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Waaaghboss
Beigetreten: 09.07.2008

Ich habs mir die Beiträge von dir nochmal durchgelesen die du gemeint hast.

Das sind am Ende halt subjektiv, ob man der Meinung ist, es ist gerechtfertigt das Leben von Kindern einzuschränken um das Leben von erwachsenen Menschen zu schützen. Auch die Beurteilung, inwieweit das Leben der Kinder überhaupt eingeschränkt ist.

Ich hab dir damals meine Meinung dazu geschrieben, die aber wie jede zu dem Theman nur sehr subjektiv sein kann. Dem unbeschwerten Leben eines Kindes misst halt jeder einem anderen Wert zu, genauso wie den Gesundheitsschutz der älteren Bevölkerung. Da kann man an der Stelle schlecht zusammen kommen.


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Zitat
Coach
Paxis
Beigetreten: 01.11.2006

Aber dann gibt es ja auch zwischen uns zu diesem Thema keinen Diskussionsstoff mehr ;)
Wir haben unsere subjektiven Meinungen geteilt und können so unsere eigene Meinung reflektieren. Alles gut. No hard feelings :f_drink:


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Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Ist das nicht in deinem Sinne, dass man Kinder impft, damit das Leben ganz normal weitergehen kann, sich Kinder weniger Gedanken machen müssen die Oma tödlich zu infizieren oder im Coronalockdown einzugehen? Der Benefit ist doch ziemlich deutlich, auch über die direkte Verhinderung von Coronatoten hinaus.

Und dass es schwere Komplikationen bei Impfstoffen gibt, ist auch nicht neu, aber eben sehr selten. Es wird mit Sicherheit jährlich auch eine Reihe von Todesfällen im Zusammenhang mit Masern, Mumps und Röteln geben. Ist letztendlich, wie bei Erwachsenen und wie bei anderen Impfstoffen oder Medikamenten auch, eine Risikoabwägung. Die kann man als Nichtexperte auch kaum objektiv einschätzen, daher existiert ja auch eine STIKO.


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Zitat
rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

Original von Penishaubize
Ist das nicht in deinem Sinne, dass man Kinder impft, damit das Leben ganz normal weitergehen kann, sich Kinder weniger Gedanken machen müssen die Oma tödlich zu infizieren....

Wäre es hier aber nicht sinnvoller, dass sich die Oma den Booster holt?

Wir sollten aufhören, die Kinder für unsere Entscheidung -keinen ausreichenden Impfschutz zu haben- zu missbrauchen.


Antwort
Zitat
Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von rmsds
Wäre es hier aber nicht sinnvoller, dass sich die Oma den Booster holt?

Vielleicht ist es auch einfach keine entweder-oder Entscheidung, sondern es lassen sich einfach beide impfen?


Antwort
Zitat
matusow
Beigetreten: 24.10.2006

Original von rmsds

Original von Penishaubize
Ist das nicht in deinem Sinne, dass man Kinder impft, damit das Leben ganz normal weitergehen kann, sich Kinder weniger Gedanken machen müssen die Oma tödlich zu infizieren....

Wäre es hier aber nicht sinnvoller, dass sich die Oma den Booster holt?

Wir sollten aufhören, die Kinder für unsere Entscheidung -keinen ausreichenden Impfschutz zu haben- zu missbrauchen.

Hier hat sich Oma schon den Booster geholt. Leider wieder keine Antikörper.
Ich kann dir übrigens versichern, Leute die keine Antikörper aufbauen, gibt es häufiger als Impftote bei Kindern.


Antwort
Zitat
bambTTcha88
Beigetreten: 13.09.2009

Ich hab das Gefühl dass das ganze geimpft vs ungeimpft zu so einem social warrior scheiss wird. Einige geimpfte fühlen sich wie die Retter der Welt wenn sie nur noch mehr Leute bekehren. Der ungeimpfte ist dann das Feindbild. Läuft ja mittlerweile in einige Diskussionsfeldern so. Benutzt man das Wort "Fluchtling" in einem negativen Zusammenhang ist man gleich Rechts und wenn man mal anmerkt, dass es einem auf den Sack geht, dass in jeder Sendung jetzt auf Krampf nen Schwuler/inen, nen Schwarzer/inen und nen behinderter/inen mitspielen müssen ist man homophob und rassistisch.
Es kommt bei manchen Triggerwörtern gar nicht mehr auf den Inhalt des Textes an. Wenn es um impfen geht ist man Entweder geimpft oder Aluhut-Querdenker.

