finde dich dann doch recht unwahrscheinlich.

Und ich würde mal vermuten, dass die Studien zu den Folgen sich (vor allem in der Quantität) auf einer oberflächlicheren Ebene bewegen.


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Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006
Elite Grinder

Original von krong
Ich vertraue da lieber den Experten, die sich bei dem Thema einig sind.
Was soll denn da "deiner Einschätzung" nach passieren, bzw. den Stoffwechsel ändern?

Sind sich wirklich alle einig?


Antwort
Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009
Oldschool Grinder

KingGani, wenn es negative Folgen gibt, könnte es nicht auch positive geben (von der Impfwirkung natürlich abgesehen)?

Was ist, wenn der Stoffwechsel verbessert wird oder durch eine Reaktionskaskade deine Gehirnleistung deutlich steigt? Oder vielleicht alterst du sehr viel langsamer oder bist mit der Impfung auch besser vor Krebs geschützt. Bei so vielen Variablen im Körper.

Original von meistermieses

Original von krong
Ich vertraue da lieber den Experten, die sich bei dem Thema einig sind.
Was soll denn da "deiner Einschätzung" nach passieren, bzw. den Stoffwechsel ändern?

Sind sich wirklich alle einig?

Sehr destruktive Frage, mit der man jegliche Ansicht torpedieren kann. Kannst du 1:1 auf den Klimawandel übertragen. Das Thema False Balance wurde schon einige Male in diesem Thread behandelt. Ist dir das obgleich deiner hohen Aktivität hier entgangen?


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Zitat
OnkelHotte
Beigetreten: 16.01.2005
BlackMember

Original von killercrush3
"Diese Nebenwirkungen sind immer kurz nach der Impfung aufgetreten. Dass danach noch unerwartete Langzeitfolgen auftreten, ist äußerst selten, aber nicht völlig auszuschließen", so Watzl.

Es ist halt diese übliche Absicherung. „Kann Spuren enthalten“, „außerst selten“, die Leute wollen sich im ultra worst Case eben nicht angreifbar machen.

Es ist aber statistisch gesehen eben vernachlässigbar.

Siehe doch das Blumentopf Beispiel. Kann dir jemand zu 100000% versichern, dass dir beim nächsten Weg kein Blumentopf auf den Kopf fällt? Nein, kann niemand.
Dennoch ist es gänzlich irrelevant.
Es gibt aber inzwischen Experten, die sich trauen, das auch auszudrücken. Zitat (Quelle liefere ich nach auf Wunsch)
„Langzeitwirkungen, die erst nach Jahren auftreten gabs es noch nie, gibt es nicht und wird es nicht geben“.
Das ist halt so, wenn sich jemand nicht aus dem Haus aus Angst vor herabfallenden Blumentöpfen hat, und man dann sagt, komm schon, ich garantiere dir, dass dir keiner auf den Kopf fällt.

Und am Ende ist es eben doch Unsinn.
Wenn du dich jeden Tag Risiken im 1 zu 1 Million Bereich hingibst, ist es Unsinn, sich über ein 1 zu 1 Milliarde Risiko den Kopf zu zerbrechen bzw der Beweis, dass es nur ein Vorwand ist.


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Zitat
Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005
PokerStrategist

Es ist auch bei den Langzeitfolgen ne simple Risikoabwägung und da schneidet die Impfung doch in jedem Fall besser ab als ne Infektion...


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Zitat
KingGani
Beigetreten: 08.06.2007
Oldschool Grinder

Original von krong
Es ist auch bei den Langzeitfolgen ne simple Risikoabwägung und da schneidet die Impfung doch in jedem Fall besser ab als ne Infektion...

Es geht doch auch gar nicht darum - sonst hätte ich mich wohl auch nicht impfen lassen.
Ist halt wieder diese Arroganz, diese Dinge einfach abzuwinken. Mag ja sein, dass euch das nicht tangiert, aber bedeutet doch noch lange nicht, dass man darüber nicht reden darf - genau den Eindruck vermittelt ihr gerade aber.

Klar kann man auch sagen "scheiß auf hochverarbeitete Lebensmittel und die Folgen daraus, zu hungern wäre schlimmer"....


Antwort
Zitat
Moderator
krong
Beigetreten: 26.12.2005
PokerStrategist

Man muss es eben immer in Relation setzen.
Macht man das nicht und betrachtet die Impfung isoliert, kommt da so ein Unsinn wie beim Kimmich raus...


Antwort
Zitat

Ich finde solche Unterstellungen auch komplett unnötig. Man kann ja gerne Ideen und Ansichten angreifen, aber die Person an sich anzugreifen ist auch nicht zielführend. Ich glaube ein großes Problem in der ganzen Debatte ist nicht, dass man seine Meinungen und Ansichten teilt und diese einem potenziellen Widerspruch ausliefert, sondern dass es häufig vom sachlichen ins emotionale geht und der Ton einfach unfreundlich wird. Man kommuniziert ja nicht nur auf einer Ebene, sondern auf vier Ebenen.

Sachaspekt
die beschriebene Sache („Sachinhalt“, „Worüber ich informiere“)
Selbstaussage
dasjenige, was anhand der Nachricht über den Sprecher deutlich wird („Selbstoffenbarung“, „Was ich von mir selbst kundgebe“)
Beziehungsaspekt
was an der Art der Nachricht über die Beziehung offenbart wird („Beziehung“, „Was ich von dir halte oder wie wir zueinander stehen“)[A 1]
Appell
dasjenige, zu dem der Empfänger veranlasst werden soll („Appell“, „Wozu ich dich veranlassen möchte“)

Quelle

Und da ist es kein Wunder, dass die Gräben vertieft werden und die Sachlichkeit auf der Strecke bleibt. Es könnte wirklich niemandem schaden, sich da mal wieder etwas die Eier zu kühlen.


Antwort
Zitat
topspit
Beigetreten: 07.02.2008
Oldschool Grinder

Original von Romeryo
Ich finde solche Unterstellungen auch komplett unnötig. Man kann ja gerne Ideen und Ansichten angreifen, aber die Person an sich anzugreifen ist auch nicht zielführend. Ich glaube ein großes Problem in der ganzen Debatte ist nicht, dass man seine Meinungen und Ansichten teilt und diese einem potenziellen Widerspruch ausliefert, sondern dass es häufig vom sachlichen ins emotionale geht und der Ton einfach unfreundlich wird. Man kommuniziert ja nicht nur auf einer Ebene, sondern auf vier Ebenen.

Das Problem ist dass Leute wie rmsds nicht sachlich diskutieren. Er hätte 1.000 Studien oder 1.000 Medienberichte zitieren können in denen allen steht, dass die Mehrheit der Menschen mit schweren Verläufen auf Intensivstation eben ungeimpft ist. Stattdessen kommt er mit seiner twitter-Bekannten (die meiner Vermutung nach nicht mal existiert) und behauptet auf einer Intensivstation in Osnabrück (was debunked wurde) liegen nur Geimpfte. Was will er damit eigentlich sagen?
- Das der Impfstoff nicht wirkt?
- Das der Impfstoff kontraproduktiv ist?

Das Problem mit Leuten wie rmsds ist, dass sie ALLE FAKTEN die das eigene Weltbild (Verschwörung, Böse Pharmaindustrie, Great Reset, bla bla) nicht bestätigen nicht teilen und als Fake News abtun und dann mit ihrere Twitterbekannten um die Ecke kommen und meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben während auf der Intensivstation wieder Menschen (ungeimpft) verrecken weil sie die Scheiße von rmsds auch noch glauben.

Ich hab ein Problem damit wenn eben nicht auf der Sachebene diskutiert wird, weil ich mich dann verarscht fühle und dann reagiere ich auch entsprechend.

Und wenn man sie dann auf ihren Schwachsinn festnagelt schreiben sie "ich bin mal wieder raus"


Antwort
Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006
Elite Grinder

Ich stimme da Romeryo komplett zu. Das hat schon Juststopme bemängelt und ich sag das auch alle paar Wochen. Habe aber das Gefühl, dass das bei den betroffenen Personen gänzlich abprallt. Bisher konnte ich kaum eine Änderung feststellen, das gilt sowohl für einige der Corona Kritiker (Airknight etc.), als auch für einige der Maßnahmen Befürworter. Zumal oft auch nicht richtig gelesen wird und Dinge verstanden/interpretiert werden, wie es einem so in den Kram passt und nicht wie es die Person wohl gemeint hat bzw. haben könnte. Man sollte auch nicht aufgrund nur eines Posts sich dann ein Bild von einer Person machen und diese Person dann in eine Schublade stecken. Ich werde beispielsweise definitv nicht mehr zum Thema "Querdenkerbewegung" diskutieren, weil ich da jegliche Sachlichkeit und Distanz vermisse. Ich poste ja wirklich viel und bin auch meistens pro-Maßnahmen, aber den Begriff "Schwurbler" habe ich bisher nur zweimal gebraucht und da nie despektierlich. Dieses Begriffe sind komplett unnötig, man killt jede Diskussion und die Gräben verschären sich, vor allem, wenn der Gemeinte nicht der klassische Corona-Gegner ist.