Find es auch immer Interessant, wie jeder Post hier in dem Thread runterdaumiert wird, der nicht 100% Pro Impfung ist. Waaaghboss hat sehr strukturiert, mit Quellenangaben seine Sorge um die Kinder Niedergeschrieben und wird runterdaumiert? Es gibt doch keine besseren Beiträge als gut leserliche, mit Quellenangaben bestückte Texte, die die eigene Meinung widerspiegeln. Selbst wenn man bei manchen Sachen anderer Meinung ist kann man darauf ja Antworten, was richtig stellen oder Nachfragen.

Ich könnte komplett verstehen, wenn jemand sein Kind nicht Impfen lässt.
Wir sind jetzt in der vierten Welle? Also wir hatten schon drei Wellen und es haben sich in diesen drei Wellen ca fünf Prozent der Deutschen infiziert? Also in drei Wellen ohne bzw mit wenig Impfschutz haben sich nur fünf Prozent angesteckt? Kommt mir nicht sehr viel vor. Dazu haben Kinder fast nie Probleme mit dem Virus. Also erstmal müsste mein Kind dann zu den fünf Prozent gehören die sich in den nächsten drei Wellen anstecken und dann müsste es noch zu den 0.x% gehören die nen schweren Verlauf haben und dann müsste es zu den 0.0x% gehören die dran sterben.
Dazu muss / soll man alle 6 Monate "boostern"?

Spoiler

Bitte nicht auf irgendwelche Zahlen festnageln, ist einfach runter geschrieben

Spoiler

Und danke im Voraus für die Daumen runter :f_biggrin:


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Zitat
meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Gemessen an anderen Wahrscheinlichkeiten hat die Entscheidung für die Impfung oder Nichtimpfung von Kindern doch sehr wenig impact auf die Lebenserwartung (long COVID ausgenommen). Einzig long Covid wäre ein Argument und auch dann ist die Wahrscheinlichkeit gemessen an anderen Risiken des täglichen Lebens (Selbstmord etc.) für Kinder (ja, es kommt auch auf das Alter der Kinder an) verhältnismäßig gering. Wenn man die Energie, die man in die Impfkampagne für Kinder steckt, in die Selbstmordprävention oder gesundheitsfördernde Maßnahmen für Kinder stecken würde, dann wäre ich deutlich glücklicher. Deswegen gehe ich auch demonstrieren, denn nur so kann ich meine Ansicht öffentlichwirksam deutlich machen!


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Zitat
Syndra
Beigetreten: 09.01.2014

Die Sache ist auch, dass die eigenen Kinder so ziemlich das Letzte sind, bei denen sich die Eltern auf irgendwelche Spielchen einlassen.
Mir völlig egal wie unwahrscheinlich es ist, es gibt ein kleines Risiko und fertig. Und ja ich weis, irgendwer argumentiert jetzt, dass ich die Kinder gar nicht mehr vor die Tür lassen dürfte.
Mein Sohn wurde als Baby mal operiert, es wurde gesagt, zu 80% geht es gut. Ging es aber nicht und wir hatten dann einen jahrelangen Krankenhausmarathon und zwar nicht nur zu 20%


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Zitat
shaddiii
Beigetreten: 05.04.2009

bambTTcha88: Vielleicht haben auch die indirekte Lockdownkritik und Gleichsetzung von Corona = "ne Grippe" etwas mit dem Daumenverhältnis bei Waaaghboss zu tun. Mich verwundert da eher die relativ hohe Thumbsup-Anzahl. Viele Entscheidungen contra Impfung wären leicht zu respektieren, wenn die Argumentation dahinter nicht durchgeknallt wäre. Oder noch schlimmer, wenn Leute für ihre eigene Agenda Kinder vorschieben.

Dass in manchen Sendungen hinsichtlich Sexualität, ethnischer Herkunft und co kein realistisches Szenario dargestellt wird, ist übrigens diskriminierend und ein Missstand. Und schade, dass dieser Missstand mir und offenbar dir auch nicht aufgefallen ist, bevor solche Rollen krampfhaft in Serien implementiert wurden.