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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006
Elite Grinder

Original von topspit

Original von Romeryo
Ich finde solche Unterstellungen auch komplett unnötig. Man kann ja gerne Ideen und Ansichten angreifen, aber die Person an sich anzugreifen ist auch nicht zielführend. Ich glaube ein großes Problem in der ganzen Debatte ist nicht, dass man seine Meinungen und Ansichten teilt und diese einem potenziellen Widerspruch ausliefert, sondern dass es häufig vom sachlichen ins emotionale geht und der Ton einfach unfreundlich wird. Man kommuniziert ja nicht nur auf einer Ebene, sondern auf vier Ebenen.

Das Problem ist dass Leute wie rmsds nicht sachlich diskutieren. Er hätte 1.000 Studien oder 1.000 Medienberichte zitieren können in denen allen steht, dass die Mehrheit der Menschen mit schweren Verläufen auf Intensivstation eben ungeimpft ist. Stattdessen kommt er mit seiner twitter-Bekannten (die meiner Vermutung nach nicht mal existiert) und behauptet auf einer Intensivstation in Osnabrück (was debunked wurde) liegen nur Geimpfte. Was will er damit eigentlich sagen?
- Das der Impfstoff nicht wirkt?
- Das der Impfstoff kontraproduktiv ist?

Das Problem mit Leuten wie rmsds ist, dass sie ALLE FAKTEN die das eigene Weltbild (Verschwörung, Böse Pharmaindustrie, Great Reset, bla bla) nicht bestätigen nicht teilen und als Fake News abtun und dann mit ihrere Twitterbekannten um die Ecke kommen und meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben während auf der Intensivstation wieder Menschen (ungeimpft) verrecken weil sie die Scheiße von rmsds auch noch glauben.

Ich hab ein Problem damit wenn eben nicht auf der Sachebene diskutiert wird, weil ich mich dann verarscht fühle und dann reagiere ich auch entsprechend.

Und wenn man sie dann auf ihren Schwachsinn festnagelt schreiben sie "ich bin mal wieder raus"

Dann ignoriere ihn doch. Das ist doch die einfachste und beste Lösung!


Antwort
Zitat

Original von topspit

Original von Romeryo
Ich finde solche Unterstellungen auch komplett unnötig. Man kann ja gerne Ideen und Ansichten angreifen, aber die Person an sich anzugreifen ist auch nicht zielführend. Ich glaube ein großes Problem in der ganzen Debatte ist nicht, dass man seine Meinungen und Ansichten teilt und diese einem potenziellen Widerspruch ausliefert, sondern dass es häufig vom sachlichen ins emotionale geht und der Ton einfach unfreundlich wird. Man kommuniziert ja nicht nur auf einer Ebene, sondern auf vier Ebenen.

Das Problem ist dass Leute wie rmsds nicht sachlich diskutieren. Er hätte 1.000 Studien oder 1.000 Medienberichte zitieren können in denen allen steht, dass die Mehrheit der Menschen mit schweren Verläufen auf Intensivstation eben ungeimpft ist. Stattdessen kommt er mit seiner twitter-Bekannten (die meiner Vermutung nach nicht mal existiert) und behauptet auf einer Intensivstation in Osnabrück (was debunked wurde) liegen nur Geimpfte. Was will er damit eigentlich sagen?
- Das der Impfstoff nicht wirkt?
- Das der Impfstoff kontraproduktiv ist?

Das Problem mit Leuten wie rmsds ist, dass sie ALLE FAKTEN die das eigene Weltbild (Verschwörung, Böse Pharmaindustrie, Great Reset, bla bla) nicht bestätigen nicht teilen und als Fake News abtun und dann mit ihrere Twitterbekannten um die Ecke kommen und meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben während auf der Intensivstation wieder Menschen (ungeimpft) verrecken weil sie die Scheiße von rmsds auch noch glauben.

Ich hab ein Problem damit wenn eben nicht auf der Sachebene diskutiert wird, weil ich mich dann verarscht fühle und dann reagiere ich auch entsprechend.

Und wenn man sie dann auf ihren Schwachsinn festnagelt schreiben sie "ich bin mal wieder raus"

Ich kann schon verstehen, dass sowas triggert.
Aber was sind deine Optionen?

Wenn du denkst, er trollt nur, dann gilt immer: don't feed the troll. Ignorier ihn, block ihn, whatever.
Wenn du denkst, du kannst ihn von deinen Argumenten überzeugen, dann ist der raue Ton eher weniger geeignet. Oder wann hast du das letzte mal jemanden von etwas überzeugt in diesem Ton? Und wann hast du dich in so einem Ton jemals von etwas überzeugen lassen?
Wenn du denkst, er ist nicht von Argumenten zu überzeugen oder will es auch nicht, dann kannst du dir die Mühe auch sparen.