Dein letzter Absatz ist etwas verwirrend... möchtest du bis auf Weiteres jedes Jahr sechs Monate Lockdown, damit dir die Infektionszahlen hoch vorkommen? Oder sind dir die knapp 100k Todesfälle in Deutschland zu gering und du kannst das Thema erst dann ernst nehmen, wenn unser Gesundheitssystem wirklich crasht? Wir waren da knapper vor, als vielen bewusst zu sein scheint.


Antwort
Zitat
rmsds
Beigetreten: 29.08.2018

Original von Penishaubize

Original von rmsds
Wäre es hier aber nicht sinnvoller, dass sich die Oma den Booster holt?

Vielleicht ist es auch einfach keine entweder-oder Entscheidung, sondern es lassen sich einfach beide impfen?

Das Problem hierbei ist aber das Simpson-Paradoxon.

Stelle ich auf die linke Seite an Covid und Impfung gestorbene Kinder und auf die rechte Seite an Covid und Impfung gestorbene Rentner, dann sind die prozentualen Einzelergebnisse für die Kinder logischerweise geringer, aber das prozentuale Gesamtergebnis für die Kinder höher.

Die fiktive Frage, die dann daraus resultiert: Ist die Gesellschaft gewillt, 0,1% Kinder für 1% Rentner zu opfern?

In anderen Ländern mussten ja zu Hochphase schon Entscheidungen getroffen werden, wer noch behandelt wird und wer nicht.
Man sollte hier mal kommunizieren, dass, sollte das Gesundheitswesen an seine Grenzen stoßen, beispielsweise ungeimpfte Ü70 nicht mehr behandelt werden. Vielleicht lassen sie sich dann impfen?!?


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Zitat
Syndra
Beigetreten: 09.01.2014

Noch ne kleine Geschichte:
Mein Sohn war am Wochenende krank, Fieber, Husten, Erbrechen. Wollte nen Coronatest machen, er hatte aber keinen Bock. Unser Deal war, ich teste ihn, er testet mich. Meiner war positiv. Halbe Stunde später noch einen gemacht, der war negativ. Am nächsten Tag noch einen gemacht, wieder positiv. War mir dann sicher, dass ich es habe. Tag darauf PCR Test gemacht, negativ. Die Krankenschwester sagte, als doppelt geimpfter in Zukunft bitte nur testen, wenn man auch Symptome hat, die Schnelltests seien nämlich scheisse.


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sarkozysyndrom
Beigetreten: 14.05.2011

Bambttcha88 du scheinst echt in einer anderen Realität zu leben. Weder wird hier alles Anti-Impfung runterdaumiert, ganz im Gegenteil, guck dir nur mal deinen post an. Gefühlt sind in diesem forum die leugner und Impfgegner weit in der Mehrheit.
Dann frag dich doch mal, warum hier so extrem gegen Impfung gehetzt wird, obwohl man sogar selbst schon geimpft wurde? Was ist denn dafür die. Motivation? Wenn ich oder andere zum impfen raten, mache ich das weil es für uns als Gesellschaft und für den einzelnen einfach besser wäre, meiner Ansicht nach natürlich. Ich hätte nämlich gern eine eingedämmte Pandemie und nicht wieder einen Winter voller Verbote und Maske endlos.
Wenn du das eintreten für vernünftige Ideen als woken social warrior scheiß einstufst, dann sagt das mehr über dich als über die "Impffanatiker".
Hier mal ein Beispiel von unzähligen, wie auf der anderen Seite Faschisten die ganze Impfgeschichte wirklich völlig unnötig politisieren.

https://twitter.com/Die_Insider/status/1456183844483346437?t=wQY6QlQfKfuxoUTXWadMdw&s=19


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Penishaubize
Beigetreten: 04.06.2006

Original von sarkozysyndrom
Gefühlt sind in diesem forum die leugner und Impfgegner weit in der Mehrheit.

Daher sind gefühlte Fakten oft nicht so geil, weil das ist einfach falsch.


Antwort
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soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

Booster Impfungen macht doch nur für Ü60 und vorerkrankte Sinn. Spahn will nun die Booster Impfung für ALLE freigeben. Das ist doch die reinste Impfstoffverschwendung einen jungen gesunden Menschen zu boostern, gerade wo in Afrika erst ein paar % geimpft sind.
Durch die Boosterung hat man doch auch keinen 100% Schutz und kann das Virus trotzdem weitergeben. Dann lieber anstecken, soll laut den ganzen Virologen wohl auch den besten Schutz geben (doppelte Impfung+natürliche Infektion). :f_eek:


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matusow
Beigetreten: 24.10.2006

Auf welche Fakten beziehst du dich, weil du einen Booster nur für Ü60er für sinnvoll erachtest?