Manchmal schnallt ein Unüberzeugter später von allein, dass ihm bisher mehrzahlig sachliche Argumente entgegen kamen, statt nur Anfeindungen. Und dann überzeugt er sich selbst davon, dass die Argumente vielleicht besser als seine bisherigen sind.


Antwort
Zitat
n0gg
Beigetreten: 27.01.2007
Elite Grinder

Original von Romeryo

Original von topspit

Original von Romeryo
Ich finde solche Unterstellungen auch komplett unnötig. Man kann ja gerne Ideen und Ansichten angreifen, aber die Person an sich anzugreifen ist auch nicht zielführend. Ich glaube ein großes Problem in der ganzen Debatte ist nicht, dass man seine Meinungen und Ansichten teilt und diese einem potenziellen Widerspruch ausliefert, sondern dass es häufig vom sachlichen ins emotionale geht und der Ton einfach unfreundlich wird. Man kommuniziert ja nicht nur auf einer Ebene, sondern auf vier Ebenen.

Das Problem ist dass Leute wie rmsds nicht sachlich diskutieren. Er hätte 1.000 Studien oder 1.000 Medienberichte zitieren können in denen allen steht, dass die Mehrheit der Menschen mit schweren Verläufen auf Intensivstation eben ungeimpft ist. Stattdessen kommt er mit seiner twitter-Bekannten (die meiner Vermutung nach nicht mal existiert) und behauptet auf einer Intensivstation in Osnabrück (was debunked wurde) liegen nur Geimpfte. Was will er damit eigentlich sagen?
- Das der Impfstoff nicht wirkt?
- Das der Impfstoff kontraproduktiv ist?

Das Problem mit Leuten wie rmsds ist, dass sie ALLE FAKTEN die das eigene Weltbild (Verschwörung, Böse Pharmaindustrie, Great Reset, bla bla) nicht bestätigen nicht teilen und als Fake News abtun und dann mit ihrere Twitterbekannten um die Ecke kommen und meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben während auf der Intensivstation wieder Menschen (ungeimpft) verrecken weil sie die Scheiße von rmsds auch noch glauben.

Ich hab ein Problem damit wenn eben nicht auf der Sachebene diskutiert wird, weil ich mich dann verarscht fühle und dann reagiere ich auch entsprechend.

Und wenn man sie dann auf ihren Schwachsinn festnagelt schreiben sie "ich bin mal wieder raus"

Ich kann schon verstehen, dass sowas triggert.
Aber was sind deine Optionen?

Wenn du denkst, er trollt nur, dann gilt immer: don't feed the troll. Ignorier ihn, block ihn, whatever.
Wenn du denkst, du kannst ihn von deinen Argumenten überzeugen, dann ist der raue Ton eher weniger geeignet. Oder wann hast du das letzte mal jemanden von etwas überzeugt in diesem Ton? Und wann hast du dich in so einem Ton jemals von etwas überzeugen lassen?
Wenn du denkst, er ist nicht von Argumenten zu überzeugen oder will es auch nicht, dann kannst du dir die Mühe auch sparen.

Manchmal schnallt ein Unüberzeugter später von allein, dass ihm bisher mehrzahlig sachliche Argumente entgegen kamen, statt nur Anfeindungen. Und dann überzeugt er sich selbst davon, dass die Argumente vielleicht besser als seine bisherigen sind.

da hätte ich dir früher zugestimmt.
Inzwischen habe ich da meine Meinung geändert - aufgrund der ganzen Dynamik die Social Media mit sich bringt.
Bei den ganzen Mechanismen geht es ja nicht darum sich Arbeit zu machen zu überzeugen.
Da werden Falsche Tatsachen willkürlich multipliziert bis es irgendwann so oft passiert, dass es von vielen als "muss ja was dran sein" eingeordnet wird. Außerdem sollen so Leute überzeugt werden die aus welchen Gründen auch immer offen dafür sind. Wer zum Beispiel gerade aus völlig anderem Grund arbeitslos geworden ist und eine schwer Zeit durchmacht ist offener einen Schuldigen für Unzufriedenheit zu finden.

Natürlich kann man schon darüber diskutieren, wie weit man ins persönliche gehen soll, aber ich bin nicht der Meinung dass man diese Leute einfach machen lassen sollte nach dem Motto "Dont feed the troll"...


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