Die Auffrischung wird quasi in der kompletten Wissenschaft als notwendig erachtet.


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sarkozysyndrom
Beigetreten: 14.05.2011

Gibt da auch einen riesigen Feldversuch in Israel mit recht eindeutigem Ergebnis

https://m.tagesspiegel.de/politik/kaum-noch-corona-infektionen-israel-boostert-sich-zum-impfvorbild/27758526.html


Antwort
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soulfly187
Beigetreten: 05.02.2007

Die Aussagen von der Stiko und den Ärzten.

Verbände kritisieren Spahns Aufruf zu Booster für alle

Der Vorsitzende des Bayerischen Hausärzteverbands, Markus Beier, sprach im Deutschlandfunk mit Bezug auf Spahn von einer "nicht gerade günstigen Kommunikation". Der Impfkampagne sei nicht geholfen, wenn vor jeder Praxis nun täglich hundert junge Menschen ohne Risikofaktoren stünden. Der Fokus müsse bei den Älteren liegen.

Ärztepräsident Klaus Reinhardt sieht die Booster-Impfung für Jüngere insgesamt skeptisch: "Für die Notwendigkeit von Auffrischimpfungen für Menschen jeglichen Alters gibt es bisher keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz", sagte er den Zeitungen des RND vom Samstag.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article233726585/booster-impfung-corona-reihenfolge-junge-menschen-auffrischungsimpfung.html

In der Schweiz das gleiche.

Personen im Alter zwischen 16 und 64 Jahren sollen sich aber «nur in Einzelfällen» und bei «chronischen Erkrankungen mit höchstem Risiko» ein drittes Mal impfen lassen.

https://www.srf.ch/news/schweiz/start-fuer-3-impfdosis-bund-empfiehlt-jungen-menschen-booster-nur-in-einzelfaellen


Antwort
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meistermieses
Beigetreten: 31.12.2006

Auch wenn die Krankenhäuser wegen Corona überlastet sind, soll es keinen Wechselunterricht in Schulen oder feste Gruppen in Kitas geben.
Sachsens Schülerinnen und Schüler sollen weiterhin im Regelbetrieb lernen können (Sachsen). Link Text...

Also das finde ich schon krass. Es ist doch halbwegs empirisch abgesichert, dass Schulen Pandemietreiber waren. Warum man diese trotzdem bei einer Überlastung der Krankenhäuser offenlassen will, erschließt sich mir nicht. Wir haben in Sachsen sowieso eine niedrige Impfquoute und die ist bei den Kindern und Jugendlichen noch einmal deutlich niedriger. Das Hauptproblem ist nicht, inwiefern sie schwer erkranken, sondern, dass sie asymptotisch erkranken und damit das Virus in die Familien hineintragen. Einen Pandemietreiber bei einer Überlastung der Krankenhäuser offen zu lassen, ohne, dass sich signifikant etwas geändert hat (niedrige Impfquote in Schulen, keine Luftfilter etc.) ist wissenschaftlich gesehen nicht sinnvoll.


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Zivilist
Beigetreten: 02.12.2008

booster wirken offensichtlich - aber ich denke es ist recht wahrscheinlich, dass die wirkung wieder nach relativ kurzer zeit abflacht. die frage ist: kommt dann der nächste booster? und der nächste? für diesen winter - gerade für alte menschen - scheint es aber zumindest sinnvoll. es allen menschen anzuraten, behagt mir dennoch nicht.

Selbst Drosten hat vor einiger Zeit gesagt: Wir werden alle das Virus 2-3 mal sehen, mit Impfung wird uns hoffentlich wenig passieren, und dann haben wir einen soliden Immunschutz, weil Impfung + natürliche Infektion = beste Immunität (bzw. natürliche Immunität ist immer die beste, nur dank Impfung kann man recht sicher sein, dass es einen nciht krass erwischt).

Wäre das Krankenhausüberlastungsthema nicht vorhanden, wäre imo das einzig logische alles öffnen, damit sich jeder noch mit frischen Impfstatus eine Brise Corona einfängt und dann den wirklichen Schutz hat.


Antwort
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